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Berichte, Interviews, Reportagen


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Pfarrer Tim Jochen Kahlen, Dillingen Evangelische Kirche


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Komponist Leonard Bernstein geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Cellistin Harriet Krijgh Trotz der großen Erfolge, die sie in aller Welt feiert, zählt sie zu den uneitlen Künstlerinnen ihres Fachs: die 1991 in Holland geborene und heute in Wien lebende Cellistin Harriet Krijgh. Eine Musikerin, die von einem Rising Star zu einer internationalen Künstlerin gereift ist. Schon früh kam Harriet Krijgh durch ihr Elternhaus mit der Musik in Kontakt. Als Fünfjährige erhielt sie ihren ersten Cellounterricht, mit neun Jahren wurde sie in die Klasse junger Talente am Utrechter Conservatorium aufgenommen. Vier Jahre später wechselte sie ans Konservatorium nach Wien. Gleichwohl, ein Wunderkind sei sie nicht gewesen, wie die Cellistin feststellt. Harriet Krijgh ist bereits in den großen Musikmetropolen aufgetreten, seien es Städte wie New York, Boston, Sydney oder Den Haag, oder Konzerthäuser wie das Concertgebouw Amsterdam, die Wigmore Hall London oder der Wiener Musikverein. Sie ist gefragt als Solistin und als Kammermusikerin und leitet mittlerweile in der Nachfolge der Geigerin Janine Jansen das Internationale Kammermusikfestival in Utrecht. Die Cellistin Harriet Krijgh


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Auf Sand gebaut - Der Atlantik nagt an Frankreichs Küste Mit Reportagen von Bettina Kaps Schier endlose Sandstrände, sanft geschwungene Dünen, ewiges Auf und Ab der Wellen. Die französische Atlantikküste zwischen Soulac-sur-Mer und dem Bassin d´Arcachon zieht jeden Sommer Millionen Urlauber an. Wo Wasser, Erde und Himmel verschmelzen, wirkt die Landschaft zeitlos und unvergänglich. Aber das täuscht. Im Winter attackieren heftige Stürme die Flachküste im Médoc und das Meer erobert das Land, rund zweieinhalb Meter pro Jahr. Manche Orkane haben auch schon mal zehn bis 20 Meter Küste fortgerissen. Die Erosion bedroht inzwischen viele Häuser und Uferzeilen, der Meeresanstieg verstärkt das Phänomen noch. Nicht nur in Lacanau schwanken die Menschen zwischen der Alternative: Widerstand leisten oder zurückweichen.


12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Die Games Developer Conference


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Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Martina Hefter und Sylvia Geist Gesprächspartner: Nico Bleutge Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl Die Lyrik hat das Erhabene längst hinter sich gelassen. Bis in die Profanität eines Pflegeheims war sie bislang jedoch nicht vorgedrungen. Dass aber auch in einem Pflegeheim nicht alles ist, wie es scheint, dass hier kleine Teufel hausen, Katzen Wärme verbreiten und sogar Fernseher gewisse Kräfte besitzen, zeigt nun Martina Hefter in ,Es könnte auch schön werden'. Hefters sehr unmittelbare Sprechtexte sind dabei so ganz anders gelagert als Silvia Geists sich durch geschickt kalkulierte Künstlichkeit (Nico Bleutge) auszeichnende Gedichte. Aber auch in Geists neuem Band geht es um Wärmefragen, um Wärmewaben - darum, wie die Einzelne im Einbettzimmer wie am Brandenburger Lagerfeuer der existenziellen Kälte entgeht. Und sei es durch den Hornissenstich des Gedichts.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Spiegelungen des Himmels Der bulgarisch-britische Komponist Martin Georgiev Von Lutz Lesle Die blendende Engelserscheinung, der Höllensturz Luzifers, nicht zuletzt die Genesis, das erste Buch der Bibel, sind seine Sujets. Martin Georgievs Schaffen durchzieht und befördert frühchristliche Motivik - das macht den bulgarisch-britischen Komponisten zu einer singulären Künstlerfigur. 1983 in Varna geboren, studierte Martin Georgiev Schlagzeug, Dirigieren und Komposition - zunächst am Konservatorium in Sofia, später an der Royal Academy of Music. In London, wo er gegenwärtig als Ballettdirigent an Covent Garden wirkt, entwickelte er eine eigene Kompositionstechnik, die er aus der Theorie und Praxis des byzantinischen Kirchengesangs ableitet. Autor Lutz Lesle beleuchtet in seiner Sendung Georgievs wichtigste Kompositionen mit religiösem Bezug. Spiegelungen des Himmels


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Klimasünder oder Rohstoff mit Zukunft? Die Lange Nacht über Braunkohle Von Heinz-Jörg Graf Regie: Rita Höhne Neubearbeitung der Sendung vom 3./4.11.2007 Einst war die Braunkohle der wichtigste Energieträger in der DDR. Nach der Wende wurden die meisten Tagebaue stillgelegt. Heute scheint die Braunkohle ein Comeback zu erleben - im Osten wie im Westen der Republik. Obwohl sie ein Klimasünder erster Güte ist. Die ,Lange Nacht' taucht zunächst in die Historie ein. Erzählt, wie der Braunkohletagebau in der DDR Landschaften verwüstete und die Luft verpestete. Schildert dann die vielfältigen Bemühungen nach der Wende, die Wunden wieder zu heilen. Inzwischen erobert sich die Natur vielerorts ihren Raum zurück. Manchmal auf spektakuläre Art und Weise. Berichtet schließlich über das erstaunliche Comeback der Braunkohle heute. Wofür ausgerechnet die Energiewende der Auslöser ist. Diese verläuft langsamer als geplant. Ohne Braunkohle, so argumentieren Energiekonzerne wie auch manche Politiker, sei zu wenig Strom da. Und deshalb die Versorgungssicherheit im Lande nicht gewährleistet. Kritiker bezweifeln das. Der Braunkohletagebau ruft vor allem im rheinischen Revier Protest hervor. In Nordrhein-Westfalen z.B. ist der Hambacher Forst endgültig bedroht. Er liegt westlich von Köln und soll dem Braunkohletagebau weichen. Umweltaktivisten halten den Wald besetzt. Auch davon erzählt diese ,Lange Nacht'. Klimasünder oder Rohstoff mit Zukunft?


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Klimasünder oder Rohstoff mit Zukunft? Die Lange Nacht über Braunkohle Von Heinz-Jörg Graf Regie: Rita Höhne Neubearbeitung der Sendung vom 3./4.11.2007 Einst war die Braunkohle der wichtigste Energieträger in der DDR. Nach der Wende wurden die meisten Tagebaue stillgelegt. Heute scheint die Braunkohle ein Comeback zu erleben - im Osten wie im Westen der Republik. Obwohl sie ein Klimasünder erster Güte ist. Die ,Lange Nacht' taucht zunächst in die Historie ein. Erzählt, wie der Braunkohletagebau in der DDR Landschaften verwüstete und die Luft verpestete. Schildert dann die vielfältigen Bemühungen nach der Wende, die Wunden wieder zu heilen. Inzwischen erobert sich die Natur vielerorts ihren Raum zurück. Manchmal auf spektakuläre Art und Weise. Berichtet schließlich über das erstaunliche Comeback der Braunkohle heute. Wofür ausgerechnet die Energiewende der Auslöser ist. Diese verläuft langsamer als geplant. Ohne Braunkohle, so argumentieren Energiekonzerne wie auch manche Politiker, sei zu wenig Strom da. Und deshalb die Versorgungssicherheit im Lande nicht gewährleistet. Kritiker bezweifeln das. Der Braunkohletagebau ruft vor allem im rheinischen Revier Protest hervor. In Nordrhein-Westfalen z.B. ist der Hambacher Forst endgültig bedroht. Er liegt westlich von Köln und soll dem Braunkohletagebau weichen. Umweltaktivisten halten den Wald besetzt. Auch davon erzählt diese ,Lange Nacht'.


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Rheingau Musik Festival 2017 Johann Sebastian Bach Italienisches Konzert, BWV 971 Cellosuite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009 Astor Piazzolla Oblivion Four for Tango Heitor Villa-Lobos Bachianas Brasileiras Nr. 5 Pedro Iturralde La peguena Czarda Harriet Krijgh, Violoncello SIGNUM saxophone quartet Aufnahme vom Rheingau Musik Festival am 12.7.2017 aus Schloss Johannisberg


03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Mandolino e Violino in Italia Antonio Vivaldi Triosonate für Violine, Laute und Basso continuo g-Moll, RV 85. Bearbeitet für Mandoline, Violine und Basso continuo Carlo Arrigoni Triosonate für Mandoline, Violine und Basso continuo e-Moll Johann Adolf Hasse Konzert für Mandoline, 2 Violinen und Basso continuo G-Dur Anna Torge, Mandoline Mayumi Hirasaki, Violine Il Cantino Leitung: Mayumi Hirasaki


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL