Jetzt läuft auf SR2 Kulturradio:

SR 2 - Der Nachmittag

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten



06.05 Uhr

 

 

SR 2 - Der Morgen

darin u.a. Inlandspresseschau, Beiträge und Gespräche, Innehalten, Kommentar, Schlagzeilen um halb mit Jochen Marmit 7:00 - 7:05 Nachrichten 8:00 - 8:05 Nachrichten


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

ZeitZeichen

Der Todestag des italienischen Schriftstellers Curzio Malaparte (19.7.1957) Von Michael Struck-Schloen (Übernahme vom WDR)


09.20 Uhr

 

 

SR 2 - Der Vormittag

darin u.a. "Klassiker" (10.20) und "MusikWelt" (11.20) mit Gabi Szarvas 10:00 - 10:05 Nachrichten 11:00 - 11:05 Nachrichten 12:00 - 12:05 Nachrichten


12.30 Uhr

 

 

Bilanz am Mittag

Politik, Wirtschaft, Kultur


13.00 Uhr

 

 

SR 2 - Der Nachmittag

darin u.a. aktuelle Informationen und Hintergründe, Kultur-Service und Musikwünsche mit Jochen Erdmenger 14:00 - 14:05 Nachrichten 14:05 - 14:30 Fortsetzung folgt Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun. (Wiederholung aus ARD Radiofestival vom 18.07.2017, 22:30 Uhr) 15:00 - 15:05 Nachrichten 16:00 - 16:05 Nachrichten 17:00 - 17:05 Nachrichten


17.30 Uhr

 

 

Bilanz am Abend

Politik, Wirtschaft, Kultur


18.00 Uhr

 

 

AbendMusik

mit Thomas Kreutzer


19.15 Uhr

 

 

BücherLese

Ein Magazin für Leserinnen und Leser Leo Perutz: "Zwischen neun und neun", vorgestellt von Jörg W. Gronius Er bemühe sich immer, so hat Leo Perutz einmal bekannt, so zu schreiben, wie seine Großmutter ihm Geschichten erzählt habe. Diese Großmutter muss eine virtuose Erzählerin gewesen sein. Und dass die Bemühung des Enkels erfolgreich war, beweisen die Neuausgaben der Romane von Perutz im Wiener Zsolnay Verlag. Jüngstes Beispiel: "Zwischen neun und neun", zuerst erschienen 1918. Der mittellose Student Stanislaw Demba befindet sich auf der Flucht vor der Polizei, weil er versucht hat, einen aus der Bibliothek entwendeten Prachtband zu Geld zu machen. Sein Problem: Er ist entkommen, nachdem man ihm bereits Handschellen angelegt hatte. Im Laufe eines Tages - zwischen neun und neun - begegnet er auf seiner Odyssee durch das Wien der k. u. k. Monarchie behäbigen Kleinbürgern, versponnenen Gelehrten, kleinen Angestellten, gerissenen Händlern und Hehlern, Spielern und verlorenen Existenzen, die in Bars und Kaffeehäusern ihr Dasein fristen. Stunde um Stunde wird ihm die Welt, in der er sich bewegt, zusehends zu einem Labyrinth des Schreckens, zu einer unheimlichen und zugleich grotesk-komischen Alptraumlandschaft. Ein irrwitziger Schelmenroman aus dem Wien der k.u.k. Monarchie.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Konzert

MDR Musiksommer Zum 250. Todestag Georg Philipp Telemanns Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Selten zu hörende Oratorien von Georg Philipp Telemann wählte Reinhard Goebel zum Gedenken an den großen Barockkomponisten. Erleben Sie anschließend ein kammermusikalisches Gipfeltreffen mit Renaud Capuçon und Khatia Buniatishvili. MDR Musiksommer Am 25. Juni 2017 jährte sich der Todestag von Georg Philipp Telemann zum 250. Male. Aus diesem Anlass veranstaltete der MDR Musiksommer an diesem Tag in Magdeburg, der Geburtsstadt Telemanns, ein Konzert mit zwei selten zu hörenden oratorischen Werken des Komponisten. "Holder Friede" Georg Philipp Telemann "Sei tausendmal willkommen" Kantate zur Zweihundertjahrfeier der Augsburgischen Konfession 1730 "Holder Friede, heil'ger Glaube" Oratorium zur Feier des zweihundertjährigen Bestehens des Augsburger Religionsfriedens im Oktober 1755 Sarah Wegener, Sopran Jan Kobow, Tenor Benjamin Appl, Bariton Raimund Nolte, Bass Kammerchor Wernigerode Bayerische Kammerphilharmonie Leitung: Reinhard Goebel Aufnahme vom 25. Juni aus dem Dom St. Mauritius und Katharina, Magdeburg "Chevalier de la musique" Antonín Dvorák Romantische Stücke für Violine und Klavier op. 75 Edvard Grieg Violinsonate Nr. 3 c-Moll op. 45 César Franck Violinsonate A-Dur (Auszüge) Renaud Capucon, Violine Khatia Buniatishvili, Klavier


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Lesung

Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (Teil 3 von 39) Utopie als Lebensmodell - Ingo Schulzes neuer Roman, gelesen vom Autor Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 3: Der Waisenjunge Peter Holtz ist kurz vor seinem 12. Geburtstag aus dem Käthe-Kollwitz-Kinderheim in Gradow an der Elbe ausgebüxt. Er will den vormaligen Heimleiter Paul Löschau finden, der angeblich aus gesundheitlichen Gründen an die Ostsee versetzt wurde. Bei seiner Suche landet Peter schließlich ausgehungert im Wochenendhaus des Berliner Ehepaars Grohmann, das ihn für einige Tage beherbergt. Obwohl sich der Junge im Unterschied zu seinen Gastgebern als linientreuer Kommunist präsentiert, finden ihn die Grohmanns sympathisch. Sie setzen sich mit dem Kinderheim in Verbindung und erreichen, dass Peter vorübergehend zu ihnen nach Berlin kommen darf. Im Haus seiner Gasteltern lernt er Olga kennen, Hermann Grohmanns Tochter aus erster Ehe, deren Mutter verstorben ist. Olga, die zwei Jahre älter ist als Peter, reagiert ablehnend auf den Neuankömmling. Widerwillig führt sie ihn durch die Wohnung und zeigt ihm das Zimmer, in dem er schlafen soll. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun. Buchangabe: Ingo Schulzes "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" S. Fischer Verlag ISBN 978-3-10-397204-7 Preis: ca. 22,00 Euro E-Book: 19,99 Euro Erscheinungsdatum: 7. September 2017 Hörbuch: Ingo Schulzes "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" Argon Verlag ca. 2 MP3-CDs ISBN 978-3-8398-1600-4 Preis: ca. 24,95 Euro Erscheinungsdatum: 7. September 2017


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Das Gespräch

Die Wolfsforscherin Elli Radinger im Gespräch mit Stephanie Heinzeller Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Das Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf fand sie immer schrecklich - nicht etwa, weil das Rotkäppchen darin gefressen, sondern weil dem Wolf der Bauch aufgeschnitten wird. Heute ist Elli Radinger eine bekannte Wolfsforscherin, hat aber erst über Umwege zu diesem Beruf gefunden. Nach fünf Jahren als Stewardess hat sie Jura studiert und wurde Rechtsanwältin. Als ein wütender Mandant einen Fernseher durchs geschlossene Fenster ihrer Kanzlei warf, hatte sie genug und wechselte den Beruf ein letztes Mal. Seit über 25 Jahren verbringt sie nun viel Zeit im Yellowstone-Nationalpark in den USA, um Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und schreibt Bücher und Artikel in Fachzeitschriften. Wie sie ihr Herz an die Wölfe verloren hat und warum sie Wölfe sogar für die "besseren Menschen" hält, erzählt Elli Radinger im Gespräch mit Stephanie Heinzeller.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2017. Jazz

Die Saxofonistin Nicole Johänntgen Funkensprühende Energie Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf: DAB+ Bayern 2 Süd hr2-kultur kulturradio MDR Kultur NDR Kultur Nordwestradio SR 2 KulturRadio SWR 2 WDR 3 Ein Portrait der saarländischen Saxophonistin Nicole Johänntgen, die zu den international erfolgreichsten saarländischen Jazzerinnen gehört. Die mehrfach preisgekrönte 35-jährige Wahl-Züricherin aus Fischbach ist ein funkensprühendes Energiebündel - ob im Duo mit Peter Finc, im Septett "sisters in jazz" oder zusammen mit ihrem neuen Akustik-Quartett mit amerikanischen Mitmusikern. "Im Ton profund, im Stil ebenso funky wie lyrisch und modern, schafft es Nicole Johänntgen, die Klischees ihres Instruments hinter sich zu lassen, um mit immenser Energie und mitreißender Intensität ihre improvisierende Klangwelt zu entfalten. Die Freiheit, alles spielen zu dürfen ist ihr das Wichtigste." So begründete die hochkarätig besetzte Jury des JTI Jazz Awards 2015 die Nominierung von Nicole Johänntgen für den renommierten Förderpreis. Mit der Auszeichnung befindet sich die quirlige, umtriebige Saxophonistin, Arrangeurin und Komponistin in illustrer Gesellschaft von Kollegen wie Marylin Mazur, Pascal Schumacher und Iiro Rantala. Die Karriere der 35-jährigen Wahl-Züricherin läuft auch sonst richtig rund. Die mehrfach preisgekrönte Musikerin konzertiert nahezu non stop in Europa, von Winterthur bis Hamburg - ob mit ihrer Band Nicole Jo, die 2018 bereits zwanzigsten Geburtstag feiert, mit ihrem Duo-Partner Peter Finc, mit der siebenköpfigen Frauenband "sisters in jazz" und derzeit häufig mit drei amerikanischen Jungs, die sie während ihres sechsmonatigen Atelier-Stipendiums in New York kennengelernt hat. Nachzuhören auf der jüngsten Platte "Henry" - auch ihrem Vater Heinrich gewidmet, der ihr die Liebe zur Musik in die Wiege gelegt hat. Am Mikrofon: Gabi Szarvas (SR) Titel aus den CDs "Colours", "Moncaup", und "Henry" mit Nicole Johänntgen, Saxophon Stefan Johänntgen, Keyboard, Programming Philipp Rehm, Bass Elmar Federkeil, Drums Jon Ramm, Posaune Steven Glenn, Sousaphon Paul Thibodeaux, Drums Marc Méan, Klavier Thomas Lähns, Bass Bodek Janke, Drums, Percussion, Tabla Nehad al Sayed, Oud Amro Mostafa, Rahmentrommel, Riqq Robertson Head, Gitarre


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert (BR)

2:00 - 2:03 Nachrichten 4:00 - 4:03 Nachrichten 5:00 - 5:03 Nachrichten