Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

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05.00 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastorin Claudia Aue, Kiel Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Die Stadt Havanna auf Kuba wird gegründet


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Musikerin Alin Coen "Ich brauche ewig, um einen Song zu schreiben", sagt Alin Coen. Das Ergebnis ihrer langen Schaffensphasen sind poetische Lieder, in denen sie die Tiefen des Herzschmerzes auslotet. Alin Coen wurde 1982 in Hamburg geboren und wuchs als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig auf. Mit sechs Jahren bekam sie den ersten Klavierunterricht, worauf sie sich in die Musik von Claude Debussy verliebte. Joni Mitchell und Björk inspirierten sie zu Gitarrenspiel und Gesang. Als Jugendliche reiste Alin Coen nach Indien, Kanada, Osttimor und Schweden, wo sie zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Nach ihrem Studium der Umweltschutztechnik in Weimar und Australien gründete sie 2007 die Alin Coen Band und war bereits bei Stefan Raab, Inas Nacht und beim Eurovision Song Contest zu Gast. Aktuell entsteht ein neues Album, das 2020 veröffentlicht werden soll. Die Musikerin Alin Coen


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Flamenco - Identität und Gefühl Mit Reportagen von Hans-Günter Kellner Ein Tanz zwischen Tradition und Avantgarde. Ein Musikstil, den man weniger versteht als fühlt. Andalusiens Armenviertel waren der Ursprung dieser speziellen Ausdrucksform. Eine sozialkritische Kunst, die fortlebt, wenn auch viele Flamencofans, ,aficionados' genannt, das Genre als bedroht ansehen, seit Größen wie der Gitarrist Paco de Lucía oder der Komponist Enrique Morente gestorben sind. Aber der Flamenco, von dem viele Andalusier sagen, dass er dem Volk gehört, lebt weiter. Immer wieder haben ihm experimentierfreudige Musiker neue Impulse gegeben und neues Leben eingehaucht. Hans-Günter Kellner auf den Spuren einer Ausdrucksform, die von Freiheit, Stolz, Poesie oder auch Liebe handeln kann.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

ARD Hörspieltage - Das Gewinnerstück


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

"Wir wollten Vielseitigkeit" Die Welt der neuen Musik im ehemaligen TiP in Ostberlin Von Stefan Amzoll Von 1976 bis 1990 bereicherte das TiP, das Theater im Palast, das zeitgenössische Kulturleben in Ostberlin. Der moderne Mehrzweckraum befand sich im Palast der Republik auf dem Marx-Engels-Platz; heute wird dort das Berliner Schloss rekonstruiert. Unter der Intendanz von Vera Oelschlägel bot das TiP namhafte Dichterlesungen, avancierten Jazz, experimentelles Kammermusiktheater, Angebote für Kinder, und mit den Paul-Dessau-Tagen ein eigenes Festival. Das TiP demonstrierte jene Weltoffenheit, die anderswo fehlte. Neue Musik aus Ost und West erklang hier im Wechsel, elektroakustische Studios gastierten. Komponistenporträts galten Luigi Nono, Edison Denissow, Lejaren Hiller, Isang Yun, Sándor Balassa, György Ligeti und vielen anderen. "Wir wollten Vielseitigkeit, auch Internationalität" - so erinnert Manuel Neuendorf, seinerzeit TiP-Dramaturg - "und möglichst keine Kopien bereits bestehender Profile anderer Häuser." Am prominenten Ort Avantgarde-Kunst zu machen, erforderte Enthusiasmus und Wagemut, vor allem Durchhaltevermögen.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die letzten Romantiker Eine Lange Nacht des Bossa Nova Von Karl Lippegaus Regie: der Autor (Wdh. v. 27./28.1.2007) Musik kann ein guter Weg sein, um in die Psyche eines unbekannten Landes vorzudringen. Der Bossa Nova war in ästhetischer Hinsicht seelenverwandt mit der Nouvelle Vague der Franzosen. Wenn der Sänger und Gitarrist João Gilberto (1931?- 2019) der Hauptdarsteller dieser neuen Musik war, könnte man Antonio Carlos Jobim (1927- 1994) als den Regisseur bezeichnen. Von Jobim, dem nach Villa-Lobos wichtigsten Komponisten Brasiliens im 20. Jahrhundert, kamen die meisten der heute weltbekannten Songs. Alles begann 1958, als ein damals unbekannter Gitarrist namens João Gilberto ,Chega de Saudade' aufnahm. Diese zwei Minuten lösten eine musikalische Revolution aus. Selten war populäre Musik so multidimensional, so raffiniert konstruiert und mit poetischen Texten kombiniert. Die ,Lange Nacht' präsentiert neben den Klassikern zahlreiche längst vergriffene Raritäten, die auch Jahrzehnte später frisch und intelligent klingen.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die letzten Romantiker Eine Lange Nacht des Bossa Nova Von Karl Lippegaus Regie: der Autor (Wdh. v. 27./28.1.2007) Musik kann ein guter Weg sein, um in die Psyche eines unbekannten Landes vorzudringen. Der Bossa Nova war in ästhetischer Hinsicht seelenverwandt mit der Nouvelle Vague der Franzosen. Wenn der Sänger und Gitarrist João Gilberto (1931 - 2019) der Hauptdarsteller dieser neuen Musik war, könnte man Antonio Carlos Jobim (1927 - 1994) als den Regisseur bezeichnen. Von Jobim, dem nach Villa-Lobos wichtigsten Komponisten Brasiliens im 20. Jahrhundert, kamen die meisten der heute weltbekannten Songs. Alles begann 1958, als ein damals unbekannter Gitarrist namens João Gilberto ,Chega de Saudade' aufnahm. Diese zwei Minuten lösten eine musikalische Revolution aus. Selten war populäre Musik so multidimensional, so raffiniert konstruiert und mit poetischen Texten kombiniert. Die ,Lange Nacht' präsentiert neben den Klassikern zahlreiche längst vergriffene Raritäten, die auch Jahrzehnte später frisch und intelligent klingen.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Musikfest Erzgebirge 2018 Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Edvard Grieg, Charles Wood u.a. Knabenchor Hannover Albrecht Koch, Orgel Leitung: Jörg Breiding Aufnahme vom 15.9.2018 aus der St. Wolfgangskirche in Schneeberg


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Michael Blake The philosophy of composition. Für Violoncello und Klavier the richter scale. Für Violoncello solo Song without words. Für Violoncello und Klavier Friedrich Gauwerky, Violoncello Daan Vandewalle, Klavier


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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