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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 25 Jahren: Das Rechtsbündnis unter Silvio Berlusconi gewinnt erstmals die Parlamentswahlen in Italien


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05.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Der DJ Paul van Dyk im Gespräch mit Britta Bürger


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

Kakadu


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15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Große Komponisten ganz klein Von Ulrike Timm Moderation: Tim Wiese Wie haben eigentlich die großen Komponisten gelebt, als sie noch klein waren? Kamen sie aus armen oder reichen Familien? Sind sie in die Schule gegangen oder haben sie - wie Johann Sebastian Bach - oft geschwänzt? Und waren berühmte Komponisten schon als Kinder verrückt nach Musik und haben alles auf diese Karte gesetzt oder sollten sie unbedingt - wie Georg Friedrich Händel - einen vernünftigen Beruf lernen? Oder haben sie gar - wie Frédéric Chopin - erst einmal geschrien, wenn sie Musik vernahmen? Bei ,Klassik für Einsteiger' erzählen wir euch von der Kindheit und Jugend berühmt gewordener Komponisten, von ihrer Begeisterung und ihren ersten öffentlichen Auftritten. Wir erzählen aber auch von den oft herben Enttäuschungen und Schwierigkeiten, die sie bewältigen mussten, bis sie ihren Weg und ihren charakteristischen Musikstil gefunden haben. Heute: Fanny und Felix Mendelssohn Bartholdy.


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15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin u.a.: Ordnung der Elemente (13/18) 150 Jahre Periodensystem Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Schon die Römer hatten Probleme Die Briten und Europa Von Paul Stänner "Wir werden uns nie ergeben" - so hatte Winston Churchill 1940 seine Landsleute eingeschworen, als die Invasion drohte. Die Selbstbehauptung des Vereinigten Königreichs trug entscheidend dazu bei, dass der Siegeszug Hitlerdeutschlands in Europa gestoppt wurde. Vom Kontinent droht Gefahr: dieses Gefühl scheint sich tief in das Bewusstsein der Briten eingegraben zu haben. Kein Staat ist mit so großer Skepsis der EG - später der EU - beigetreten wie Großbritannien 1973. Die knappe Mehrheit, die 2016 für das Ausscheiden aus der EU votierte, folgte weniger rationalen Erwägungen als vielmehr einem Gefühl, fremdbestimmt zu sein durch die Europäische Union. Das Gefühl, in einer eigenen Welt jenseits von Europa zu leben und kontinentalen Zumutungen zu trotzen, ist tiefer in der britischen Mentalität verankert als in Europa wahrgenommen. Es hat natürlich viel zu tun mit der Weltmachtrolle der vergangenen Jahrhunderte und dem gekränkten Stolz, diese Rolle 1945 eingebüßt zu haben. Letztlich reicht es aber noch weiter zurück, in die Zeit vor der Besiedlung durch die Angelsachsen (die natürlich vom Kontinent aus an der britischen Küste landeten). Schon zu Römerzeiten plagten sich die Bewohner der Insel mit kontinentalem Machtanspruch herum: Das Römische Reich dehnte sich bis auf die britische Insel aus und mühte sich sehr, die widerspenstigen Insulaner zu zähmen - deren territoriale Nachfahren nicht mehr unter der Herrschaft der Römischen Verträge leben wollen. Ist der Graben zwischen Kontinent und britischem Inselreich zu tief? Bei allen Unsicherheiten ist eines sicher: Spätestens in 10.000 Jahren, wenn die nächste zyklische Eiszeit die Nordhalbkugel der Erde erkalten lässt, kommt es zur Wiedervereinigung. Dann wird man vom Kontinent wieder auf festem Boden zur Tower Bridge reisen können (wenn die dann noch steht): weil der Meeresspiegel ausreichend gesunken ist. Was davor geschieht, entscheiden die Briten und ihre Regierungen.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 09.03.2019 Arnold Schönberg "Pierrot lunaire" für Sprechstimme und Ensemble op. 21 Johann Strauss (Sohn) Walzer in Bearbeitungen von Arnold Schönberg und anderen Patricia Kopatchinskaja, Violine und Rezitation Solisten und Gäste der Berliner Philharmoniker


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21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Vater Goriot (3/3) Nach Honoré de Balzac Bearbeitung: Helmut Peschina Regie: Judith Lorentz Mit: Hans-Michael Rehberg, Camill Jammal, Swetlana Schönfeld, Michael Rotschopf, Brigitte Grothum, Mira Partecke, Markus Meyer, Katharina Schüttler, Andrea Schieffer, Erika Skrotzki, Michael Hanemann, Christoph Gawenda, Sascha Nathan, Gabriella Maria Schmeide, Martin Rentzsch, Thomas Fränzel, André Holonics, Leonie Rainer, Leslie Malton, Wilfried Hochholdinger, Gerald Michel, Luzie Kurth, Christian Gaul und Jens Harzer Komposition: Lutz Glandien Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 57'42 (Wdh. v. 31.01.2018) An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen. Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Anastasie hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant. Hans Michael Rehberg spielte den Vater Goriot. Es war seine letzte Rolle. Er starb am 7. November 2017. Lutz Glandien, geboren 1954 in Oebisfelde (Altmark), studierte Zeitgenössische Komposition an der Musikhochschule Hanns Eisler und der Meisterklasse der Akademie der Künste in Berlin. Zahlreiche Werke für Soloinstrumente, Kammerensembles und Sinfonieorchester. Klanginstallationen im öffentlichen Raum und Kompositionen für Ensembles des zeitgenössischen Tanzes. Musik und Soundtracks zu über 90 Hörspielen, Dokumentarfilmen, Kunstvideos und Ausstellungen. Bei zahlreichen Stücken arbeitete Lutz Glandien mit der Regisseurin Judith Lorentz zusammen: "Rolltreppen ins Nichts" von Hans Delbruck (DKultur 2016), "Vergesst mich nicht" (NDR/RBB 2016), "Supertrumpf" von Esther Becker (DKultur 2015), "Vor dem Fest" von Sasa Stanisic (RBB 2015), "Hab und Gier" von Ingrid Noll (DKultur 2015), "Ichi oder der Traum vom Roman" von Sabine Bergk (DKultur 2014), "Tyrannosaurus Max" von Peter Jacobi (DKultur 2014, "Schwarze Vögel" von Gunnar Gunnarsson (DKultur 2013), "Unter Wasser" von Ulrike Almut Sandig (SWR 2010) und "Hallo Mama, bist du da?" von Jenny Reinhardt (DKultur 2009). Vater Goriot (3/3)


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Klangwerkstatt Berlin Kunstquartier Bethanien Aufzeichnung vom 04.11.2018 Ian Mikyska "Acoustic Rituals" für Elektronik, Ensemble und Geräuschobjekte Uwe Rasch "aus: vierundzwanzig: singSang einundzwanzigzwölf" für Oboe und Elektronik (Uraufführung) Thomas Nathan Krüger "W#2" für Performer und Video Michael Maierhof "Untergrund 1" für vier Spieler Maximilian Marcoll "? SCORE FETISH" für drei Spieler und Keyboard-gesteuerte Verstärkung Malte Giesen "Die Oboe ist mächtiger als das Schwert" für Oboe, Elektronik und Video Suono Mobile global


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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