Jetzt läuft auf SR2 Kulturradio:

AbendMusik

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten



06.05 Uhr

 

 

SR 2 - Der Morgen

darin u.a. Inlandspresseschau, Beiträge und Gespräche, Innehalten, Kommentar, Schlagzeilen um halb mit Jochen Marmit 7:00 - 7:05 Nachrichten 8:00 - 8:05 Nachrichten


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

ZeitZeichen

Der Geburtstag von Camilla, Herzogin von Cornwall (17.7.1947) Von Andrea Klasen (Übernahme vom WDR)


09.20 Uhr

 

 

SR 2 - Der Vormittag

darin u.a. "Klassiker" (10.20) und "MusikWelt" (11.20) mit Gabi Szarvas 10:00 - 10:05 Nachrichten 11:00 - 11:05 Nachrichten 12:00 - 12:05 Nachrichten


12.30 Uhr

 

 

Bilanz am Mittag

Politik, Wirtschaft, Kultur


13.00 Uhr

 

 

SR 2 - Der Nachmittag

darin u.a. aktuelle Informationen und Hintergründe, Kultur-Service und Musikwünsche mit Jochen Erdmenger 14:00 - 14:05 Nachrichten 14:05 - 14:30 Fortsetzung folgt gelesen vom Autor Eine Frau fährt mit dem Zug nach St. Petersburg und stößt in ihrem Abteil auf eine Mappe mit Aufzeichnungen, die ein Fahrgast namens Hofmann beim Aussteigen liegen gelassen hat. In der Mappe findet sie Geschichten von Deutschen aus St. Petersburg oder "Piter" wie die Stadt für Eingeweihte heißt. Die Frau beschließt, die Geschichten zu veröffentlichen. 15:00 - 15:05 Nachrichten 16:00 - 16:05 Nachrichten 17:00 - 17:05 Nachrichten


17.30 Uhr

 

 

Bilanz am Abend

Politik, Wirtschaft, Kultur


18.00 Uhr

 

 

AbendMusik

mit Thomas Kreutzer


19.15 Uhr

 

 

Andruck - Das Magazin für politische Literatur (DLF)


19.59 Uhr

 

 

Programmhinweis


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Konzert

KunstFestSpiele Herrenhausen & "Salâm Syria" Dialog zwischen Kulturen und Künsten Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Jazz als Vermittler verschiedener Kunstformen und Stile: Mark-Anthony Turnages Komposition "Blood on the Floor" und die Musik des syrischen "Hewar Trios" verwischen die Grenzen zwischen Bild und Klang, Tradition und Moderne. KunstFestSpiele Herrenhausen In "Blood on the Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon - eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Mark-Anthony Turnage Blood on the Floor für Jazz-Solisten und großes Ensemble Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung: Ingo Metzmacher Aufnahme vom 5. Mai 2017 aus dem Kulturzentrum Pavillon, Hannover "Salâm Syria": Syrien und die Welt Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen die Ensemblemitglieder in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzt. Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d'amore & Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba & Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Aufnahme vom 18. März 2017 aus der Elbphilharmonie, Hamburg


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Lesung

Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (Teil 1 von 39) Utopie als Lebensmodell - Ingo Schulzes neuer Roman, gelesen vom Autor Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun. Buchangabe: Ingo Schulzes "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" S. Fischer Verlag ISBN 978-3-10-397204-7 Preis: ca. 22,00 Euro E-Book: 19,99 Euro Erscheinungsdatum: 7. September 2017 Hörbuch: Ingo Schulzes "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" Argon Verlag ca. 2 MP3-CDs ISBN 978-3-8398-1600-4 Preis: ca. 24,95 Euro Erscheinungsdatum: 7. September 2017


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Das Gespräch

Der Schriftsteller Martin Walser im Gespräch mit Ruthard Stäblein Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Martin Walser gilt als Künstler, der sich mit Leidenschaft aufregen kann. In seinem jüngsten Werk "Statt etwas oder Der letzte Rank" führt er nun einen Autor vor, der alle "Fallensteller, Untersteller, Verdächtiger" umarmen will. Auch Walser selbst gibt sich im Gespräch mit Ruthard Stäblein versöhnlich: Er erinnert an den Vater, der als Wirt und Vertreter scheiterte, an die Mutter, die den Laden zusammen hielt, erzählt von seinen Anfängen als Radioreporter und blickt zurück auf seine ersten Romane. Auch der Streit mit Marcel Reich-Ranicki, seinem "bösesten und schärfsten Kritiker", und die Debatte um die "Paulskirchen-Rede", in der Martin Walser von der "Instrumentalisierung von Auschwitz" sprach, beschäftigen ihn bis heute. Froh stimmt ihn mit 90 Jahren die deutsche Wiedervereinigung: "Etwas Gewaltigeres gab es in meinem Leben nicht."


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Jazz

Al Jarreau 1976 live im "Onkel Pö" in Hamburg Senkrechtstart im Kult-Lokal Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Hier hat sein Aufstieg begonnen - bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö's Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt-Karriere. Wann immer der im Februar verstorbene Al Jarreau von Hamburg hörte, war das Lächeln nicht weit - er erinnerte sich an den Tag, an dem sich die Welt für ihn verändert hatte. Als No-Name-Künstler kam er am 12. März 1976, seinem 36. Geburtstag, zum Gastspiel auf der musikalischen Kult-Bühne jener Jahre - Al Jarreau sang in "Onkel Pö's Carnegie Hall". Schon der erste Abend war ein Erfolg - am zweiten aber stand vor der Tür des schummerigen Ecklokals nicht nur das Publikum in langen Schlangen, sondern auch der Übertragungswagen des NDR. Der Medienschub war ungeheuerlich; auch durch die Fernsehshow, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europatournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö". Am Mikrofon: Michael Lages (NDR) Al Jarreau im "Onkel Pö" Al Jarreau & Band Aufnahme vom 13. März 1976 aus "Onkel Pö's Carnegie Hall" in Hamburg


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert (BR)

2:00 - 2:03 Nachrichten 4:00 - 4:03 Nachrichten 5:00 - 5:03 Nachrichten