Jetzt läuft auf HR2:

LIVE: Auftakt - Der Geiger Daniel Lozakovich und das hr-Sinf

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 54 G-Dur, Finale (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Antonio Vivaldi: Konzert B-Dur, R 498 (Musica Sequenza, Fagott und Leitung: Burak Ozdemir); Giovanni Sgambati: Gavotta as-Moll (Jeffrey Biegel, Klavier); Georg Philipp Telemann: Flötenkonzert D-Dur, TWV 51:D2 (Emmaneul Pahud, Flöte; Berliner Barock Solisten: Rainer Kussmaul); Leó Weiner: Serenade f-Moll, Lebhaft, op. 3 (Budapest Festival Orchestra: Georg Solti); Johann Sebastian Bach: Konzert G-Dur, BWV 592 (Marie-Claire Alain, Orgel); Luigi Boccherini: Streichquartett D-Dur, op. 15, Nr. 1 (Petersen Quartett)


06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Glocken der kath. Kirche St. Bartholomäus und Jakobus in Steinau, Main-Kinzig-Kreis Tunder: "Nisi Dominus aedificaverit" (Das Kleine Konzert / Rheinische Kantorei / Max Hermann) - Reincken: Fuge g-Moll (Thiemo Jansen, Orgel) - Haydn: Rezitativ und Arie "Auf starkem Fittiche schwinget sich der Adler stolz" aus dem Oratorium "Die Schöpfung" (Julia Kleiter, Sopran / Freiburger Barockorchester / René Jacobs) - Bach: Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 (Thiemo Janssen, Orgel) - Milhaud: Psalm 121 op. 72 (Ensemble amarcord) - Liszt: "Pater noster" aus "Harmonies poétiques et religieuses" (Herbert Schuch, Klavier) Etwa ab 7:10 Uhr: Bach: Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" BWV 51 (Ruth Ziesak, Sopran / Reinhold Friedrich, Trompete / Budapest Strings / Béla Bánfalvi)


07.30 Uhr

 

 

Morgenfeier

Spiritual Dr. Wolfgang Hartmann, Fulda


08.00 Uhr

 

 

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08.04 Uhr

 

 

Zauberflöte - Klassik für Kinder

Am Mikrofon: Elke Ottenschläger


09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

Kulturfrühstück

Magazin am Vormittag ... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel


11.30 Uhr

 

 

Camino - Religionen auf dem Weg

Nachgefragt Das aktuelle Gespräch Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister im Gespräch


12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

Kulturszene Hessen

Das große Darmstädter Gespräch


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

Klassikzeit mit dem hr-Sinfonieorchester

Unter anderem mit: Sibelius: Finlandia (Robert Trevino) - Saint-Saëns: 5. Klavierkonzert F-Dur op. 103 "Ägyptisches Konzert" (Jean-Philippe Collard / Hugh Wolff) - Mendelssohn: Ouvertüre zum "Sommernachtstraum" (Joshua Weilerstein)


13.55 Uhr

 

 

Kulturplaner - Heute in Hessen


14.00 Uhr

 

 

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14.04 Uhr

 

 

Pariser Abende

Hörspiel von Roland Barthes Aus dem Französischen von Hans-Horst Henschen Mitwirkende: Udo Samel Regie: Ulrich Lampen (hr 2010) Soirées de Paris wurde in einem Zeitraum von etwa drei Wochen, zwischen dem 24. August und dem 17. September 1979, geschrieben und war für eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Tel Quel bestimmt, zu der es allerdings durch den plötzlichen Unfalltod Roland Barthes' im März 1980 nicht mehr kam. In einer Notiz nannte er diesen Text auch Die Vergeblichen Abende. Roland Barthes, der genaue Beobachter und Analytiker des Alltags, ist es auch hier in diesen scheinbar nebensächlichen Notaten, die "das tägliche Kleingeld seiner Zeit" festhalten und das ruhelose, nächtliche Umherstreifen durch die Pariser Restaurants, Cafés und Bars beschreiben. Die allabendliche Suche nach einem unverhofften Glück, einer unerwarteten Begegnung, und sei es auch nur ein rasches sexuelles Abenteuer, gerät in der Niederschrift zum schonungslosen Beleg einer unsagbaren Einsamkeit - mit der am Ende traurigen Einsicht, alt geworden zu sein, und das heißt: nicht mehr begehrenswert. Das Tagebuch steht in seinem Bemühen um Aufrichtigkeit in einer langen Tradition der französischen Literatur: von Michel Leiris' radikaler Selbsterkundung Mannesalter über die Tagebücher Gides und Stendhals bis hin zu den Bekenntnissen Rousseaus oder Montaignes Essais. "Nie zuvor hat Roland Barthes etwas Vergleichbares wie die Pariser Abende geschrieben, nie hat er der Lust einen solchen Raum gewonnen und zugestanden, um sie Abend für Abend wieder sterben und sie schließlich völlig versiegen zu lassen." [Hanns-Josef Ortheil] Zur Ursendung hieß es in der Funkkorrespondenz: "... eine ganz vorzügliche Hörfassung. [...] Für sich genommen sind es lose Notizen zu Begegnungen und Lektüren, versehen mit knappen Kommentaren und darin ohne roten Faden. Und doch bricht sich die Sehnsucht nach einer Liebesbeziehung Bahn, wird ein durchgängiger Ton der Melancholie vernehmbar, der Pariser Abende als einen Diskurs kenntlich macht." Roland Barthes, geboren 1915 in Cherbourg, gestorben 1980 in Paris, war Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Philosoph; er lehrte Semiologie am Collège de France und gehört zu den neugierigsten und anregendsten französischen Denkern der Nachkriegszeit.


15.15 Uhr

 

 

Klassikzeit

Unter anderem mit: Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 (Lisa Batiashvili / Staatskapelle Dresden / Christian Thielemann) - Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur "Mit dem Paukenwirbel" (Collegium 90 / Richard Hickox) - Chopin: Fantaisie-Impromptu cis-Moll op. 66 (Freddy Kempf, Klavier) - Glinka: Erinnerung an eine Sommernacht in Madrid (BBC Philharmonic / Vassily Sinaisky)


17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

Kaisers Klänge

Musikalische Entdeckungsreisen mit Niels Kaiser Brandts Kniefall und Merkels Lächeln - Klingende Politiker-Portraits


18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

ARD-radiofeature

Arme Bauern und globales Business Ein Feature über Entwicklungshilfe in Mosambik Von Johanna Bentz und Veronica Frenzel (NDR 2017) Mosambik, die Republik im Südosten Afrikas, gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Auf dem Land, wo die meisten Mosambikaner leben, haben sich Armut und Hunger seit 2002 sogar noch verschärft. Doch Europas Entwicklungspolitik ist mehr Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft denn Unterstützung für Afrikas Bauern. Die internationale Gemeinschaft vergibt Kredite an Firmen, die bereits Marktführer sind. Sie unterstützt Gesellschaften mit Briefkastensitz auf Mauritius, die hunderte Bauern von ihrem Acker vertreiben, und Unternehmen, an denen korrupte Politiker beteiligt sind. Diese gießen die Interessen der globalen Konzerne -wie strenge Saatgutrichtlinien- in nationale Gesetze. So wird ein Wirtschaftssystem exportiert, das bei uns schon lange an die Grenzen seines Wachstums stößt - und nach neuen Absatz- und Rohstoffmärkten giert. Die unerfahrenen mosambikanischen Bauern werden nicht nur um die notwendige und gewünschte Entwicklung betrogen, sie geraten sogar zunehmend in Abhängigkeit. Ernähren können sie sich selbst nicht mehr, stattdessen gibt der Weltmarktpreis den Ton an. Ein Feature über Entwicklungshilfe als Global Business und eine Saat, die für die Armen in Mosambik nicht aufgeht.


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband & Stefan Gwildis, cond. by Jörg Achim Keller, Hessentag Herborn, Mai 2016, Teil 2 Am Mikrofon: Matthias Spindler


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

Die Junge Deutsche Philharmonie in Berlin

Michelle Breedt, Mezzosopran Leitung: Jonathan Nott Ravel: Valses nobles et sentimentales - Mahler: Kindertotenlieder - Schostakowitsch: 15. Sinfonie A-Dur op. 141 (Aufnahme vom 12. März 2017 aus der Philharmonie) Einmal jährlich unternimmt die Junge Deutsche Philharmonie eine Europatournee, so auch im vergangenen März, als sich das Nachwuchsorchester in Städten wie Aix-en-Provence, Turin, Reggio Emilia und wie immer auch in Frankfurt und Berlin präsentierte. Seit 2014 steht Jonathan Nott als 1. Dirigent und Künstlerischer Leiter am Pult des Orchesters, und gerade erst hat der Brite seine Zusammenarbeit mit den jungen Musikern vertraglich bis 2022 verlängert. "Was ich an der Zusammenarbeit mit der Jungen Deutschen Philharmonie so liebe, ist meine Freude über die Fähigkeiten und die Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, die aus den jungen Musikerinnen und Musikern heraussprudelt", sagt Nott. "Ist das, was ich musikalisch zu sagen habe, hörenswert? Diesen Fragen und den Herausforderungen - diesen ,Gefahren' des Jungseins -, aber auch der Freude und dem Zusammengehörigkeitsgefühl nachzugehen, das ist es, was die Junge Deutsche Philharmonie ausmacht. Teil dessen zu sein, ist ein großartiges Abenteuer." Neben den Valses nobles et sentimentales von Maurice Ravel und der 15. und zugleich letzten Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch stehen in unserer Aufnahme aus der Berliner Philharmonie Gustav Mahlers Kindertotenlieder mit der Jungen Deutschen Philharmonie auf dem Programm. Als Solistin tritt die südafrikanische Mezzosopranistin Michelle Breedt auf, die weltweit an den großen Opernhäusern und regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen zu erleben ist.


23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

Night Voyage

Elektronischer Chillout zum Wochenausklang mit DJ Franksen.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK Johann Sebastian Bach: Konzert F-Dur, BWV 169/49 (Burkhard Glaetzner, Oboe; Mitteldeutscher Bach Konvent); Franz Liszt: "Eine Faust-Sinfonie" (Peter Dvorsky, Tenor; Männerchor des Mitteldeutschen Rundfunks; MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Franz Schubert: Adagio und Fondo concertante F-Dur, D 487 (Karl Suske, Violine; Dieter Hallmann, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello; Peter Rösel, Klavier); Ernst Wilhelm Wolf: Symphonie D-Dur (Franz Liszt Kammerorchester Weimar: Nicolás Pasquet)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Maria von Weber: "Der Freischütz", Harmoniemusik (Consortium Classicum); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 45 fis-Moll (Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Ermanno Wolf-Ferrari: Suite-Concertino F-Dur, op. 16 (Karen Geoghegan, Fagott; BBC Philharmonic Orchestra: Gianandrea Noseda); Manuel Ponce: "Balada mexicana" (Jorge Federico Osorio, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Gaetano Donizetti: Concertino B-Dur (Eduard Brunner, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Sergej Tanejew: Suite de Concert g-Moll, op. 28 (Lydia Mordkovitch, Violine; Royal Scottish National Orchestra: Neeme Järvi)