Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sport am Sonntag

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude 'Nimm von uns, Herr, du treuer Gott'. Choralkantate für Vokalsolisten, Streicher und Basso continuo, BuxWV 78 Cantus Cölln Leitung: Konrad Junghänel Johann Sebastian Bach 'Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben'. Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 102 Lauren Armishaw, Sopran David Erler und Marnix de Cat, Altus Charles Daniels und Harry van Berne, Tenor Harry van der Kamp und Jelle Draijer, Bass Gesualdo Consort Amsterdam Leitung: Pieter-Jan Belder Alexandre Guilmant Sonate für Orgel Nr. 3 c-Moll, op. 56 Josef Bucher, Orgel


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Die Botschaft des Lichts. Berührt von Farben und Räumen Von Pfarrer Jörg Machel Evangelische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Max Skladanowsky macht die ersten Filmaufnahmen mit seinem "Kurbelkasten"


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Interstellare Kommunikation Warten auf Kontakt zu fremder Intelligenz Von Frieder Butzmann Am 20. August 1977 schickte die NASA zusammen mit der Raumsonde Voyager 2 eine Datenplatte mit Grüßen, Musik und Bildern in den interstellaren Raum. Deren Inhalt richtet sich an intelligente außerirdische Wesen. Der Exosoziologe Douglas Vakoch behauptet, dass wir mit großer Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 35 Jahre Kontakt zu außerirdischen Intelligenzen finden werden. Ein Antwortschreiben aber ist unwahrscheinlich. Frieder Butzmann denkt in seinem Essay darüber nach, falls doch eine Nachricht käme: Werden wir sie entziffern können? Was bedeutet sie für unsere Zivilisation? Welche Sprache verstehen die da draußen, sollen wir überhaupt reagieren und womöglich schlafende Aliens wecken? Frieder Butzmann, geb. 1954, ist Komponist, Hörspielautor, ?Autor, Künstler und lebt in Berlin. Warten auf Kontakt zu fremder Intelligenz


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Basilika St. Wendelin in St. Wendel Predigt: Pfarrer Klaus Leist Katholische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Meditationslehrer und Autor Paul J. Kohtes im Gespräch mit Klaus Pilger Management und Spiritualität, Wissenschaft und Mediation - für Paul J. Kohtes sind das keineswegs Gegensätze. Der Düsseldorfer, Jahrgang 1945, gelernter Werbekaufmann, gründete bereits mit 28 Jahren eine PR-Agentur. Später entdeckte er auf der Suche nach dem inneren Gleichgewicht die Zen-Meditation für sich und leitet bis heute Seminare ,Zen for Leadership'. Kohtes' Bestreben ist es, in seiner Arbeit das Weltliche und das Spirituelle zu vereinen. 1998 gründete er die Identity Foundation, eine gemeinnützige Stiftung zur wissenschaftlichen Erforschung des Themas Identität. Die Stiftung verleiht im zweijährigen Turnus den Meister-Eckhart-Preis. Über den mittelalterlichen Theologen und Philosophen hat er auch das Buch ,Meister Eckhart - 33 Tore zum guten Leben' geschrieben, außerdem erschienen von ?Kohtes u.a. ,Das Buch vom Nichts - Mit Zen zu einem Leben in Fülle' und ,Dein Job ist es frei zu sein - Zen und die Kunst des Managements'. Der Meditationslehrer und Autor Paul J. Kohtes


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

"If your're going to San Francisco..." Der Soundtrack des "Summer of Love" 1967 Am Mikrofon: Udo Vieth 1967 war ein wichtiges Jahr für die Musikwelt: Jimi Hendrix brachte sein Debütalbum heraus, durch seinen legendären Auftritt beim Monterey Pop-Festival vor den Toren San Franciscos - dem ersten Festival für Rockmusik - wurde er ebenso wie Janis ?Joplin oder The Who zu Weltstars. Während in Vietnam der Krieg tobte, demonstrierten Hippies und versuchten sich an Haschisch, freier Liebe und der Gegenkultur. Hendrix, Jefferson Airplane, The Beatles, The Mamas & The Papas, Simon & Garfunkel - sie alle lieferten die Musik zum Soundtrack einer gesellschaftlichen Utopie: Love & Peace.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt New Space Goldrausch und Luftschlösser im Weltraum von Dirk Lorenzen Die Raumfahrt steht vor großen Umbrüchen. In der Wüste von Nevada wird der Weltraumflug für Touristen geprobt, ganz Eifrige träumen schon von der Besiedlung des Mars. Nicht zuletzt die Ambitionen so schillernder Persönlichkeiten wie Elon Musk haben die neue Bewegung geformt: New Space. Das klingt wie "New Economy" und nach dem ganz großen Geschäft. Doch wo genau liegt der "neue Weltraum"? Wirklich auf fernen Planeten - oder doch eher in der Umlaufbahn, wo Kleinsatelliten demnächst das Internet neu erfinden werden?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Freistil

"Die Negers haben kein Gefühl, welches über das Läppische stiege" Über Vorurteile Von Ingeborg Breuer Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2017 Immanuel Kants Aussage über ,Neger' klingt eindeutig. Ob er im heimischen Königsberg je einen Schwarzen gesehen hat, ist eher ungewiss. Vorurteile sind so alt wie die Geschichte. Für die Römer waren die Germanen hemmungslose Biersäufer, die frühen Christen wurden der Menschenfresserei bezichtigt und rothaarige Frauen standen im Mittelalter unter Hexenverdacht. Vorurteile drücken dem Fremden einen, meist abwertenden, Stempel auf: Russen saufen Wodka und Blondinen sind blöd. Allerdings helfen solche Einordnungen, die Übersicht über die komplexe Welt zu behalten. Vorurteile fassen unser Bauchgefühl in Worte, nur sind sie leider oft falsch. Wann haben wir sie und wann werden sie zum Problem? Und wo verläuft die Grenze zwischen Vorurteil und Urteil? "Die Negers haben kein Gefühl, welches über das Läppische stiege"


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Kissinger Sommer 2016 Peter Tschaikowsky "Romeo und Julia". Fantasie-Ouvertüre Sinfonie Nr. 3 D-Dur, op.29 Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur, KV 365 Katia und Marielle Labèque, Klavier Tschechische Philharmonie Semyon Bychkov, Leitung Aufnahme vom 10.7.2016 aus dem Regentenbau Bad Kissingen Am Mikrofon: Sylvia Systermans Man kann sich kaum eine intimere Konstellation vorstellen als zwei Musiker, die sich das Instrument teilen oder zumindest fast immer im Duo auftreten. Erst recht, wenn sie so unterschiedliche Persönlichkeiten sind wie Katia und Marielle Labèque. Bis heute ringen die baskischen Schwestern, wenn sie proben, um jeden Ton. Und bis heute verschmelzen sie im Konzert mit ihren Interpretationen überragend zur Einheit. Beim vergangenen Kissinger Sommer spielte das legendäre Duo das ,Konzert für zwei Klaviere KV 365', das Mozart in jungen Jahren sich und seiner Schwester Nannerl in die virtuosen Finger schrieb. Wie durch enge Familienbande Menschen auch in dunkle Abgründe stürzen können, das zeigt Peter Tschaikowsky in seiner Ouvertüre zum Shakespeare-Drama ,Romeo und Julia'. In Kissingen ließ die Tschechische Philharmonie unter der Leitung von Semyon Bychkov die Gefühle aufwallen, von inniger Liebe bis Mord und Totschlag. Auch die zweite Konzerthälfte war Tschaikowsky gewidmet. Seine dritte Sinfonie verdankt ihren Beinamen ,Die Polnische' dem Finalsatz: ,Alla ?Polacca'. Den musikantischen Schwung der Polonaise verbindet Tschaikowsky darin mit einer kunstvollen Fuge.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr