Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Studio 9 - Der Tag mit ...

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Mit schweren Angriffen der deutschen Luftwaffe beginnt die Schlacht um Stalingrad


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Hans-Peter Weigel Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Frühkritik


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.07 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.07 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin u.a. Lyriksommer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.07 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Chor der Woche


11.35 Uhr

 

 

Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.07 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.07 Uhr

 

 

Länderreport

Die Wiederbelebung des Ruhner Lands Von Gerhard Richter 1982 rückte die Nationale Volksarmee in den kleinen Ort Ruhn ein und machte ihn dem Erdboden gleich. Die winzige Siedlung in den kargen Hügeln Mecklenburgs war volkswirtschaftlich nicht mehr tragbar. Magere Böden und eine streng bewachte Abhörstation verhinderten jede Entwicklung. Zudem schnitt die Autobahn A24 den Ort auch noch von den Nachbargemeinden ab. Eine 600-jährige Siedlungsgeschichte fand ein Ende, der Ruhner Berg, mit 176 Metern der zweithöchste Gipfel Mecklenburgs verlor sein namensgebendes Zentrum. Auch heute ist eine Entwicklung schwierig, die Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durchschneidet die Region und wirkt wie eine Verkehrs-, Verwaltungs- und Informationsscheide. Aber nun definieren eine Handvoll zugezogene Neubürger die Region ganz neu. Mit Engagement und modernem Marketing etablieren sie neue Strukturen über die störenden Grenzen hinweg. Alte Freundschaften werden aktiviert, umgepflügte Wege zwischen Dörfern wieder gangbar gemacht. Ein frischer Wind weht über das Ruhner Land und bringt neue Chancen. Die zerbrochenen Teile wachsen wieder zusammen.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.07 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Live vom Pop-Kultur Festival Moderation: Stephan Karkowsky


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klatschen kann jeder - oder? Von Felicitas Förster Moderation: Ulrike Jährling Es ist so einfach: Man nehme zwei Hände, drehe die Handinnenflächen nach oben, schlage sie dann mit Schwung zusammen und da ist es schon: das Klatschen. Einfacher kann man gar nicht Musik machen. Aber Klatschen ist nicht gleich Klatschen. Es gibt verschiedene Arten, die auch unterschiedlich klingen. Manche Musikrichtungen erheben das Klatschen sogar zur Kunstform. Und für die meisten Künstler bedeutet das Klatschen eine ganze Menge, nämlich dann, wenn sie mit ihrem Auftritt fertig sind.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.07 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Andre Zantow Wahlkampf in Tschechien - Wer profitiert von den Korruptionsskandalen? Von Peter Lange Vollbeschäftigung in Tschechien - Paradies mit Sorgenfalten Von Kilian Kirchgeßner Tschechien ist dort, wo Deutschland laut Wahlkampfaussage von Angela Merkel noch hin will: Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote liegt unter allen 28 EU-Ländern auf dem niedrigsten Stand bei etwa vier Prozent. Das ist ein kleines Wunder für ein Land, dessen Wirtschaft sich nach 1989 transformieren musste. Aber die "Werkbank Europas" hat neue Herausforderungen: Steigende Löhne, Fachkräfte halten und Arbeitsprozesse automatisieren, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.07 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Sprache und Nation Die Fruchtbringende Gesellschaft und die Pflege des Deutschen Von Tobias Barth und Lorenz Hoffmann Als erste deutsche Sprachakademie wurde die Gesellschaft vor 400 Jahren gegründet, kurz vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges. Als 1617 im anhaltischen Köthen die "Fruchtbringende Gesellschaft" ins Leben gerufen wurde, war diese honorig besetzte Sprachakademie von ihrem Ziel einer das Deutschtum befördernden einheitlichen Sprache weit entfernt. Zwar hatte Luther hundert Jahre zuvor mit seiner Bibelübersetzung das Deutsche gleichberechtigt neben das Lateinische gestellt - allein: es gab gar keine deutsche Sprache, die diese Bezeichnung verdient hätte. In deutschen Landen sprach man, wie einem das Maul gewachsen war - Plattdeutsch, Fränkisch, Bayerisch, Badisch, Sächsisch... Die allmähliche Formung und Normung des Deutschen waren verwoben mit der Herausbildung der Nation - sei es in der Juristensprache des 17. Jahrhunderts, in den patriotischen Bemühungen um die Muttersprache zur Napoleonzeit im frühen 19. Jahrhundert oder im Nationalismus und seiner Sprachputzerei in der Wilhelminischen Ära. "Vom Joch des Fremdworts" wollten auch die Völkischen späterer Jahrzehnte das Vaterland und die Muttersprache befreien - Debatten, die heute in den Streit um die neudeutsche "Lightkultur" münden.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungen mit Gösta Neuwirth Carolin Naujocks im Gespräch mit dem Komponisten Ausschnitte aus: Gösta Neuwirth "Gestern und Morgen, ein Proust-Projekt I-VII" für Mezzosopran und Ensemble Bettina Spreitz-Rundfeldt, Mezzosopran Ensemble work in progress Leitung: Gerhard Müller Golboom Igor Strawinsky "Sacre du Printemps" für Orchester Grand Orchestre Symphonique Leitung: Igor Strawinsky Franz Schreker Ouvertüre aus der Oper "Die Gezeichneten" Orchester der Alten Oper Frankfurt Leitung: Michael Gielen Gösta Neuwirth Sonata brevis für Violine und Klavier Marianne Borttcher, Violine Ursula Trede-Boettcher, Klavier Traditionelle chinesische Musik John Cage Quartett in vier Teilen für Streichquartett LaSalle Quartet


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Störung oder Wie Beckett die Maulwürfe vergiftete Von Rainer Wieczorek Bearbeitung: Matthias Baxmann und Ralph Gerstenberg Regie: Gottfried von Einem Mit: Jens Harzer und Burkhardt Klaußner Musik: Max Murray Ton: Holger Kliemchen Produktion: MDR 2013 Länge: 53'06 Keine Schöpfung ohne Störung. Ein Stipendium soll einem jungen Mann ermöglichen, einen Essay über Samuel Becketts Schreibrefugium in der französischen Provinz zu verfassen. Der Anfang ist schnell gefunden, doch dann zieht im Haus gegenüber ein Tubist ein und beginnt, sein tägliches Übungspensum zu absolvieren. Es ist zum Verzweifeln, zum Lachen, zum Heulen - aber nicht zum Schreiben! Der Tubist jedoch bringt mehr zum Schwingen als die Nerven des Essayisten. Rainer Wieczorek, geboren 1956 in Darmstadt. Nach Musikalienhändlerlehre und Auftritten als Schauspieler und Musiker, Studium der Germanistik und Sozialpsychologie. Seit 1992 Gymnasiallehrer. Seine Erzählungen wurden mehrfach ausgezeichnet. Die "Tuba-Novelle" ist der zweite Band einer Trilogie von Künstlernovellen und Vorlage des Hörspiels "Die Störung". 2016 erschien sein Buch "Kreis und Quadrat". Die Störung oder Wie Beckett die Maulwürfe vergiftete


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage u.a. Lyriksommer


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Gare du Nord, Basel Aufzeichnung vom 22.04.2017 Morton Feldman "Projection 2" für Flöte, Trompete, Violine, Violoncello und Klavier Two Pieces for Six Instruments Piece for Seven Instruments "Durations 5" "De Kooning" für Horn, Schlagzeug, Klavier/Celesta, Violine und Violoncello "Routine Investigations" Ensemble Phoenix Basel Leitung: Jürg Henneberger


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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