Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Tonart

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Liane von Billerbeck u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Die amerikanische Filmschauspielerin Rita Hayworth geboren


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastoralreferentin Johanna Vering Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Ulrike Timm im Gespräch mit Barbara Hendricks, ex-Bundesumweltministerin


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Korbinian Frenzel


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Max Oppel


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

Live zu Gast: Die Band "Deine Freunde" Moderation: Patricia Pantel


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Martin Böttcher


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Auch Code hat eine Vergangenheit Warum wir historisches Wissen über Programmiersprachen brauchen Von Florian Felix Weyh Das historische Bewusstsein der digitalen Gesellschaft über ihre Grundlagen scheint bescheiden. Ein verkanntes Problem? COBOL war schuld: Zum Jahrtausendwechsel bangten weltweit Firmen, dass ihre Computer abstürzen würde. Denn die in den 1950er-Jahren von Grace Hopper entwickelte und weit verbreitete Programmiersprache COBOL enthielt für Jahreszahlen nur zwei statt vier Datumsfelder. Passiert ist in dieser Silvesternacht dennoch wenig, weil sich der lange zuvor erkannte Mangel leicht beheben ließ. Die Lehre daraus lautete allerdings: Trotz der schnellen Alterungsprozesse bei der Computerhardware sollte man historisches Wissen über Programmiersprachen besitzen. Denn da sich Software der Hardware-Entwicklung verblüffend gut anzupassen vermochte, sind Sprachen der ersten Generation wie FORTRAN und COBOL bis heute im Einsatz, von exotischen Softwaredialekten ganz abgesehen. Hunderte von Programmiersprachen soll es geben, von hoch komplexen bis hin zum simplen LOGO, mit dem in den 1980er-Jahren Grundschulkinder programmieren lernen sollten. Erlischt dieses Wissen mit dem Tode der Programmierer, lebt aber als unverstandener Code in Großcomputern von Banken, Versicherungen, Behörden weiter?


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Settimane musicali Ascona Kirche San Francesco, Locarno Aufzeichnung vom 06.09.2018 Johann Sebastian Bach / Anton Webern Ricercare aus dem "Musikalischen Opfer" Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Daniel Müller-Schott, Violoncello Tonhalle Orchester Zürich Leitung: Krzysztof Urbanski


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Das Dorf ist überall - ein Landtagebuch Von Beate Becker Regie: die Autorin Szenische Regie: Judith Lorentz Mit: Katja Sieder, Sebastian Becker, Claudia Eisinger, Michael Hanemann, Matthias Habich, Wilfried Hochholdinger, Rainer Furch, Katharina Matz, Uwe Müller, Theo Pfeifer, Hans-Michael Rehberg, Rainer Reiners, Luis Simoes, Annette Strasser und Regine Zimmermann Komposition und Tuba: Roland Vanecek Ton: Martin Eichberg und Eugenie Kleesattel Produktion: Deutschlandradio Kultur / HR 2016 Länge: 55'54 (Wdh. v. 08.03.2017) Sie lebt in einem kleinen Dorf und muss feststellen: Das Landleben ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum und der nächste Bioladen ist 27 km entfernt. Man lebt im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor und geht auf Beerdigungen. Höhepunkt des Jahres ist das Dorffest, die ,Kerwe'. Beate Becker, geboren 1967 in Nürnberg, Buchhändlerlehre, studierte Germanistik und Geschichte. Autorin und Regisseurin. Lebt in der Pfalz. Zuletzt für Deutschlandradio: "Sieht man ja, was es ist. Der Maler Sigmar Polke und sein filmisches Werk" (2016), "Manchmal artet es in Musik aus" (2017), "Back to Yerevan?" (2017). Das Dorf ist überall - ein Landtagebuch


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Gabi Wuttke


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Eckhard Roelcke


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Vor 50 Jahren Donaueschinger Musiktage 1968 Hans Otte "Buch" für Orchester Hans Otte, Klavier SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden Leitung: Ernest Bour Nikos Mamangakis "Tetraktys" für Streichquartett Società Cameristica Italiana Tona Scherchen "Wai" für Stimme, Streichquartett und Perkussion Cathy Berberian, Stimme Società Cameristica Italiana


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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