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Das Feature

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Nachrichten


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastoralreferent Dietmar Rebmann, München


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: Der Reichsparteitag der NSDAP findet erstmals in Nürnberg statt


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Künstler und Satiriker Ernst Volland Ernst Volland wuchs in Wilhelmshaven auf und studierte in Hamburg und Berlin bildende Kunst. Schnell machte er sich einen Namen als subversiver Grafiker in der Tradition John Heartfields, seine Arbeiten wurden in der ?Satirezeitschrift Pardon gedruckt und in ?über 100 Ausstellungen in ganz Europa gezeigt. Anfang der 80er-Jahre protestierte Volland gegen den kommerzialisierten Kunstbetrieb und erfand den jungen französischen Maler Blaise Vincent, dessen großformatige Bilder er schnell malte und erfolgreich auf den Markt warf. Zahlreiche Kunstkenner wurden durch diese Aktion als Scharlatane entlarvt. Einige Jahre später gründete Ernst Volland gemeinsam mit Heinz Krimmer die Bildagentur ,Voller Ernst', die über eine der größten Sammlungen komischer Fotografie verfügt. Anfang der 90er-Jahre lernte Volland den russischen Fotografen Jewgeni Chaldej kennen und beschäftigt sich seitdem stärker mit historischen Fotografien und Ikonen der Zeitgeschichte. In seiner Serie ,Eingebrannte Bilder' verfremdete er berühmte Fotos, um sie für die Betrachter neu und anders sichtbar zu machen. In seinem jüngsten Buch ,Genussvoll verzichten' ruft er zu einem verantwortungsvollen Leben auf. Der Künstler und Satiriker Ernst Volland


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Araber in Bosnien-Herzegowina: Sarajevo und die Saudis Mit Reportagen von Christoph Kersting Am Mikrofon: Manfred Götzke Sie bauen Shopping Malls, riesige umzäunte Villensiedlungen oder kommen als Touristen: Araber aus den reichen Golfstaaten haben den Balkan für sich entdeckt. Vor allem zieht es sie in den muslimisch geprägten Teil Bosnien-Herzegowinas, den sie auch gern als ,Dzenet', als Himmel auf Erden, bezeichnen: wegen der grünen Natur und der angenehmen Temperaturen. Doch viele Einheimische betrachten die Entwicklung mit Argwohn: Sie kritisieren, dass die Fremden auch ihre Kultur mitbrächten. Die vielen vollverschleierten Frauen auf Sarajevos Straßen passten nicht zum moderaten, weltoffenen Islam auf dem Balkan. Genauso wenig wie die Salafisten, die in einer Handvoll Dörfer in den bosnischen Bergen leben. Sarajevo und die Saudis


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Digitale Mitbewohner Der Siegeszug der Smart Home Gadgets


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Träume Von Günter Eich Regie: Fritz Schröder-Jahn Komposition: Siegfried Franz Mit Erich Schellow, Annegret Lerche, Eduard Marks, Lotte Klein, Wolfgang Rottsieper, Jo Wegener, Max Walter Sieg, Louise Dorsay, Helmut Gmelin, Inge Schmidt, Herbert A. E. Böhme, Marie Janke, Inge Meysel, Helmut Peine, Hermann Kner, Gerd Martienzen, Richard Munch, Heinz Suchantke, Josef Dahmen, Mirjam Horwitz-Ziegel, Dagmar Altrichter, Dietrich Haugk, Wilhelm Kürten u.a. Produktion: NWDR 1951 Länge: 71' Hörspielmagazin Extra: Paolo Angelis Träume nach vorn Unterwegs mit der "präparierten sardischen Gitarre" von Karl Lippegaus Die Ursendung von Günter Eichs Hörspiel ,Träume' am 19. April 1951 begann um 20.50 Uhr, etwas später als gewöhnlich, "weil man die Kinder schon in den Betten wissen" wollte. Eine "mörderische Angelegenheit" sollte es laut Spiegel-Vorbericht werden, und tatsächlich schien es dies für manche zu sein; der Nordwestdeutsche Rundfunk in Hamburg erhielt wütende Telefonanrufe und Beschwerdebriefe: "Wir haben da eben Ihr Hörspiel gehört, von dem Eich. Kann man den Mann nicht einsperren?" Träume


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2005 Iris ter Schiphorst aus kindertagen: verloren Daniel Göritz, Gitarre Christoph Greund, Klavier Gordon MacKay, Violine Anton Lukoszeviece, Violoncello Ensemble 01 Aufnahme vom 5.3.2005 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Ausgangspunkt von Iris ter Schiphorsts Komponierens ist das Disparate: Verletzungen, Erfahrungen des Scheiterns, ebenso aber auch Möglichkeiten, neu und anders zu beginnen. Unverzichtbar scheint die Elektroakustik - fast immer ist der Instrumentalklang verfremdet. Musik sei für sie Sprache, sagt die Komponistin, und diese wirke ambivalent. Nicht nur in ihren Musiktheaterstücken, auch in ihrer Instrumentalmusik geht es der gebürtigen Hamburgerin um Ausdruck und Mitteilung. Beim Forum neuer Musik 2005 erklangen vier Werke, die die jeweilige Einbeziehung von Sprache verband. Verse aus einem Volkslied, Fragmente von William Blake oder die Stimme von Maguerite Duras erschienen gewissermaßen als Textspur in ter Schiphorsts Musik. Uraufgeführt wurde der Deutschlandfunk-Auftrag "aus kindertagen: verloren".


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Landschaft mit Ruine Eine Lange Nacht über Reisen nach Italien Von Nora Bauer Regie: Nora Bauer Seit der Antike gehört das Reisen zu den kulturellen Praktiken, die zu Erwerb und Weitergabe von Bildung und Wissen genutzt werden. Im Mittelalter durchqueren die Mönche auf langen, beschwerlichen Fahrten von Kloster zu Kloster den europäischen Raum gen Süden. Die Könige reisen nach Rom, um sich vom Papst krönen zu lassen. Ihnen folgen die Händler und dann der Adel. Im Zeitalter der Aufklärung unternimmt die neue Klasse der ,Bürger' Bildungsreisen nach ?Italien. Der Archäologe Johann Joachim ?Winckelmann formuliert in seiner Interpretation der antiken Statuen, die er in Italien bewundert, eine bürgerliche Ästhetik "des ?edlen Ausdrucks und der stillen Größe". Er löst damit größtes Interesse unter deutschen Italien-Touristen aus, die anschließend ihre Reisetagebücher veröffentlichen. In den ?,Italienreisen' spiegelt sich der Paradigmenwechsel in Politik, Philosophie und Kunst vom Mittelalter über die Aufklärung bis in das Zeitalter der Nationalstaaten. Für die wechselnden Blickwinkel finden sich in den Werken von Lessing und Archenholz, Goethe, Seume und Heine frühe Signale einer Umdeutung des Sehnsuchtsziels Italien: vom Gipfel des ästhetischen Ideals bis in die Tiefen der Kritik an der politischen Rückständigkeit und der Zerstörung durch Adel, Klerus und Krieg. Landschaft mit Ruine


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Landschaft mit Ruine Eine Lange Nacht über Reisen nach Italien Von Nora Bauer Regie: Nora Bauer Seit der Antike gehört das Reisen zu den kulturellen Praktiken, die zu Erwerb und Weitergabe von Bildung und Wissen genutzt werden. Im Mittelalter durchqueren die Mönche auf langen, beschwerlichen Fahrten von Kloster zu Kloster den europäischen Raum gen Süden. Die Könige reisen nach Rom um sich vom Papst krönen zu lassen. Ihnen folgen die Händler und dann der Adel. Im Zeitalter der Aufklärung unternimmt die neue Klasse der ,Bürger' Bildungsreisen nach Italien. Der Archäologe Johann Joachim Winckelmann formuliert in seiner Interpretation der antiken Statuen, die er in Italien bewundert, eine bürgerliche Ästhetik ,des edlen Ausdrucks und der stillen Größe'. Er löst damit größtes Interesse unter deutschen Italien-Touristen aus, die anschließend ihre Reisetagebücher veröffentlichen. In den ,Italienreisen' spiegelt sich der Paradigmenwechsel in Politik, Philosophie und Kunst vom Mittelalter über die Aufklärung bis in das Zeitalter der Nationalstaaten. Für die wechselnden Blickwinkel finden sich in den Werken von Lessing und Archenholz, Goethe, Seume und Heine frühe Signale einer Umdeutung des Sehnsuchtsziels Italien: vom Gipfel des ästhetischen Ideals bis in die Tiefen der Kritik an der politischen Rückständigkeit und der Zerstörung durch Adel, Klerus und Krieg.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

DASTGAH. Neue Musik aus dem Iran Uraufführungen von Fozié Majd, Shahrokh Khajenouri, Elnaz Seyedi, Ali Gorji, Mehdi Jalali Ensemble Laboratorium Mehdi Jalali, Tanbur Margit Kern, Akkordeon Aufnahmen vom 17. und 18.9.2016 aus dem Sprengel Museum in Hannover


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Die Jahreszeiten Peter Tschaikowsky Die Jahreszeiten. 12 Charakterstücke nach lyrischen Epigraphen. Für Klavier, op. 37b Elena Bashkirova, Klavier


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL