Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Konzert

Hören
 



05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Ute Welty


0 Wertungen:      Bewerten

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


4 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage


5 Wertungen:      Bewerten

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


6 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


2 Wertungen:      Bewerten

07.50 Uhr

 

 

Interview


8 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


0 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


0 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Politikerin Sawsan Chebli im Gespräch mit Ulrike Timm


4 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


12 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


25 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


0 Wertungen:      Bewerten

11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


0 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Länderreport


37 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


2 Wertungen:      Bewerten

14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


14 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


25 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


0 Wertungen:      Bewerten

15.40 Uhr

 

 

Live Session


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


14 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


0 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


14 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel

Ein Fossil am Ende Der deutsche Kohleausstieg und seine Folgen Moderation: Annette Riedel Aufzeichnung aus dem Xplanatorium Schloss Herrenhausen, Hannover


6 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


0 Wertungen:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Damals hinterm Mond Literarische Innenansichten der alten Bundesrepublik Von Ralph Gerstenberg Auffällig oft begeben sich derzeit Autorinnen und Autoren auf eine persönliche Spurensuche zurück in die alte Bundesrepublik. Handelt es sich um eine Art Westalgie? In seinem neuen Buch ,Der vergessliche Riese' begibt sich David Wagners Erzähler an der Seite seines demenzkranken Vaters in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn und damit auch zurück in seine eigene Kindheit. Es entsteht das Bild eines versunkenen Landes, das der Vater immer noch verkörpert. Auch Daniela Dröschers ,Zeige deine Klasse' ist eine Bestandsaufnahme bundesdeutscher Geschichte anhand der Schilderung einer Familie in der Mitte der Gesellschaft in der Helmut-Kohl-Ära. In Jan Brandts Buch ,Ein Haus auf dem Land/Eine Wohnung in der Stadt' geht es um Heimatverlust und die Sehnsucht nach der alten bundesrepublikanischen Welt. Und Matthias Brandts Roman ,Blackbird' erzählt von einer Jugend in den späten 70er-Jahren. Die Autorinnen und Autoren, die sich auf eine Spurensuche zurück in die alte Bundesrepublik begeben, erinnern sich an ihr Heranwachsen in der Provinz, unerschüttert von Klimawandel, Mietwucher und prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen. Doch wuchs mit dem Wohlstand auch die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb der eng gesteckten Grenzen des Vorgartenidylls. Ist der Rückblick 30 Jahre nach dem Mauerfall eine Art Westalgie oder eher die Erinnerung an ein abhanden gekommenes Land, das "so reich und zugleich so hässlich" sein konnte, wie David Wagner erstaunt feststellt?


2 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Anhaltischen Theater Dessau Heinz Tiessen Rondo G-Dur op. 21 Benjamin Britten Serenade op. 31 für Tenor, Horn und Streicher Arvo Pärt "Cantus in memoriam Benjamin Britten" für Streichorchester und eine Glocke Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Robin Tritschler, Tenor Christoph Eß, Horn Anhaltische Philharmonie Dessau Leitung: Markus L. Frank


160 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

22.03 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Zum zweiten Mal ein Kind Die Entdeckung der Kindheit in der Musik der Romantik Von Sabine Fringes Das Musikfeuilleton begibt sich auf eine musikalische Reise in die Welt des Kindes, so wie es die Romantiker sahen. Mit Musik für Kinder - und für das Kind im Erwachsenen. Im 19. Jahrhundert steigt die Zahl von Alben für Kinder stark an. Nicht nur der musikalischen Ausbildung des Kindes wird mehr Aufmerksamkeit als zuvor zuteil, sondern dem Kind und seiner spezifischen Erlebnisfähigkeit überhaupt. So richtet man in den Bürgerhäusern Kinderzimmer mit kleinen Möbeln ein. Kinderspielzeuge wie Schaukelpferde und Puppenstuben gehören nun genauso zum Alltag der Kinder wie eine kindgemäße Kleidung. Auch die Komponisten gehen in ihren Stücken nun stärker auf die Welt des Kindes ein. Und zugleich entdecken die Künstler der Romantik im Kind eine ursprüngliche Schöpferkraft, einen Erzieher, der dem Erwachsenen die Augen öffnet für das, was jenseits seines prosaischen Alltags liegt. "Oh wüsst ich nur den Weg zurück zum Kinderland" - so lauten die Zeilen eines Gedichts von Klaus Groth, das Johannes Brahms in seinem Lied ,Heimweh' vertont hat. Die Entdeckung der Kindheit in der Musik der Romantik


27 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


25 Wertungen:      Bewerten

23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


14 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eingeschlossen zwischen sterbliche Dinge" Eine Lange Nacht über das Mittelmeer Von Manuel Gogos Regie: Claudia Mützelfeldt (Wdh. v. 05./06.11.2016) Einst erschien das Mittelmeer als Zentrum der Welt. Als "Mare Nostrum" war es jahrhundertelang die Arena, in der sich Weltgeschichte abspielte. In der Antike war es Schauplatz von Entdeckungsfahrten und Seeschlachten, von Religionsstiftungen und Kriegen zwischen den Religionen; es war ein Umschlagsplatz für Handel und Ideen. Seit der Renaissance bildete die "Méditeranée" die geistige Landschaft, in der sich ein humanistisches Europa, fasziniert vom Ideal des Maßes, selbst entwarf. Die Lange Nacht durchmisst das Mittelmeer von West nach Ost. Wenn an Steuerbord die weiße Stadt Algier auftaucht, hört man die frühen Mittelmeeressays des späteren französischen Nobelpreisträgers Alber Camus. Wenn an Backbord die Hafenstadt Marseille vorbeizieht, kommt die besondere Anziehungskraft dieses großen Umschlagplatzes der französischen Kolonialgeschichte zur Sprache. In der Langen Nacht des Mittelmeers geht es um Schiffbrüche, um Seemannsgarn à la Homer, um Aberglauben und Meeresschaum, um den Gesang der Sirenen. Es geht auch um die Inselfahrten nordeuropäischer Sonnensucher, um die Landschaften, in denen die Olivenbäume "mit ihren Händen Licht sieben" (Odysseas Elytis). Auch Lampedusa kommt in Sicht, dieses raue Eiland zwischen Afrika und Europa, das schon William Shakespeares als Vorbild seines Dramas "Der Sturm" diente. Heute laufen hier die Flüchtlingsrouten und Sehnsüchte Schwarzafrikas zusammen. Auch dies ist das Mittelmeer: ein Burggraben der "Festung Europa" und ein Massengrab. Am Ende der Reise gelangen wir ins östliche Mittelmeer und gehen in Athen an Land. Müssen wir Abschied nehmen vom Sehnsuchtsort Mittelmeer? Oder lädt das Mittelmeer gerade heute, wo Europa in einer Identitätskrise steckt, zu einer anderen Art der Geschichtsschreibung ein: Kann man Europa neu denken, von seinem Ursprung, vom Süden her?


18 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten

03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


25 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


60 Wertungen:      Bewerten