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Auftakt


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Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johann Hermann Schein 'Lehre uns bedenken'. Geistliches Madrigal Nr. 25 zu 5 Stimmen Dresdner Kammerchor Leitung: Hans-Christoph Rademann Heinrich Schütz 'Cosi morir debb'io'. Madrigal zu 5 Stimmen, SWV 5 Sette Voci Leitung: Peter Kooij Johann Ludwig Krebs 'Es ist gewißlich an der Zeit'. Choral in der Fassung von Orgel und Horn Peter Hurford, Orgel Michael Thompson, Horn Georg Philipp Telemann 'Jesus, meine Zuversicht'. Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:984 Ingrid Schmithüsen, Sopran Claudia Schubert, Alt Howard Crook, Tenor Klaus Mertens, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Max Reger 'Vater unser' für drei gemischte Chöre a cappella Norddeutscher Figuralchor Leitung: Jörg Straube


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Verletzlich bleiben! Erst so wird der Mensch zum Menschen" Von Andreas Brauns, Schellerten Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren: Das Kunstmuseum Louvre wird in Paris eröffnet


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

SprachKritik (2/4) Moral statt Hasstiraden Anatol Stefanowitsch im Gespräch mit Frank Kaspar (Teil 3 am 25.11.2018) In sozialen Netzwerken und in den Kommentarspalten großer Medienportale bemerkt Stefanowitsch eine Zunahme von Hate Speech und herabwürdigenden Äußerungen. In politischen Debatten brechen rechte Provokateure gezielt Tabus und finden mit Begriffen wie ,Asyltourismus' oder ,Anti-Abschiebe-Industrie' inzwischen Nachahmer bei den Unionsparteien. Gleichzeitig gibt es seit Jahren lebhafte Diskussionen über die sprachliche Diskriminierung von Minderheiten und Initiativen, die dieser entgegenwirken wollen. Weshalb stößt gerade dieses Bemühen um eine gerechtere Sprache auf den heftigen Protest von Kritikern, die sich von ,Moralaposteln' bevormundet oder in einer ,Belehrungsdemokratie' durch ein ,Kartell von Eliten' gemaßregelt fühlen? Ein Gespräch über Fairness und Hassrede, falsche Vereinnahmung und den Wunsch nach immer feineren Unterschieden. Anatol Stefanowitsch, geboren 1970, ist Sprachwissenschaftler an der Freien Universität Berlin und Mitbegründer des sprachkritischen Blogs ,Sprachlog'. Im März 2018 erschien seine Streitschrift ,Eine Frage der Moral. Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen' im Duden-Verlag. Moral statt Hasstiraden


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Versöhnungskirche in Dachau Predigt: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Philosoph Wolfram Eilenberger im Gespräch mit Joachim Scholl Er ist einer der bekanntesten und vielseitigsten deutschen Philosophen: Wolfram Eilenberger. Weil er sich anscheinend für alles interessiert und darüber so klug wie unterhaltsam schreiben kann! Mit einer Arbeit über die Kulturphilosophie Michail Bachtins wurde er promoviert, und vielleicht hat die Karnevalstheorie des berühmten russischen Theoretikers dazu geführt, dass Wolfram Eilenberger, geboren 1972, das Leben in all seiner Breite philosophisch in den Blick nimmt: Ob Fuß- und Handball, die Heimat seiner finnischen Frau, Kanada als Urlaubsland oder die gesamte Breite der Philosophiegeschichte - zu all diesen Themen gibt es Bücher von Wolfram Eilenberger, sein jüngstes Werk ,Zeit der Zauberer' über Walter Benjamin, Martin Heidegger und Ernst Cassirier stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste - das muss man mit einem philosophischen Buch auch erstmal schaffen ... Der Philosoph Wolfram Eilenberger


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Weltklasse mit Links Der texanische Gitarrist Doyle Bramhall II Von Andreas Dewald Der Blues: immer noch und immer wieder. Der texanische Gitarrist, Sänger, und Songwriter Doyle Bramhall II stammt aus einer berühmten Musikerfamilie, war schon mit 15 Jahren Profi, lernte bei den Fabulous Thunderbirds von Jimmie Vaughan, aber auch von schwarzen Blueslegenden wie Freddie King und Lightnin' Hopkins, mit denen er schon in jungen Jahren auf der Bühne stand. Einem großen Publikum bekannt wurde er in der Band von Eric Clapton, wo er seit zwei Dekaden spielt, oder an der Seite von Pink Floyds Roger Waters. Als Linkshänder spielt Bramhall II, der 1968 in Austin geboren wurde, seine Gitarre mit verkehrt herum gespannten Saiten - weil er wie Jimi Hendrix eine Gitarre für Rechtshänder verwendet, ohne die Saitenreihenfolge anzupassen, was eine besondere Technik erfordert. Auf seinem aktuellen Soloalbum ,Shades' überzeugt er mit herzerwärmenden Songs zwischen Blues, Americana und Jam sowie eloquenten, funkensprühenden Gitarrenlinien.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Feeling Blue Ode an eine widersprüchliche Farbe Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Produktion: DLF 2015 Blau - kaum eine andere Farbe ruft so viele Assoziationen hervor. Blau beflügelte die Fantasie von Künstlern und Dichtern. Von Picassos blauer Periode bis zum magischen Blau eines Yves Klein und den Gedichten Ingeborg Bachmanns. Blue Jeans verkörpern seit den 50er-Jahren das Lässigkeitsgefühl diverser Generationen und hinterlassen als Nebenwirkung den indigoblauen Giftstrom der weltumspannenden Farbindustrie. Wer in einer einsamen Samstagnacht die Schwermut des ,feeling blue' gekostet hat und vom hochprozentig en Tröster blau geworden ist, kann am Montag einfach blau machen. Die Farbe hat eine widersprüchliche Wirkung: Sie ist erschreckend und schön zugleich. Als einzige Farbe hat sie sogar einen eigenen Musikstil geprägt: den Blues. Feeling Blue


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Hector Berlioz ,Roméo et Juliette' - Symphonie dramatique für Soli, Chor und Orchester Julie Boulianne, Mezzosopran Paul Appleby, Tenor Alastair Miles, Bass Rundfunkchor Berlin Daniel Reuss Choreinstudierung Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Aufnahme vom 9.11.2018 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Susann El Kassar Als Hector Berlioz 1827 eine Aufführung von Shakespeares ,Romeo und Julia' sah - ausgerechnet mit Harriet Smithson, der Frau, die Berlioz zu der ,Symp honie fantastique' inspirierte - ergriff ihn schlagartig die Ausdruckskraft des Dramas. Und mit Beethovens ,Neunter Symphonie' als Vorbild schrieb er eine Symphonie mit zwei Chören - für die zwei verfeindeten Familien - und Solisten. Romeo und Julia treten allerdings nicht auf, ihren Part übernimmt das feinsinnig instrumentierte Orchester. Diese ,Symphonie dramatique' von Berlioz gilt als Höhepunkt der französischen Romantik. Robin Ticciati legt als Chefdirigient des Deutschen Symphonie-Orchesters einen Schwerpunkt auf Berlioz, und tatsächlich versteht sich der junge Brite darauf, den meisterhaften Orchestersatz von Berlioz zum Leuchten zu bringen.


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22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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