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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Evangelische Kirche


06.50 Uhr

 

 

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Börse


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Sport am Morgen


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Gitarrist Elmore James geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Fernsehmoderator Ralph Caspers Große Brille, verschmitzter Blick und pfiffige Antworten auf neugierige Fragen, das sind seine Markenzeichen. Seit mehr als 20 Jahren moderiert Ralph Caspers erfolgreich Sendungen wie ,Wissen macht Ah!', ,Quarks & Caspers' und die ,Sendung mit der Maus'. In ,Du bist kein Werwolf' erfahren Jugendliche alles, was sie schon immer über das Leben in der Pubertät wissen wollten. 2012 wurde das Format, das Ralph Caspers mitentwickelt und im Kinderkanal von ARD und ZDF moderiert hat, mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Ralph Caspers wurde auf Borneo geboren, da seine Eltern Anfang der 70er-Jahre dort für eine Hilfsorganisation Affen aufzogen. Danach lebte er unter anderem in Berlin-Spandau, in Venezuela, am Amazonas und in Köln, wo er auch heute wohnt. Außerdem studierte er in der Rheinmetropole Film und Fernsehen und drehte unter anderem einen Film übers Pickelausdrücken. Über seine Berufswahl als Moderator, Drehbuchautor und Schauspieler sagt der 46-Jährige, er habe nie einen Plan gehabt. Darum sei er für vieles offen gewesen. Sein Ratschlag für beruflichen Erfolg: viel ausprobieren bis man weiß, was man gut kann und keine Angst vor Fehlern haben.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Freizeitpark Alpen - Österreichs heikler Aufstieg im Bergtourismus Von Antonia Kreppel "Größer, schneller, bequemer" - heißt die Devise im österreichischen Bergtourismus. Die Alpen werden zunehmend zu einem Themenpark einer touristischen Unterhaltungsindustrie. Seit jeher getrennte Gipfel und Gletscher werden durch den Bau immer größerer Seilbahnen und durch die Erschließung neuer Pisten miteinander verbunden. Die Technik der künstlichen Beschneiung verändert die alpine Landschaft; all das mit unabsehbaren ökologischen Folgen. Event statt Natur ist angesagt, zu allen Jahreszeiten: E-Mountainbike-Genusstouren statt simpler Radausflüge, Hochseilgärten statt Spazierwegen im Alpengarten; Fake-Almen und Wellness-Tempel statt Berghotels; Ballermann auf Bergspitzen und im Tal rund um die Uhr.


12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Robert Menasse Gesprächspartner: Günter Verheugen und Meike Feßmann Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl Noch nie wurde der Deutsche Buchpreis an einen Roman verliehen, der so nah am Puls der Zeit zu sein scheint, wie Robert Menasses ,Die Hauptstadt'. Stellt er doch die Frage danach, was die Europäische Union ausmacht und wie sich die Idee eines geeinten Europa am Leben erhalten lässt. Gleichzeitig stellt sich mit ,Die Hauptstadt' aber auch die Frage, was zeitgenössisches Erzählen bedeutet, und wie sich ohne pamphlethaft zu werden über Politik schreiben lässt, wie es einem Autor gelingen kann, Haltung zu zeigen, ohne Partei zu sein. Ein Schwein ist da schon einmal eine gute Idee, auch eine Verschwörung scheint in unserer Dan-Brown- und Fake-News-Welt Teil der abzubildenden Realität zu sein. Formwillen, Witz und kluge Psychologie kommen hinzu. Was sonst noch das Geheimnis von ,Die Hauptstadt' ausmacht und wie ein Politiker das Verhältnis von Fiktion und Wirklichkeit beurteilt, wird dieser Abend erweisen.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Unaufdringlich sinnlich Yiran Zhao als Stadtkomponistin in Unna Am Mikrofon: Leonie Reineke Yiran Zhaos Stücken wohnt eine spürbare, aber unaufdringliche Sinnlichkeit inne. Komposition ist für sie nicht zwangsläufig an Klänge gebunden. Auch Bewegung und haptische Reize begreift die Chinesin als musikalisches Material. Dass die 1988 in Qingdao geborene Komponistin Lichtchoreografien als wichtigen Bestandteil ihrer Stücke betrachtet, führte sie im Herbst 2017 nach Unna. Hier hat das Zentrum für Internationale Lichtkunst seinen Sitz. Als Stadtkomponistin in Unna gab Zhao Kunstinteressierten vor Ort in Werkstattgesprächen und öffentlichen Performances Einblicke in ihre Arbeit. Unaufdringlich sinnlich


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Ich folge den Ablagerungen der Geschichte in mir" Eine Lange Nacht über den israelischen Filmemacher Amos Gitai Von Heike Brunkhorst und Roman Herzog Regie: Claudia Mützelfeldt Amos Gitai - Filmemacher des jüdischen Israel in all seinen Widersprüchen und Konflikten. Er ist unbequem und herausfordernd - und überaus produktiv: In 40 Jahren sind über 60 Dokumentar- und Spielfilme entstanden. Vom Staat zensiert, geht Amos Gitai ins Exil und kehrt zurück nach der Wahl Yitzhak Rabins zum Ministerpräsidenten 1992. Heute in beiden Welten lebend, eckt er mit seinen Filmen immer wieder an, hinterfragt die Gewaltgeschichte seines Landes, die Diskriminierung der Palästinenser und politische Mythen - der Linken wie der Rechten, der Israelis und der Palästinenser. Impulsgeber ist dabei seine Familiengeschichte - Mutter Sabra, Vater Ashkenasi - und die Bibel. Kein anderer israelischer Filmemacher bringt so stark religiöse Texte ins Spiel. Sein Kino ist der Versuch, in einer Architektur des Realen zusammenzufügen, was auseinanderzufallen droht, im nomadischen Dasein Identitäten zu schaffen inmitten vollständiger Orientierungslosigkeit. Gitai versucht, Erinnerungen zu bewahren im Augenblick ihrer allgegenwärtigen Zerstörung und Anhaltspunkte zu verorten angesichts der Auflösung aller Koordinaten - eine Chronik des Verschwindens, zugleich Utopie einer anderen Realität. "Ich folge den Ablagerungen der Geschichte in mir"


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Ich folge den Ablagerungen der Geschichte in mir" Eine Lange Nacht über den israelischen Filmemacher Amos Gitai Von Heike Brunkhorst und Roman Herzog Regie: Claudia Mützelfeldt Amos Gitai - Filmemacher des jüdischen Israel in all seinen Widersprüchen und Konflikten. Er ist unbequem und herausfordernd - und überaus produktiv: in 40 Jahren sind über 60 Dokumentar- und Spielfilme entstanden. Vom Staat zensiert, geht Amos Gitai ins Exil und kehrt zurück nach der Wahl Yitzhak Rabins zum Ministerpräsidenten 1992. Heute in beiden Welten lebend, eckt er mit seinen Filmen immer wieder an, hinterfragt die Gewaltgeschichte seines Landes, die Diskriminierung der Palästinenser und politische Mythen - der Linken wie der Rechten, der Israelis und der Palästinenser. Impulsgeber ist dabei seine Familiengeschichte - Mutter Sabra, Vater Ashkenasi - und die Bibel. Kein anderer israelischer Filmemacher bringt so stark religiöse Texte ins Spiel. Sein Kino ist der Versuch, in einer Architektur des Realen zusammenzufügen, was auseinanderzufallen droht, im nomadischen Dasein Identitäten zu schaffen inmitten vollständiger Orientierungslosigkeit. Gitai versucht, Erinnerungen zu bewahren im Augenblick ihrer allgegenwärtigen Zerstörung und Anhaltspunkte zu verorten angesichts der Auflösung aller Koordinaten - eine Chronik des Verschwindens, zugleich Utopie einer anderen Realität.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

"Freundschaft" - Beethovenfest Bonn 2016 Valentin Barykin Variationen über ein Thema von Wladimir Vogel für Klavier und Ensemble (Uraufführung) Gawriil Nikolajewitsch Popow Septett für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott C-Dur, op. 2 ("Kammersinfonie", 1927) Galina Ustwolskaja Sonate für Klavier Nr. 2 Ensemble 2012 der Russisch-Deutschen Musikakademie: Olga Volkova, Violine Dinara Nuratova, Viola Jakob Stepp, Violoncello Angela Contreras Reyes, Kontrabass Lija Steininger, Flöte Nikita Vaganov, Klarinette Rodion Tolmachev, Fagott Timur Martynov, Trompete Alexandru Afanasjew, Horn Nikolaus Rexroth, Klavier Aufnahme vom 16.9.2016 aus dem Bonner Beethoven-Haus


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Das geistliche Jahr (3) Jörg Herchet Kantate zum Sonntag Septuagesimae Matthias Geuting, Orgel, Gesang und Rezitation


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL