Jetzt läuft auf HR2:

Treffpunkt hr-Sinfonieorchester

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 336 (Daniel Chorzempa, Orgel; Deutsche Bachsolisten: Helmut Winschermann); Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate D-Dur, Wq 126 (Barthold Kuijken, Flöte; Ewald Demeyere, Cembalo); Gioacchino Rossini: "Sinfonia al Conventello" (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Édouard Lalo: Introduction et Scherzo (Vladyslava Luchenko, Violine; Orchestre Philharmonique Royal de Liège: Jean-Jacques Kantorow), Joseph Haydn: Variationen über die Hymne "Gott erhalte Franz den Kaiser", Hob. III/77 (Ragna Schirmer, Klavier); Georg Philipp Telemann: Konzert B-Dur, TWV 44:43 (Jürg Schaeftlein, Karl Gruber, Bernhard Klebel, Oboe; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Franz Waxman: "Café-Walzer" (Hollywood Bowl Orchestra: John Mauceri)


06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Glocken der evang. Paul-Gerhardt-Kirche in Darmstadt Buxtehude: Aria "La Capricciosa" BuxWV 250 (Harald Vogel, Orgel) - Krebs: Motette "Erforsche mich, Gott" (Vocal Concert Dresden / Dresdner Instrumental-Concert / Peter Kopp) - Johann Schneider: Präludium g-Moll (Wolfgang Baumgratz, Orgel) - Orazio Benevoli: Kyrie und Gloria aus der Missa "In diluvio aquarum multarum" (NDR Chor / Instrumentalensemble / Philipp Ahmann) - Guilain: Suite du troisième ton (Hans Otto, Orgel) Etwa ab 7:00 Uhr: Bach: Kantate "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170 (Bernarda Fink, Mezzosopran / Freiburger Barockorchester / Petra Müllejans)


07.30 Uhr

 

 

Morgenfeier

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt


08.00 Uhr

 

 

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08.04 Uhr

 

 

Zauberflöte - Klassik für Kinder

Am Mikrofon: Elke Ottenschläger


09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

Kulturfrühstück

Magazin am Vormittag ... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel


11.30 Uhr

 

 

Camino - Religionen auf dem Weg

Leben auf dem Rad Zwei Theologen fahren um die Welt Von Christoph Fleischmann Imke Frodermann und Ralph Lang sind begeisterte Radfahrer; nun haben sich die beiden Berufsschulpfarrer zwei Jahre freigenommen und radeln um die Welt. Auf den Rädern setzen sie sich Natur und den Menschen fremder Länder intensiver aus als Urlauber. Sie fahren durch fast menschenleere Wildnis, sie übernachten im Zelt, sie leben spartanisch. Immer wieder kommen sie in Situationen, in denen sie auf die Hilfe fremder Menschen angewiesen sind. Warum machen sie das? Sportlicher Ehrgeiz, Erlebnishunger oder Sehnsucht nach Glück? Ist ihre Radreise eine moderne Form der Pilgerschaft? Christoph Fleischmann begleitet die beiden ein Stück ihres Weges.


12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

Kulturszene Hessen

Käsebier erobert den Kurfürstendamm Eine Grammophonlesung mit Jo van Nelsen


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

Klassikzeit mit dem hr-Sinfonieorchester

Unter anderem mit: Mozart: Serenade D-Dur KV 239 (Ton Koopman) - Schubert: 6. Sinfonie C-Dur D 589 (Paavo Järvi) - Schostakowitsch: 1. Ballett-Suite, Polka (Dmitrij Kitajenko)


13.55 Uhr

 

 

Kulturplaner - Heute in Hessen


14.00 Uhr

 

 

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14.04 Uhr

 

 

In der Strafkolonie

Hörspiel nach Franz Kafka Bearbeitung: Claude Pierre Salmony Mitwirkende: Offizier - Bruno Ganz Reisender - Wolfgang Stendar Verurteilter - Heinz Bender-Plück Soldat - Walter Wiegand Sprecher - Elmar Schulte Regie: Claude Pierre Salmony (DRS 1981) Ein angesehener Forschungsreisender erhält die Einladung, an einer öffentlichen Exekution teilzunehmen, um einen Einblick in das Rechtssystem der Strafkolonie und deren Vollzugsapparatur zu erhalten. Die Kolonie befindet sich auf einer weit abgelegenen tropischen Insel. Der dort herrschenden Rechtsordnung folgend, wird dem Angeklagten vor der Hinrichtung weder die Möglichkeit gegeben, sich zu verteidigen, noch verkündet man ihm vor der Vollstreckung das Urteil. Es findet keine Abwägung über die Verhältnismäßigkeit des Urteils statt, denn in der Strafkolonie herrscht der Grundsatz: "Die Schuld ist immer zweifellos." So kann auch der hinrichtende Offizier mit Überzeugung verkünden, dass sein Tötungsapparat der "menschlichste und menschenwürdigste" sei. Dieser Apparat führt den Hinrichtungsprozess durch, indem er dem Verurteilten das Gebot, das er übertreten hat, in die Haut einritzt. "Dann aber spießt ihn die Egge vollständig auf und wirft ihn in die Grube, wo er auf das Blutwasser und die Watte niederklatscht. Dann ist das Gericht zu Ende, und wir, ich und der Soldat, scharren ihn ein." Das Hörspiel wurde in Kunstkopfstereophonie produziert. Beim Hören mit Kopfhörer ist die größtmögliche räumliche Wirkung gegeben. Die Apparatur rückt dem Hörer auf den Leib. Mit Bruno Ganz, Wolfgang Stendar, Walter Wigand, Heinz Bender-Plück und Elmar Schulte. Franz Kafka (1883-1924) zählt zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Außerhalb von Prag nahm Kafka nur ein einziges Mal an einer Lesung eigener Werke teil: Im November 1916 stellte er in München seine Erzählung "In der Strafkolonie" vor. Die Veranstaltung war ein Misserfolg, von den knapp 50 Besuchern verließen einige bereits während des Vortrags den Saal, Rezensionen sprachen von dem Text als "stofflich abstoßend" und bezeichneten Kafka als "Lüstling des Entsetzens". Für Kafka selbst stellte der Text jedoch einen Höhepunkt seines literarischen Schaffens dar. In einem Brief an seinen Verleger Kurt Wolff äußerte er in Bezug auf diese Erzählung: "Gott weiß wie tief ich auf diesem Weg gekommen wäre, wenn ich weitergeschrieben hätte oder besser, wenn mir meine Verhältnisse und mein Zustand das, mit allen Zähnen in allen Lippen, ersehnte Schreiben erlaubt hätten."


15.15 Uhr

 

 

Klassikzeit

Unter anderem mit: Rossini: "Der Barbier von Sevilla" - Kavatine der Rosina "Una voce poco fa" (Cecilia Bartoli, Mezzosopran / Orchestra del Teatro Comunale di Bologna / Giuseppe Patané) - Vivaldi: Flötenkonzert G-Dur RV 443 (Dorothee Oberlinger / Sonatori de la Gioiosa Marca) - Beethoven: Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 "Sturmsonate" (Hélène Grimaud) - Bach: "Loure" aus der 3. Partita E-Dur für Violine solo (Hilary Hahn) - Mendelssohn: Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum" (Gewandhausorchester / Riccardo Chailly) - Haydn: Klaviertrio Nr. 34 E-Dur (Beaux Arts Trio) - Smetana: "Sárka" aus "Mein Vaterland" (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra / Libor Pesek)


17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

Kaisers Klänge

Musikalische Entdeckungsreisen mit Niels Kaiser Madrigal mit Mordgeruch - Carlo Gesualdo am Werk Adel verpflichtet: Die Madrigale, die der Fürst von Venosa komponierte, sind so ausdrucksstark, dass sie selbst für heutige Ohren noch voll überraschender Klangereignisse stecken. Mit den Gefühlen hat Don Carlo Gesualdo da Venosa es aber auch im wirklichen Leben ernst genommen. Der Eifersuchtsmord an seiner Gattin und ihrem Liebhaber fand Niederschlag in gleich mehreren Dramen und Opern der komponierenden Nachwelt.


18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

Neues von gestern - aus den Archiven des Hessischen Rundfunk

s Norbert Elias im Gespräch mit Gert Kalow (hr 1979) Seit den 1970er Jahren zählt seine Schrift "Über den Prozess der Zivilisation" zu den wichtigsten soziologischen Werken überhaupt. Anlässlich seines 120. Geburtstags wiederholen wir in unserer Sommerreihe "Neues von gestern" ein Gespräch, das der Schriftsteller und Publizist Gert Kalow 1979 für den Hessischen Rundfunk mit Norbert Elias führte. Darin gibt Norbert Elias Einblicke in seine Gedankenwelt und biografische Rückblicke auf sein Leben. Elias, der am 22.7.1897 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Breslau geboren wurde, studierte Medizin und Philosophie bei Karl Jaspers und Alfred Weber und arbeitete später als Universitätslehrer im englischen Exil.


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jazzclub im Studio II: "Oliver Leicht trifft Hanno Busch" Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk, HF-Studio II , Februar 2017 Am Mikrofon: Matthias Spindler Mit dem "Jazzclub im Studio II" hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster "bands in the band" etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen Jazzszene einzuladen. Oliver Leicht, der Multi-Instrumentalist aus der Reed-Section der hr-Bigband, der auch nicht vor elektronischem Instrumentarium zurückschreckt, hat sich an diesem Abend ganz puristisch an der Alt- und B-Klarinette mit dem Kölner Gitarristen Hanno Busch getroffen: feinsinnige akustische Handarbeit im kammermusikalischen Duo-Format.


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Menahem Pressler beim Klavier-Festival Ruhr Händel: Chaconne G-Dur HWV 435 - Mozart: Fantasie c-Moll KV 475 - Mozart: Sonate c-Moll KV 457 - Debussy: Fünf Préludes - Debussy: "La plus que lent" - Debussy: "Rêverie" - Chopin: Mazurken h-Moll op. 33, 4, fis-Moll op. 59, 3 und a-Moll op. 67, 4 - Chopin: 3. Ballade As-Dur op. 47 (Aufnahme vom 14. Juli 2017 aus dem Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum) ... Anschließend: WDR 3 Jazzfest Andreas Schaerer, Gesang Michael Wollny, Klavier Vincent Peirani, Akkordeon Emile Parisien, Saxophon (Aufnahme vom 4. Februar 2017 aus dem Theatersaal in Gütersloh) ......................................................... Einer der Stars beim Klavier-Festival Ruhr 2017 ist der 93-jährige Pianist Menahem Pressler, Gründer des "Beaux Arts Trios". Er spielt Werke von Händel bis Chopin. Danach geht es im ARD Radiofestival noch auf das Jazzfestival in Gütersloh. Menahem Pressler, in Magdeburg geboren, von den Nazis nach Amerika vertrieben, hat sich als Gründer des "Beaux Arts Trios" einen Platz in der Musikgeschichte erobert. Dieses Ensemble behauptete bis zu seinem letzten Auftritt im Jahr 2008 in Luzern mehr als 50 Jahre lang seinen Platz als eines der bedeutendsten Kammermusikensembles auf allen wichtigen Bühnen der Welt. Während die anderen Mitglieder immer mal wieder wechselten, blieb Menahem Pressler die künstlerische Konstante. Seine Solokarriere startete er erst nach dieser beispiellosen Laufbahn als Kammermusiker - sicherlich eine der fulminantesten Spätkarrieren des Jahrhunderts. So debütierte Pressler 2014, als 90-Jähriger, mit den Berliner Philharmonikern. Der erste Teil des heutigen Konzertabends ist diesem Ausnahmekünstler gewidmet. Pressler spielt auf dem Klavier-Festival Ruhr Solostücke für Klavier von Händel, seinem Lieblingskomponisten Mozart, von Debussy und Chopin. Im Anschluss besuchen wir das WDR 3 Jazzfest in Gütersloh.


23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Radio Lab "Wir übernehmen nicht!" von den Machern der Epilog - Zeitschrift für Gegenwartskultur. Babyboomer, Millennials , Generation XYZ. Von allen Seiten wird an jede Alterskohorte eine Bestimmung herangetragen, ein Marktwert, eine Kennzeichnung. Zwar glaubt man oft, dass diese Beschreibungen auf die eigene Lebenssituation zutreffen. Die Epilog - Zeitschrift zur Gegenwartskultur regt an: Baut diese Konstruktion auseinander. Mit Abrissbirnen, Tamagochis, iPhones und Kurt Cobain. Denn wir, um die Dreißig, wir übernehmen nicht mehr. Behaltet eure Theorien, euer Steingut und eure Senfglassammlung. Wir wollen eure Meerschweinchen nicht pflegen, wir wollen eure Plattensammlung nicht und eure Wartezimmerkunstdrucke von Miro, nicht euer lichtdurchflutetes skandinavisches Design-Wohnzimmer. Behaltet eure Schadensfreiheitsklasse, eure Freunde, eure Nachbarn, eure Auffahrt. Behaltet eure APO-Flugblattsammlung und eure verdunsteten Molotowcocktails und eure Mottenkugel-Skimasken, euren Nahostkonflikt, euer Ozonloch und euern H5N1.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017

Open Music


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK Friedrich von Flotow: "Martha", Ouvertüre (Staatskapelle Dresden: Hans Vonk); Franz Schmidt: Symphonie Nr. 4 C-Dur (MDR Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Pietro Castrucci: Concerto grosso a-Moll, op. 3, Nr. 4 (Händelfestspielorchester Halle: Anton Steck); Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert A-Dur, WoO 24 a (Rolf-Dieter Arens, Klavier; Thüringisches Kammerorchester Weimar: Martin Hoff); Johann Wilhelm Hertel: Concerto Es-Dur (Andreas Lorenz, Oboe; Günter Klier, Hans Peter Steger, Fagott; Joachim Bischof, Violoncello; Werner Zeibig, Kontrabass; Friedrich Kircheis, Cembalo; Virtuosi Saxoniae, Trompete und Leitung: Ludwig Güttler)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Sechs Klavierstücke, op. 118 (Anna Gourari, Klavier); Franz Schubert: "Die Große C-Dur-Symphonie", D 944 (Orchestra of the Age of Enlightenment London: Charles Mackerras); Jean Sibelius: "Gesang meines Herzens", op. 18, Nr. 6 (Accentus: Eric Ericson); Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Allegro f-Moll, KV 608 (Martha Argerich, Lilya Zilberstein, Klavier); Kurt Weill: "Lady in the Dark", Symphonic Nocturne (Bournemouth Symphony Orchestra: Marin Alsop)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Albert Lortzing: Konzertstück E-Dur (Peter Damm, Horn; Staatskapelle Dresden: Siegfried Kurz); Richard Strauss: Drei Männerchöre, AV 123 (Die Singphoniker); Franz Liszt: "Mazeppa", Sinfonische Dichtung, S 100 (Berliner Philharmoniker: Zubin Mehta); Camille Saint-Saëns: Sonate D-Dur, op. 166 (Bart Schneemann, Oboe; Paolo Giacometti, Klavier)