Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Neue Musik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Zar Nikolaus II. wird mit seiner ganzen Familie von den Bolschewiki ermordet


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

SKANDAL! Die "Bild"-Zeitung ist wieder ganz die alte Von Peter Zudeick


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview

Sorge einer Diplomatin: Madeleine Albrights Warnung vor Faschismus Gespräch mit der ehem. amerikanischen Außenministerin


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

Sachbuch von Madeleine Albright: Faschismus. Eine Warnung Rezensiert von Marko Martin


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Schwarze Löcher sind mein Alltag" Ulrike Timm im Gespräch mit Silke Britzen, Astrophysikerin 95 % des Universums sind für heutige Forscher weiterhin ein großes Rätsel. Selbst für die Existenz schwarzer Löcher gibt es nur Hinweise aber keinen stichhaltigen Beweis. Seit Jahren sucht die Astrophysikerin Silke Britzen nach neuen Erkenntnissen über die Eigenschaft schwarzer Löcher. "Schwarze Löcher sind mein Alltag", sagt Silke Britzen. Als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn versucht sie in einem weltweiten Forscherverbund zumindest Teile der großen unbekannten Masse zu entschlüsseln. Ein ambitioniertes Vorhaben, denn das was Forscher heutzutage schwarze Löcher nennen, befindet sich am Rande des Universums und damit Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt. "Sie sind quasi der Generalschlüssel zum Verständnis unseres Universums", schreibt Britzen in ihrem 2012 erschienen Buch "Verbotenes Universum. Die Zeit der Schwarzen Löcher". Als Ausgleich für ihre anspruchsvolle, wissenschaftliche Arbeit gönnt sich die 51-jährige nur eins: das Malen. Ihre künstlerische Begabung fiel schon in der Schule auf. Parallel zu ihrem naturwissenschaftlichen Studium belegte Britzen Kunstkurse und führt bis heute eine Art Doppelleben zwischen hochkomplizierten physikalischen Formeln und intuitiv entstehenden Farb- und Formenwelten auf der Leinwand. Wieviel von Ihnen als Kind steckt in Ihren Büchern?


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk Glückskeks trifft Heimorgel: Wiener Band vertont Clemens J. Setz Von Alexander Moritz Zwischen Talent und Staatstreue - Schreiben lernen im Sozialismus Gespräch mit Dr. Katja Stopka Zentrum für Zeithistorische Forschung Buchkritik: "Frei" von Roswitha Quadflieg und Burkhart Veigel Rezensiert von Birgit Koß Straßenkritik: "Laufen.Essen.Schlafen" von Christine Thürmer Von Maria Bonifer Hörbuch: "Der Kreis des Zauberers: Thomas Mann und Familie" Vorgestellt von Julia Riedhammer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer 20 Jahre Rainforest World Music Festival Von Wolfgang König Mein Lieblingsinstrument: Ukulele Von Kerstin Poppendieck


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Jazz

"Toward the unknown" - die Harfenistin Kathrin Pechlof


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

David Schraven, Journalist Moderation: Korbinian Frenzel


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Moderation: Nana Brink Das Mietshäuser Syndikat: Kampf den Wohnungsspekulanten Von Wolf-Sören Treusch EU-Tourismusförderung in Willingen im Sauerland Von Ludger Fittkau Reparieren statt verschrotten: Der Hamburger Gebrauchtwarenladen "Stilbruch" Von Axel Schröder 10 Jahre Nichtraucherschutzgesetz: Kein Kneipensterben durch Rauchverbot in NRW Von Andrea Groß


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Shanli Anwar Teenage Shopping Mall Soap Opera: Das Werk "Powerbanks" von Britta Thie Gespräch mit der Künstlerin Top Five: Top Five: Riding the magic bus - Wohnmobile im Film Von Hartwig Tegeler Lesen der Anderen: Missy Magazin Gespräch mit Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und Mitherausgeberin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Ben Ebeling


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Infotag

Moderation: Ulrike Jährling Ungewöhnliche Museen: Drahtmuseum (live Telefon) Von Ulrike Jährling Kleine Sommerreihe: Eis Von Annette Bäßler


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Andrea Müller Jazz für den Staubsauger: Forscher entwickeln neue Glocke Von Andi Hörmann Mein Lieblingsinstrument: Ukulele Von Kerstin Poppendieck Soundscout: Harrycane Orchestra aus Augsburg Von Martin Risel Neues Allbum von Let's Eat Grandma: "I'm All Ears" Von Vanessa Wohlrath Wochenvorschau - Die Highlights in der Tonart Von Dirk Schneider


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Hans-Joachim Wiese


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Ben Ebeling


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan WG für Gutverdiener - CoLiving in den USA Von Eberhard Schade Mit Büroarbeitsplätzen für digitale Nomaden sind Coworking-Ketten wie Mindspace oder WeWork groß geworden. In den USA bieten sie nun auch eine neue Form des Zusammenlebens an: sogenannte CoLiving-Spaces, die besonders die Millennials ansprechen. Es sind etorten-Wohngemeinschaften, die eine Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Wohnungsnot oder Vereinsamung zu sein scheinen. Und auch eine Folge der horrend hohen Mieten sind. Dieser Trend ist aber auch umstritten, und das nicht nur, weil er schwarze Schafe auf den Plan ruft.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

KulturSchock

Im Sommerloch Wasserdichte Satire zum Ferienstart Moderation: Andre Zantow


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Politik und Soziales

Feature Soziale Stadt oder Gettoplan? Die Krise von Großwohnsiedlungen Von Jane Tversted und Martin Zähringer Berlin-Marzahn und Aarhus Gellerupparken sind zwei Beispiele für ganz unterschiedliche Pläne im sozialen Wohnungsbau. Satellitenstädte und Großwohnsiedlungen sind in ganz Europa in die Krise geraten. Berlin-Marzahn, gebaut von 1977 bis 1987 und eigentlich begehrter Wohnraum, verlor nach dem Ende der DDR Tausende Mieter, sie zogen in den Westen. Gegen das Kippen der Wohnlage durch Verwaisung setzt Berlin integrative Modelle behutsamer Stadterneuerung und den bundespolitischen Masterplan ,Soziale Stadt'. Im dänischen Aarhus Gellerupparken dagegen - es wurde zum Sammelpunkt ausländischer Mieter und damit angeblich zu einer Parallelgesellschaft - geht die Regierung mit einem Gettoplan vor und sucht in der Privatisierung die gesunde Mischung. Politische Strategien im sozialen Wohnungsbau.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

In Concert

Sommergarten Schloss Neuhardenberg Aufzeichnung vom 02.07.2017 Konstantin Wecker Trio: Konstantin Wecker, Gesang und Klavier Fany Kammerlander, Violoncello Jo Barnikel, Klavier Moderation: Holger Beythien "Ich werde nicht aufhören, von einer grenzenlosen Welt zu träumen, in der die Poesie den Parolen weiterhin erbitterten Widerstand leisten wird." So Konstantin Wecker bei der Verleihung des Bayerischen Staatspreises 2017. Mit Liedern wie ,Genug ist nicht genug', ,Willy' oder ,Frieden im Land' hat der bayerische Liedermacher Musikgeschichte geschrieben und avancierte zum Vorbild der nachrückenden Liedermachergeneration. Lieder, die seinerzeit auch in der DDR Verbreitung fanden - die meisten inoffiziell. Bis heute haben sie nichts an moralischer Brisanz, gesellschaftlicher Relevanz und verstörender Aktualität eingebüßt. Auch musikalisch atmen sie heute noch ihren zeitlosen Charme, stehen sie doch klassischer Musik näher als Pop oder Folk. Im Juni 2017 siebzig Jahre alt geworden, hat Wecker mit dem damals erschienenen Doppelalbum ,Poesie und Widerstand' und der gleichnamigen Tournee mit Neuinterpretationen legendärer Wecker-Songs wie ,Der alte Kaiser', ,Inwendig warm' oder ,Die weiße Rose' sowie einigen neuen Li edern wieder einmal von sich reden gemacht. Am Rande der offiziellen Tour ,Poesie und Widerstand' gab er am 2. Juli 2017 im Schlosspark zu Neuhardenberg ein Open-Air-Konzert mit jenen Liedern, die eine ganze Generation prägten. Mit der Wiederholung des Konzertmitschnittes kommen wir gern einem vielfach geäußerten Wunsch nach. Genug ist nicht genug


21.30 Uhr

 

 

Kriminalhörspiel

Heldentod Von Dirk Josczok Regie: Beatrix Ackers Mit: Guntbert Warns, Juliane Lang, Roman Knižka, Claudia Eisinger, Herbert Sand, Marian Funk, Sebastian Becker, Johannes Schäfer, Anjo Czernich, Shelly Kupferberg, Lena Vogt, Katte Püschel und Rubi Lorentz Komposition: Michael Rodach Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011 Länge: 50'38 (Wdh. v. 05.09.2011) Nach einem tödlichen Streit ergreift Yanas Retter die Flucht vor der Polizei. Bloße Panik? Später Abend in der U-Bahn: Yana Bischof ist mit ihrem Baby auf dem Weg nach Hause. Die alleinerziehende Mutter wird von zwei jungen Männern belästigt. Erst als sie die junge Frau am Verlassen der U-Bahn hindern wollen, erhält sie Unterstützung durch einen Fahrgast. Die Situation eskaliert. Es kommt zum Streit mit tödlichem Ausgang. Yanas unbekannter Retter ergreift vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht. Eine Panikreaktion? Hauptkommissar Magnus und sein Team ermitteln. Dirk Josczok, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt in Berlin. Autor von Prosa, Theaterstücken, Drehbüchern, Funkerzählungen und Hörspielen. Mit "Handy" begann er nach zahlreichen Kurzhörspielen beim WDR eine Kriminalhörspielserie um die Hauptkommissarin Nusser. Insgesamt verfasste Josczok über 40 Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er inzwischen sieben Kriminalfälle, in denen Kommissar Magnus und sein Team ermitteln: "Heldentod" (2011), "Zahltag" (2012), "Niemandskind" (2013), "Menschlos" (2014), "Verräter" (2015), "Mündig" (2017) und "Schwarzblut" (2018). Die Regisseurin Beatrix Ackers, den Musiker Michael Rodach sowie die Schauspieler des Ermittlerteams verbindet seit 2011 eine kontinuierliche Zusammenarbeit an der Krimi-Reihe, deren sieben Folgen Deutschlandfunk Kultur vom 16. Juli bis zum 27. August 2018 in chronologischer Reihenfolge sendet. Heldentod


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Britta Bürger Fremdgemacht & Reorientiert. Ein Buch über Jüdisch-muslimische Verflechtungen Von Kolja Unger "Die Regierung versucht, die Richtung vorzugeben": Serbische Medien unter Druck Von Sabine Adler Kulturpresseschau Von Ulrike Timm


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Stefan Ruwoldt


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Sound Capes und Kröten Music Ohrenhoch, der Berliner Geräuschladen Von Thomas Groetz (Wdh. v. 29.10.2013) Die 2007 gegründete Hörgalerie präsentiert Soundinstallationen und ist ein Klanglaboratorium der internationalen Elektronikszene.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Jazz Moderation: Lothar Jänichen


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten