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Studio 9

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Aus den Archiven

Denk' ich an Deutschland Jüdische Emigranten in Amerika Von Rosvita Krausz RIAS Berlin 1991 Vorgestellt von Michael Groth Verfolgte des Naziregimes sprechen über kulturelle Unterschiede, Integration in einer fremden Gesellschaft sowie die deutsche Vereinigung.


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06.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastoralreferent Dietmar Rebmann Katholische Kirche


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Aus den Feuilletons


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Interview


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch


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Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur


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Rang 1

Das Theatermagazin


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14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin Live vom Filmfest München Moderation: Susanne Burg und Patrick Wellinski


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15.00 Uhr

 

 

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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Tacheles


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Feature

Wirklichkeit im Radio 8 Uhr 15, OP III, Hüftplastik Aus dem Alltag eines Operationsteams Von Peter Leonhard Braun Regie: der Autor Ton: Günter Genz und Manfred Hock Produktion: SFB/BR/WDR 1970 Länge: 51'20 Eines der ersten Features ganz ohne Autorentext. Die Sendung war ein Experiment. Für den Autor, der gerade erst die Stereophonie und damit die Dimensionen des Raumes für das akustische Erzählen im Radio entdeckt hatte. Und für die Hörer, die auditiv direkt an den Operationstisch gesetzt wurden. Wo die Ärzte (und der Autor) mit sicherer Hand das Bild zerlegten, das wir uns gerne von der Einheit des menschlichen Körpers machen. "Man vergisst bald, dass die zu reparierenden Fälle Namen und Gesichter haben. Es war wie in einer Werkstatt für Autos: öffnen, zerlegen, Ersatzteile einpassen und schließen." Peter Leonhard Braun, geboren 1929 in Berlin. Autor, Regisseur und Leiter der Feature-Abteilung des SFB von 1974 bis 1994, ein Pionier des akustischen Films und des Radio-Features. 1973 Prix Italia für ,Glocken in Europa' (SFB/BR/NDR/SR/WDR/BRTBrüssel/ORF Wien/ORTF Paris/RDRS Studio Basel/NOS Hilversum 1973). Organisator des Prix Europa und der Internationalen Featurekonferenz. 2007 erhielt Peter Leonhard Braun den Audio Luminary Award für sein Lebenswerk. Der Preis wurde beim Third Coast Festival in Chicago vergeben. 8 Uhr 15, OP III, Hüftplastik


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19.00 Uhr

 

 

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Oper

Händel Festspiele Halle Konzerthalle Ulrichskirche Aufzeichnung vom 09.06.2019 Leonardo Vinci / Johann Adolf Hasse / Giovanni Porta "Arbace", Pasticcio in drei Akten Bearbeitung: Georg Friedrich Händel Libretto: unbekannter Bearbeiter nach Pietro Metastasios "Artaserse" Artaserse, persischer Prinz / Megabise, General - Angelo Giordano, Sopran Arbace, Freund des Artaserse - Raffaele Pé, Sopran Mandane, Artaserses Schwester - Raffaella Milanesi, Sopran Semira, Geliebte Artaserses / Artabano, Gardebefehlshaber - Benedetta Mazzucato, Alt Orchester Auser Musici Leitung: Carlo Ipata


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22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Grigori Frid Klavierquintett op. 72 "Phädra" für Solo-Viola, zwei Violinen, Violoncello und Klavier op. 78,1 (Ausschnitt) Elisaveta Blumina, Klavier Vogler Quartett: Tim Vogler, Violine Frank Reinecke, Violine Stefan Fehlandt, Viola Stephan Forck, Violoncello Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018


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Fazit

Kultur vom Tage


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Literatur

"Sie wob ihr Netz aus Gift" Spinnen in der Literatur Von Rolf Cantzen (Wdh. v. 23.07.2006) Im Anfang war ... die Spinne. Sie spinnt den Lebens- und Schicksalsfaden, sie ist die Schöpferin. Oder auch ein Dichterseelchen. Ovid lässt in seinen Metamorphosen keinen Zweifel daran, dass die Menschen den Göttern im Spinnen überlegen sind. Der Weberin Arachne gelingen faszinierende Gespinste, was die für die Künste zuständige Göttin Athene zu einem Wettstreit provoziert. Athene vermag, einen Stoff mit einer passablen Geschichte und hübschen Ornamenten herzustellen, Arachne aber scheint die Wirklichkeit selbst in ihrem Wandteppich einzufangen, so lebendig wirkt er. Erzürnt zerstört Athene Arachnes Schöpfung und verwandelt die Konkurrentin in eine Spinne. Diese ist seitdem mit dem Teufel im Bunde. Die Spinne ist weiblich und giftig, sie wickelt ein, saugt aus und tötet ihre faszinierten Partner gleich nach der Befruchtung. Andererseits emanzipiert sie den Menschen, indem sie den Göttern trotzt. Sie schöpft aus ihrem Körper, nicht anders als die Dichter.


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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Wolfgang Meyering


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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel


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