Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Beate Hirt, Mainz Katholische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Malerin Rosa Loy im Gespräch mit Britta Bürger


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Investieren im Land der Bedenkenträger Chinesen lassen den Hunsrück boomen Von Anke Petermann Hoppstädten-Weiersbach heißt die Chinatown des Hunsrücks, entstanden in einem ehemaligen US-Kasernenviertel. Rund tausend Chinesen leben und arbeiten hier. Sie setzen Geschäftsideen in eigenen Kleinunternehmen um und investieren im Land der Bedenkenträger. "Weltfabrik" nennt sich das deutsch-chinesische Gemeinschaftsprojekt, das die dünn besiedelte Mittelgebirgsregion in Rheinland-Pfalz boomen lässt.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Automatisierung und Digitalisierung Und die Folgen für Bangladesch Von Caspar Dohmen Viel wird bei uns über die Folgen der Automatisierung und Digitalisierung für den Arbeitsmarkt im Globalen Norden berichtet, wo nach Ansicht von Experten bis zur Hälfte der Berufsbilder betroffen sein könnte. Gravierende Konsequenzen wird der technologische Fortschritt aber auch für Volkswirtschaften im Globalen Süden haben. Nach einem Bericht der Weltbank profitieren vor allem die besser Ausgebildeten, so dass die Ungleichheit nach wie vor eher zunimmt. Wie ist die Entwicklung in Bangladesch? Was bedeutet es für die Millionen Menschen, die in der Textilindustrie arbeiten? Werden etwa Nähroboter die Näherinnen ersetzen? Und wovon sollen die Menschen dann leben? Welche neuen Chancen bietet die digitale Technologie für das Entstehen von neuer Arbeit und besseren Bedingungen bei der jetzigen Arbeit?


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Neue Maschinenstürmer Beherrschen wir die Technik? Oder sie uns? Von Christian Conradi Wo liegt die Grenze des Einsatzes von Technologie und wie gehen wir mit Kritik um und mit denen, die Technologie kritisieren?


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

398. Wartburgkonzert Palas der Wartburg Eisenach Aufzeichnung vom 07.09.2019 Johann Rosenmüller zum 400. Geburtstag Sinfonia nona Fürchte dich nicht O nomen Jesu, nomen dulce Alemanda, Corrente, Ballo Wie der Hirsch schreiet Domine ne in furore Also hat Gott die Welt geliebet Laudate pueri Si deus pro nobis In te domine speravi Sonata nona à 5 Welt ade, ich bin dein müde Abendmusiken Basel Leitung und Orgel: Jörg-Andreas Bötticher Johann Rosenmüller ist seit einigen Jahren wieder im Konzertleben präsent; seine Musik ist einfach zu schön, als dass man sie unbeachtet lassen könnte. Als Mensch diskreditierte er sich durch eine skandalöse Neigung zu Knaben, der er in Leipzig als Organist von St. Nikolai und St. Thomas nachging. Seine Flucht aus der Messestadt führte ihn letztendlich nach Venedig, wo er als Giovanni Rosenmiller am Markusdom und am Ospedale della Pietà zu großem Ruhm und Ansehen gelangte. Anlässlich seines 400. Geburtstags gibt sich die Elite der Alten Musik, die als ,Abendmusiken Basel' firmiert, die Ehre einer klingenden Rosenmüller-Werkschau. Ein Fest für den Amphion aus Oelsnitz


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Freispiel

Wir kommen Von Ronja von Rönne Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann Mit: Birte Schnöink, Marie Löcker, Stefan Haschke, Daniel Axt, Josefine Israel, Benjamin Morik, Julian Greis, Paul Behren Ton: Dominik Blech, Nicole Graul Produktion: NDR 2018 Länge: 53'36 Alles Chaos: Der Therapeut im Urlaub, die beste Freundin verschwunden, die Liebesbeziehungen kränkeln. Da muss man raus. An die Ostsee. Ein Fest feiern - oder etwas richtig Gemeines tun! "Maja ist nicht tot. Wenn Maja gestorben wäre, hätte sie mir davor Bescheid gesagt. Solche Dinge haben wir immer abgesprochen." Maja war Noras beste Freundin, aber für eine Beerdigung oder quälende Abschiedszeremonien hätte sie ohnehin weder Muße noch Zeit. Die Vierer-Beziehung mit Jonas, Leonie und Karl droht auseinanderzubrechen, Panikattacken rauben ihr die Nächte und ihr Therapeut macht Urlaub. Bis zu seiner Rückkehr soll Nora ihr Leben in einem Tagebuch dokumentieren. Ronja von Rönne, geboren 1992 in Grassau, Journalistin, Kolumnistin, Fernsehmoderatorin, Autorin. Sie schreibt u.a. für die Welt am Sonntag, Die Zeit und Zeit Online und betreibt ihren Blog sudelheft.de. 2016 publizierte sie ihren ersten Roman "Wir kommen". Im Februar 2017 erschien ihr zweites Buch "Heute ist leider schlecht", eine Sammlung ihrer besten Kolumnen und neue Texte. 2015 wurde sie zum Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis nach Klagenfurt eingeladen. Wir kommen


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Klangkunst

The Forest Within - Within the Forest Von Islands Songs Regie: Roman Neumann Komposition: Islands Songs (Silvia Ploner & Nicolas Perret) Text: César Enrique Giraldo Herrera, Islands Songs Mit: Anne Müller, Florens Schmidt Mischung: Philippe Charriot Autorenproduktion für Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 57'52 (Wdh. v. 17.09.2019, 22.03 Uhr) Ein kolumbianischer Biologe legt nahe, dass Schamanen in Südamerika nicht mit "Geistern" und "Seelen" kommunizieren, sondern mit mikrobiellen Ökosystemen. Daraus entwickelt das Duo Islands Songs eine fabulative Klangerzählung. Mehr als 50 Prozent der menschlichen Körperzellen sind Mikroorganismen. Jüngste Forschungen zeigen: Die Zellen sind sozial und kommunizieren sogar. Und dennoch bleiben sie rätselhaft. Doch nicht für alle. Der kolumbianische Anthropologe und Biologe César Enrique Giraldo Herrera legt nahe, dass jene Wesen, mit denen Schamanen im Tiefland Südamerikas interagieren, weitaus mehr mit mikrobieller Ökologie gemein haben als mit den Begriffen Geister und Seelen, die von christlichen Missionaren während der Kolonialisierung eingeführt wurden. Gemeinsam mit Giraldo Herrara entwickelt das Duo Islands Songs eine fabulative Klangerzählung über den "inneren Wald". Islands Songs ist ein Künstlerduo aus Silvia Ploner, geboren 1982 in Innichen/Italien und Nicolas Perret, geboren 1978 in Nizza/Frankreich. Seit 2011 untersuchen sie unbekannte und mysteriöse Klangumgebungen und Klangphänomene. Zuletzt für DKultur: "Nýey" (2014). The Forest Within - Within the Forest


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01.00 Uhr

 

 

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Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz


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