Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Fazit

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 25 Jahren: Die Kapellbrücke in Luzern wird durch einen Brand weitgehend zerstört


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Britta Bürger im Gespräch mit Dr. Andrea Paluch, Autorin und Musikerin


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Live vom Pop-Kultur-Festival aus der Kulturbrauerei in Berlin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Für die Maus ist die Katze ein Löwe Von Stubentigern, göttlichen Wesen und traurigen Fellchen Von Cornelia Seliger Moderation: Tim Wiese Stubentiger gehören zu unseren beliebtesten Haustieren. Ihre engsten Vorfahren sind die afrikanischen Falbkatzen. Vor mehreren 1.000 Jahren miauten sie bereits in Ägypten umher und wurden vergöttert. Vom Mäusefänger zum kuschligen Haustier schnurrte sich die Katze in unsere Herzen. Doch es gibt zu viele von ihnen und somit großen Katzenjammer.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag u.a. vom Pop-Kultur-Festival aus der Kulturbrauerei in Berlin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Lyriksommer Letzter Koitus, letzter Tanz Lyriker bedichten ausgestorbene Tierarten Von Astrid Mayerle Wie das Kalksteinskelett des Archäopteryx verdichtet die Lyrik zeitgenössischer Autorinnen und Autoren die Gegensätze von Einzigartigkeit und Tod einer Gattung in Sprache. Die Relikte ausgestorbener Tierarten konservieren oft gleichermaßen Schönheit wie Drama - so wie das in Kalkstein eingebettete Skelett des Archäopteryx im Deutschen Naturkundemuseum Berlin. Ikarus-ähnlich, scheinbar wie im Flug, wurde der Urvogel konserviert. Die Lyrik zeitgenössischer Autor*innen wie Sabine Scho, Silke Scheuermann und Mikael Vogel verdichtet diese Gegensätze von Einzigartigkeit und Gattungstod noch einmal mehr. Manche dieser Gedichte erscheinen wie Kurzbiografien einer verschwundenen Tierart, andere wirken wie Epitaphe oder Requien. Die meisten von ihnen lassen sich auch als Mahnrufe lesen, die sich nicht nur an Naturschützer, Umweltexperten und Biodiversitätsforscher richten. Die zeitgenössische Lyrik über ausgestorbene oder zumindest selten gewordene Tierarten ist Teil einer langen Bewusstseinsgeschichte. Um diese zu erzählen, werden Lyrik und Erkenntnisse von Artenforscher*innen und Naturwissenschaftler*innen zusammengeführt.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Young Euro Classic Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 13.08.2018 Anders Hillborg "Eleven Gates" für Orchester Edvard Grieg "Peer Gynt", Schauspielmusik für Sopran und Orchester "Solveigs Lied" aus op. 23 "Bei Rondane" op. 33 Nr. 9 "Der letzte Frühling" op. 33 Nr. 2 "Ein Schwan" op. 25 Nr. 2 "Vom Monte Pincio" op. 39 Nr. 1 Carl Nielsen Sinfonie Nr. 3 "Sinfonia espansiva" d-Moll op. 27 Ann-Helen Moen, Sopran Håvard Stensvold, Bariton Ungdomssymfonikerne Norwegen Leitung: Johannes Gustavsson Aus dem hohen Norden


22.00 Uhr

 

 

Einstand

Ein "lyrisches Juwel" Die Pianistin Jee Eun Franziska Lee Jean Françaix Sonate pour piano Francis Poulenc "Napoli", Suite pour le piano


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Live aus Bochum von der Ruhrtriennale 2018 Moderation: Susanne Burkhardt und André Mumot


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!" Eine Lange Nacht über Irmgard Keun Von Eva Pfister Regie: Jan Tengeler Mit den Romanen ,Gilgi, eine von uns' und ,Das kunstseidene Mädchen' wurde die junge Irmgard Keun in der späten Weimarer Republik zum Star. Kurt Tucholsky lobte ihren sprühenden Witz und schrieb: "Hier wächst etwas heran, was es noch niemals gegeben hat: eine deutsche Humoristin." Es hätte der Beginn einer großen Karriere sein können, aber 1933 wurden beide Romane als Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz aus Buchhandel und Bibliotheken entfernt. Als Irmgard Keun im Frühjahr 1936 ins Exil ging, brachte sie den Roman ,Nach Mitternacht' mit, eine bitterböse Schilderung des Alltags im Nationalsozialismus. Eine Zeit lang lebte, schrieb und trank sie mit Joseph Roth, In ,Kind aller Länder' finden sich die Spuren dieser Liaison. Wenig bekannt ist Keuns satirisches Werk aus der Nachkriegszeit, in dem sie das Fortleben des deutschen Ungeistes geißelte. Als sie 1982 im Alter von 77 Jahren starb, hat sie gerade noch miterleben können, dass junge Autorinnen wie etwa Ursula Krechel ihr eine neue Wertschätzung entgegenbrachten und sie dem Vergessen entrissen. "Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!"


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik George Fenton "Deep Blue" The Choir of Magdalen College, Oxford Berliner Philharmoniker John Charles "The Quiet Earth" ( Das letzte Experiment) New Zealand Symphony Orchestra John Charles "Iris" Mitglieder des New Zealand Symphony Orchestra Moderation: Birgit Kahle


04.00 Uhr

 

 

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