Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Buchkritik

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05.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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Aus den Feuilletons


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Wort zum Tage

Pastoralreferentin Monika Tremel, Nürnberg Katholische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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07.50 Uhr

 

 

Interview


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Neue Krimis


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Autor Frank Baumann im Gespräch mit Susanne Führer


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin


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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Von der Wichtigkeit des Wohnens für das Schreiben Wie wir leben wollen Von Katharina Teutsch Früher lösten steigende Brotpreise Revolutionen aus. Heute sorgen explodierende Mieten und Immobilienpreise für Wut. Von Romanen übers Wohnen.Europäische Früher waren es die Lebensmittelpreise, die Gesellschaften auseinanderbrechen ließen. Heute sind es die ständig steigenden Mieten. Als Erster schrieb Jan Peter Bremer vor acht Jahren über die Gentrifizierung. Damals war der Begriff noch relativ neu. Heute ist die ökonomische Aufwertung eines Stadtteils und die Verdrängung der bisherigen durch wohlhabendere Einwohner zum neuralgischen Punkt vieler Großstadtromane geworden. Anke Stelling hat den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen mit einem Buch, in dem es um den Verteilungskampf im ehemaligen WG- und heutigen Baugruppenmilieu von Ostberlin geht. Die Filmemacherin Lola Randl diskutiert in einer Tagebuch-Enzyklopädie ländliche Lebensstilexperimente frustrierter Städter. Und Jan Brandt vermisst in seinem neuen Buch den Raum, der sich zwischen seiner provinziellen Herkunft und den Berliner Lehrjahren der Nachwendezeit auftut. Die Wohngeschichten und sozialen Befunde sind so unterschiedlich wie ihre Verfasser. Aber alle Autoren stellen eine gemeinsame Frage: Wie wollen wir leben? Ein Feature über Einzüge, Umzüge und Auszüge ins Unbekannte von Katharina Teutsch.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus der Berwaldhalle Stockholm Victoria Borisova Ollas "Oh Giselle, remember me" für Violoncello und Orchester (Uraufführung) ca. 20.35 Konzertpause Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 193 "Das Jahr 1905" Truls Mørk, Violoncello Schwedisches Rundfunk-Sinfonieorchester Leitung: Cristian Macelaru


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Musiker, Pädagoge, Netzwerker Leopold Mozart zum 300. Geburtstag Von Bettina Brand Leopold Mozart war Komponist, Geiger und Hofmusiker, Pädagoge, Manager von zahllosen Reisen und Konzerten, als Mensch "ein Mann von Witz und Klugheit". 1756 erscheint seine Violinschule, ein Lehrbuch, das noch heute Verwendung findet. Aus den 500 erhaltenen Briefen Leopold Mozarts spricht ein vielseitig interessierter, universal gebildeter und überraschend modern denkender Mann und Musiker, der bis vor nicht allzu langer Zeit im Schatten seines Sohnes Wolfgang Amadeus stand. "Vater und Sohn zu vergleichen, hieße Äpfel und Birnen zu vergleichen" (so seine Biographin Silke Leopold). Bettina Brand spricht mit der Leopold-Mozart-Expertin Dr. Anja Morgenstern von der Stiftung Mozarteum Salzburg.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Lange Nacht

Die letzten Romantiker Eine Lange Nacht des Bossa Nova Von Karl Lippegaus Regie: der Autor (Wdh. v. 27./28.01.2007) Musik kann ein guter Weg sein, um in die Psyche eines unbekannten Landes vorzudringen. Der Bossa Nova war in ästhetischer Hinsicht seelenverwandt mit der Nouvelle Vague der Franzosen. Wenn der Sänger und Gitarrist João Gilberto (1931?- 2019) der Hauptdarsteller dieser neuen Musik war, könnte man Antonio Carlos Jobim (1927?- 1994) als den Regisseur bezeichnen. Von Jobim, dem nach Villa-Lobos wichtigsten Komponisten Brasiliens im 20. Jahrhundert, kamen die meisten der heute weltbekannten Songs. Alles begann 1958, als ein damals unbekannter Gitarrist namens João Gilberto ,Chega de Saudade' aufnahm. Diese zwei Minuten lösten eine musikalische Revolution aus. Selten war populäre Musik so multidimensional, so raffiniert konstruiert und mit poetischen Texten kombiniert. Die Lange Nacht präsentiert neben den Klassikern zahlreiche längst vergriffene Raritäten, die auch Jahrzehnte später frisch und intelligent klingen.


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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Arthur B. Rubinstein "War Games" (Kriegsspiele) Jerry Goldsmith "The Russia House" (Das Russlandhaus) Basil Poledouris "The Hunt for Red October" (Jagd of Roter Oktober) Moderation: Birgit Kahle


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04.00 Uhr

 

 

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