Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Michael Praetorius Aus tiefer Not Chor und Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele Leitung: Michael Hofstetter Johann Ludwig Krebs Präludium und Fuge f-Moll für Orgel Irmtraud Krüger, Orgel Johann Sebastian Bach 'Herr Jesu Christ, du höchstes Gut'. Kantate am 11. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 113 Magdalena Kožená, Sopran William Towers, Countertenor Mark Padmore, Tenor Stephan Loges, Bass Monteverdi Choir English Baroque Soloists Leitung: John Eliot Gardiner


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Ein und derselbe Geist hat Schwestern und Brüder bewegt" - Radikale Geschwisterlichkeit bei Franz und Klara von Assisi Sr. Ancilla Roettger, Münster und Martina Kreidler-Kos, Osnabrück Katholische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 55 Jahren: Die erste Ausgabe der Satire-Zeitschrift "pardon" erscheint


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Sinfonische Musik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Zeitdiagnostik Die wunderbare Wünschelrute Von Andrea Roedig Herfried Münkler sieht die neuen Kriege heraufziehen, Thomas Piketty die Ungleichheit wachsen, Hartmut Rosa erklärt, warum uns die Beschleunigung zerreibt und Ulrich Bröckling, wie wir zunehmend zu ,Unternehmern unserer selbst' werden. Die Aufgabe der Intellektuellen ist es, zu verstehen, was in der Gegenwart vor sich geht, und das Genre der ,Zeitdiagnostik' ist ihr ureigenstes Terrain. So entstehen Geschichten über Wandel und bedeutungsträchtige Veränderung. Lässt sich aber über den Sinn der eigenen Gegenwart wirklich etwas aussagen? Oft kommt bei Zeitdiagnosen als Ergebnis hinten das heraus, was vorne als These schon eingespeist wurde. Andrea Roedig, geb. 1962 in Düsseldorf, lebt seit 2007 als freie Publizistin in Wien. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift ,Wespennest'. Letzte Buchveröffentlichung: ,Bestandsaufnahme Kopfarbeit' (zusammen mit Sandra Lehmann), Klever-Verlag 2015. Die wunderbare Wünschelrute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

St. Nicolaikirche in Wiedensahl Predigt: Pastorin Corinna Diestelkamp und Pastor Joachim Diestelkamp Evangelische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Literaturwissenschaftler Joseph Vogl im Gespräch mit Michael Langer Er hat den Begriff der Oikodizee geprägt und gezeigt, warum die Literaturwissenschaft in Fragen der Ökonomie mitreden kann. Prof. Dr. Joseph Vogl ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft in Verbindung mit Medien an der Humboldt-Universität Berlin. Er befasst sich vor allem mit der Geschichte und Theorie des Wissens, insbesondere der Geschichte von Gefahr und Gefährlichkeit. Vogls Oikodizee, wie er sie in seinem Buch "Das Gespenst des Kapitals" dargelegt hat, beschreibt den herrschenden und folgenreichen Glauben, dass es auf Märkten und vor allem den Finanzmärkten vernünftig und letztlich eben doch gerecht zugehe. Mit seinem Begriff spielte er auf Georg Wilhelm Leibniz´ Theodizee an, die Gerechtigkeit und Rechtfertigung Gottes. Wirtschafts- und damit verbundene Glaubensfragen unterzieht Joseph Vogl einer geisteswissenschaftlichen Prüfung und auch in seinem vorerst letzten Buch "Der Souveränitätseffekt" kritisierte er den Finanzkapitalismus. Der Literaturwissenschaftler Joseph Vogl


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Queens Of The Stone Age Die etwas andere Rockband Von Marcel Anders Die amerikanische Band Queens Of The Stone Age ist ein Phänomen: Sie veröffentlicht ihre Alben auf winzigen Indie-Labels und erzielt trotzdem Millionenumsätze. Sie erfreut sich riesigen Medieninteresses und füllt größte Konzerthallen rund um den Globus. Was nicht zuletzt an Mastermind Josh Homme liegt: Ein Baum von einem Kerl, der die ,Queens' seit 21 Jahren und sechs Alben auf Kurs hält, nebenbei u.a. mit Iggy Pop, den Foo Fighters, Them Crooked Vultures oder Mark Lanegan arbeitet und ständig auf der Suche nach neuen Ansätzen und Ideen ist. So auch auf "Villains", dem siebten Werk der Band, das am 25.8. erscheint und von Mark Ronson (u.a. Amy Winehouse) produziert wurde. Wie die Londoner Hitmaschine zu den passionierten Anti-Stars passt, ist einer von vielen Aspekten, die Josh Homme im Exklusivgespräch erklärt.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Hype um den Hyperloop Die Vision von der Rohrpost für Passagiere nimmt Fahrt auf 2013 machte der milliardenschwere Silicon-Valley-Entrepreneur Elon Musk Schlagzeilen mit seiner Vision eines revolutionären Massentransportsystems: Mit dem Hyperloop, einer Kreuzung aus Rohrpost und Transrapid, sollen Passagiere in Kapseln mit 1200 Stundenkilometern durch luftleere Röhren rasen. Geniales Konzept oder Rohrkrepierer? Experten sind sich uneins. Mehrere Start-Up-Firmen glauben an die Idee und haben in den vergangenen Jahren Millionen in die Entwicklung der Technologie gesteckt. Um den Hype um den Hyperloop zu befeuern, hat Elon Musk einen Studentenwettbewerb ins Leben gerufen: Die Hyperloop-Pod-Competition, bei der Ende August in Kalifornien 24 Teams aus aller Welt mit selbst konstruierten Magnetschlitten an den Start gehen. Mit Überschallgeschwindigkeit wird dabei noch keiner durch die Teströhre düsen. Die schwebenden Seifenkisten könnten dennoch wegweisend für künftige Hyperloop-Projekte sein. Der Hype um den Hyperloop


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.05 Uhr

 

 

Freistil

Speck: Geschichten aus dem Gürtel Ein Trip durchs Suburbane Von Christoph Spittler Regie: Philippe Bruehl Produktion: DLF 2014 Der Speckgürtel: ein Rand, der längst die Mitte ist. Eine Peripherie, die sich ausdehnt und vielleicht bald das ganze Land ausfüllt. Suburbia ist nicht Stadt, nicht Land. Eine Welt voller Parks: Wohnparks, Einkaufsparks, Freizeitparks, Musterhausparks. Dazwischen Brachland, Äcker, Baumärkte und gigantische Shoppingmalls auf grünen Wiesen. Kulturpessimisten sehen in der zersiedelten suburbanen Landschaft Symptom und Sinnbild der pervertierten, naturfressenden Zivilisation; Architekten glauben an die Zwischenstadt als eine neue Form der Kulturlandschaft. Was für Menschen bevölkern den Planeten Suburbia? Wie ist es, zwischen Shoppingmall, Erlebniscenter und Wohnpark-Reihenhaus mit seriengefertigtem Heizkamin zu leben? Speck: Geschichten aus dem Gürtel


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Grundton D 2017 - Konzert und Denkmalschutz (4) Werke von Maurice Ravel, Arvo Pärt, Astor Piazzolla u.a. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker Aufnahme vom 9.7.2017 aus dem Dom St. Nikolaus in Stendal, Sachsen-Anhalt Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Ihre Konzerte in Deutschland sind 2017 an einer Hand abzuzählen. Nicht weil es keine Nachfrage gäbe, sondern weil diese 12 Cellisten in der Regel anderweitig als Berliner Philharmoniker schwer beschäftigt sind. Anfang Juli trat die weltweit einzigartige Kammermusikformation erstmals im Rahmen der Benefizreihe ,Grundton D' von Deutschlandfunk und Deutscher Stiftung Denkmalschutz auf. Im Dom St. Nikolaus in Stendal standen Werke auf dem Programm, die eigens für die 12 Cellisten geschrieben wurden von Größen wie Arvo Pärt oder Boris Blacher. Außerdem demonstrierten die Philharmoniker im Dutzend ihr leidenschaftliches Faible für argentinischen Tango.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr