Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Sergio Leones Italowestern "Spiel mir das Lied vom Tod" wird uraufgeführt


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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07.50 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Alles dem Diktat der Ökonomie unterworfen" Susanne Führer im Gespräch mit Eckart von Hirschhausen, Mediziner und Kabarettist (Wdh. v. 6.12.2016)


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Kultur - live aus Bottrop

Schicht im Schacht- Ende der Steinkohleförderungin Deutschland Live von der Zeche Prosper-Haniel Moderation: Nana Brink und Anke Schaefer


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Kultur - live aus Bottrop

Schicht im Schacht- Ende der Steinkohleförderungin Deutschland Live von der Zeche Prosper-Haniel Moderation: Nana Brink und Anke Schaefer


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

Kakadu


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15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Herodes der Große Ein König mit sehr schlechtem Ruf Von Brigitte Jünger Moderation: Patricia Pantel In der Bibel lesen wir jedes Jahr zu Weihnachten wieder davon, dass König Herodes in Bethlehem alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten ließ, als er hörte, dass ein neuer jüdischer König geboren sein sollte: Jesus. Ob Herodes der Große das wirklich anordnen ließ, dafür gibt es außerhalb der Bibel keine Belege. Was wir jedoch wissen, ist, dass dieser König mehrere seiner Söhne, Schwäger und eine seiner Frauen hinrichten ließ. Das hört sich schrecklich an, war aber vor etwa 2.000 Jahren ein Machtmittel aller Könige, um ihre Herrschaft zu sichern. Daneben hat Herodes dem damaligen Palästina während seiner 37 Jahre dauernden Regentschaft vor allem Stabilität und Frieden verschafft. Weil es seinem Land wirtschaftlich sehr gut ging, senkte er die Steuern. Er ließ den Tempel der Juden ausbauen, bedeutende Paläste errichten und ganz neue Städte anlegen. Ist der schlechte Ruf dieses Königs also berechtigt?


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15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Literatur und Wissenschaft Bilder des Fremden Der Autor Norbert Gstrein und der Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba Moderation: Jörg Plath Aufzeichnung vom 4.12.2018 aus dem Literaturhaus Berlin Norbert Gstrein verbindet in seinem Roman ,Die kommenden Jahre' zwei hochaktuelle Themen: den Klimawandel und die Migration. Ein Hamburger Gletscherforscher schaut zunehmend distanziert zu, wie sich seine Ehefrau für eine syrische Flüchtlingsfamilie engagiert. Doch nachdem die schöne Schriftstellerin den Geflüchteten das Sommerhaus der Familie vermietet hat, häufen sich in der idyllischen Provinz die bedrohlichen Ereignisse. Norbert Gstrein unterhält sich mit dem Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba über Bilder des Fremden.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Bachkirche Arnstadt Aufzeichnung vom 31.10.2018 Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar Konzerte für Violine und Streicher B-Dur, a-Moll und e-Moll Antonio Vivaldi "L'Autunno" ("Der Herbst"), aus: "Le quattro stagioni" ("Die vier Jahreszeiten") für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 3 Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar Konzert für Violine und Streicher d-Moll Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Violinen C-Dur (rekonstruiert nach dem Konzert BWV 984 von Gernot Süßmuth) Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar Konzerte für Violine und Streicher G-Dur und g-Moll Johann Sebastian Bach Fantasia e imitatio für Orgel h-Moll BWV 563 Präludium und Fuge für Orgel a-Moll BWV 551 Gernot Süßmuth, Violine Jörg Reddin, Orgel Thüringer Bach Collegium Leitung: Gernot Süßmuth Wo der Fürst den jungen Bach entdeckte


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22.00 Uhr

 

 

Einstand

Groove auf 16 Saiten Das Feuerbach Quartett erobert die Konzertbühnen Von Eva Blaskewitz Am Anfang war es nur ein Spaß: einfach einmal statt Beethoven Adeles Hit ,Skyfall' spielen. Zu viert im Quartett, nach der Probe, aus Lust und guter Laune. Doch mit YouTube kam es anders. Das Quartett wurde sofort engagiert. Seitdem erobern die vier Streicher, die ihre klassische Ausbildung an der Nürnberger Musikhochschule erhalten haben, die Konzertbühnen. Die ersten Schritte gingen über steinige Wege, aber drei Alben später hat das Feuerbach Quartett, das sich übrigens nicht nach dem berühmten Philosophen, sondern nach einer Bar in Nürnberg benannt hat, ein festes Label und ein professionelles Management. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Ganz der Vater - und doch ganz anders Eine Lange Nacht über die Bach-Söhne Von Ulrich Kahmann und Dennis Hopp Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 22./23.12.2012) "Der majestätische Strom teilt seine höchste Fülle in vier Arme, schickt diese allen Weltgegenden zu", schrieb Johann Friedrich Reichardt zum Tod von Johann Sebastian Bach. Die vier Arme, das sind die Bach-Söhne: Der Einzelgänger Wilhelm Friedemann, der Visionär Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich, der Stille im Lande, und Johann Christian, der Überflieger. Wer Johann Sebastian Bach zum Vater hat, wird reich beschenkt. Oder erblich belastet. Vier seiner Söhne wurden ebenfalls Komponisten und haben selbst Musikgeschichte geschrieben. Doch allein schon diese Bezeichnung, oft nicht einmal mit Bindestrich: Bachsöhne. Die buchstäbliche Verkleinerung, die Definition der Söhne über den Vater provozieren geradezu die Notwendigkeit, jeweils ihre eigene Persönlichkeit zu finden. Die Bach-Söhne: Vier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen doch keiner den Vater verleugnen kann. Vier Karrieren, reich an Höhen, noch reicher an Tiefen. Die ,Lange Nacht' folgt ihren Neigungen und Launen, ihren Vorlieben und Lieben und ihrer Musik.


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01.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


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04.00 Uhr

 

 

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