Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Studio 9

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Der südafrikanische Bürgerrechtler Nelson Mandela geboren


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

Mit Hojotoho und Wagala Weia Die Musik von Richard Wagner Von Niels Kaiser Moderation: Ulrike Jährling Er hatte sich ganz schön viel vorgenommen: Die Oper wollte er neu erfinden! Sie sollte nicht länger aus Arien und Liedern bestehen, sondern aus einer unendlichen Melodie! Sie sollte auch gar nicht mehr Oper heißen, sondern Musikdrama. Und sie sollte eine Mischung sein aus Gesang, Theater und Sinfonie: der Höhepunkt all dessen, was Menschen an Musik hervorgebracht haben. Lange hat Richard Wagner sich für diese Idee einsetzen müssen, dabei verbündete er sich mit Königen und stand auf den Barrikaden der Revolution. Am Ende aber hatte er sein eigenes Opernhaus, das Festspielhaus in Bayreuth, wo heute noch jedes Jahr seine Musikdramen vom ,Fliegenden Holländer' bis zu ,Siegfried' und ,Götterdämmerung' aufgeführt werden.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Ausflug mit Schinkenbrot Eine kleine Geschichte der Pauschalreise Von Christoph Spittler (Wdh. v. 05.07.2016 ) Am 5. Juli 1841 organisierte der Tischler Thomas Cook einen Eisenbahnausflug für 600 Mitglieder seines Abstinenzlervereins. Es ging von Leicester ins elf Meilen entfernte Loughborough: Und weil der Ticketpreis auch Schinkenbrot und Tee beinhaltete, gilt die Tour als erste Pauschalreise. Eine Reiseform, die eine beachtliche Karriere gemacht hat: von Nilkreuzfahrten im 19. Jahrhundert über die Urlaubsmaschinerie der NS-Organisation Kraft durch Freude bis hin zum Charterflugtourismus à la Neckermann. Das bildungsbürgerliche Naserümpfen hat die Pauschalreise von Anfang an begleitet.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart Staatsgalerie Stuttgart Aufzeichnung vom 14.07.2018 Lieder von Franz Schubert, Richard Strauss, Gabriel Fauré und Erik Satie Mandy Fredrich, Sopran Alan Hamilton, Klavier Konzert in Zusammenarbeit mit der Oper Stuttgart


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Ich erinnere mich - I Remember Von Joe Brainard Übersetzung: Uta Goridis Textauswahl und Regie: Ulrike Brinkmann Mit: Nico Holonics Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 47'47 (Wdh. v. 23.07.2017) Blitzhafte Erinnerungen des jungen Künstlers aus den 1960er- und 70er-Jahren. Anschließend: Chansons von Michael Riessler mit Élise Caron nach "Je me souviens / Ich erinnere mich" von Georges Perec, der durch Brainards "I Remember" angeregt wurde. ,Ich erinnere mich' besteht aus rund 500 Einträgen, die stereotyp mit jenem Satz beginnen. Keine Chronologie, keine Gliederung. Nur die blitzhafte Erinnerung des Kindes, Jugendlichen oder jungen Mannes, mal mutig, mal verschämt, mal scharf beobachtet oder scheinbar banal. Beat und Pop, Aktionen und Demonstrationen beherrschen die Szene der 60er- bis 70er-Jahre. So ist ,I Remember' auch ein Pop-Hörspiel. Joe Brainard, Bildender Künstler und Schriftsteller, 1942 in Arkansas/USA geboren, aufgewachsen in Oklahoma, studierte am Dayton Art Institute, gründete mit Jugendfreunden, wie Ron Padgett, eine Literaturzeitschrift. In den 1960er-Jahren gehörte er zur Künstlerszene der "New York School". Er starb 1994 in New York an AIDS. Paul Auster schrieb das Vorwort für Brainards Erstlingswerk und war Produzent des preisgekrönten Kurzfilms von Avi Zev Weider "I Remember" 1998. Ich erinnere mich - I Remember


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Elliott Carter Zwei Sätze aus "Eight Pieces for four Timpani" (1949) Toshio Hosokawa Sen VI (1993) Isao Nakamura, Schlagzeug Nicolaus A. Huber "dasselbe ist nicht dasselbe" ( 1978) für kleine Trommel Younghi Pagh-Paan "Ta-Ryong IV" (1991) für Schlagzeug solo Iannis Xenakis "Rebonds" (1987-89) für Schlagzeug solo Isao Nakamura, Schlagzeug


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Carsten Rochow


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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