Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Musik-Panorama

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Claudio Monteverdi Messa a quattro voci da cappella La Chapelle Royale Johann Ludwig Krebs 'Erforsche mich, Gott'. Motette für fünfstimmigen Chor und Orgel Felix Friedrich, Orgel Kammerchor Michaelstein Leitung: Sebastian Göring Johann Sebastian Bach 'Wo Gott der Herr nicht bei uns hält'. Kantate am achten Sonntag nach Trinitatis, BWV 178 Matthew White, Countertenor Makoto Sakurada, Tenor Peter Kooij, Bass Chor und Orchester des Bach Collegium Japan Leitung: Masaaki Suzuki


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Die Konferenz von Evian. Gescheiterte Flüchtlingskonferenzen und ihre Folgen Von Barbara Zillmann Evangelische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der italienische Schriftsteller Giovannino Guareschi gestorben


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Vokalmusik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Mehr Ratlosigkeit wagen: Eine Anleitung Von Dirk von Gehlen Die Beschleunigung der digitalen Welt überfordert immer mehr Menschen. Das Leben erscheint unübersichtlicher und komplexer als jemals zuvor. Doch die Flucht in ein vermeintlich besseres Gestern hilft nicht weiter, so Dirk von Gehlen. Wäre es nicht viel zielführender, gar nicht mehr nach der einen einfachen Lösung zu suchen? Vielleicht sollten wir uns der eigenen Ratlosigkeit stellen und sie konstruktiv zu nutzen versuchen: Überforderungsbewältigungskompetenz wäre dann die zentrale zu entwickelnde Fähigkeit für eine komplexe Gegenwart. Das perfekte Symbol dafür ist ein Emoticon aus dem Internet: der schulterzuckende Shruggie, der sich aus Zeichen des japanischen Katakana-Alphabets zusammensetzt. Dirk von Gehlen entwickelt am Beispiel des Shruggie die Grundzüge seiner Emoji-Philosophie als Ratgeber zur Ratlosigkeit für einen gelassenen Umgang mit dem Neuen. Mehr Ratlosigkeit wagen


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche Frieden Christi in München Predigt: Pfarrer Björn Wagner Katholische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Bürgerrechtler und Unternehmer Zoni Weisz im Gespräch mit Tanja Runow Zoni Weisz wurde 1937 als Sinto in den Niederlanden geboren. Mit sieben Jahren entging er nur knapp der Deportation nach Auschwitz, wo der Großteil seiner Familie ermordet wurde. Nach dem Krieg machte er eine Ausbildung zum Floristen, leistete seinen Militärdienst in der niederländischen Kolonie Surinam und studierte Ausstellungsarchitektur und Kunstgeschichte. Er erwarb schließlich einen Floristikbetrieb und avancierte zu einem der bekanntesten und meistbeschäftigten Floristen der Niederlande. Als Unternehmer schmückte Weisz Hochzeiten und Krönungen am niederländischen Köngishof und kam mit seinem größten Blumengesteck sogar ins ,Guinness-Buch der Rekorde'. Seit Jahrzehnten engagiert er sich aber auch für das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und setzt sich für die Rechte und Belange von Sinti und Roma ein. Im Januar 2011 sprach er anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus als erster Sinto vor dem Deutschen Bundestag. In seiner kürzlich erschienen Autobiografie ,Der vergessene Holocaust' richtet er das Augenmerk auch darauf, dass Verfolgun g und Ausgrenzung für viele Sinti und Roma bis heute an der Tagesordnung sind. Der Bürgerrechtler und Unternehmer Zoni Weisz


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Mit Glockenspiel und Bariton Die deutsche Alternative-Rock-Band Get Well Soon Von Kai Löffler Mal leise, mal bombastisch, ein bisschen Pop, ein bisschen Indie-Rock und ein Hauch Prog, zwischen Radiohead und Calexico: So könnte man den Sound der deutschen Band Get Well Soon beschreiben. Vor zehn Jahren hat der Songwriter und sonore Sänger Konstantin Gropper aus Biberach im Alleingang das erste Album eingespielt, zum Teil im heimischen Schlafzimmer. Inzwischen ist Get Well Soon kein reines Soloprojekt mehr, sondern tritt als siebenköpfige Band auf, die gerade ihr fünftes Album ,The Horror' aufgenommen hat - und zwar im Studio.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Freistil

Von Evolution und Ewigkeit 50 Jahre ,2001: Odyssee im Weltraum' Von Rainer Praetorius Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2018 1968 kam Stanley Kubricks epochales Filmwerk ,2001: Odyssee im Weltraum' in die Kinos. Wie schon zuvor in den USA, waren auch in Deutschland zunächst besonders junge Leute von diesem Film fasziniert. Was löste ,2001' bei den Menschen dieser Zeit aus? Welche Botschaft vermittelte der Film? Welche dauerhaften Spuren hinterließ Kubricks Odyssee bei den Fans - die heute 50 Jahre älter sind. In der Sendung kommen einige dieser jungen Menschen von damals zu Wort: Spaceshuttle-Astronaut Ulrich Walter, Zukunftsforscher Matthias Horx, Regisseur Volker Schlöndorff, Filmtrick-Experte Bernd Kammermeier sowie Kubricks jahrzehntelanger Wegbegleiter Jan Harlan. Wieso fasziniert dieser Film bis heute? Von Evolution und Ewigkeit


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Kammermusikfest "Spannungen" 2018 Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento B-Dur, KV254 Sergei Rachmaninoff Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op.19 Robert Schumann Zwei Balladen, op.122 Nr. 1 und Nr. 2 Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquintett B-Dur, op. 87 Lars Vogt, Klavier Antje Weithaas, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Alban Gerhardt, Violoncello Artur Pizarro, Klavier Isabelle Vogt, Sprecherin Florian Donderer, Violine Barbara Buntrock, Viola Timothy Ridout, Viola Julian Steckel, Violoncello Aufnahme vom 17.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach Am Mikrofon: Sylvia Systermans Eine hochbegabte Schwester, ein Cello spielender Psychiater und ein virtuoser Konzertmeister: Sie inspirierten die Werke, mit denen das Heimbacher Kammermusikfest Spannungen in diesem Jahr eröffnet wurde. Mozart bewunderte das Klavierspiel seiner älteren Schwester Nannerl und schrieb ihr die führende Stimme im Divertimento KV254 in die Finger - ein heiteres Trio zum geselligen Zeitvertreib. Als Sergej Rachmaninow in einer tiefen Depression und Schaffenskrise steckte, rettete ihn ein russischer Psychiater mittels Hypnose. Aus Dankbarkeit schrieb er für den Arzt und passionierten Cellisten eine ebenso klangvolle wie virtuose Cellosonate. Im idyllischen Taunus komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy sein ,Streichquintett op. 87'. Auftraggeber war Ferdinand David, Konzertmeister in Leipzig. Entsprechend ließ Mendelssohn ihn im Quintett als ersten Geiger nach allen Regeln der Kunst brillieren. Gesellig, glanzvoll, virtuos


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr