Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Kammermusik

Rheingau Musik Festival 2018 Johannes Brahms Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 2 A-Dur, op. 26 Allegro non troppo Poco Adagio Scherzo. Poco Allegro Finale. Allegro Veronika Eberle, Violine Pauline Sachse, Viola Quirine Viersen, Violoncello Martin Helmchen, Klavier


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Magister Leoninus 'Alleluya - Non vos relinquam orphanos'. Messe zu Christi Himmelfahrt Red Byrd Georg Philipp Telemann 'Es fähret Jesus auf mit Jauchzen'. Kantate zum Fest Christi Himmelfahrt für Bass, Trompete, Violine und Basso continuo Klaus Mertens, Bass Berliner Barock-Compagney Dietrich Buxtehude 'Herr Christ, der einig Gottes Sohn'. Choralbearbeitung für Orgel e-Moll, BuxWV 191 Bernard Foccroulle, Orgel Johann Sebastian Bach 'Lobet Gott in seinen Reichen'. Kantate zum Feste Christi Himmelfahrt, BWV 11 Chor und Orchester Collegium Vocale Leitung: Philippe Herreweghe


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Gibraltars neue Verfassung tritt in Kraft


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Welche Perspektiven braucht der Osten? Neues Erzählen von der DDR Mary Fulbrook, Laila Stieler, Jakobine Motz, Dörte Fiedler, Ulrike Bajohr und Johannes Nichelmann im Gespräch mit Wolfgang Schiller 30 Jahre nach dem Fall der Mauer gehen Autorinnen und Filmemacher neue Wege, um von der DDR zu erzählen - jenseits der Klischees von Täter, Mitläufer und Opfer. Können ein neuer Blick und eine spezifisch ostdeutsche Perspektive auf die Geschichte dabei helfen, die tiefgreifenden Unterschiede zwischen Ost und West zu überwinden? In Politik, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft sind Menschen mit ostdeutscher Biografie in den Spitzenpositionen stark unterrepräsentiert. Viele Menschen aus dem Osten fühlen sich benachteiligt und zurückgesetzt. Ein Teil dieses Gefühls rührt aus der Entwertung ihrer Biografien, die viele Menschen in den Jahren nach der Wende erfahren haben. Diese Entwertung hat womöglich auch eine Ursache darin, wie die Geschichte der DDR erzählt wird. In der Geschichtsschreibung wie in den Medien. Die Geschichte der DDR wird in politischer Hinsicht als zweite deutsche Diktatur, als Unrechtsstaat unter der SED-Herrschaft erzählt, in wirtschaftlicher Hinsicht als vollständig gescheitertes Experiment der Planwirtschaft. Das Bild prägen TV-Serien wie ,Weißensee' oder Filme wie ,Das Leben der Anderen' . Ein Bild, das viele Menschen nicht in Einklang bringen mit ihrem ganz normalen und bis zur Wende ganz und gar nicht gescheiterten Leben. Hat die Ausblendung dieser Erfahrungen etwas zu tun mit dem Gefühl des Nichtdazugehörens, mit dem Gefühl, "Bürger zweiter Klasse" zu sein? Aber auch die Generationen der in den 80er-Jahren und der nach 1989 Geborenen fragen, wie es wirklich war. Wie könnte man ein differenziertes Bild der DDR zeichnen, das diesen Erfahrungen und Leistungen gerecht wird, ohne die DDR zu verklären oder die verbrecherischen und gewalttätigen Seiten des Regimes zu verharmlosen? Und was könnten die erzählerischen Formen des Radios dazu beitragen? Zu diesen Fragen diskutierten beim ,Kölner Kongress 2019' die Historikerin Mary Fulbrook (University College London), die Filmemacherinnen Laila Stieler (,Gundermann') und Jakobine Motz (,Adam und Evelyn'), sowie die Feature-Autorinnen und -Autor Dörte Fiedler (,Neuland'), Ulrike Bajohr und Johannes Nichelmann (,Nachwendekinder'). Gesprächsleitung: Wolfgang Schiller. Welche Perspektiven braucht der Osten?


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Martin in Ober-Olm Predigt: Pfarrer Michael A. Leja Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Feiertagsspaziergang


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Musik-Panorama

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal ,Voyages Sonores' Werke für Violoncello und Klavier u.a. von Guillaume Connesson, Francis Poulenc und Gaspar Cassado Maria Kliegel, Violoncello Oliver Triendl, Klavier Aufnahmen von April und Juni 2018 Am Mikrofon: Norbert Hornig ,Voyages Sonores' haben die Cellistin Maria Kliegel und der Pianist Oliver Triendl ihre ganz persönliche Zusammenstellung spanischer und französischer Musik genannt. Faszinierend ist die stilistische Bandbreite auf dieser CD, die als Koproduktion von Deutschlandfunk und dem Label Genuin entstand. Auf ihren Klangreisen durchqueren die beiden Künstler die musikalischen Welten von Guillaume Connesson, Francis Poulenc, Claude Debussy, Manuel de Falla, Enrique Granados und Gaspar Cassado. Ein Kaleidoskop der Farben und Gefühle zwischen mediterraner Heiterkeit und Dunkelheit.


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop


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15.30 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Überleben Können menschliche Gesellschaften nachhaltig sein? Von Lennart Pyritz Vor einigen Monaten stießen im Indischen Ozean zwei Welten aufeinander - mit tödlichem Ausgang. Ein junger Missionar aus den USA hatte sich von Fischern auf der kleinen Insel North Sentinel Island absetzen lassen und wurde von den Bewohnern getötet. Die Sentinelesen gelten als eines der am stärksten isolierten Völker der Erde - und sie verteidigen diese Isolation seit jeher. Die Insel, auf der sie leben, ist nur etwa 60 Quadratkilometer groß, die natürlichen Ressourcen begrenzt. Schätzungen gehen von lediglich etwa 100 Bewohnern aus. Deren Vorfahren erreichten die Insel aber vermutlich schon vor Zehntausenden von Jahren - ein Zeitraum, in dem viele andere menschliche Gesellschaften aufblühten und wieder kollabierten. Der Blick auf die kleine Insel wirft damit eine große Frage auf: Können menschliche Gesellschaften dauerhaft nachhaltig leben oder treten über kurz oder lang immer selbstzerstörerische Eigenschaften zutage? Und vorausgesetzt, es gibt nachhaltige Gesellschaften: Welchen Einfluss haben die Lebensbedingungen dabei, zum Beispiel der Grad der Isolation?


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Feiertag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

Hirntod Wissenschaftler diskutieren über eine medizinische Konvention Langlebigkeit Die höchste Lebenserwartung haben Stadtbewohner Interview mit Prof. Roland Rau, Lehrstuhl für Demografie, Universität Rostock Nahtod-Erfahrung Lassen sich Grenzerfahrungen wissenschaftlich erklären? "Vom guten Sterben" Aktuelle Forschungsprojekteüber den Umgang mit dem Lebensende Am Mikrofon: Barbara Weber


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

JazzFacts

Fingerfertigkeit und Weitblick Der Kölner Gitarrist Hanno Busch Von Thomas Loewner Der Kölner Gitarrist Hanno Busch ist ein ausgesprochener Allrounder auf seinem Instrument. Schon als Jugendlicher bewegte er sich stilistisch beständig zwischen Rock, Pop und Jazz. Mit einem Studium der Jazzgitarre in Hilversum und Amsterdam schaffte er die Grundlagen für seine Laufbahn als professioneller Musiker. Danach folgten praktische Lehrjahre, in denen Busch vor allem als Ensemblemitglied Erfahrungen in den unterschiedlichsten stilistischen Umgebungen sammelte. Er spielte Jazz mit der NDR Bigband und Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, gehörte aber auch diversen Popgruppen an. Als Mitglied der TV-Band Heavytones konnte er seine Vielseitigkeit noch weiter ausbauen. Für Hanno Busch waren das alles jedoch nur Vorstufen auf dem Weg zur Verwirklichung eigener Ideen. Seit 2014 setzt er sie mit seinem Trio um. Gemeinsam mit dem E-Bassisten Claus Fischer und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel spielt er eine Musik, in der sich seine Jazz- und Rockambitionen zu spannungsvollen und wunderbar plastischen Klanglandschaften zusammenfügen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Historische Aufnahmen

Experimentierfreudiger Universalist Der Dirigent, Cembalist und Organist Hanns-Martin Schneidt (1930-2018) Von Bernd Heyder Dass für Hanns-Martin Schneidt beim Studium an der Münchner Musikhochschule die Kirchenmusik im Vordergrund stand, erscheint nur folgerichtig. Der Pfarrerssohn hatte seit dem elften Lebensjahr im Leipziger Thomanerchor gesungen und bei Thomaskantor Günther Ramin profunde praktische und theoretische Grundlagen dazu erworben. 1955 wurde Schneidt im Alter von 25 Jahren Direktor der Berliner Kirchenmusikschule; mit der Berufung zum Generalmusikdirektor in Wuppertal folgte 1963 ein weiterer Karrieresprung. Jetzt rückten Sinfonik und Oper in das Zentrum seiner Arbeit, doch spielte er in diesen Jahren auch Barockmusik mit Ensembles auf historischen Instrumenten ein. 1985 kam Schneidt zurück nach München, um als Nachfolger des verstorbenen Karl Richter dessen Bach-Chor und -Orchester zu übernehmen - eine Aufgabe, der er sich neben vielen internationalen Gastverpflichtungen bis 2001 widmete. Die ,Historischen Aufnahmen' stellen den Dirigenten in Produktionen aus seinen Berliner und Wuppertaler Jahren vor, zeigen Hanns-Martin Schneidt aber auch als Bach-Interpreten auf Orgel und Cembalo. Kontinuität und Experimentierfreude


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Schöne Stimmen

Die Sopranistin Sara Maria Sun Am Mikrofon: Marcus Stäbler Der Begriff Sängerin trifft es nicht ganz, denn er greift zu kurz. Sarah Maria Sun ist mehr als das. Die deutsche Sopranistin fesselt ihr Publikum als vielseitige Stimmakrobatin, Performerin und Ausdruckskünstlerin und gehört zu den bedeutendsten Interpretinnen der zeitgenössischen Musik. Das demonstriert sie auf den Opernbühnen zwischen Zürich, Dresden, München und Paris, aber auch als weltweit gefragte Konzertsängerin und Liedinterpretin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Komponisten wie Helmut Lachenmann, Heinz Holliger oder Salvatore Sciarrino, dessen Kammeroper ,Lohengrin' sie mit einer Aufführung im Mai 2018 zu einem Höhepunkt des Elbphilharmonie-Programms machte. In der Sendung ,Schöne Stimmen' spricht Sarah Maria Sun über ihre Wandlungsfähigkeit, über ihre Erfahrungen als Ensemblesängerin bei den Neuen Vocalsolisten Stuttgart und ihre Lust, Neues zu entdecken - aber auch darüber, was für sie Schönklang bedeutet.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sportgespräch

(Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


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03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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03.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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03.30 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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