Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Konzert

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 25 Jahren: Václav Havel wird zum ersten Präsidenten der Tschechischen Republik gewählt


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Propst André Müller Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Schriftsteller hinterm Tresen Matthias Hanselmann im Gespräch mit dem Schriftsteller Alex Capus


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Mahlzeit

Von Udo Pollmer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Schwieriges Erbe Vom unterschiedlichen Umgang mit den Nazi-Euthanasiemorden Von Ludger Fittkau und anderen Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, Bernburg in Sachsen-Anhalt, Hadamar in Hessen. Drei von insgesamt sechs Orten in Deutschland mit einer schrecklichen NS-Vergangenheit. Euthanasie - der gute Tod - so nannten die Nationalsozialisten ihr Mordprogramm, das sie gleich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs starteten. Mehr als 70.000 Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder geistigen Behinderung fielen der sogenannten Aktion T4 zum Opfer. Sie wurden mit Kohlenmonoxid vergast und waren somit die ersten Opfer der systematischen NS-Tötungsmaschinerie. Doch wie geht man mit diesem Erbe um? Während Grafeneck sich offensiv dem dunkelsten Kapitel seiner Geschichte stellt, findet man auf der Internetseite von Hadamar gar keinen Hinweis auf das NS-Verbrechen. Ein möglicher Grund: Die psychiatrische Anstalt in der 12.000 Einwohner großen Stadt ist heute größter Arbeitgeber. Der ,Länderreport' begibt sich auf Spurensuche in Grafeneck, Bernburg und Hadamar.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

"Mich hat man vergessen" Die Erinnerungen des jüdischen Mädchens Eva Von Maria Riederer Moderation: Fabian Schmitz Als Eva Erben, ein jüdisches Mädchen aus Prag, elf Jahre alt war, kam sie mit ihren Eltern ins Ghetto Theresienstadt und später ins Konzentrationslager Auschwitz. Eva überlebte die Judenverfolgung durch die Nazis nur durch ein großes Wunder - und mithilfe einer Familie, die sich selbst in Gefahr brachte, um das Mädchen zu retten. Bis heute erzählt Eva Erben von ihren Erfahrungen. Sie will an die schlimmen Zeiten erinnern, aber noch mehr an die Menschen, die mit ihrer Liebe ihr Leben gerettet haben.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

"Eine andere Welt als diese hier" Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Muriel Spark Von Thomas David 'Memento Mori' und 'Die Blütezeit der Miss Jean Brodie' gelten als Klassiker der britischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ein Besuch bei Sparks Freundin und Nachlassverwalterin Penelope Jardine. Mit ihrem umfangreichen, aus mehr als 20 Romanen, zahlreichen Kurzgeschichten, Gedichten und mehreren literaturkritischen Abhandlungen bestehenden Werk, war die 2006 verstorbene Muriel Spark eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Thomas David hat Spark Ende der 90er-Jahre in der Toskana kennengelernt. Aus Anlass ihres 100. Geburtstages erinnert er an die am 1. Februar 1918 im schottischen Edinburgh geborene Schriftstellerin und besucht abermals das Haus unweit von Arezzo, in dem Spark seit Mitte der 70er-Jahre zusammen mit der Künstlerin Penelope Jardine lebte. Sparks Freundin und literarische Nachlassverwalterin ermöglicht einen sehr persönlichen Zugang zum Werk der Autorin und erzählt von Sparks Arbeitsweise und ihrer tiefen Liebe zur Metaphysik der Wirklichkeit. Aus den Gesprächen entsteht das Porträt einer Künstlerin, deren Werk ebenso fantasievoll wie philosophisch anmutet und noch heute durch eine unverwechselbare Originalität besticht.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Konzerthaus Kopenhagen Aufzeichnung vom 25.01.2018 Maurice Ravel "Daphnis et Chloé", Orchestersuite Nr. 2 Sergej Prokofjew Violinkonzert Nr. 1D-Dur op. 19 Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 Hilary Hahn, Violine Danish National Symphony Orchestra Leitung: Marin Alsop Hilary Hahn spielt Prokofjew


22.00 Uhr

 

 

Einstand

Königin der Nacht mit 15 Die Jugend-Opern-Akademie in Hamburg Von Dagmar Penzlin Singen, schauspielern und tanzen - wer Musiktheater machen will, braucht viele Fähigkeiten. Und auch hier gilt: Früh übt sich. An der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg können, in Zusammenarbeit mit der Hamburger Staatsoper, Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 25 Jahren die Welt der Oper selbst gestalten. Jedes Jahr erarbeiten sie eine große Musiktheater-Produktion. ,Aida', ,Romeo und Julia', ,West Side Story' oder Mozarts Opernhit ,Die Zauberflöte': In Hamburg ist (fast) nichts unmöglich. Aktuell wird an einer musikalisch-szenischen Fassung des ,Sommernachtstraums' geprobt. Einblicke in ein ungewöhnliches Musikschul-Angebot.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Ich folge den Ablagerungen der Geschichte in mir" Eine Lange Nacht über den israelischen Filmemacher Amos Gitai Von Heike Brunkhorst und Roman Herzog Regie: Claudia Mützelfeldt Amos Gitai - Filmemacher des jüdischen Israel in all seinen Widersprüchen und Konflikten. Er ist unbequem und herausfordernd - und überaus produktiv: In 40 Jahren sind über 60 Dokumentar- und Spielfilme entstanden. Vom Staat zensiert, geht Amos Gitai ins Exil und kehrt zurück nach der Wahl Yitzhak Rabins zum Ministerpräsidenten 1992. Heute in beiden Welten lebend, eckt er mit seinen Filmen immer wieder an, hinterfragt die Gewaltgeschichte seines Landes, die Diskriminierung der Palästinenser und politische Mythen - der Linken wie der Rechten, der Israelis und der Palästinenser. Impulsgeber ist dabei seine Familiengeschichte - Mutter Sabra, Vater Ashkenasi - und die Bibel. Kein anderer israelischer Filmemacher bringt so stark religiöse Texte ins Spiel. Sein Kino ist der Versuch, in einer Architektur des Realen zusammenzufügen, was auseinanderzufallen droht, im nomadischen Dasein Identitäten zu schaffen inmitten vollständiger Orientierungslosigkeit. Gitai versucht, Erinnerungen zu bewahren im Augenblick ihrer allgegenwärtigen Zerstörung und Anhaltspunkte zu verorten angesichts der Auflösung aller Koordinaten - eine Chronik des Verschwindens, zugleich Utopie einer anderen Realität.


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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