Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Konzert

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 300 Jahren: Die Wiener Porzellanmanufaktur wird gegründet


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Eberhard Hadem Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Annette Riedel im Gespräch mit Martin Woelffer, Intendant Komödie am Kurfürstendamm


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Schon einmal ein Schloss gebaut? Das Humboldt Forum in Berlin Von Peter Kaiser Moderation: Fabian Schmitz Schlösser gibt es überall auf der Welt. Oft wurden sie im 16. oder 17. Jahrhundert gebaut. Zum Beispiel das Schloss Versailles in Frankreich, der Kensington Palast in London, Schloss Schönbrunn in Wien, Schloss Sanssouci in Potsdam, und noch viele mehr. Dass heute ein Schloss gebaut wird, ist eher ungewöhnlich. Doch genau das passiert gerade in Berlins Mitte, dicht am Alexanderplatz. Früher war hier einmal das Stadtschloss des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II. Dann sprengte man das Schloss, und baute den "Palast der Republik", in dem tagte die Volkskammer der DDR. Im Jahr 2006 wurde dieser Palast abgetragen, und jetzt entsteht dort das "Humboldt Forum", die Berliner sagen: das Humboldt-Schloss. Doch wie baut man heute ein Schloss? Was macht man in einer Schlossbauhütte? Wie geht es auf einer so riesigen Schlossbaustelle zu, was wird einmal im "Humboldt-Forum" sein, und wie finden die Berliner ihr neues Schloss? Die Kinder der Berliner "Charlie-Chaplin-Grundschule" haben sich als Kinderreporter aufgemacht, um diese und viele andere Fragen zu beantworten.


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Jude und Muslim, Orientale und Europäer Die vielen Identitäten des Essad Bey Von Olga Hochweis Russischer Jude, muslimischer Exilant, antikommunistischer Sympathisant des Faschismus, aserbaidschanischer Klassiker - Essad Beys Leben ist ein Roman. "Ich bin viele", hätte er von sich behaupten können: Lew Nussimbaum, als russischer Jude zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Aserbaidschan aufgewachsen, konvertierte mit 16 Jahren im Berliner Exil zum Islam und nannte sich fortan Essad Bey. Seinem Lebensthema, dem Kaukasus, widmete er sich in zahlreichen Romanen, Sachbüchern und Artikeln für die Literarische Welt. Nicht selten sorgte er in der Weimarer Republik für Schlagzeilen: Sein Debüt ,Öl und Blut im Orient' wurde 1930 von unverhohlener antisemitischer Hetze begleitet. Dennoch sympathisierte Bey als erbitterter Gegner des Bolschewismus mit dem Faschismus. 1933 verließ er Deutschland und starb 1942 mit nur 36 Jahren verarmt im italienischen Positano. Fünf Jahre zuvor veröffentlichte Bey unter dem Pseudonym Kurban Said ,Ali und Nino'. Der Roman erzählt von einer Liebe zwischen einer georgischen Christin und einem muslimischen Aserbaidschaner am Vorabend der russischen Revolution. Das immer wieder aufgelegte und verfilmte Buch gilt nicht nur in Aserbaidschan, das am 28. Mai den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit feiert, als Klassiker.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Pierre Boulez Saal Berlin Aufzeichnung vom 19.05.2018 Joseph Haydn Klaviertrio E-Dur Hob. XV/28 Bernd Alois Zimmermann "Présence. Ballet blanc en cinq scènes" für Violine, Violoncello und Klavier Franz Schubert Klaviertrio Es-Dur D929 Trio Gaspard: Jonian Ilias Kadesha, Violine Vashti Hunter, Violoncello Nicholas Rimmer, Klavier


22.00 Uhr

 

 

Einstand

"Eine Sologeige hat ihre Grenzen..." Niklas Liepe und das Orchesterarrangement von Paganinis Capricen Von Haino Rindler Paganinis Capricen für Violine solo im Wiener Walzer? Für den Geiger Niklas Liepe passt das durchaus. Die 24 Capricen beschäftigen ihn, seit er zehn Jahre alt war. Sie haben ihn so sehr fasziniert, dass er mit dem Komponisten und Arrangeur Andreas N. Tarkmann gemeinsam überlegte, ob und welche Komponisten für ein Orchesterarrangement in Frage kämen. Ein Paganini-Projekt, das polarisiert. Am Ende aber war die Erkenntnis verblüffend: Paganinis Capricen funktionieren als Swing genauso wie als Wiener Walzer oder als Neue Musik. Im Einstand erzählt Niklas Liepe über sein musikalisches Abenteuer.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Höfling und Revolutionär Eine Lange Nacht über das Leben Voltaires Von Kai Lückemeier Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 28./29.05.2016) Kein Autor verkörpert die Aufbruchstimmung des 18. Jahrhunderts stärker als Voltaire. "Verbrennt eure Gesetze und macht deren neue! Woher die neuen nehmen? Aus der Vernunft!", so formulierte er den Schlachtruf eines neuen, freieren Denkens - im Geist der Aufklärung, der Toleranz und des humanitären Fortschritts. Bis heute bezeichnen die Franzosen die Epoche zwischen Rokoko und Revolution als das Zeitalter Voltaires. Die außergewöhnliche literarische Begabung Voltaires, 1694 als jüngster Sohn eines königlichen Hofrats im Herzen von Paris geboren, macht sich früh bemerkbar. Doch erst als er 1726 nach einem Konflikt mit einem Mitglied des Hochadels ins Londoner Exil gehen musste und mit dem naturwissenschaftlich-kritischen Denken des englischen Empirismus in Berührung kam, entwickelte sich das "enfant terrible" des literarischen Rokoko zum begeisterten Vertreter der Aufklärung. Seine "Philosophischen Briefe" von 1734 waren eine schonungslose Abrechnung mit den französischen Verhältnissen. Sein Streben nach Anerkennung trieb ihn an den Hof von Versailles, an dem er mittels hemmungsloser Selbstverleugnung eine glänzende Stellung erlangte - bis er schließlich in Ungnade fiel. Als die Marquise du Châtelet, die große Liebe seines Lebens, 1749 im Kindbett starb, folgte er einem Ruf Friedrichs des Großen an den Potsdamer Hof, doch das preußische Intermezzo endete nach nur drei Jahren ähnlich unrühmlich wie sein Abschied von Versailles. Seine historische Bedeutung beruht jedoch vor allem auf dem Schaffen in den folgenden Jahren, fern des höfischen Lebens. Er vollendete sein philosophisches Hauptwerk und eine Universalgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft neue Maßstäbe setzte. Nebenbei engagierte er sich als Anwalt der Entrechteten, was ihm im französischen Volk den Beinamen "Freund der Unglücklichen" eintrug und dazu führte, dass sich seine späte Rückkehr in seine Heimatstadt Paris zu einem wahren Triumphzug gestaltete. Die Lange Nacht über den Höfling und Revolutionär versucht eine Annäherung an das wechselvolle Leben des Francois Marie Arouet, genannt Voltaire. Höfling und Revolutionär


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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