Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Interview

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Andrea Gabrieli 'De profundis clamavi'. Psalm 130 für 6 Stimmen und Instrumente Capella Ducale Venetia Leitung: Livio Picotti Georg Philipp Telemann 'Jesus, meine Zuversicht'. Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:984 Ingrid Schmithüsen, Sopran Claudia Schubert, Alt Howard Crook, Tenor Klaus Mertens, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Fanny Hensel Präludium für Orgel F-Dur Aya Yoshida, Orgel Johann Sebastian Bach, Johann Leon 'Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit'. Actus tragicus. Kantate zu einer Trauerfeier für Soli, Chor und Orchester, BWV 106 Gesualdo Consort Amsterdam Leitung: Pieter-Jan Belder


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Leben, wo bestattet wird. Friedhöfe als Lebensräume Von Pfarrer Jörg Machel Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: In Norwegen wird das weltweit erste Osmosekraftwerk in Betrieb genommen


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Vokalmusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Über das Geld (3/3) Rote Linien - die Kunst kritisiert ihr privaten Geldgeber Von Jörg Heiser In jüngster Zeit häufen sich in der zeitgenössischen Kunst die Fälle, bei denen die zweifelhafte Herkunft von Geldern zu Protesten und Rücktritten führt. Vor allem in den USA, wo Museen sehr stark von privaten Gönnern abhängig sind, spitzt sich die Lage zu. So wehrt sich die berühmte Fotografin Nan Goldin hartnäckig gegen den Einfluss der Mäzenatenfamilie Sackler. Diese verdiente Milliarden durch den Verkauf des süchtig machenden Schmerzmittels Oxycontin, das als Hauptursache für jene Opioid-Krise in den USA gilt, der pro Jahr Tausende Süchtige zum Opfer fallen. Ein Blick in die Kunstgeschichte zeigt indes, dass Künstler seit jeher der Verführung durch Macht und Geld aus oft dubiosen Quellen ausgesetzt waren. Was lässt sich daraus lernen? Wie soll man mit dem Geld privater Mäzene und Sponsoren umgehen? Wo verläuft die rote Linie? Und was tun die Künstler, um sich zu positionieren? Beißen sie die Hand, die sie füttert? Jörg Heiser ist Direktor des Instituts für Kunst im Kontext an der Universität der Künste in Berlin. Zuvor war er fast zwei Jahrzehnte Redakteur der britischen Kunstzeitschrift ,frieze' und schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. 2018 war er Ko-Kurator der Busan-Biennale in Südkorea. 2007 erschien sein Buch ,Plötzlich diese Übersicht. Was gute zeitgenössische Kunst ausmacht', zuletzt 2016 der Band ,Doppelleben. Kunst und Popmusik'. Die Kunst kritisiert ihre Mäzene


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Aegidius in Wiedenbrück Zelebrant: Pfarrdechant Reinhard Edeler Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch im Gespräch mit Michael Langer Musik tut gut - und zwar in vielerlei Hinsicht. Stefan Kölsch weiß aus wissenschaftlicher Erfahrung um die wohltuenden Auswirkungen von Musik auf unser Gehirn, unsere Emotionen und unseren Körper. Stefan Kölsch, 1968 in Wichita Falls geboren, schloss zunächst ein Geigenstudium ab und erwarb anschließend Diplome in Psychologie und Soziologie, bevor er am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig promovierte. Er arbeitete an der Harvard University sowie im Exzellenzcluster Languages of Emotion der FU Berlin und folgte 2015 einem Ruf auf eine Professur an die Universität Bergen in Norwegen. In seinem Buch ,Good Vibrations. Die heilende Kraft der Musik' (Ullstein, Berlin 2019) beschreibt er, warum Musik in allen Formen eine immer größere Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung unterschiedlicher Krankheiten spielt und wie jeder von uns sein alltägliches Wohlbefinden mit Musik steigern kann. Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Büroklammerpoesie und Alltagshymnen Neil Hannon und The Divine Comedy Von Fabian Elsäßer Schon die Albentitel von The Divine Comedy aus Nordirland, ja schon der Bandname wirken wie bildungsbürgerliches Imponiergehabe: Da wird Dante Alighieri zitiert und der Schriftsteller Edward Morgan Foster oder Aaron Coplands bekanntes Orchestralwerk ,Fanfare for the common man' parodiert. Neil Hannon, Vordenker und einziges Dauermitglied von The Divine Comedy, war sich nie zu schade, seine Klugheit und Belesenheit auszustellen. Doch dabei entstanden in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten auch verlässlich humorvolle Albenkonzepte oder Konzeptalben: über die Liebe und das Leben oder - im Sommer 2019 mit ,Office Politics' - über sich wandelnde Berufswelten. Und da Hannon schon immer wusste, wie man zugänglichen Gitarren-Pop-Rock schreibt, erreicht seine Band bis heute europaweit gute bis sehr gute Hitparadenränge.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Craft Beer Die Braurebellion und ihre Macher Von Michael Reitz Regie: Uta Reitz Produktion: Dlf 2016 Es gärt, köchelt und schäumt in Kellern stillgelegter Industriebetriebe, Gartenschuppen oder auf Balkonen: Es ist Veränderung in das Bierbrauergewerbe gekommen. Der Grund: Eine aus den USA herübergeschwappte Bewegung, die sich Craft Beer nennt. Craft bedeutet Handwerk. Es sind zumeist kleine Brauer, die Bier nicht unter industriellen Bedingungen herstellen und auch keinen Wert auf große Produktionsmengen legen. Manche verstehen sich auch als Rebellen gegen das deutsche Reinheitsgebot von 1516. Ihrer Meinung nach ist das Gebot nichts anderes als ein Marketingwerkzeug, das im 19. Jahrhundert ausgegraben wurde, um großen Brauereien das Monopol zu sichern. Die Craft-Beer-Bewegung ist hochkreativ und sucht nach einer breiteren Geschmacksvielfalt. Bierbrauen ist zum Trend geworden. Immer mehr Menschen wollen selbst brauen, sie fasziniert es, mit den Rohstoffen zu arbeiten, Neues zu schaffen und alte Bierstile wiederzubeleben. Eine spannende Szene, die erst am Anfang ihrer Entwicklung steht. Craft Beer


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Heinrich Schütz Musikfest 2019 Schwanengesang Heinrich Schütz, Giovanni Gabrieli, Michael Praetorius, Giovanni Bassano Magnificat- und Psalmvertonungen sowie Instrumentalstücke RIAS Kammerchor Berlin Capella de la Torre Leitung: Katharina Bäuml und Justin Doyle Aufnahme vom 4.10.2019 aus dem Konzertsaal Gera Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner Heinrich Schütz war 86 Jahre alt und Dresdner Hofkapellmeister im Ruhestand, als er sein letztes Werk schrieb. Sein ,Opus ultimum', eine Vertonung des Psalms 119 in elf achtstimmigen Motetten, war so schlicht wie visionär und festigte seinen Ruf als bedeutendster deutscher Komponist des 17. Jahrhunderts. Dieser eindrucksvolle Schwanengesang stand im Zentrum des Konzertes, mit dem der RIAS Kammerchor zusammen mit dem ebenfalls in Berlin beheimateten Bläserensemble Capella de la Torre das mitteldeutsche Heinrich Schütz Musikfest 2019 eröffneten. An die Seite dieser Psalmvertonung stellten sie weitere Werke von Schütz sowie ein ,Magnificat' seines venezianischen Lehrmeisters Giovanni Gabrieli. Instrumental vorgetragene Werke ihrer Zeitgenossen Praetorius und Bassano sorgten für Abwechslung. Der RIAS Kammerchor Berlin und Justin Doyle sind artist in residence 2019 des Heinrich Schütz Musikfests.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.26 Uhr

 

 

Presseschau


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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