Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Fazit

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Bahá'í Gemeinde


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Ein neuer Vorschlag in der Not: Verheiratete Diakone zu Priestern weihen? Von Martin Korden Katholische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Der lachende Wald Von Beate Dölling Gelesen von Max von Pufendorf Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Moderation: Ulrike Jährling Tom und Nils wollen bei Oma auf dem Land zelten und nachts allein in den Zauberwald. Fiona, Toms kleine Schwester, will auch mit. Das gilt es zu verhindern. Die beiden Cousins Tom und Nils dürfen bei Omas Familienfeier im Garten zelten. Der grenzt an den alten Wald und man munkelt, dass dort die Bäume sprechen können und auch schon Leute im Sumpf verschwunden sind - der richtige Ort also, um in der Nacht ein gefährliches Abenteuer zu erleben. Denn die beiden sind Krieger und eine Schlacht im Wald haben sie schon seit Langem geplant. Nur leider darf Toms kleine Schwester Fiona mit ihnen zelten. Mit einem kleinen Mädchen an der Backe sehen die beiden Jungs jedoch ihr großes Abenteuer im Zauberwald gefährdet. Daher versuchen sie, Fiona aus dem Zelt zu ekeln, ihr Bange zu machen. Aber Fiona gibt nicht so leicht auf. Heimlich folgt sie den Jungen in den Wald. Und so beginnt für die drei ein Abenteuer, mit dem Tom und Nils nie gerechnet hätten.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Der verzauberte Einbrecher Von Christa Kožik Ab 7 Jahren Regie: Klaus-Michael Klingsporn Komposition: Lexa Thomas Mit: Paul Kalke, Ulrich Wildgruber, Arianne Borbach, Wolfgang Ostberg u. a. Produktion: DLR Berlin 1997 Länge: 39'27 Moderation: Ulrike Jährling In Christophs Wohnung sitzt ein Einbrecher und liest Kindergeschichten. Die Schule ist aus, Christoph liegt auf dem Sofa und liest ein spannendes Buch. Da klappt die Wohnungstür, Christoph versteckt sich, er will Mama erschrecken. Er springt hinter dem Schrank hervor, doch es ist nicht Mama, vor ihm steht ein Einbrecher. Der sucht das Haushaltsgeld. "In der grünen Tasse, im Küchenschrank, ist ein kleiner Rest, aber sonst ist hier nichts zu holen, wir haben nicht mal einen Fernseher", erklärt Christoph und versucht, den Einbrecher in ein Gespräch zu verwickeln - vielleicht kann man ihn ja ablenken. Ein Profi kann das nicht sein, er droht mit einer Wasserpistole. Durch eine Geheimtür kann Christoph schließlich fliehen. Er holt seine Mutter, die bewaffnet sich mit einem großen Stockschirm, rast in die Wohnung und steht plötzlich vor einem Einbrecher, der auf dem Sofa liegt und liest. Christa Kožik, geboren 1941 in Liegnitz, lebt in Potsdam-Babelsberg. Sie schreibt Kinderbücher, Spielfilme, Gedichte und Geschichten.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Uwe Golz sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Olaf Kosert unterwegs mit der Bestsellerautorin Dora Heldt auf Sylt Dora Heldts Bücher ,Tante Inge haut ab' oder ,Urlaub mit Papa' wurden Bestseller. Die in Norddeutschland angesiedelten Alltagsgeschichten könnten zwar auch woanders spielen, aber die Autorin stammt nun einmal selbst aus dem Norden. Dora Heldt ist nicht ihr richtiger Name. Eigentlich heißt sie Bärbel Schmidt. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete sie als Verlagsvertreterin eines Buchverlages. Ihren ersten Roman ,Ausgeliebt' schrieb sie nach ihrer Scheidung. Sie reichte diese humorvolle Trennungsgeschichte unter Pseudonym bei ihrem Verlag ein. Sie wollte keinen Mitarbeiterbonus, die Qualität sollte überzeugen. Damit begann ihre Erfolgsgeschichte als Autorin. Bärbel Schmidt alias Dora Heldt wurde in List auf Sylt geboren. Hausgeburt. Bei Hochwasser. Kinder kommen immer bei Hochwasser, wissen Hebammen an der Küste. Ihre Mutter stammt aus List, dem nördlichsten Ort Deutschlands. Ihr Vater war damals bei der Bundeswehr und dort stationiert. Aufgewachsen ist sie in Bonn, wohin ihr Vater versetzt wurde. Hier machte sie eine Lehre zur Buchhändlerin. Aber ihre Ferien verbrachte und verbringt sie bis heute jedes Jahr auf Sylt in der Nähe des Ellenbogens, der Landzunge am nördlichen Ende der Insel.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Alles im Fluss Robert Schumanns "Rheinische" Sinfonie Moderation: Ulrike Timm


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Der Benefit des Sports Wie lange die Lust an der Bewegung ein persönlicher Gewinn ist Von Silvia Plahl Die körperlichen, organischen und psychischen Effekte durch Sport und Bewegung werden immer detaillierter untersucht und eingesetzt. Über das allgemeine Wohlempfinden hinaus kann etwa Walken auch Gefäßverengungen vorbeugen, Rudern die Wirkungen einer Krebstherapie mildern. Das Klettern hilft einem 12-Jährigen, die Auslöser für seine Schulangst zu erkennen, und Psychiatrie-Patienten üben Schritte aus der Depression. Für Gesunde wie Erkrankte gilt dabei gleichermaßen: Die Motivationen für das Weitermachen im sportlichen Wohlgefühl sind sehr unterschiedlich. Einige erfreuen sich an der eigenen Leistung oder daran, in einer Mannschaft oder Gruppe ein gemeinsames Ziel anzustreben. Andere empfinden vor allem Entspanntheit und Zufriedenheit durch die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn. Doch der Gewinn durch die Anstrengung kann auch schädlich werden, in eine Sportsucht abgleiten und sich zum Beispiel bei Essstörungen ins Gegenteil verkehren. Der Benefit des Sports stellt sich nur so lange ein, wie das persönliche Verhältnis zwischen Dosis und Wirkung stimmt.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Unruhe Teil 2 aus "Die Rede an die Tiere" Unter Verwendung von musikalischen Interventionen des Autors aus "Le théâtre des oreilles", Radio France 1980 Von Valère Novarina Übersetzung, Funkeinrichtung und Regie: Leopold von Verschuer Mit: Jens Harzer, Valère Novarina Ton: Thomas Monnerjahn, Sonja Rebel Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017 Länge: 67'57 (Wdh. v. 14.04.2017) Was wäre beunruhigender als eine plötzlich verstummte Sprache? Anschließend: "Voir le langage - Die Sprache sehen" Ein Gespräch mit Valère Novarina und Leopold von Verschuer Von Clarisse Cossais Länge: 19'57 Auftritt des Mannes zum "letztzweiten" Mal. Er spricht wieder zu Tieren, das heißt zu Wesen ohne Antwort. An der Schwelle zum Schweigen lässt uns seine Rede eintauchen in einen widersprüchlichen Raum, wo die Ausweichmanöver des Sprechens und die leeren Pfropfen der Wörter sich verwandeln in verborgenen Sinn. "Diese ungeschickte Kindheit hätte mich kaum schlechter vorbereiten können auf das Leben hinterher: denn für den Menschen - wisset dies, oh Kinder - ist Kindheit schlechte Schulung." Über Valère Novarina schreibt Philippe Sollers 1980 in Le Monde: "Ich glaube nicht, dass jemals Präziseres, Heftigeres, Hellsichtigeres ausgesprochen wurde über die Techniken des Schreibens. (...) Dass akademischer Diskurs und Markt sich dagegen sperren, ist mehr als normal (...), doch die neue Kunst, der neue Geist setzen ihren Marsch um nichts weniger fort. Ars nova, Ars Novarina." Valère Novarina, 1947 geboren bei Genf, ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur, Maler und Zeichner. 1986 wurde "Les Discours aux animaux" (Die Rede an die Tiere) am Théâtre des Bouffes du Nord in Paris uraufgeführt und Teil 1 bei Radio France Culture ausgestrahlt. Seit Mitte der 1980er-Jahre wird Novarina regelmäßig zum Theaterfestival in Avignon eingeladen. Seine Stücke laufen im Repertoire der Comédie Française und sind wie seine literarischen, theaterkritischen und essayistischen Texte in viele Sprachen übersetzt: "Lichter des Körpers" (2011), Übersetzung Leopold von Verschuer, ebenso "311 Gottesdefinitionen" (2012), "Der Monolog des Adramelech" (2014) und im vergangenen Jahr die "Rede an die Tiere" (2017). Novarina lebt in Paris und im Savoie. Die Unruhe


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom Nachmittag Benjamin Britten Sinfonia da Requiem op. 20 Franz Liszt "Totentanz" für Klavier und Orchester Thomas Adès "Totentanz" für Mezzosopran, Bariton und Orchester Christianne Stotijn, Mezzosopran Simon Keenlyside, Bariton Kyrill Gerstein, Klavier Rundfunk-Sinfonierochester Berlin Leitung: Thomas Adès Totentänze in Musik - die Kommentare auf Krieg und Zerstörung sind. Adès nimmt die Worte eines großen Fries der Lübecker Marienkirche zur Grundlage, Britten bezieht sich in seinem Requiem auf die Zerstörungen der englischen Stadt Coventry im Zweiten Weltkrieg.


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Tränenreicher Totentanz Benjamin Brittens "Sinfonia da Requiem" Von Katalin Fischer Der 26-jährige Komponist war bereits eine Berühmtheit, als er den Auftrag für die ,Sinfonia da Requiem' erhielt. 1939 hatte sich der britische Konsul an Britten gewandt und ihm den Auftrag erteilt, für eine nicht näher benannte Großmacht ein Musikstück zu einem festlichen Anlass zu komponieren. Britten komponierte. Und wurde abgelehnt. Denn er konnte nicht wissen, dass der Auftrag von der japanischen Regierung stammte und die bestellte Festmusik zu Ehren des 2600-jährigen Bestehens des Kaiserhauses aufgeführt werden sollte. Die Sinfonia wurde schließlich 1941 in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt. Sie gilt als der Höhepunkt seiner jugendlichen Schaffensperiode, als Meisterwerk, das sich zwischen Extremen bewegt.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Screener Hörspiel von Lucas Derycke Übersetzung: Angela Kuhk Mit: Andreas Helgi Schmid, Vanessa Loibl, Moritz Führmann, Thomas Bading, Benjamin Höppner, Daniel Wiemer, Daniel Breitfelder, Edda Fischer, Rabea Wyrwich, Nina Lentföhr Komposition: Jonathan Dhuyvetters, Niels Latomme Ton: Benno Müller vom Hofe Produktion: WDR 2016 Länge: 43' Felix säubert das Internet. Doch die Bilder bleiben in seinem Kopf hängen. Nach längerer Arbeitssuche wird Felix Content Reviewer bei einem großen Unternehmen. Seine Aufgabe: Videos aus dem Internet kontrollieren und filtern. Täglich werden Massen davon bereitgestellt, Banalitäten, aber auch verstörendes und illegales Material - Erniedrigung, Pornografie, Gewalt. Er glaubt, Distanz wahren zu können. Doch die Bilder bleiben im Kopf und brechen in sein privates Leben ein. Lucas Derycke, geboren 1990, ist ein belgischer Radiomacher. Er produzierte kürzere Radiostücke für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO und wurde für seine Radioarbeiten bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter 2012 mit dem "NTR Radioprijs" für vielversprechende junge Radiomacher in Belgien und den Niederlanden, sowie 2014 mit dem "Prix Spéciale Découverte" des französischsprachigen Radiofestivals "Monophonic". 2014 und 2015 nahm er mit seinen Hörspielen als belgischer Beitrag am Prix Europa teil. "Screener" ist sein erstes langes Hörspiel und seine erste deutschsprachige Produktion. Er erhielt dafür den ARD Online Award 2016 und den 66. Hörspielpreis der Kriegsblinden 2017. Screener


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Dvoraks berühmtes Cello-Konzert ist eigentlich ein Konzert für Viola! Der amerikanische Bratscher David Aaron Carpenter würde nicht so weit gehen, das zu behaupten. Aber er hat das Cello-Konzert für sein Instrument adaptiert - mit gutem Grund. Den erläutert er als Studiogast in der Tonart Klassik. Außerdem wird es um das außergewöhnliche Opernprojekt der Amerikanerin Joyce DiDonato gehen, die dem scheinbar Bekannten neue Wirkung vermittelt. Und der Pianist Pierre-Laurent Aimard führt uns in die klangvolle Vogelwelt Frankreichs mit seiner großartigen Einspielung des Catalogue d'oiseaux von Olivier Messiaen.


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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