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Joachim Opahle, Berlin Katholische Kirche


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Vor 475 Jahren: Der Astronom Nikolaus Kopernikus gestorben


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Marktplatz

Brücke oder Implantat - Wahl mit Qual beim Zahnersatz Am Mikrofon: Jule Reimer Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Ein strahlendes Lächeln kommt immer an, erst recht mit einer Reihe perfekter Zähne. Komfortabel, sicher, ästhetisch vollkommen: So bewerben Zahnärzte und Kiefernchirurgen Implantate statt einer Brücke, um fehlende Zähne zu ersetzen. Implantate, bei denen Schrauben als künstliche Zahnwurzeln in den Kiefernknochen gebohrt werden, sind allerdings sehr teuer. Die Behandlung birgt einige gesundheitliche Risiken, auch die finanziellen Folgekosten können happig sein. Denn die Behandlung wird im Gegensatz zur Brücke nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wer mehrere Kostenvoranschläge einholt, erfährt zudem, dass die Preisspannen zwischen Angeboten für ein und dieselbe Behandlung genauso groß sind wie die Unterschiede in der Behandlungszeit, die der einzelne Kieferchirurg ansetzt. Wann ist eine Brücke sinnvoll, wann ein Implantat? Wie erklären sich die großen Preisspannen? Auf welche Details sollten kostenbewusste Patienten achten, wo besser zweimal als einmal nachfragen? Wer berät unabhängig und nennt Kriterien für die Bewertung von Preisen und Leistungen? Wo sonst gibt es Zahnersatz günstiger, ohne gleich ins Ausland reisen zu müssen? Ihre und unsere Fragen zu Implantaten diskutiert Jule Reimer mit Expertinnen und Experten. Wahl mit Qual beim Zahnersatz


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


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Verbrauchertipp

Fußball-WM und Arbeitsrecht


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Berichte, Interviews, Musik


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Corso - Kunst & Pop


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@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Aus dem literarischen Leben


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Wirtschaft und Gesellschaft


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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.40 Uhr

 

 

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19.00 Uhr

 

 

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Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Dlf-Magazin


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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

JazzFacts

Die Ästhetik der Wiederholung Porträt des Schweizer Pianisten Colin Vallon Von Karl Lippegaus Unter den vielen Klaviertrios im heutigen Jazz hat sich die Gruppe um den Pianisten Colin Vallon ein besonderes Terrain geschaffen. Die Wurzeln dieser Konzeption reichen zurück bis in die Anfänge des Musikers aus Lausanne. Mit 18 Jahren hatte er sein Studium abgebrochen, den klassischen Unterricht verlassen und sich an einer Jazzschule eingeschrieben. Schon bald darauf gründete Vallon ein eigenes Trio, das seine vielfältigen genreübergreifenden Interessen reflektiert. Statt die eigene Virtuosität ins Zentrum zu rücken, arbeitete der Schweizer Künstler beharrlich an der Entwicklung von Rahmenbedingungen, um das Improvisieren im Trioformat neu zu stimulieren. Seit dem Erscheinen des Albums ,Rruga' (2011) entstanden zwei weitere faszinierende Produktionen in jeweils zwei Jahren Abstand, die sich mit ,Le Vent' (2014) und ,Danse' (2016) zu einer eindrucksvollen Trilogie fügen. Dieser keineswegs im Verborgenen, sondern vor Publikum bei vielen Auftritten entwickelte kollektiv geprägte Jazz lebt stark von einem in jeder Musik wichtigen Element, nämlich der Wiederholung. Das klug und sensibel eingesetzte Repetieren einzelner Töne, Melodiefragmente und rhythmischer Motive hat das Colin Vallon Trio zu einer hohen Vortragskunst entwickelt. Die Ästhetik der Wiederholung


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Historische Aufnahmen

Aufstieg und Fall Der Dirigent und Komponist Eugène Aynsley Goossens (1893 - 1962) Von Norbert Hornig Sir Eugène Aynsley Goossens, am 26. Mai vor 125 Jahren in London geboren, entstammte einer verzweigten belgischen Musikerfamilie. Auch sein Großvater und sein Vater, die ebenfalls Eugène mit Vornamen hießen, waren Dirigenten. Sein Bruder Léon brachte es zu einem Oboisten von internationalem Format. Goossens genoss eine umfassende Ausbildung als Geiger, Komponist und Dirigent. Entscheidend für seinen Erfolg als Dirigent war die Förderung durch Thomas Beecham. 1921 führte Goossens erstmals ,Le Sacre du Printemps' von Strawinsky in Großbritannien auf und schaffte damit den internationalen Durchbruch. Er wirkte zunächst vor allem in den USA, u.a. als Nachfolger von Fritz Reiner beim Cincinnati Symphony Orchestra. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete er fast zehn Jahre lang das Sydney Symphony Orchestra. Das Ende seiner Karriere kam abrupt, als 1956 seine langjährige heimliche Verbindung zu der umstrittenen australischen Erotikkünstlerin und Okkultistin Rosaleen Norton bekannt wurde. Goossens verlor daraufhin alle Ämter und kehrte mit beschädigter Reputation nach England zurück. 1962 dirigierte er sein letztes Konzert mit dem London Symphony Orchestra. Goossens' Kompositionen zeigen sich vor allem vom französischen Impressionismus beeinflusst. Aufstieg und Fall


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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Das war der Tag

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Kultur vom Tage (Wdh.)


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