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Aus den Archiven

Studenten verändern die Welt - 1968 und die Folgen (1/4) Diskutieren und Randalieren Von der Kritik an der Hochschule zur Kritik am Staat Von Walter Fredericia Deutschlandfunk 1968 Vorgestellt von Michael Groth (Teil 2 am 26.05.2018) Der Schah von Persien zu Besuch in Berlin, der Vietnam-Krieg eskaliert, die Jugend rebelliert. Die deutschen Universitäten werden zum Forum des Widerstands.


06.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Thomas Jeutner Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

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Kommentar der Woche


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch Moderation: Florian Felix Weyh Andrea von Treuenfeld: Israel - Momente seiner Biographie Gespräch mit der Autorin Richard C. Schneider: Alltag im Ausnahmezustand Rezensiert von Carsten Hueck Shimon Peres: Mein Leben für Israel Rezensiert von Shelly Kupferberg Ronen Bergman: Der Schattenkrieg Israel und die geheimen Tötungskommandos des Mossad Vorgestellt von Christopher Ricke


12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick


13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur


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Rang 1

Das Theatermagazin


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


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18.05 Uhr

 

 

Feature

18 Plus! Zu Hause raus - und jetzt? Zwei Pflegekinder werden erwachsen Von Barbara Felsmann Regie: Clarisse Cossais Ton: Hermann Leppich Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 34'26 (Ursendung) Krieg spielen Von Fabian Driehorst und Martin Reimers Regie: die Autoren Mit: Marian Funk, Max Hegewald, Hansa Czypionka, Haino Rindler, Luzie Kurth, Barbara Becker, Roman Kanonik Ton: Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 19'52 (Ursendung) Einmal Ukraine, einmal Deutschland: unsere Reihe 18plus! zeigt junge Männer auf dem Weg ins Erwachsenenalter. Jörg, 23, und Max, 19, haben zwei Drittel ihres Lebens bei ihrem Pflegevater Jürgen verbracht. Nachdem ihre früheste Kindheit von emotionaler und sozialer Vernachlässigung geprägt war, folgte ein Leben voller Fürsorge mit eigenem Zimmer, Klavier- und Reitunterricht sowie speziellen schulischen Förderprogrammen. Dann die Abnabelung, der Auszug mit jeweils 18. Bei beiden verlief er nicht ohne Konflikte. Nun, wo die Jungen ihr Leben selbst in die Hand nehmen, wird sich zeigen, in welche Richtung ihre Entwicklung geht. Barbara Felsmann, geboren 1956 in Berlin, studierte Germanistik und Slawistik, sie ist Filmjournalistin und Autorin von Radio-Features und dokumentarischer Literatur. Dabei wendet sie sich am liebsten Themen aus der jüngsten Geschichte sowie Lebensgeschichten zu. Zuletzt für Deutschlandradio "Die Zeit der Utopien - Das Neue Forum und die friedliche Revolution" (2012) und "96 Tage - Der Zentrale Runde Tisch im letzten Jahr der DDR" (2014). Artiom, 18 Jahre, will an die Front in der Ostukraine. Er ist Waffennarr und hat schon als Kind Krieg gespielt. Seit zwei Jahren kämpft sein Bruder für die gegnerische Seite, die Russen. Bald könnten die beiden sich im Kampf gegenüberstehen. Artioms Großvater, der ihm das Schießen beibrachte, will ihn zurückhalten. Was treibt den jungen Mann an, alle Brücken hinter sich abzubrechen? Im Aufnahmegespräch mit dem Kommandeur setzt sich das Puzzle Teil für Teil zusammen. Fabian Driehorst, geboren 1982 in Gifhorn, studierte von 2006 bis 2011 an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2011 gründete er mit Frédéric Schuld das Studio Fabian&Fred um Filme und Animation zu produzieren. 2014 erhielten sie das Wim Wenders Stipendium zur Entwicklung ihres ersten animierten Kinofilms. Ihre letzten Produktionen waren u.a. die Animationsfilme "Däwit" und "Drifting Away" und der Dokumentarfilm "The Last Tape". Martin Reimers, geboren1978 in Düsseldorf. Von 2004-2010 Montagestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf". Nach dem Studium Gründung von "Schnittbüro" mit Oscar Loeser und Mathias Niepenberg. Arbeitet als Filmeditor in Berlin. Zu Hause raus - und jetzt? Krieg spielen


19.00 Uhr

 

 

Oper

Live aus der Metropolitan Opera New York Jules Massenet "Cendrillon", Märchenoper in vier Akten Libretto: Henri Cain Joyce DiDonato, Mezzosopran - Cendrillon Kathleen Kim, Sopran - La Fée Alice Coote, Sopran - Le Prince Charmant Stephanie Blythe, Alt - Madame de la Haltière Laurent Naouri, Bass - Pandolfe Ying Fang, Sopran - Noémie Maya Lahyani, Mezzosopran - Dorothée Bradley Garvin, Bariton - Le Roi Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Bertrand de Billy


22.10 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Franz Schubert Sinfonie Nr. 1 D-Dur D 82 Andante aus der Sinfonie Nr. 10 D-Dur D 936A (ergänzt und orchestriert von Brian Newbould) Kammerakademie Potsdam Leitung: Antonello Manacorda Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015



23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Literatur

"Diese Einsamkeit ohnegleichen" Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur Von Uta Rüenauver und Jörg Plath (Wdh. v. 15.12.2013) Der Tod ist, neben der Liebe, seit jeher das zentrale Thema der Literatur. Ebenso wichtig ist die Trauer um den geliebten Toten. Wie andere Rituale auch haben die überlieferten Trauerbräuche in der heutigen Gesellschaft ihre Kraft verloren. Das Individuum erfährt die existenzielle Wucht des Todes eines nahen Menschen daher ungeschützt, direkt, und muss auf den Verlust individuell reagieren. Viele Schriftsteller, vornehmlich solche der mittleren Schriftstellergeneration, die aufgrund ihres Lebensalters erstmals unmittelbar mit dem Tod konfrontiert werden, schreiben über die Trauer um einen Toten. Sie ist eine Grenzüberschreitung und öffnet das Leben hin zum Tod. Der Tod hat ein Nachleben.


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel