Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Feature

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel Warum aus "Sachsen-Coburg und Gotha" Windsor wurde


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich geboren


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

Feministische Freidenkerin 100. Geburtstag Margarete Mitscherlich Von Christina Mundlos


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview

Britische Eigenständigkeit: Warum aus Sachsen-Coburg und Gotha Windsor wurde Gespräch mit frt Historikerin Karina Urbach


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Frühkritik


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

Naomi Klein 'Gegen Trump. Wie es dazu kam und was wir jetzt tun müssen' Rezensiert von Ingo Arend


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch

Von der Fritteuse an die Fraktionsspitze Susanne Führer im Gespräch mit dem Politiker Raed Saleh Eigentlich sprach alles gegen ein erfolgreiches Leben in Deutschland: Raed Saleh wuchs als Kind palästinensischer Einwanderer in einem sozialen Brennpunkt Berlins auf, lebte mit acht Geschwistern und den Eltern auf 84 qm in einem Plattenbau - und ist heute Vorsitzender der Berliner SPD-Fraktion. Unterstützt von liebe- und anspruchsvollen Eltern entwickelte Raed Saleh schon früh großen Ehrgeiz, vom Schülerjob an der Fritteuse einer Fast-Food-Kette arbeitete er sich hoch zum Filialleiter und schließlich zum Manager der ganzen Firmengruppe. In seinem Heimatbezirk Spandau holte er bei den letzten Wahlen deutlich mehr Stimmen als seine Partei. Er ist ein Kümmerer, jeder kennt ihn in seinem Kiez. "Ordnung, Pünktlichkeit, Disziplin sind mir geradezu heilig", sagt er, der sich als "braven Muslim" bezeichnet und den deutschen Schlager liebt. Mit seiner Familie feiert er Zuckerfest, Opferfest und Weihnachten. Deutschland sei ein "Musterbeispiel für Demokratie und Rechtsstaat". Raeh Saleh träumt von einer "neuen deutschen Leitkultur". Morgen (18. Juli) erscheint sein Buch zum Thema: "Ich deutsch. Die neue Leitkultur". Von der Fritteuse an die Fraktionsspitze


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer Schwul-lesbische Familienromane - Ehe für alle in der Literatur Gespräch mit Marko Martin Buchkritik: 'Was man von hier aus sehen kann' von Mariana Leky Rezensiert von Manuela Reichart Straßenkritik: 'Darm mit Charme' von Giulia Enders Von Andi Hörmann Hörbuch: 'Der Nebelmann' von Donato Carrisi Von Elmar Krämer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mascha Drost 20 Jahre Melt!-Festival: Was von den Hoffnungen geblieben ist Gespräch mit Martin Risel


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.35 Uhr

 

 

Jazz

1967: Auch im Jazz ein besonderes Jahr Gespräch mit Andreas Müller


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.07 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Stefan Gosepath, Professor für Praktische Philosophie an der Freien Universität Berlin Moderation: Katrin Heise


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.07 Uhr

 

 

Länderreport

Moderation: André Hatting Die Lausitzer und die Braunkohle Von Martin Steinhage Die Lausitz: Letzte Bastion der Braunkohle Von Vanja Budde Kirche statt Kohle - das Dorf Keyenberg muss weichen Von Dirk Eckert Professionelle Flaschensammler am Berliner Flughafen Tegel Von Wolf-Sören Treusch


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Stephan Karkowsky Resonanz in Katakomben - Konzerte in unterirdischen Wasserspeichern Berliners Von Paul Paulun Fenster zur Freiheit - Welche Rolle spielte Musik für NS-Zwangsarbeiter? Von Simone Reber Top Five: Die schönsten Urlaubsroadmovies Von Hartwig Tegeler


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Infotag

Moderation: Ulrike Jährling Baumhaus Von Andreas Hinz Wie Kinder schwimmen lernen Von Sandra Voß Sommerrätsel Von Annette Bäßler Ausgestorbene Berufe: Kaffeeriecher Von Michaela Vieser


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Vivian Perkovic


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Bis heute beliebt bei den Britinnen 200. Todestag von Jane Austen Von Stephanie Pieper Noch heute kann man aus den Romanen der Jane Austen viel lernen über die weibliche Psyche. Alle Verfilmungen ihrer Bücher, ob Kino oder Fernsehen, so unterhaltsam sie sein mögen, sind nur ein minderwertiger Abklatsch ihrer Romane. Als sie vor 200 Jahren, am 18. Juli 1817 mit erst 41 Jahren starb, hatte die Britin sechs vollendete Romane verfasst, darunter die Klassiker 'Stolz und Vorurteil' und 'Emma'. Die Sprachkünstlerin und Sittenbeobachterin beschrieb ein England des frühen 19. Jahrhunderts, aus der Sicht der gehobenen Mittelklasse und von einem sehr weiblichen Standpunkt. Ihre Schauplätze sind geräumige Häuser in Südengland, mit Abstechern nach London und Bath, dem Tummelplatz der Müßiggänger.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Bürgerpolizei oder "Bullenschweine"? Die Polizei zwischen Hochachtung und Autoritätsverlust Von Rosemarie Bölts Die Polizei - dein Freund und Helfer? War ja mal ein beliebter Spruch. Offenbar stimmt er immer weniger. Gerade hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zur Strafverschärfung bei Gewalt gegen Polizisten vorgelegt. Allein in Bayern wurden zum Beispiel 2015 knapp 15 000 Polizistinnen und Polizisten verbal und tätlich angegriffen. Eine bessere Ausrüstung und eine Mindeststrafe von sechs Monaten sollen ein klares Signal der Abschreckung an die Täter senden. Dem stehen bayernweit statistisch 1000 Fälle wegen Polizistengewalt entgegen. Respekt- und Autoritätsverlust haben zu einer Spirale der Gewalt geführt, stellt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fest. Stimmt das Verhältnis von staatlicher Autorität und dem eigenen Selbstverständnis und Berufsethos der Polizei noch?


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

In Concert

27. Rudolstadt-Festival Heine-Park Aufzeichnung vom 07.07.2017 Rupa & The April Fishes Moderation: Holger Beythien Furioser Mix aus Chanson, Milonga, Swing und Folk. Was hat man schon alles über ihre Musik geschrieben und wurde ihr doch niemals (ganz) gerecht. Denn die stilistische Vielfalt von Rupa & The April Fishes ist das Markenzeichen der wilden Truppe aus San Francisco, die ihre Musik ganz einfach als "a beautiful mess", als "ein schönes Durcheinander" bezeichnet. Immerhin treffen hier u.a. Chanson, Milonga, Klezmer und indische Musik genauso aufeinander wie Punk, Folk oder Swing. Daraus formt die indisch-stämmige Bandgründerin, Sängerin und Gitarristin Rupa Marya die Musik der Gruppe, die sich Mitte der 2000er- Jahre im Mission District von San Francisco zusammenfand. Ein alternatives Kunst- und Musikzentrum, das traditionell vor allem von Immigranten und Flüchtlingen aus Süd- und Mittelamerika bewohnt wird sowie von vielen Künstlern und Musikern. Aus diesem multikulturellen Schmelztiegel nimmt die Band genauso ihre Inspirationen wie aus den kosmopolitischen Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken ihrer Frontfrau. In der San Francisco Bay Area geboren, kam Rupa als Vierjährige zunächst nach Indien, wo sie im Punjab bei den Großeltern lebte, bis sie als Zehnjährige zu ihren Eltern nach Südfrankreich zog. Dann kehrte die Familie nach San Francisco zurück. Rupa begann Medizin zu studieren und ihre ersten eigenen Lieder auf der Straße und in kleinen Clubs aufzuführen. Sie lernte den Cellisten Ed Baskerville kennen. Aus ihrem Duo ging die Band Rupa & The April Fishes hervor, aus dem Medizinstudium eine engagierte Ärztin in der Notaufnahme für legale und illegale Flüchtlinge am San Francisco General Hospital. Gerade als Ärztin, sagte sie einmal in einem Interview, sehe sie jeden Tag eine "ganz besondere Gleichheit. Jeder Mensch lebt, atmet, wird krank oder stirbt. Jeder." Furioser Mix aus Chanson, Milonga, Swing und Folk


21.30 Uhr

 

 

Kriminalhörspiel

Geraubte Haut Von Pati Blasco Übersetzung: Sabine Giersberg Bearbeitung: Felipe Garrido Pozo Regie: Claudia Johanna Leist Mit: Hans Kremer, Jens Harzer, Tanja Schleiff, Reiner Schöne, Nora von Waldstätten, Caroline Schreiber, Susanne Barth, Karla Laubach, Hans Holzbecher, Gregor Höppner, Mechthild Großmann, Laura Maire, Matthias Redlhammer, Mohammad-Ali Behboudi, Biggi Wanninger, Albert Kitzl, Stefan Cordes Ton: Gertrud Melcher Produktion: WDR 2013 Länge: 53'56 Nach Fahrerflucht kehrt Ángel an den Unfallort zurück, leistet Ersthilfe und wird als Lebensretter gefeiert. Bis sich ein Zeuge meldet, der ihn erpresst. Ángel überfährt in angetrunkenem Zustand eine junge Frau und begeht Fahrerflucht. Wenig später kehrt der Schriftsteller an den Tatort zurück und leistet Erste Hilfe bis der Notarzt eintrifft. Die Familie des Unfallopfers geht von einem Anschlag aus, für sie ist Ángel Sofias Lebensretter. Die junge Frau arbeitet für eine spanische Menschenrechtsorganisation und war ins Visier spanisch-marokkanischer Schlepperbanden geraten. Ein Zeuge aber, der den Unfall beobachtet hat, erpresst Ángel. Pati Blasco, geboren 1980, Journalistin, Dokumentarfilmerin und passionierte Bergsteigerin, hat mit "Geraubte Haut" ("La piel desnuda") ihren zweiten Roman veröffentlicht. Ihr erster, "Andando la vida", wurde 2006 mit dem Premio Desnivel ausgezeichnet. Geraubte Haut


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Hans-Joachim Wiese


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Andrea Gerk


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Musik und Nicht-Musik Der Komponist und Improvisator Thomas Wenk (*1959) Von Thomas Groetz (Wdh. v. 09.11.2010) Thomas Wenk spielt mit unterschiedlichen Objekten und hält gern in der Schwebe, ob seine Kunst nun Musik oder Nicht-Musik sei.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Jazz Moderation: Vincent Neumann


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten