Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Hörspiel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Matthaeus Pipelare Missa 'L'homme armé' zu 4 und 5 Männerstimmen a cappella Huelgas Ensemble Leitung: Paul van Nevel Johann Sebastian Bach 'Jesus schläft, was soll ich hoffen'. Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester, BWV 81 Roswitha Müller, Alt Bernhard Berchtold, Tenor Wolf Matthias Friedrich, Bass Rudolf Lutz, Orgel Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung und Orgel: Rudolf Lutz


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Mission heute - nur ein schwieriger Begriff? Von Alfred Herrmann Katholische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der österreichische Schriftsteller Adalbert Stifter gestorben


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Klaviermusik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Über Natur schreiben heißt über den Menschen schreiben Esther Kinsky im Gespräch mit Katharina Teutsch Die Vögel, so heißt es in Esther Kinskys London-Roman ,Am Fluß', wüssten nichts vom Herzzerreißenden ihres Klanges. Nur der Mensch kann es benennen. Esther Kinsky schreitet das Marschland an den nördlichen Ausläufern Londons ab, entrollt eine Kulturgeschichte dieser Wildnis entlang des River Lea. Der Ort ist durchdrungen von den Sedimenten menschlicher Existenz. Ein verschlungenes Verhältnis, von dem Esther Kinskys Romane und ihre Gedichte Zeugnis ablegen. Ein wachsendes Interesse an Naturthemen ist in der literarischen Landschaft zu verzeichnen. Nature Writing, in diesem Jahr wurde in Deutschland zum ersten Mal ein Preis für die literarische Naturerfoschung verliehen. Zahlreiche andere Autoren fallen unter diese Gattungsbezeichnung, seitdem die hiesige Kritik den aus der angloamerikanischen Literatur entlehnten Begriff für sich entdeckt hat. Doch wovon schreibt, wer über Natur schreibt? Mit politischem Engagement über Umweltschutz? Mit philosophischem Erkenntnisinteresse über die menschliche Natur? Mit eskapistischer Schwärmerei über das Andere? Über Natur schreiben heißt über den Menschen schreiben


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Stadtkirche in Melsungen Predigt: Dekan Norbert Mecke Evangelische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Markus Söder, CSU, Finanzminister und designierter Ministerpräsident des Freistaates Bayern


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Designer Erik Spiekermann im Gespräch mit Joachim Scholl Seine typografischen Gestaltungen begleiten uns auf Schritt und Tritt: Ob die Deutsche Bundesbahn, VW und Audi, große Zeitungen und Buchverlage - Erik Spiekermann setzt sie grafisch ins Bild. Geboren 1947, hat Erik Spiekermann in Berlin ein Studium der Kunstgeschichte schnell abgebrochen, um sich selbstständig zu machen: als Typograf, Designer und Erfinder zahlreicher Schrifttypen, die heute überall in der Welt den öffentlichen Raum prägen. Er hat die Fahrpläne der Berliner Verkehrsbetriebe und das Leitsystem des Düsseldorfer Flughafens entworfen - überall findet man die Spierkermann'schen Buchstaben, zu denen er ein libidinöses Verhältnis pflegt. Von dieser Hingabe und einer phänomenalen Karriere wird Erik Spiekermann in den ,Zwischentönen' erzählen! Der Designer Erik Spiekermann


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

"Wie Geister aus dem Nichts ..." Der irische Gitarrist und Sänger Glen Hansard Von Marlene Küster Songs haben ein Eigenleben, meint der Sänger und Gitarrist Glen Hansard: Sie tauchen auf "wie Geister aus dem Nichts", bleiben ein paar Minuten in deinem Kopf und verschwinden ebenso schnell, wie sie gekommen sind. Deshalb musst du sie unbedingt festhalten. Damit hat der 1970 geborene Ire sehr früh begonnen: Er ist 13, als er die Schule verlässt und sich als Musiker auf den Straßen von Dublin durchschlägt, später spielt er eine Hauptrolle im Musikfilm ,The Commitments', 2008 gewinnt er zusammen mit der Pianistin Markéta Irglová einen Oscar für den Titel ,Falling Slowly' aus dem Film ,Once'. Nach reduzierten Anfängen ist sein Sound geradezu orchestral geworden, und auf seinem achten Studioalbum ,Between Two Shores' ist Glen Hansard auch politisch.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Wer wagt, verliert. Whistleblower im Labor von Christine Westerhaus Whistleblower sind selten Helden. Sie decken Missstände auf, ohne Rücksicht auf die eigene Karriere, Gesundheit oder Freundschaften. Der Einsatz ist hoch, der Nutzen für die Allgemeinheit vor allem dort unschätzbar, wo andere Kontrollinstanzen versagen. Mit Edward Snowden haben Whistleblower noch einmal an Ansehen gewonnen. Doch was hat es ihnen gebracht?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Freistil

Im Schatten der Geschichte Der amerikanische Comic-Autor Art Spiegelman Von Christian Gasser Regie: Susanne Krings Produktion: WDR/SWR 2008 Das Unterfangen schien vermessen: 1978 begann Art Spiegelman, das Schicksal seiner Eltern Wladek und Anja im Dritten Reich zu schildern. Ihren Weg von den ersten Pogromen in Polen bis ins Konzentrationslager. Als Darstellungsform wählte der Künstler den Comic. Das war neu und für viele der Gipfel der Unverfrorenheit: Die Menschen trugen frei nach Hitlers rassistischen Metaphern Tiergesichter. Als 1992 der abschließende zweite Band von ,Maus' erschien, hatte Art Spiegelman bewiesen, dass der Comic fähig ist, jedes noch so komplexe Thema adäquat zu verarbeiten. Nach dem Welterfolg von ,Maus' zeichnete er kaum noch Comics, sondern machte sich mit Titelbildern für die Zeitschrift ,New Yorker' einen Namen. Erst die Anschläge vom 11. September 2001 brachten ihn zum Comiczeichnen zurück. Art Spiegelman wird am 15. Februar 70 Jahre alt. Im Schatten der Geschichte


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Bohuslav Martinu Klaviertrio 'Bergerettes' Eugène Bozza Fantaisie pastorale für Oboe und Klavier Bohuslav Martinu Quartett für Oboe, Violine, Violoncello und Klavier Kammermusikensemble des DSO: Martin Kögel, Oboe Eva-Christina Schönweiß, Violine Thomas Rößeler, Violoncello Nikolaus Resa, Klavier Aufnahme vom 19.1.2018 aus der Villa Elisabeth in Berlin Am Mikrofon: Uwe Friedrich Mit seinem Oboenquartett schaut der tschechische Komponist Bohuslav Martinu aus dem amerikanischen Exil wehmütig zurück in sein Heimatland, in das er auch nach dem Krieg nicht mehr zurückkehren sollte. Musikalisch blieb er der folkloristischen Musiktradition Böhmens jedoch verwurzelt, wo er einst beim Dorfschneider seinen ersten Geigenunterricht erhielt. Mit dem akademischen Musikleben Prags tat Martinu sich schwer und fand erst in Paris ein freieres Leben, das sich im Klaviertrio 'Bergerettes' spiegelt. Während im Oboenquartett Trauer und Wehmut vorherrschen, sind die 'Bergerettes' von einer Heiterkeit bestimmt, wie sie auch in den helleren Sätzen seiner Symphonien zu finden ist. Die Oboe als Instrument der Schäfer und Naturgötter inspirierte auch den französischen Komponisten Eugène Bozza, der gerade in seiner Kammermusik immer wieder die Schönheit der Provence zu schildern versuchte. Seine Fantaisie pastorale entstand etwa in der Zeit, in der für Martinu die Heimat bereits in unerreichbare Ferne gerückt war. Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin spielen Werke von Martinu und Bozza in der Villa Elisabeth, dem ehemaligen Pfarrhaus der Elisabethgemeinde, das zusammen mit der wiederaufgebauten Kirche Karl Friedrich Schinkels ein Zentrum für musikalische Experimente bildet. Heimweh-Klänge


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr