Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Bahá'í - Gemeinde


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Die Verborgenheit Gottes Von Pfarrer Martin Vorländer Evangelische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Die Sache mit Ole Von Angela Bernhardt Gelesen von Anika Mauer Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Moderation: Ulrike Jährling Eigentlich waren sich Lenya und Ole spinnefeind. Doch das sollte sich an dem Tag ändern, an dem sie zusammen im Lift stecken blieben. Lenya ist ein mutiges Mädchen, das sich nichts von den Jungen in ihrer Klasse sagen lässt. Auch nicht von Ole, obwohl der als der größte Angeber in der Klasse gilt. Ausgerechnet die beiden bleiben während der Bibliotheksführung zusammen im Lift stecken. Die Handys haben im Liftschacht keinen Empfang, der Notruf ist ohne Funktion. Und als wäre das nicht Stress genug, behauptet Ole auch noch unvermittelt, dass er Monstergeräusche hört. Nun stehen die beiden vor der Wahl: Eine mögliche Rettung abzuwarten oder sich selbst einen Weg in die Freiheit zu suchen.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Ronja Räubertochter Von Waltraut Lewin Nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren Übersetzt von Anna-Liese Kornitzky Ab 6 Jahren Regie: Christa Kowalski Komposition: Hermann Naehring Mit: Kathlen Justiz, Klaus Manchen, Karin Ugowski, Werner Senftleben, Sebastian Oberschmidt, Michael Schweighöfer, Ute Boeden. Produktion: Funkhaus Berlin 1991 Länge: 48'10 Moderation: Ulrike Jährling Ronja und Birk ziehen in den Wald, in die Bärenhöhle zu den Rumpelwichten und Graugnomen. Ronja lebt glücklich unter Räubern und gehört nur sich selbst. Sie hütet sich, in den Höllenschlund zu fallen, indem sie ihn mit Birk Borkasohn um die Wette überspringt. Eigentlich müssten beide Todfeinde sein, denn ihre Räuberbanden sind es auch! Bald sind sie wie Bruder und Schwester, einer hält es ohne den anderen nicht mehr aus. So trennen sie sich von ihren Räuberfamilien. Zu zweit in der Bärenhöhle, in der wilden Natur, unter Graugnomen, Rumpelwichten, Wilddruden, lernen sie mit Leben und Tod zurechtzukommen. Wie ihre Vorfahren, die Räuber, werden sie nicht leben! Astrid Lindgren, 1907-2002, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, hat so wunderbare Figuren erfunden wie Pippi Langstrumpf, Karlson vom Dach und Rönja Räubertochter.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Uwe Golz sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Renate Schönfelder unterwegs mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm in Coburg (Wdh. v. 23.10.2016) Seit drei Jahren ist Heinrich Bedford-Strohm Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Theologe nimmt aktiv an gesellschaftlichen Debatten teil. Er sieht die Aufgabe der Kirchen auch darin, einer zunehmend säkularen Gesellschaft, eine ethische und soziale Grundorientierung zu geben. Diesen gesellschaftlichen Fragen, aber auch theologischen Themen widmete er sich als Wissenschaftler an den Universitäten von Gießen, Bamberg und in New York. Vor 57 Jahren wurde Bedford-Strohm als Sohn eines Pfarrers in der oberschwäbischen Kleinstadt Memmingen geboren. Seine Jugend verbrachte er im fränkischen Coburg, wo er später als Pfarrer an der Morizkirche tätig war. Der spätgotische Bau ist die älteste Kirche Coburgs und bildet mit Schloss Ehrenburg und vielen gut erhaltenen Fachwerkgebäuden das historische Zentrum der oberfränkischen Stadt. Martin Luther predigte in der Osterwoche 1530 in der Kirche, als er auf der Veste Coburg lebte. Die mächtige und gut erhaltene Burganlage liegt oberhalb der Stadt. Am Reformationstag, am 31. Oktober, endet offiziell das Lutherjahr 2017. Renate Schönfelder begleitet Heinrich Bedford-Strohm durch seine Heimatstadt Coburg.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Prinzip Hoffnung Spielsucht unter jungen Migranten Von Imke Hansen und Can Tobias Mansuroglu (Wdh. v. 09.04.2017) Tunay hat es geschafft. Seit drei Jahren spielt er nicht mehr, geht nicht mehr in Automatencasinos und Sportwettbüros. Aber ohne eine stationäre Therapie und sehr viel Selbstdisziplin wäre ihm das nicht gelungen. Sein Glück war, dass es in der Nähe den türkischsprachigen Suchtberater Abuzer Cevik und die Selbsthilfegruppe gab. Denn zu der Überwindung sich helfen zu lassen kam das Verständigungsproblem. Sowohl sprachlich als auch kulturell. Angebote speziell für türkischsprachige Migranten gibt es noch wenig, auch wenn auffällig viele Spielsüchtige Migranten sind. Psychologen und Suchtberater wie Abuzer Cevik von der KODROBS Hamburg-Wilhelmsburg vermuten eine Gemengelage aus sozialen Problemen, schlechter Ausbildung und wenig Perspektive auf dem Arbeitsmarkt als Grund. Ex-Spieler Tunay hingegen meint Sportwettbüros und Spielotheken seien mittlerweile einfach ein etablierter Treffpunkt für junge türkische Migranten geworden. Auch kämen neuerdings immer mehr Jugendliche aus Nordafrika und dem Nahen Osten dazu. Imke Hansen und Can Tobias Mansuroglu werfen einen Blick in die schummerige Welt voller blinkender Automaten, Gratis-Kaffee und Hoffnung auf Gewinn.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Sinfonie mit dem Paukensolo Dmitri Schostakowitschs "Erste" Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler Moderation: Michael Dasche


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Nur die eine Liebe Fußball-Fantreue ist alternativlos Von Dieter Jandt Hat schon mal jemand versucht, als Fan den Verein zu wechseln? Nach rund 40 Jahren? Als frustrierter Schalke-Freund zum BVB? Nach einer abermals grottenschlechten Saison, wo gar nichts mehr stimmt: weder der Tabellenplatz, noch der Trainer, noch die Einkaufspolitik? Nein, Lossagen geht nicht. Denn mit jeder neuen Spielzeit gibt es die Hoffnung auf bessere Zeiten. Aber warum können Fans nicht, was den Profi-Kickern locker gelingt: ein anderes Trikot überstreifen. Schalke-Anhänger meckern lieber fortlaufend über die Mannschaft als den Fanschal wegzuwerfen. Aber fragen kann man ja mal - auch wenn es heikel ist.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Draußen vor der Tür Von Wolfgang Borchert Regie: Ludwig Cremer Mit: Hans Quest, Margarete Militzer, Herbert Steinmetz, Wolf Beneckendorff, Else Theel, Wika Krautz, Horst Klausnitzer, Kurt Meister, Maria Janke, Willy Schweissguth, Carl Voscherau, Josef Dahmen, Gustl Busch, Heinz Ladiges Ton: Robert Voss Produktion: NWDR 1947 Länge: 79'34 1946 im zerbombten Hamburg: Der Kriegsheimkehrer Beckmann spricht mit der Elbe. Anschließend: "Einsam, ausgeschlossen, am Rande" - Cécile Wajsbrot über "Draußen vor der Tür" Es gilt als das deutsche Nachkriegsdrama schlechthin. Sein Untertitel: ,Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will.' Trotzdem sprach Beckmann, der Invalide mit der Gasmaske, die Gefühlslage von Millionen Menschen an. Sein verzweifelter Ruf lautete: "Gibt denn keiner Antwort?" Beckmann wurde zum Inbegriff des Kriegsheimkehrers, des unglücklichsten Glieds in einer Gemeinschaft von Schuldigen. Die Ursendung des Hörspiels beim NWDR am 13. Februar 1947 löste ein enormes Echo aus. Wolfgang Borchert, 1921 in Hamburg geboren, gelernter Buchhändler und Schauspieler. Verfasste Gedichte, Kurzgeschichten und Erzählungen. Wegen "Wehrkraftzersetzung" von den Nazis mehrfach zu Haftstrafen verurteilt. 1941 schwere Verwundung an der Ostfront. Das Drama "Draußen vor der Tür" schrieb Borchert in einer Zeitspanne von acht Tagen nieder. Das Manuskript gelangte im Januar 1947 zu Ernst Schnabel vom NWDR und wurde wenige Wochen später eingespielt. Am 13. Februar erfolgte die Ursendung mit ungewöhnlich großer Hörerresonanz. Wolfgang Borchert starb am 20.11.1947 während eines Kuraufenthaltes in Basel an den Spätfolgen seines Kriegseinsatzes. Einen Tag nach seinem Tod wurde "Draußen vor der Tür" mit großem Erfolg an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt. 1957 wurde das Stück - mit einigen Änderungen - vom NDR verfilmt, 1960 auch vom Deutschen Fernsehfunk der DDR. Weitere Hörspielfassungen produzierten Radio München (1948) und die Deutsche Welle (1985). Draußen vor der Tür


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Debüt im Deutschlandfunk Kultur Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 18.10.2017 Edward Elgar "In the South (Alassio)", Konzertouvertüre op. 50 Alberto Ginastera Konzert für Harfe und Orchester op. 25 ca. 21:00 Konzertpause Mascha Drost im Gespräch mit den Debütanten Luke Bedford Konzert für Saxophonquartett und Orchester (Uraufführung) Benjamin Britten "Four Sea-Interludes" aus der Oper "Peter Grimes" für Orchester op. 33a Agnès Clément, Harfe Arcis Saxophon Quartett: Claus Hierluksch, Sopransaxophon Ricarda Fuss, Altsaxophon Edoardo Zotti, Tenorsaxophon Jure Knez, Baritonsaxophon Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Ben Gernon Arcis Saxophon Quartett mit dem DSO


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

FUX gewinnt 4/3 In welchem FUX, nachdem sie zwei Monate lang Gewinnspiele gespielt, etwas gelernt und daraus ein Theaterstück gemacht haben, nun in einem Hörspiel darauf zurückblicken Hörspiel von FUX Regie: die Autoren Mit: Lisa Hrdina, Anton Weil, Bernd Hörnle und den Autoren Ton: Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 53'54 (Ursendung) Arbeit am Glück: Drei Künstler nehmen zwei Monate lang an Gewinnspielen teil. Zwei Monate lang haben die Performer von FUX ihr Glück in die Hand genommen und Kreuzworträtsel gelöst, an Fernsehquizshows teilgenommen, Kindermalwettbewerbe unterwandert, Dosen umgeworfen und auf Pferde gesetzt. "Ich habe einen Eierkocher gewonnen! Und was noch schöner ist: alle anderen nicht!" Das Hörspiel zeigt einen Selbstversuch und fragt: Welchen Glücksversprechen sitzen wir auf? Was geschieht mit Erlebnissen und Objekten, wenn man mit ihnen Theater spielt? Die Gruppe FUX - Stephan Dorn, geboren 1987, Falk Rößler, geboren 1983 und Nele Stuhler, geboren 1989 - hat sich 2011 im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen formiert. FUX nutzt bereits bestehende Bühnenformate, um sie durch den eigenen Filter zu schicken und zu etwas Eigenem umzuwenden. Dabei verweben sie Elemente aus Performance, (Live-) Musik, Sprechtheater, Kleinkunst und Choreographie zu komplexen und unterhaltsamen Theaterbastarden. Für ihre Arbeiten "Opa übt" (Kaserne Basel 2013) und "Langer Atem" (Stadttheater Gießen 2015) wurden sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift "Theater heute" als Nachwuchskünstler der Jahre 2014 und 2016 nominiert. Im April 2016 wurden sie mit dem "Ponto Performance Preis" der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet. Jüngste Theaterarbeit: "FROTZLER-FRAGMENTE, eine postmonetäre Doppelconférence" (Schauspielhaus Wien, 2017). Weitere Infos unter: http://gruppefux.de/ FUX gewinnt 4/3


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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