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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Gerhard Stanke, Fulda Katholische Kirche


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Sport am Morgen


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der britische Teeklipper ,Cutty Sark' läuft vom Stapel


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schauspieler Fabian Hinrichs Beim Filmschauen kann Fabian Hinrichs unerträglich werden. Dann nervt ihn selbst ein leises Räuspern, denn der Schauspieler möchte sich uneingeschränkt einer Sache widmen und dabei nicht gestört werden. Diese Hingabe kennzeichnet auch seine Arbeit für Theater, Fernsehen und Film, für die er bereits zahlreiche Preise gewann. Geboren wurde Hinrichs 1974 als Sohn eines Polizisten in Hamburg. Sein Jura-Studium brach er ab, stattdessen ging er an die Westfälische Schauspielschule Bochum und darf sich heute Diplom-Bühnendarsteller nennen. Als Kommissar Felix Voss ist er regelmäßig im Franken-Tatort zu sehen. An der Berliner Volksbühne arbeitete er mit Regisseur René Pollesch zusammen. Der Schauspieler Fabian Hinrichs


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Estland - Die Wende nach der Wende Mit Reportagen von Frederik Rother Elektronische Verwaltung, eine innovative IT-Branche, eine besonders freie Presselandschaft - Estland galt lange als Musterknabe der osteuropäischen EU-Länder. Ein Staat, der die Transformation von Kommunismus und Planwirtschaft zu einer marktwirtschaftlichen, liberalen Demokratie gut gemeistert hat. Aber seit den Wahlen im Frühjahr regiert die rechte Estnische Konservative Volkspartei (Ekre) in Tallinn mit, die vor allem durch ihre Anti-Establishment-Agenda und extreme Äußerungen auffällt. Die Negativschlagzeilen im In- und Ausland häufen sich, immer wieder wird gegen Ekre protestiert. Knapp 30 Jahre nach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion ist die estnische Gesellschaft in Bewegung. Driftet das Land weiter nach rechts? Wie standhaft ist die junge estnische Demokratie gegen Populismus? Woher kommen die gesellschaftlichen Risse? Eine Spurensuche im Nordosten Europas.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Alle, die da fallen Von Samuel Beckett Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven Regie: Fritz Schröder Mit Tilla Durieux, Eduard Marks, Werner Schumacher, Siegfried Lowitz u.a. Produktion: NDR 1957 Länge: 78' Hörspielmagazin Extra: "Die Worte, die Töne" - Samuel Beckett und die Musik Von Karl Lippegaus Die 1956 im Auftrag der BBC entstandene berühmte erste Hörspielarbeit Samuel Becketts weist - im Unterschied zu seinen späteren Arbeiten - einen fast realistisch anmutenden Handlungsrahmen auf. Mrs. Rooney, "ein hysterisches altes Weib, zerrüttet von Kummer, Fett und Rheuma und Kinderlosigkeit", schleppt sich die heiße staubige Landstraße entlang, um ihren kranken blinden Mann vom Zug abzuholen. Ihr Gang gleicht einem Kreuzweg durch ein Leben, das nichts als Leiden und Unfruchtbarkeit kennt. Als sie endlich den Bahnhof erreicht, hat der Zug eine Verspätung, die zunächst niemand erklären kann. Endlich kommt der Zug und mit ihm der blinde Dan, der in der Stadt ein nutzloses Büro unterhält, in dem er sich mit absurden Bilanzen beschäftigt. Er nimmt die beschwerliche Fahrt dennoch auf sich, um nicht den ganzen Tag mit seiner Frau zu verbringen. Der Zug hatte Verspätung. Erst nach und nach entlockt sie ihrem Mann den Grund: Ein Kind ist aus dem Zug gefallen. Aber das ist noch nicht die ganze Wahrheit ... Gemeinsam quälen sich die beiden den Weg zurück. In ihrer Verzweiflung brechen sie über die Verheißung des 145. Psalms, dem der Hörspieltitel entlehnt ist, in wildes Gelächter aus: "Der Herr erhält alle, die da fallen, und richtet auf alle, die niedergeschlagen sind." Das Hörspiel wird zur Metapher für einen Lebensweg zwischen Trostlosigkeit und Hoffnung. Alle, die da fallen


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Rational Melodies Der US-amerikanische Komponist Tom Johnson Am Mikrofon: Hanno Ehrler Tom Johnson möchte Musik nicht erfinden, sondern finden. Der einstige Schüler von Elliott Carter und Morton Feldman findet sie in der Logik der Mathematik und komponiert mit Zahlenreihen und Zahlensystemen. Die Töne spiegeln diese logischen Reihen. Dadurch ist die Musik, wie der Komponist es möchte, objektiv und frei von Emotionen. Denn Rationalität und Vernunft sind die Maßstäbe von Tom Johnsons kompositorischer Arbeit. Zum 80. Geburtstag des US-amerikanischen Komponisten veranstaltete der Kölner Verlag MusikTexte im April dieses Jahres ein Porträtkonzert im Kölner Loft, das der Deutschlandfunk mitschnitt. Das Kasseler Trio Omphalos und Pianist John McAlpine spielten Werke Johnsons aus fünf Jahrzehnten.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eingeschlossen zwischen sterbliche Dinge" Eine Lange Nacht über das Mittelmeer Von Manuel Gogos Regie: Claudia Mützelfeldt (Wdh. v. 5./6.11.2016) Einst erschien das Mittelmeer als Zentrum der Welt. Als Mare Nostrum war es jahrhundertelang die Arena, in der sich Weltgeschichte abspielte. In der Antike war es Schauplatz von Entdeckungsfahrten und Seeschlachten, von Religionsstiftungen und Kriegen zwischen den Religionen; es war ein Umschlagsplatz für Handel und Ideen. Seit der Renaissance bildete die Méditeranée die geistige Landschaft, in der sich ein humanistisches Europa, fasziniert vom Ideal des Maßes, selbst entwarf. Die ,Lange Nacht' durchmisst das Mittelmeer von West nach Ost. Wenn an Steuerbord die weiße Stadt Algier auftaucht, hört man die frühen Mittelmeeressays des späteren französischen Nobelpreisträgers Albert Camus. Wenn an Backbord die Hafenstadt Marseille vorbeizieht, kommt die besondere Anziehungskraft dieses großen Umschlagplatzes der französischen Kolonialgeschichte zur Sprache. In der Langen Nacht des Mittelmeers geht es um Schiffbrüche, um Seemannsgarn à la Homer, um Aberglauben und Meeresschaum, um den Gesang der Sirenen. Es geht auch um die Inselfahrten nordeuropäischer Sonnensucher, um die Landschaften, in denen die Olivenbäume "mit ihren Händen Licht sieben" (Odysseas Elytis). Auch Lampedusa kommt in Sicht, dieses raue Eiland zwischen Afrika und Europa, das schon William Shakespeare als Vorbild seines Dramas ,Der Sturm' diente. Heute laufen hier die Flüchtlingsrouten und Sehnsüchte Schwarzafrikas zusammen. Auch dies ist das Mittelmeer: ein Burggraben der Festung Europa und ein Massengrab. Am Ende der Reise gelangen wir ins östliche Mittelmeer und gehen in Athen an Land. Müssen wir Abschied nehmen vom Sehnsuchtsort Mittelmeer? Oder lädt das Mittelmeer gerade heute, wo Europa in einer Identitätskrise steckt, zu einer anderen Art der Geschichtsschreibung ein: Kann man Europa neu denken, von seinem Ursprung, vom Süden her?


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eingeschlossen zwischen sterbliche Dinge" Eine Lange Nacht über das Mittelmeer Von Manuel Gogos Regie: Claudia Mützelfeldt (Wdh. v. 5./6.11.2016) Einst erschien das Mittelmeer als Zentrum der Welt. Als "Mare Nostrum" war es jahrhundertelang die Arena, in der sich Weltgeschichte abspielte. In der Antike war es Schauplatz von Entdeckungsfahrten und Seeschlachten, von Religionsstiftungen und Kriegen zwischen den Religionen; es war ein Umschlagsplatz für Handel und Ideen. Seit der Renaissance bildete die "Méditeranée" die geistige Landschaft, in der sich ein humanistisches Europa, fasziniert vom Ideal des Maßes, selbst entwarf. Die Lange Nacht durchmisst das Mittelmeer von West nach Ost. Wenn an Steuerbord die weiße Stadt Algier auftaucht, hört man die frühen Mittelmeeressays des späteren französischen Nobelpreisträgers Alber Camus. Wenn an Backbord die Hafenstadt Marseille vorbeizieht, kommt die besondere Anziehungskraft dieses großen Umschlagplatzes der französischen Kolonialgeschichte zur Sprache. In der Langen Nacht des Mittelmeers geht es um Schiffbrüche, um Seemannsgarn à la Homer, um Aberglauben und Meeresschaum, um den Gesang der Sirenen. Es geht auch um die Inselfahrten nordeuropäischer Sonnensucher, um die Landschaften, in denen die Olivenbäume "mit ihren Händen Licht sieben" (Odysseas Elytis). Auch Lampedusa kommt in Sicht, dieses raue Eiland zwischen Afrika und Europa, das schon William Shakespeares als Vorbild seines Dramas ,Der Sturm' diente. Heute laufen hier die Flüchtlingsrouten und Sehnsüchte Schwarzafrikas zusammen. Auch dies ist das Mittelmeer: ein Burggraben der "Festung Europa" und ein Massengrab. Am Ende der Reise gelangen wir ins östliche Mittelmeer und gehen in Athen an Land. Müssen wir Abschied nehmen vom Sehnsuchtsort Mittelmeer? Oder lädt das Mittelmeer gerade heute, wo Europa in einer Identitätskrise steckt, zu einer anderen Art der Geschichtsschreibung ein: Kann man Europa neu denken, von seinem Ursprung, vom Süden her?


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Kammermusik im Schloss Schönhausen Berlin Johann Christian Bach Quintett für Flöte, Oboe, Violine, Viola und Violoncello D-Dur, op. 11 Nr. 6 Wolfgang Amadeus Mozart Streichquintett g-Moll, KV 516 Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin: Markus Schreiter, Flöte Thomas Herzog, Oboe Susanne Herzog, Violine Steffen Tast, Violine Gernot Adrion, Viola Christoph Zander, Viola Hans-Jakob Eschenburg, Violoncello Iris Ahrens, Kontrabass Aufnahme vom 4.4.2019 im Berliner Schloss Schönhausen


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Heinrich Schütz Madrigale & Hochzeitsmusiken Dorothee Mields, Sopran Isabel Schicketanz, Sopran David Erler, Countertenor Georg Poplutz, Tenor Tobias Mäthger, Tenor Felix Schwandtke, Bass Dresdner Kammerchor Leitung: Hans-Christoph Rademann


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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