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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Vor 50 Jahren: Das Woodstock-Festival beginnt


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Autoren und Adelskenner Rolf und Adele Seelmann-Eggebert im Gespräch mit Ulrike Timm


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin u.a. Lyriksommer


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Brasilien rodet den Regenwald Gewinner und Verlierer im Amazonas Von Ellen Häring Der Amazonas ist nicht nur Regenwald, sondern auch der größte Bundesstaats Brasiliens. Er wurde in den siebziger Jahren zum Zwecke der wirtschaftlichen Ausbeutung gezielt besiedelt auf Kosten der indigenen Bevölkerung. Heute leben knapp 3,5 Millionen Menschen im Bundesstaat Amazonas, davon gehören rund eine halbe Million indigenen Völkern an. Ihre Gebiete wurden zum Teil als Schutzzonen ausgewiesen, allerdings hat der derzeitige Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, diese Politik eingestellt. Er will den Amazonas wirtschaftlich nutzen und lässt Rodungen in einem Ausmaß zu, das Umweltschützer in aller Welt in Angst und Schrecken versetzt. Verlierer sind die Indigenen im Amazonas. Doch Bolsonaro hat hier auch Verbündete.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin Moderation: Martin Mair Gehen oder bleiben? Was die Streitkultur über die Paarbeziehung aussagt Von Karoline Knappe Professor Zufall Schwächen der evidenzbasierten medizinischen Forschung Von Susanne Arlt


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Chemie der Liebe Das Geheimnis eines großen Gefühls Von Duska Roth Die Hormone spielen verrückt, wenn Liebe im Spiel ist. Forscher entzaubern mit Hilfe der modernen Wissenschaft das schönste Gefühl der Welt. Und doch bleibt die Liebe ein Zustand voller Geheimnisse. Weiche Knie, Herzrasen und das Gefühl, Bäume ausreißen zu können - Liebe ist wunderschön, bittersüß und mysteriös. Die Wahrheit aber ist: Die Schmetterlinge im Bauch sind eigentlich Hormone, welche im Gehirn wirken. Ein Motivator, den uns die Natur geschenkt hat, damit wir Lust darauf haben, unsere Art zu erhalten. So schnell lässt sich das schönste Gefühl der Welt wissenschaftlich entzaubern. Tatsächlich ist es heute möglich, biochemisch auf die Liebe einzuwirken. Ein Liebestrank als kleine Hilfe für die Angebetete? Eine Anti-Liebeskummer Pille für den Verlassenen? Wenn wir so in das Gefühlsleben eingreifen, müssen wir uns eine ethische Frage stellen: Dürfen wir unser Gefühlssystem so manipulieren? Allerdings ist Liebe mehr als nur die Summe biochemischer Prozesse in unseren Körpern. Sie ist geprägt durch unsere Erfahrungen und die Gesellschaft, in der wir leben. Zusammen alt zu werden und immer noch den Funken zu spüren, ist für viele in unserer Gesellschaft das Idealbild einer Paarbeziehung, das es zu erreichen gilt. Dabei wirkt sich die vorgelebte Beziehung der Eltern auf unser Liebesleben aus und jemand, dem das Herz gebrochen wurde, geht kritischer in die nächste Beziehung. Es ist unvermeidbar: Das Herz und der Kopf beeinflussen gemeinsam, wen, wie und wie lange wir lieben.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Bachwoche Ansbach Orangerie im Hofgarten Aufzeichnung vom 01.08.2019 Werke von Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla Simone Rubino, Marimba und Perkussion Eduardo Egüez, Laute Ensemble La Chimera Johann Sebastian Bach "Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten", Kantate BWV 207 Amarcordplus Il Gusto Barocco Leitung: Jörg Halubek Kirche St. Johannis Aufzeichnung vom 03.08.2019 Werke von Johann Sebastian Bach und Arvo Pärt Iveta Apkalna, Orgel


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Freispiel

Das Tierreich Von Nolte Decar Regie: der Autor Mit: Lukas Darnstädt, Max Hegewald, Olga Hohmann, Stefan Hornbach, Lola Klamroth, Luis Krawen, Adrienne von Mangoldt, Juno Meinecke, Thea Rasche, Lena Schmidtke, Karla Sengteller, Paula Thielecke, Eric Wehlan, Anton Weil Komposition: Max Andrzejewski, Daniel Bödvarsson Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 54'06 (Wdh. v. 19.02.2018) Flaschendrehen, Freibad, Eisdiele - Sommerferien irgendwo in Deutschland. Zeit für alltägliche Nebensächlichkeiten, philosophische Grundsatzfragen und große Gefühle. Und plötzlich fällt ein Panzer vom Himmel. "Wir hassen unsere Eltern! Wir hassen unsere Eltern! Scheiß auf Selters! Korn Bier Weltall! Worüber sollten wir einen Song machen? Über das Gefühl, wenn man auf der Bundesstraße liegt und so völlig betrunken ist, dass man hofft, von einem Fernfahrer überrollt zu werden! Oder wenn man sich fragt, was eigentlich hinter den Sternen ist ..." Sommerferien in der deutschen Provinz: Flaschendrehen. Freibad. Eisdiele. Und plötzlich fällt ein Panzer vom Himmel. Michel Decar und Jakob Nolte, 1987 und 1988 geboren, Autoren, Regisseure. Sie studierten Szenisches Schreiben an der UdK in Berlin und verfassen Romane und Theaterstücke. Ihr Stück "Das Tierreich" wurde 2013 mit dem Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet und für den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2014 nominiert. "Helmut Kohl läuft durch Bonn" wurde zu den Autorentheatertagen 2014 am Deutschen Theater Berlin eingeladen. 2014 nahmen sie außerdem am europäischen Autorenlabor Theatre Cafe teil, einer Kooperation von vier Theatern in England, den Niederlanden, Norwegen und Deutschland. Jakob Nolte war 2016 Stipendiat der Villa Kamogawa in Kyoto. Im selben Jahr Kunstpreis Literatur 2016 für seinen Debütroman "ALFF". 2017 der Roman: "Schreckliche Gewalten". Hörspiel zuletzt: "Unbekannte Meister 4 - Werbung in Niemandes Namen. Eine Einführung in das Werk von Klara Khalil" (BR 2018). Siehe auch Freispiel am 5. September 2019. Michel Decar wurde für sein Stück "Jonas Jagow" mit dem Förderpreis für neue Dramatik des Stückemarktes im Rahmen des Berliner Theatertreffens 2012 ausgezeichnet. Weitere Theaterpreise: 2013 Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin für "Das Tierreich", Vorlage für dieses Hörspiel. 2014 Kleist Förderpreis für junge Dramatik für "Jenny Jannowitz". 2018 Romandebüt mit "Tausend deutsche Diskotheken". Hörspiele für Dlf Kultur: "Jonas Jagow" (2014), "Jenny Jannowitz oder der Engel des Todes" (2015), "Schere Faust Papier" (Hörspiel des Monats Januar 2017), "Philipp Lahm" (2018), "Nachts im Ozean" (2019).


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Klangkunst

Let's do the Stumpfkonsonanz Von Frieder Butzmann Mit Britta-Ann Flechsenhar, Daniel Mattar, dem Chor Judiths Krise, Olaf Oelstrom und dem Autor Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 49'13 (Wdh. v. 10.08.2018) Ohne ihn gäbe es kein MP3 und keine Computerstimmen: Der Philosoph Carl Stumpf legte 1883 die Grundlagen der Psychoakustik. Nun stellt der Radiokünstler Frieder Butzmann die historischen Versuche Stumpfs mit seinen Mitteln nach. In seiner Jugend las Frieder Butzmann die ,Tonpsychologie' von Carl Stumpf. Er war fasziniert, denn er lernte dabei die Zusammensetzung der Sprachlaute kennen. Da tauchte die Frage auf: Wie wird Musik? Forschend wühlt Butzmann sich 2018 durch die Täler und Höhen der gesungenen, gesprochenen, menschlichen, synthetischen, obertonarmen, obertonreichen Sprachlaute, um sodann im Tonspiel ,Let's do the Stumpfkonsonanz' der sich wiederholenden und überlappenden Musik zu begegnen. Frieder Butzmann, 1954 in Konstanz geboren, Komponist, Musiker, Autor und Vortragsreisender, Hörspielautor, Performancekünstler. Verdingt sich weltweit als ,Crachmacheur'. Auftritte im Kreuzberger SO 36, Museum of Modern Art in New York, in Paris, Rotterdam, Kopenhagen. Seit den 1980er-Jahren zahlreiche Arbeiten für das Radio, z.B.: "Das Pfeifen im Walde" (mit Thomas Kapielski, DLR Berlin 1997), "Das Spunkkrachlexikon" (DLR Berlin 2001), "Alethes Soundbeams" (Autorenproduktion für DKultur 2006), "juHrop - Klingonische Oper" (DKultur 2009), "Burtts Family Combo" (DKultur 2012) und verschiedene Wurfsendungsserien, z.B. "Exoplanet. Muster möglicher Welten" (2016). Let's do the Stumpfkonsonanz


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz


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02.00 Uhr

 

 

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