Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Ute Welty


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Fotokünstler Peter Thomann im Gespräch mit Katrin Heise


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Tina Hüttl Chaos und Gewalt in Libyen Ratlosigkeit in Europa Von Anne Allmelling Flüchtlingslager in Libyen EU unterstützt Küstenwache und Rückführung Gespräch mit Björn Blaschke Acht Jahre nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar Al-Gaddafi herrscht weiterhin Chaos in Libyen. Mächtige Milizen kämpfen gegeneinander: Einige unterstützen die international anerkannte Regierung in Tripolis, die 2015 mit Hilfe der Vereinten Nationen gebildet wurde. Andere kämpfen auf der Seite des mächtigen Milizenführers Khalifa Haftar, der bereits weite Teile von Libyens Osten und Süden erobert hat. Die Bevölkerung leidet unter der seit Jahren andauernden Gewalt, dem Schwarzmarkt, fehlender Arbeit und medizinischer Versorgung.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Tintenfische aus dem All? Die Geburt einer wissenschaftlichen Theorie Von Jennifer Rieger Die Forschung über den Beginn des Lebens auf der Erde gibt auch Aufschlüsse über die Funktionsweise wissenschaftlicher Theoriebildung. Ein warmer Tümpel voller chemischer Verbindungen, dazu die perfekten Bedingungen auf einer noch jungen Erde und vielleicht eine Portion Glück - so stellen sich die meisten Wissenschaftler heute den Beginn des Lebens auf der Erde vor. Anhänger der Panspermie-Theorie dagegen glauben, dass das Leben einst aus dem All auf die Erde herabregnete. Zum Beispiel in Form von Weltraumbakterien, die an Bord von Meteoriten auf unseren Planeten reisten. Eine Theorie, die Mitglieder der wissenschaftlichen Community meist mit hochgezogenen Augenbrauen quittieren. Zumal es für Panspermie kaum Belege gibt - oder solche, die mehr als exotisch klingen. Doch eine kleine Gruppe von Forschenden unterschiedlichster Disziplinen hält hartnäckig an ihren Überzeugungen fest - manche von ihnen seit Jahrzehnten. Zu Recht? Die Entdeckung erdähnlicher Planeten im benachbarten Sonnensystem ,Trappist-1' und Bausteinen des Lebens, die auf Kometen nachgewiesen wurden, lassen die Hoffnung aufflammen, dass die Panspermie-Theorie bald tatsächlich belegt oder widerlegt werden könnte.


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Beethovenfest Bonn World Conference Center Aufzeichnung vom 21.09.2019 Arnold Schönberg "Pierrot lunaire", Dreimal sieben Gedichte von Albert Giraud für eine Sprechstimme und Kammerensemble Kurt Weill "Die sieben Todsünden", Gesungenes Ballett für Sopran, Männerquartett und Orchester (bearbeitet von HK Gruber) Sarah Maria Sun, Sopran Ensemble amarcord Ensemble Modern Leitung: HK Gruber


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Freispiel

Rauschunterdrückung. Ein Aufnahmezustand Von Ulrich Bassenge Regie und Komposition: der Autor Mit: Yogo Pausch, Georg Karger, Johannes Mayr, JJ Jones, Mona Petri, Michael Stauffer, Ulrich Bassenge, Bernhard Jugel Ton: Daniel Dietmann, Sebastian Nohl und Benno Müller vom Hofe Produktion: WDR / SRF 2019 Länge: 53'26 Das Comeback: Eine Band ohne Namen improvisiert in Studio 3. Ein Gig gegen die Fliehkräfte des Alters, prekäre Arbeitsbedingungen und die Ästhetik des Mainstreams. Gitarrist Hannes trommelt seine ehemalige Band zusammen. In einem abrissreifen Hörspielstudio hat er eine Aufnahmesession gebucht und will aus den alten Songs marktfähige Hits basteln. Sänger JJ, Bassist Georg und Schlagzeuger Yogo haben die Jahre in unterschiedlichen Musikprojekten gearbeitet und setzen alles auf eine Karte. Doch schon bei den ersten Proben kristallisieren sich Konflikte heraus. Die Gräben zwischen Kunstanspruch und Kommerz sind tief, außerdem nagt der Zahn der Zeit nicht nur am Selbstwertgefühl und den materiellen Existenzen, sondern auch an der psychischen Belastbarkeit der Bandmitglieder. Obendrein stört Studiobesitzer Stauffer die kreative Arbeitsatmosphäre. Als die Agentin der Plattenfirma auftaucht, läuft die Session aus dem Ruder. Ulrich Bassenge, geboren 1956 in München, ist Hörspielmacher, Komponist, Musiker. Er spielt Resonator-Gitarre, Kontrabass, E-Bass und Orgel in diversen Bands, komponiert Filmmusik, schreibt Hörspiele, Features und Radioessays, bei denen er stets selbst Regie führt. Letzte Produktionen: "Sirius FM - Expedition an den Bandtellerrand" (zusammen mit Philip Stegers, WDR/Dlf/SWR 2017), sowie das Feature: "Der Fehler als Methode. Irrtum und Zufall in der Musik" (BR 2019). "Rauschunterdrückung. Ein Aufnahmezustand" gewann 2019 den Grand Prix Nova in der Kategorie Hörspiel. Rauschunterdrückung. Ein Aufnahmezustand


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Klangkunst

Communicating Monologues - being there is everything Von Jaap Blonk und Josef Klammer Stimme und Computer: Jaap Blonk Synthetische Stimmen und E-Perkussion: Josef Klammer Produktion: Autorenproduktion 2018 Länge: 29'32 Zwischen Vokalkunst und Sprachsynthese: Im menschlich-synthetischen Stimmengewirr treffen Algorithmen auf Lautpoesie, Übersetzungsfehler auf Improvisation und digitale Sprachausgabe. Deaktivieren Sie Alexa, Google Assistant, Siri und Bixby! Lauschen Sie stattdessen den ,Communicating Monologues' von Josef Klammer und Jaap Blonk. Beide sind Experten für die musikalische Auseinandersetzung mit Sprache und Stimme. Im Gewirr menschlicher und synthetischer Stimmen treffen Algorithmen auf Lautpoesie, Übersetzungsfehler auf Sprachausgabe, Satzzeichen auf digitale Artefakte und Improvisation. Ein Mitschnitt aus der Großen Konzertnacht der Ars Electronica vom 9. September 2018. Jaap Blonk, geboren 1953 in Woerden, Niederlande, ist Autodidakt, Komponist, Vokalperformer und Poet. Josef Klammer, geboren 1958, Lienz, Österreich. Schlagzeugstudium an der Musikuniversität Graz. Sein künstlerisches Interesse gilt der Erforschung und Transformierung medienimmanenter Musikpotenziale. Communicating Monologues - being there is everything


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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