Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Aus den Feuilletons

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 125 Jahren: Die finnische Designerin Aino Aalto geboren


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Martin Wolf Katholische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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07.50 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis

Die Krimibestenliste präsentiert von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und von Deutschlandfunk Kultur.


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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Ulrike Timm im Gespräch mit Prof. Dr. Eberhard Frey, Biologe und Paläontologe


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Udo Pollmers Mahlzeit


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

Kakadu


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15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

'Da brat' mir einer einen Storch' Redewendungen Von Patricia Pantel Moderation: Ulrike Jährling ,Ach du grüne neune', ,Man hört das Gras wachsen' - es gibt so viele Sprüche, die wir benutzen, aber woher kommen die eigentlich, und was haben sie zu bedeuten? Für die meisten Redewendungen gibt es spannende und interessante Erklärungen.


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15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Dichter aus der Jukebox Der Provokateur Peter Handke Von Helmut Böttiger Peter Handke genügten drei Minuten einer Wutrede, um berühmt zu werden. Wie kein anderer nutzte er 1966 die Reflexe der Öffentlichkeit. Peter Handke brauchte 1966 nur drei Minuten, um berühmt zu werden. Auf der Princeton-Tagung der Gruppe 47 stand der 24-Jährige plötzlich auf und hielt eine Wutrede, deren Inhalt schwer zu fassen war, ihn aber sofort zum Popstar machte. Kurz danach wurde seine ,Publikumsbeschimpfung' uraufgeführt, und das Schelmenstück war vollendet: Ab jetzt war Handke ein Markenzeichen. Ein 68er war der Österreicher nicht, Politik interessierte ihn kaum. Er wollte ein berühmter Dichter werden, und niemand sonst in seiner Generation begriff damals so schnell die Reflexe der Öffentlichkeit. Er hatte im Frühjahr 1966 mit dem formal avancierten Roman ,Die Hornissen' debütiert, aber das eigentliche emotionale und ästhetische Ereignis waren für ihn die Beatles. Peter Handke nutzte den gesellschaftspolitischen Aufbruch Ende der 60er-Jahre, um sich im Zeichen der Poprebellion als dichterische Stimme seiner Generation zu profilieren. Ein literarisch-mediales Meisterstück.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus der Dresdner Philharmonie Claude Debussy "Prélude à l'après-midi d'un faune" für Orchester Thierry Escaich "Quatre visages du temps", Konzert Nr. 3 für Orgel und Orchester ca. 20.50 Konzertpause Camille Saint-Saëns Sinfonie Nr. 3 c-Moll für Orgel und Orchester Olivier Latry, Orgel Dresdner Philharmonie Leitung: Stéphane Denève


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22.00 Uhr

 

 

Einstand

Franz Liszt "Saint François d'Assise: la prédication aux oiseaux", Legende für Klavier Nr. 1 "Saint François de Paule: marchant sur les flots", Legende für Klavier Nr. 2 Frédéric Chopin Scherzo aus der Klaviersonate Nr. 2 op. 35 Nuron Mukumi, Klavier


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Lange Nacht

Brückenschlag von Wagner zu Hitler? Eine Lange Nacht über den Sozialphilosophen Houston Stewart Chamberlain Von Sven Brömsel Regie: Stefan Hilsbecher Der Sozialphilosoph Chamberlain (1855 - 1927) ist heute vor allem als Schwiegersohn Richard Wagners, Bayreuther Ideologe und Vordenker Hitlers bekannt. Unbekannt sind seine freundschaftlichen Beziehungen zu Intellektuellen jüdischer Herkunft. Seine Bücher wurden geradezu gefeiert, gehörte doch der Autor zu den wirkungsmächtigsten Publizisten der Wilhelminischen Epoche. Erstaunliche Konstellationen zwischen Rassentheorie, Kulturreform, Kunst und Wissenschaft werden in einer Zeit lebendig, in der sich antisemitische und zionistische Anschauungen konsolidierten, revolutionär Konservative auf avantgardistische Künstler trafen und sich reformbewegte Sonnenanbeter gleichzeitig links- und rechtspopulistisch orientierten. Das Feature zeigt Chamberlain als Schlüsselfigur in der kulturellen Szene Wiens und Bayreuths zwischen 1890 und 1920 - im feingeistigen Austausch mit jüdischen Intellektuellen wie dem Dirigenten Hermann Levi, dem Wirtschaftsmagnaten, Politiker und philosophischen Autor Walther Rathenau sowie dem Publizisten Karl Kraus. In dieser ,Langen Nacht' wird eine verzweigte Intellektuellen- und Ideengeschichte um 1900 aufgeschlagen, die die lange Vorgeschichte des Dritten Reiches erzählt.


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01.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


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04.00 Uhr

 

 

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