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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Von Menschen und Zügen - Reisen mit der Bahn


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Aus den Feuilletons


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Wort zum Tage

Winfried Haunerland, München Katholische Kirche


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Politisches Feuilleton


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Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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Interview


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Neue Krimis


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Buchkritik


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Im Gespräch


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Lesart

Das Literaturmagazin


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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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Länderreport


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Kompressor

Das Popkulturmagazin


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Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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16.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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Wortwechsel


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Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

"Lasst also Amerika seine Schriftsteller würdigen und schätzen" Zum 200. Geburtstag von Herman Melville Von Thomas David Herman Melville ist nicht nur im eigenen Werk unsterblich: Bei seinem Tod im September 1891 von der literarischen Öffentlichkeit vergessen, lebt er seit seiner literarischen Wiederauferstehung in den 1920er-Jahren auch in den Romanen und Erzählungen späterer Schriftstellergenerationen fort. Melvilles ,Moby Dick' gilt längst als Inbegriff der ,Great American Novel', an der sich von William Faulkner und John Dos Passos bis hin zu Philip Roth, Cormac McCarthy und Klassikern der Postmoderne wie Thomas Pynchon immer neue Autoren messen. Thomas David sucht Melville nicht nur in ,Arrowhead', dem abgelegenen Haus in Pittsfield, Massachusetts, in dem Melville seinen berühmtesten Roman schrieb. Er folgt den Spuren des am 1. August 1819 in New York geborenen Schriftstellers auch durch die Werke von internationalen Autoren wie Jean Gino, Anna Mitgutsch, Wilhelm Genazino oder László Krasznahorkai und spricht unter anderen mit Jonathan Lethem, Rachel Kushner und Katja Lange-Müller über Melville und seinen Einfluss auf ihr eigenes Werk.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Kuhmo Kammermusikfestival Kunstzentrum Kuhmo (Finnland) Aufzeichnung vom 20.07.2019 Erik Satie "Je te veux, valse" Arnold Schönberg Auszüge aus den "Brettl-Liedern" Erik Satie Gymnopédies Nr 1-3 Kurt Weill "Mackie Messer" (aus der "Dreigroschenoper") Francis Poulenc Capriccio für zwei Klaviere nach "Le Bal masqué" Elégie "L'embarquement pour Cythère" Benjamin Britten Auszüge aus "Cabaret Songs" Mac Davis "Moon Love" (Adaption des 2. Satzes von Peter Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5) Konstantin Bogino, Klavier Natacha Kudritskaya, Klavier Sophie Klussmann, Sopran Paavali Jumppanen, Klavier Valeria Resjan, Klavier Niall Chorell, Tenor Bålder Quartett Teemu Kauppinen, Kontrabass Roope Gröndahl, Klavier


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Ein Italiener in New York Die späten Jahre von Mozarts Librettisten Lorenzo Da Ponte Von Lydia Rilling (Wdh. v. 07.12.2014) Vier Bände mit Memoiren hat Lorenzo Da Ponte veröffentlicht. Dennoch ist kaum bekannt, dass der Librettist der drei späten Mozart-Opern ,Le nozze di Figaro', ,Don Giovanni' und ,Così fan tutte' nach seiner Zeit in Wien noch 33 Jahre in New York verbracht hat und dort auch starb. Der einst gefeierte Librettist schlug sich in der Neuen Welt zunächst als Gewürzhändler durch, arbeitete als Professor für Italienische Literatur und war einer der Mitbegründer der späteren Metropolitan Opera. Lydia Rilling hat in New York nach Spuren von Lorenzo Da Ponte gesucht. Wie die italienische Oper nach New York kam


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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"Oh Bartleby! Oh Menschheit!"


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Lange Nacht

"Oh Bartleby! Oh Menschheit!" Die Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Herman Melville Von Manfred Bauschulte Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 03./04.06.2017) Herman Melvilles Figuren von ,Bartleby' über ,Benito Cereno' zu ,Billy Budd' haben heute ihren festen Platz in der Weltliteratur. Kaum bekannt ist dagegen, dass ihr Autor, als er 1891 starb, vergessen war. Seine Zeitgenossen hielten schon sein bekanntestes Werk ,Moby Dick oder Der Wal' (1851) für schlicht unlesbar. Die Laufbahn Melvilles, der als junger Matrose auf Kriegs- und Walfangschiffen diente und Abenteuerromane über das Leben auf See schrieb, war nach dem Misserfolg von ,Moby Dick' beendet, bevor sie richtig beginnen konnte. Für den Rest seines Lebens arbeitete er als Zollinspektor im Hafen von New York. Aus leidgeprüften Erfahrungen schöpfte er die Motive und Stoffe für seine vieldeutigen Romane und rätselhaften Erzählungen. Eine ,Lange Nacht' auf den Spuren dieses ungewöhnlichen Lebens - durch die Südsee, durch Europa und den Orient.


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Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


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04.00 Uhr

 

 

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