Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Zeitfragen. Politik und Soziales

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 75 Jahren: Führende Mitglieder der Roten Kapelle werden hingerichtet


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Mahlzeit

Von Udo Pollmer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Ganz schön helle... Wie den Menschen das Licht aufging Von Kati Obermann Moderation: Fabian Schmitz Für uns ist es heute ganz alltäglich: Wenn es zu dunkel ist, schalten wir das Licht an. Wir haben sozusagen die Macht über die Dunkelheit gewonnen. Wir können die Nacht zum Tage machen. Mit einer einzigen kleinen Handbewegung. Bis es aber soweit war, vergingen tausende Jahre Menschheitsgeschichte. Denn ursprünglich gab es nur einen, der das Dunkel bezwingen konnte. Sagt zumindest die Bibel. Als Gott sprach: "Es werde Licht", entstand der Tag. Ganz so einfach funktioniert es bei uns Menschen leider nicht. Wie es unseren Vorfahren trotzdem gelang, die Helligkeit zu erobern - erfahrt Ihr hier, bei uns.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Literatur im Gespräch "Die Gleichung des Lebens" und "Zeithain" Zwei historische Romane um Friedrich den Großen Mit Norman Ohler und Michael Roes Moderation: Dorothea Westphal Als junger Kronprinz bittet der spätere Friedrich der Große seinen Freund Hans Hermann von Katte, ihm bei der Flucht vor den Schikanen seines Vaters zu helfen.Die Sache fliegt auf, und der König statuiert an Katte ein Exempel. Bei der Hinrichtung Kattes muss Friedrich zusehen. Der spielt auch in dem Roman ,Die Gleichung des Lebens' eine Rolle. Da ist er längst König und möchte, um Land zu gewinnen und Glaubensflüchtlinge anzusiedeln, das Oderbruch trockenlegen lassen. Bei diesem gewaltigen Unterfangen, gegen das sich die Bevölkerung zur Wehr setzt, soll ihm der berühmte Mathematiker Leonhard Euler mit seinen Berechnungen helfen. Zwei historische Romane, angesiedelt im ehemaligen Preußen - auf welche Weise und warum haben sich die beiden Autoren diesem Stoff und vor allem den historischen Figuren genähert und die Geschehnisse in Literatur übersetzt? Norman Ohler und Michael Roes geben Auskunft.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Berliner Dom Francis Poulenc "Laudes de St. Antoine de Padoue" für Männerchor a cappella Daan Manneke "Canti Ornati" für gemischten Chor und Orgel Michael Praetorius "Wie schön leuchtet der Morgenstern" für gemischten Chor a cappella Hugo Distler "Wie schön leucht' uns der Morgenstern" für gemischten Chor a cappella "Es ist ein Ros entsprungen" für gemischten Chor a cappella Frank Martin Messe für Doppelchor a cappella Andreas Sieling, Orgel Rundfunkchor Berlin Leitung: Gijs Leenaars Diesmal a cappella


22.00 Uhr

 

 

Einstand

Optimierte Selbstverwirklichung Lebensmodell Streichquartett Von Carola Malter


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Traumhaft schön Eine Lange Nacht der "fernen Geliebten" Von Egbert Hiller Regie: Burkhard Reinartz Die ferne Geliebte hat viele Gesichter. Sie ist traumhaft schön, aber nur ein Traum. Sie ist Wunsch- und Trugbild, manchmal auch aus Fleisch und Blut. Aus wirklichen Geliebten werden ferne Geliebte, aus Gründen, die so vielschichtig sind wie das Leben. Die ,Lange Nacht' der fernen Geliebten begibt sich auf die Suche nach ihr und ihren Geheimnissen. Finden oder gar festhalten können wir sie nicht, aber ihre Spuren verfolgen - durch Zeiten und Räume, quer durch die Kulturgeschichte. Weit entrückt, in der Sphäre des Mythos wollte Orpheus das Unmögliche wirklich machen und seine Geliebte aus dem Totenreich zurückholen. Die Metamorphosen des Ovid und Claudio Monteverdis Oper ,Orfeo' erzählen uns die herzergreifende Geschichte, wie dies am Ende doch misslingt. Besonders fruchtbar im Hinblick auf die ferne Geliebte ist das Zeitalter der Romantik. Hier wurde sie zur Projektionsfläche verborgener Ängste und Hoffnungen. In Franz Schuberts ,Winterreise' spiegelt sich dieses Moment auf höchst kunstvolle Weise wider. Aber auch im mittelalterlichen Minnesang, in moderner Literatur und im Film, etwa in Wolfgang Herrndorfs Roman ,Tschick' , in Haruki Murakamis ,Gefährlicher Geliebter' und Clint Eastwods Film ,Die Brücken am Fluss' , war die ferne Geliebte präsent. In diesen und vielen weiteren Beispielen, von der Antike bis zur Gegenwart, taucht sie in der ,Langen Nacht' der fernen Geliebten auf und entschwindet wieder. Immer steht am Ende die bittere wie inspirierende Erkenntnis: "Nun ist wahr, dass sie für immer geht."


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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