Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Alt-Katholische Kirche


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

An die Himmelspforte klopfen? Religion in der Popmusik Von Renardo Schlegelmilch Katholische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Der Tag am Meer Von Rusalka Reh Gelesen von Bettina Kurth Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014 Moderation:Tim Wiese Einen speziellen Tag im vergangenen Sommer wird Mia nie vergessen. Ganz allein war sie am Strand und dann war da plötzlich dieser Delfin. Schon oft hat Mia versucht, den anderen Kindern von ihrem Erlebnis am Strand zu berichten. Doch sie glauben ihr nicht und so hat Mia aufgehört davon zu erzählen. Von nun an behält sie die Erinnerung an diesen Sommertag für sich, wie einen Opal in der Seele. Der Tag, als sie allein zum Strand gegangen war, um Muscheln zu sammeln. Mia liebte es am Strand zu sein. Stundenlang konnte sie einfach so im Wind stehen und über das Meer sehen. Dann wurde alles so weit, so endlos und schön. Und dann war da dieser Delfin.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag 20 000 Meilen unter dem Meer Von Holger Teschke Nach dem Roman von Jules Verne Ab 9 Jahren Regie: Götz Naleppa Komposition: Frieder Butzmann Mit: Matthias Habich, Stefan Kaminski, Holger Teschke, Martin Engler, Otto Mellies, Luise Malcharowitz, Lukas Nöllemeyer, Janus Torp, Götz Naleppa Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 44'46 Moderation: Tim Wiese Ein Tiefseeforscher und sein Assistent verfolgen ein Meeresungeheuer und landen dabei auf einem geheimnisvollen Unterseeboot. Auf der Jagd nach einem Meeresungeheuer, das Schiffe auf allen Ozeanen angreift, geraten der Tiefseeforscher Professor Aronnax, sein Assistent Conseil und der Harpunier Ned Land an Bord eines geheimnisvollen Unterseeboots. Die Nautilus, die Kapitän Nemo kommandiert, wird zum Gefängnis der drei Freunde. Wer das U-Boot einmal betreten hat, darf es nie wieder verlassen. Professor Aronnax und Conseil sind fasziniert von den Wundern des Unterwasserreichs. Aber Ned Land erträgt die Gefangenschaft nicht und sucht nach einer Möglichkeit zur Flucht. Er entdeckt ein Mädchen an Bord, es ist die Tochter des Kapitäns, vielleicht wird sie ihm helfen. Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet als Autor und Regisseur, unterrichtet an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essays und Gedichte.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Eine Stadt wird zum Grabbeltisch Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen Von Maximilian Klein 830 gegründet. Im Stadtkern wohnen 6000 Menschen. Fachwerkhäuser. Ein Kloster. Ehemaliger Wallfahrtsort. Dann Kurort. Heino besaß hier einmal ein Restaurant. Das ist lange her. Die Gäste der Stadt wurden über die Jahrzehnte weniger. Die Jungen zogen weg, die Alten blieben. Wie vielen Provinzen drohte auch Bad Münstereifel die Bedeutungslosigkeit. Dann gründete sich die City Outlet Bad Münstereifel GmbH. Sie kaufte in der Innenstadt die Ladenflächen auf. Bäcker. Kaffeehaus. Schreibwarenladen. Sie mussten weichen für einen Shoppingpalast. Ein Outletcenter. Billige Klamotten und Duftwässerchen mit berühmtem Namen. Mittlerweile ist aus dem Outletcenter die Innenstadt geworden. Statt Gläubige und Kurgäste sollen nun Tagestouristen und Shoppingpilger den Ort retten. Doch es gibt Streit. Eine Bürgerinitiative wehrt sich gegen den Ausverkauf. Kann das Projekt die Stadt retten? Oder wird der Ort zur Kulisse für den Ausverkauf von Jeans und Stöckelschuhen?


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Schaffe, schaffe, Zukunft bauen Flüchtlinge aus Gambia im schwäbischen Oberzell Von Ellen Häring Oberzell ist ein kleines Dorf in der Bodenseeregion mit rund 2000 Einwohnern. Über die Verteilungsquote von Flüchtlingen sind 24 Gambier dazu gekommen. Einer ist verschwunden, ein anderer wurde abgeschoben und von den übrigen sind inzwischen 19 in Vollbeschäftigung, sozialversicherungspflichtig. Darunter sind Männer ohne Berufsausbildung, sogar Analphabeten haben einen Job gefunden. Damit ist Oberzell Spitzenreiter bei der beruflichen Integration von Zuwanderern. Wie machen die Schwaben das?


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin u.a. Philosophie für Bewegungshungrige


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Joachim Kaiser zum Gedenken (3/3) Durch und durch polnisch Das Klavierkonzert Nr. 2 von Frédéric Chopin Moderation: Joachim Kaiser (Wdh. v. 04.05.2008) Joachim Kaiser war eine prägende Stimme der "Interpretationen". Zu Ehren des verstorbenen Kritikers wiederholen wir drei frühe Sendungen der Reihe.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Murmeln murmeln Eine runde Sache Von Matthias Baxmann Mit hartem Training bereiten sich die Sportler des 1. MC Erzgebirge auf die nächste Weltmeisterschaft im Murmeln vor, um sich ihren Titel von 2015 zurückzuholen. Die WM findet immer zu Ostern im englischen Flecken Tinsley Green statt. Gespielt wird nach den Regeln des englischen Ringspiels, bei dem die Murmeln mit dem Finger aus dem Spielfeld gekickt werden müssen. Bei Deutschen Meisterschaften hingegen wird unter strenger Aufsicht des Deutschen Murmelrates nach den Bestimmungen des Lochklickerns gebuckert. Ob Duxer, Glaser, Klicker oder Wetzel, so verschieden ihre Namen, so zahlreich sind die Möglichkeiten, mit ihnen um die Wette zu dotzen, tuppen oder schnippen. Die Murmelregeln aus der Steinzeit sind unbekannt, doch aus ihnen müssen sich nach und nach unsere heutigen Sportarten wie Billard, Boule und Golf entwickelt haben.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Spielregeln Der Sturm - Theater als Reise zum Menschen Eine akustische Performance Manuskript und Regie: Evelyn Dörr Mit: Dieter Mann, Lilith Stangenberg, Miriam Goldschmidt, Barbara Schnitzler, Evelyn Dörr, Lars Rudolph, Jürgen Holtz Im Originalton: Antonin Artaud, Peter Brook, Ludwik Flaszen, Jerzy Grotowski, Ryszard Cieslak, Yoshi Oida, Kaiser Hirohito, Harry S. Truman, Glenda Jackson Ton: Kaspar Wollheim und Vencke Decker Produktion: RBB 2016 Länge: 54'30 In den 1960er-Jahren verschaffen sich Theatermacher Raum für ihre Utopien. Die Suche nach neuen Theaterformen findet nicht mehr allein auf der Bühne statt. Anschließend: Die Angst des Künstlers vor dem Auftritt (Ausschnitt) Von Ulrich Eickhoff Produktion: DKultur 2005 Länge: ca. 30' (Wdh. v. 22.06.2005) Wer bin ich? Woher komme ich? Was ist das Leben? Das waren Fragen, mit denen sich die Theateravantgarde der 1960er-Jahre auseinandersetzte, denn für sie war das Theater eine Reise zum Menschen. Ausgehend von einer performativen Ausdeutung von Shakespeares "Der Sturm" reflektiert die Autorin Theateransätze von Peter Brook und Jerzy Grotowski: ihre Schauspielmethoden, ihre Utopien und Visionen vor dem Hintergrund von Krieg und Atombombenangst. Mit Dank an das "Théâtre des Bouffes du Nord" in Paris und Peter Brook, das "Odin Teatret" und Eugenio Barba in Dänemark, das "Theaterinstitut Jerzy Grotowsky" in Wroclaw. Dank den Filmemachern Mercedes Gregory und Andre Gregory, Richard Schechner von der "Tisch School of the Arts" in New York, Peter Gössner vom "Uzume Theater" in Tokyo, dem Alexander Verlag Berlin, Jens Tiedjen und Georg Knobloch vom Segelsportzentrum der Berliner Humboldt Universität. Evelyn Dörr, 1964 in Leipzig geboren, promovierte Theaterwissenschaftlerin, arbeitet und lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin und in der Uckermark. Der Sturm - Theater als Reise zum Menschen


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

387. Wartburgkonzert Palas der Wartburg, Eisenach Aufzeichnung vom 12.08.2017 "Französischer Geist und deutsche Romantik" Gabriel Fauré Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello d-Moll op. 120 Maurice Ravel "Pavane pour une infante défunte", bearbeitet für Violoncello und Klavier Olivier Messiaen Thème et variations für Violine und Klavier Claude Debussy Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier Johannes Brahms Sonate für Viola und Klavier Es-Dur op. 120 Nr. 2 Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur op. 47 Berlin Quintett: Máté Szücs, Viola Shirley Brill, Klarinette Marlene Ito, Violine Andreas Timm, Violoncello Michèle Gurdal, Klavier


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

"Gelebter Fado" Mit dem Eselskarren unterwegs in Portugal Von Katalin Fischer (Wdh. v. 05.08.2012)


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage u.a. Lyriksommer


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Holzschnitzer - Wo ist denn die Sonne direkt über uns? Hörspiel von Luise Voigt Regie: die Autorin Mit: Pirmin Sedlmeir Komposition: Björn SC Deigner Ton: Alexander Brennecke, Andreas Narr, Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 54'33 (Wdh. v. 19.09.2016) Die tragische Geschichte eines Selbstverlustes. Was macht eine stabile Identität aus? Wie fragil Identität ist, zeigt eine Überlieferung aus dem frühen 15. Jahrhundert. In Florenz wird einem Holzschnitzer ein böser Streich gespielt: Man lässt ihn glauben, er sei ein anderer. Sein Umfeld spricht ihn mit falschem Namen an und zwingt ihn so in eine fremde Biografie. Diese Geschichte im Gepäck, erforscht die Autorin fest eingebettete Identitäten und Identitätskonstruktionen unter Verwendung der ,Novelle vom dicken Holzschnitzer' von Antonio Manetti. Luise Voigt, geboren 1985, Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Sie inszeniert in der freien Theaterszene, an staatlichen Bühnen und realisiert Hörspiele. 2005 Weimarer Hörspielpreis für ihr Erstlingswerk "Weltall-Erde-Mensch", entstanden im Rahmen eines Hörspielseminars bei Heiner Goebbels im ersten Studienjahr. 2009 Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin in der Sektion Film- und Medienkunst. Hörspiele u.a.: "Ausbrennen - Songs von der Selbstverwertung oder Melodien für den Feierabend" (SWR 2013), "The Black Hole Radio" (SWR, Hörspiel des Monats Juni 2015). Luise Voigt lebt in Berlin. Holzschnitzer - Wo ist denn die Sonne direkt über uns?


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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