Jetzt läuft auf MDR KULTUR:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Pachelbel: Canon e Gigue (Gli Incogniti) Ernesto Lecuona: "La conga de media noche" (Philharmonische Cellisten) Ludwig van Beethoven: Sieben Variationen C-Dur über das englische Volkslied "God save the King", WoO 78 (Florian Uhlig, Klavier) Giuseppe Antonio Brescianello: Konzert g-Moll (Katharina Arfken, Oboe; David Plantier, Violine; La Cetra Barockorchester Basel: Vaclav Luks) Giovanni Paisiello: "Proserpine", Ouvertüre (Collegium Philarmonicum Chamber Orchestra: Gennaro Cappabianca) Moritz Moszkowski: "Etincelles", op. 36, Nr. 6 (Vladimir Horowitz, Klavier) Henry Purcell: "King Arthur", Suite (European Union Baroque Orchestra: Ton Koopman)


06.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Sonntagmorgen


06.08 Uhr

 

 

Wort zum Tage


06.30 Uhr

 

 

Kantate

Johann Sebastian Bach: "Wachet, betet, seid bereit allezeit", BWV 70 Kerstin Klein, Sopran; Alexandra Röseler, Alt; Albrecht Sack, Tenor; Ulf Paulsen, Baß Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Georg Christoph Biller


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Mausefellchen

Von Elisabeth Panknin (Wiederholung) Liese hat einen großen Leberfleck am Ohr, den die Kinder "Mausefellchen" nennen. Sie hänseln Liese und spielen mit ihr "Katz und Maus". Liese wird immer ängstlicher. Dem Mäuseprinzen Siegfried gefällt gerade das sehr, denn für ihn ist die Ängstlichkeit eine besondere Mäusetugend. Er möchte Liese gerne heiraten und schafft es auch, dass Liese genauso klein wird wie er. Als Liese jedoch eine genauere Vorstellung vom Mäuseleben bekommt, sehnt sie sich danach zurück, ein Kind zu sein Regie: Norbert Speer Produktion: Rundfunk der DDR Sprecher: Stefanie Sende - Liese Mirko Elbracht - Martin Viktor Deiß - Prinz Carmen-Maja Antoni - Erzählerin (19 Min.)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.15 Uhr

 

 

Religion und Gesellschaft


08.30 Uhr

 

 

Wetter + Verkehr


08.45 Uhr

 

 

Kalenderblatt


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.15 Uhr

 

 

Religion und Gesellschaft


09.30 Uhr

 

 

Wetter + Verkehr


09.40 Uhr

 

 

Thema


09.50 Uhr

 

 

Hinweis Gottesdienst


10.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Sonntagvormittag


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Sonntagsraten

Radioquiz von und mit Axel Thielmann


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Café


13.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Sonntagnachmittag


13.15 Uhr

 

 

Thema


13.30 Uhr

 

 

Wetter + Verkehr


13.45 Uhr

 

 

Kalenderblatt


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.15 Uhr

 

 

Natur und Wissenschaft populär


14.30 Uhr

 

 

Wetter + Verkehr


14.45 Uhr

 

 

MDR KULTUR Vorschau


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.15 Uhr

 

 

Das schöne Buch


15.30 Uhr

 

 

Wetter + Verkehr


15.45 Uhr

 

 

Thema


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR trifft - Menschen von hier


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR Spezial Musik


18.00 Uhr

 

 

Treffen in Dublin

Von Torsten Enders Zum 450. Geburtstag von Jonathan Swift am 30. November (Wiederholung) Dublin, im April 1742. In der Fishamble Street ist ein neues Konzerthaus, "Mr. Neale's Great Music Hall", eingeweiht worden. Der in London ansässige Georg Friedrich Händel soll dort eine Reihe von Aufführungen herausbringen. Und er hat ein ganz neues, erst letzten Sommer komponiertes Oratorium im Gepäck: "The Messiah". Allerdings geraten die Proben bald ins Stocken: Händel kommt mit dem vorgesehenen Chor nicht aus. Er will ihn verstärken und hofft auf die Sänger der St. Patricks Cathedral. Doch denen wird die Teilnahme von ihrem Dechanten untersagt. Der aber ist gleichfalls ein berühmter Mann, Theologe, Philosoph, Schriftsteller: Dr. Jonathan Swift. Händel kennt ihn von früher. Doch der inzwischen Fünfundsiebzigjährige erweist sich als kränkelnder Misantroph, ein Fundamentalist, der keine Vermengung von Kirche und Amüsierbetrieb zu dulden bereit ist. Wird es Händel gelingen, ihn umzustimmen? Und wenn ja - wird er es auch schaffen, seine Altistin Susannah Maria Cibber vor ihrem wildgewordenem Noch-Ehemann zu schützen, der durch Dublin läuft und herumposaunt, dass er das Weib auf keinen Fall auf die Bühne lässt? Der englisch-irische Schriftsteller Jonathan Swift (1667-1745) verlebte seine Kindheit in großer Armut. Er studierte Theologie in Dublin/Irland und war von 1689-94 in England Sekretär von Sir William Temple, einem bedeutenden Staatsmann im Ruhestand. Zurückgekehrt nach Irland, lässt er sich in der anglikanischen Kirche zum Priester ordinieren und folgt 1694 einer Anstellung nach Kilrott (Belfast), die er jedoch kurz darauf wegen schlechter Arbeitsbedingungen beendet, um 1695 zu Sir William zurückzukehren. Nach dessen Tod 1698 geht er wieder nach Irland. Seine Werke: "A Tale of a Tub" (Ein Tonnenmärchen) und "The Battle of the Books" (Die Bücherschlacht) bringen Jonathan Swift Erfolg und den entsprechenden Ruf als Schriftsteller. Mit "Gullivers Reisen" (1726) fasst er seine bösen Satiren gegen die Unterdrückung, Demütigung und Ausplünderung seiner irischen Heimat durch England zusammen. Der Roman erschien 1909 erstmals auf Deutsch. Torsten Enders, geboren 1954 in Altenburg/Thüringen, nach dem Studium der Theaterwissenschaft seit 1978 Dramaturg beim Rundfunk. Lebt in Berlin. Autor mehrerer Hörspiele und Features ("Kein Wort von Einsamkeit", "Das tonlose Spiel", "Dorns Tiefland", "Brückenschlag"), sowie von Filmen ("Trutz") und Theaterstücken ("Kanzelkarl", "Kowatz"). Der MDR produzierte 2001 das Hörspiel "Spenderherz", das mit dem Hörspiel-


19.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Sonntagabend


19.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Chormagazin


19.30 Uhr

 

 

MDR KULTUR im Konzert

MDR Matineekonzert Johannes Brahms "Ein deutsches Requiem" op. 45 Iwona Sobotka, Sopran André Schuen, Bariton MDR Rundfunkchor MDR Sinfonieorchester Leitung: Risto Joost Zeitversetzte Aufnahme vom 26.11.2017, Leipzig, Gewandhaus


22.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Orgelmagazin

Bürgerschaftliches Engagement - wie der sanierte Dresdner Kulturpalast dann doch noch zu einer Orgel kam.



22.30 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Nachtmusik


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

präsentiert von BR-KLASSIK 00.05 Das ARD-Nachtkonzert (I) Julius Rietz: "Hero und Leander", Ouvertüre (MDR-Sinfonieorchester: Bruno Weil) Baldassare Galuppi: "Nisi Dominus", Psalm (Roberta Invernizzi, Lucia Cirillo, Sopran; Sara Mingardo, Alt; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp) Carl Goldmark: Streichquartett B-Dur, op. 8 (Klenke-Quartett Weimar) Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur (Hélène Grimaud, Klavier; Staatskapelle Dresden: Vladimir Jurowski)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Borodin: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Seattle Symphony: Gerard Schwarz) Nikolaj Rimskij-Korsakow: Sextett A-Dur (Wiener Streichsextett) Sergej Prokofjew: "Alexander Newskij", op. 78 (Irina Arkhipowa, Mezzosopran; Cleveland Orchestra Chorus; Cleveland Orchestra: Riccardo Chailly) Alexander Glasunow: Konzertwalzer D-Dur, op. 47 (Rundfunkorchester des Südwestfunks: Emmerich Smola)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" (Staatliche Philharmonie Brünn: José Serebrier) Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Sz 106 (Hungarian National Philharmonic Orchestra: Zoltán Kocsis) Franz Liszt: "Mephisto-Walzer Nr. 1" (Chicago Symphony Orchestra: Georg Solti)