Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Tacheles

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 30 Jahren: In Ost-Berlin werden bei einer Kundgebung rund 120 Oppositionelle verhaftet


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Unermüdlich an der Seite der Umweltschützer Klaus Pokatzky im Gespräch mit Reiner Geulen, Rechtsanwalt


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

Hühneroper Uraufführung im Atze Musiktheater Von Matthias Nöther Moderation: Tim Wiese


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Werktags ins Heim Das System der DDR-Wochenkrippen Von Lotta Wieden (Wdh. v. 22.02.2017) Gäbe es nicht das Tagebuch ihrer Mutter, Livia Seifert wüsste bis heute nicht, dass sie ihre allerersten Lebensmonate in einer Wochenkrippe verbrachte. Einer jener DDR-Kinderkrippen, in der Säuglinge und Kleinkinder bis zum dritten Lebensjahr von montagmorgens bis freitagabends betreut wurden - und nur am Wochenende nach Hause kamen. Wie viele dieser Wochenkrippen es in der DDR gegeben hat, wie die Kinder dort betreut wurden und was später aus ihnen wurde, ist bis heute nie erforscht worden. Das Feature zeigt, wie sich das System der DDR-Wochenkrippen durch staatlichen Druck, wirtschaftliche Zwänge und geschickte Propaganda etablieren konnte.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Arp-Museum Bahnhof Rolandseck Aufzeichnung vom 13.12.2017 Ludwig van Beethoven Serenade D-Dur für Flöte, Violine und Viola op. 25 Maurice Ravel "Ma mère l'oye" "Pavane pour une infante défunte" Franz Liszt "Der Weihnachtsbaum" Robert Schumann Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier Jean Michel Tanguy, Flöte Ivry Gitlis, Andreas Röhn, Violine Lyda Chen Argerich, Viola Mischa Maisky, Violoncello Martha Argerich, Klavier Myriam Farid, Klavier Itamar Golan, Klavier Stephan Zind, Klavier Martha Argerich and friends


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Vater Goriot (1/3) Von Honoré de Balzac Bearbeitung: Helmut Peschina Regie: Judith Lorentz Mit: Hans-Michael Rehberg, Camill Jammal, Swetlana Schönfeld, Michael Rotschopf, Brigitte Grothum, Mira Partecke, Markus Meyer, Katharina Schüttler, Andrea Schieffer, Erika Skrotzki, Michael Hanemann, Christoph Gawenda, Sascha Nathan, Gabriella Maria Schmeide, Martin Rentzsch, Thomas Fränzel, André Holonics, Leonie Rainer, Leslie Malton, Wilfried Hochholdinger, Gerald Michel, Luzie Kurth, Christian Gaul und Jens Harzer Komposition: Lutz Glandien Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 58'46 (Ursendung) (Teil 2 am 24.01.2018) 'Maison Vauquer. Pension für beide Geschlechter und andere'. Paris, Anfang des 19. Jahrhunderts. In der bürgerlichen Pension von Madame Vauquer wohnen sieben Gäste. Darunter der ehemalige Nudelfabrikant Goriot, der von den anderen als Kauz belächelt und spöttisch Vater Goriot genannt wird. Eugène de Rastignac, weiterer Pensionsgast und ambitionierter Jurastudent, findet heraus, dass der Grund für Goriots finanzielle Verausgabung seine beiden hübschen verheirateten Töchter sind: Der Alte ist von den beiden nahezu besessen. Honoré de Balzac, 1799 in Tours geboren, zog 1814 mit seiner Familie nach Paris. Brach sein Jura-Studium vor den Abschlussprüfungen ab, um Schriftsteller zu werden und fand Eingang in die Welt des Adels. Um seinen kostspieligen Lebensstil zu finanzieren, musste Balzac immer mehr Texte veröffentlichen. In eine Mönchskutte gehüllt schrieb er bis zu 17 Stunden am Tag, einzig am Leben gehalten durch den immensen Konsum von schwarzem Kaffee. Dennoch war Balzac die längste Zeit seines Lebens tief verschuldet. Erst 1850 erfüllte sich sein Traum, reich zu heiraten - doch noch im selben Jahr erlag er seinem erschöpften Herz. Sein Hauptwerk war die "Comédie humaine", ein Romanzyklus, der die Tugenden und Abgründe von Mensch und Gesellschaft erforscht. Von 137 geplanten Erzählungen konnte Balzac 91 vollenden. An "Vater Goriot" schrieb er von September 1834 bis Januar 1835. Deutschlandradio Kultur realisierte als Hörspiele bereits "Eugénie Grandet" (Hörspiel des Monats März 2015) und "Cousine Lisbeth" (Deutschlandradio Kultur/RB 2017). Vater Goriot (1/3)


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

rainy days Philharmonie Luxembourg Aufzeichnung vom 17.11.2017 Morton Feldman "Neither", Oper in einem Akt Susanne Elmark, Sopran Orchestre Philharmonique du Luxembourg Leitung: Roland Kluttig


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Christian Graf


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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