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Der gute Morgen

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Kurz und gut



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13.05 Uhr

 

 

2 nach 1: Ilma Rakusa

Geografisch ist sie gar nicht einfach zu verorten. Die Schriftstellerin Ilma Rakusa ist oft in Berlin, wohnhaft in der Schweiz, aber eigentlich ein Leben lang unterwegs. Kreuz und quer nimmt uns die Weltreisende in ihrer Literatur mit durch verschiedenste Landschaften. Ihr Herz schlägt für Europa ? und darum macht sich Ilma Rakusa derzeit große Sorgen.


14.00 Uhr

 

 

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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Konzert

KunstFestSpiele Herrenhausen Dialog zwischen Kulturen und Künsten Jazz als Vermittler verschiedener Kunstformen und Stile: Mark-Anthony Turnages Komposition "Blood On The Floor" und die Musik des syrischen "Hewar Trios" verwischen die Grenzen zwischen Bild und Klang, Tradition und Moderne. In "Blood On The Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon ? eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Genau das richtige Spielfeld für den Dirigenten Ingo Metzmacher, Leiter der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover, die sich den zeitgenössischen Künsten widmen. Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. Das Konzert fand im Rahmen des "Salam Syria" Festivals in der Elbphilharmonie statt. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen der Klarinettist Kinan Azmeh, die Sängerin Dima Orsho und der Viola d'amore-Spieler Jasser Haj Yousseff in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzte. Mark-Anthony Turnage Blood on the Floor Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung:Ingo Metzmacher Aufnahme vom 05.05.2017 Kulturzentrum Pavillon, Hannover "Salam Syria": Syrien und die Welt Kinan Azmeh A Scattered Sketchbook Suite of Improvisation of Bach Chorales Issam Rafea In a hurry Michel Godard/Manfred Leuchter Improvisation Manfred Leuchter Ya Rimo Jivan Gasparyan Improvisation Kinan Azmeh Wedding Airports Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d'amore &Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba &Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Aufnahme vom 18.03.2017 Elbphilharmonie, Hamburg


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Lesung

Ingo Schulze "Peter Holtz ? Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (Folge 1) Utopie als Lebensmodell ? Ingo Schulzes neuer Roman Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen ? und es tatsächlich zu tun.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter (SR)


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Gespräch

Der Schriftsteller Ingo Schulze im Gespräch mit Alf Mentzer (Produktion HR)


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Jazz

Al Jarreau 1976 live im "Onkel Pö" in Hamburg Senkrechtstart im Kult-Lokal Hier hat sein Aufstieg begonnen ? bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö's Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt-Karriere.Wann immer der im Februar verstorbene Al Jarreau von Hamburg hörte, war das Lächeln nicht weit ? er erinnerte sich an den Tag, an dem sich die Welt für ihn verändert hatte. Als No-name-Künstler kam er am 12. März 1976, dem 36. Geburtstag, zum Gastspiel auf der musikalischen Kult-Bühne jener Jahre ? Al Jarreau sang in "Onkel Pö's Carnegie Hall". Schon der erste Abend war ein Erfolg ? am zweiten aber stand vor der Tür des schummerigen Eck-Lokals nicht nur das Publikum in langen Schlangen, sondern auch der Übertragungswagen des NDR. Der Medien-Schub war ungeheuerlich; auch durch die Fernseh-Show, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europa-Tournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö". Am Mikrofon: Michael Lages (NDR) Al Jarreau im "Onkel Pö" Al Jarreau &Band Aufnahme vom 13. März 1976 aus "Onkel Pö's Carnegie Hall" in Hamburg


00.00 Uhr

 

 

Nordwestradio-Lounge

darin: stündlich: Nachrichten, Wetter, Verkehr