Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Samstagsrundschau

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06.00 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.


09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Manfred Papst, Kulturjournalist NZZ am Sonntag Der Journalist Manfred Papst arbeitet seit 28 Jahren bei der NZZ. Angefangen hat er als Leiter des Buchverlags, die letzten 15 Jahre war er Ressortleiter Kultur bei der NZZ am Sonntag. Jetzt hat er die Leitung abgegeben, weil er sich wieder vermehrt seiner Leidenschaft, dem Schreiben, hingeben möchte. Röbi Koller unterhält sich mit dem studierten Sinologen über chinesische Lyrik, Johann Sebastian Bach, Charles Mingus und Bob Dylan. Zudem erzählt Manfred Papst über seine grosse private Bibliothek und warum er trotz seiner Belesenheit gegenüber Redaktionskollegen manchmal zugeben muss: »Ha ke Ahnig!«.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Sommerserie 3/7: Fliegen die Wissenschaftsredaktion hebt ab. Uralte Jäger Libellen gab es schon vor Millionen von Jahren heute sind viele der zielsicheren Flieger selten geworden. Sie heissen Hufeisen-Azurjungfer, Plattbauch, Grosses Granatauge oder Kleine Pechlibelle. Als Larven fressen sie ganze Tümpel leer. Als Erwachsene sind sie wunderschöne, wendige Jäger. Und sie existierten so oder so ähnlich schon vor Millionen von Jahren - damals allerdings mit einer Flügelspannweite von bis zu 70 Zentimetern. Heute weiss man, ihr Gehirn ist perfekt auf die blitzschnelle Jagd auf Sicht eingestellt. Rund ein Drittel aller Libellenarten in der Schweiz sind mehr oder minder selten geworden. Das Wissenschaftsmagazin stellt diesen Tieren nach, von ihrer Entstehung weit zurück in der Evolutionsgeschichte, über ihr Leben als fliegende Raubtiere, bis zur Frage, was ihre Zukunft sichern könnte.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light Johannes Hieronymus Kapsberger: Ciaccona Bearbeitung für Instrumentalensemble Rolf Lislevand und Ensemble Frantisek Jiránek: Konzert für Flöte, Violine, Viola d'amore und Orchester A-Dur Jana Semerádova, Flöte Lenka Torgersen, Violine Vojtech Semerád, Viola d'amore Collegium Marianum Leitung: Jana Semerádova Ferdinand Ries: 4. Satz (Finale) aus der Sinfonie Nr. 8 Es-Dur Zürcher Kammerorchester Leitung: Howard Griffiths Fanny Hensel-Mendelssohn: Allegro molto vivace ma con sentimento für Klavier Es-Dur Béatrice Rauchs, Klavier Johannes Brahms: Gesang aus Fingal op. 17/4 Pygmalion Leitung: Raphaël Pichon Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 1 f-Moll Budapester Festival Orchester Leitung: Ivan Fischer


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Georges Bizet: Carmen Bei der Urauffürung 1875 ein Flop, heute eine der beliebtesten Opern überhaupt: George Bizets «Carmen» hat es in sich. Ohrwürmer wie die berühmte Habanera oder das Lied des Stierkämpfers haben sich ins Kollektivgedächtnis eingebrannt. Doch es steckt mehr in diesem Werk, dessen mediterraner Leichtigkeit Friedrich NIetzsche jubelnd zusprach. Das Leichte, Eingängliche und Tiefgang schliessen sich nicht aus. Zumindest Carmens revolutionärer Liebesbegriff hinterliess Spuren weit über die Opernwelt hinaus. Gäste von Benjamin Herzog sind die Dirigentin Graziella Contratto und der Musikwissenschaftler Anselm Gerhard.


16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Detektivarbeit rund um Schuberts Unvollendete Der Schweizer Dirigent Mario Venzago und das Kammerorchester Basel legen nicht nur eine neue Aufnahme, sondern gleich eine neue, ergänzte Fassung der Sinfonie Nr. 8, der «Unvollendeten», von Franz Schubert vor. Diese Rekonstruktion ist das Resultat einer umfangreichen, detektivischen Recherche von Mario Venzago, der einen der beiden «fehlenden» Sätze in Schuberts Schauspielmusik zu Rosamunde vermutet. Franz Schubert Klaviersonate c-Moll D 958 3. Menuetto (Allegro) - Trio Louis Schwizgebel, Klavier Franz Schubert Sinfonie Nr. 8 h-Moll. Unvollendete. Ergänzte Fassung Kammerorchester Basel Ltg: Mario Venzago Felix Mendelssohn Sonate für Orgel Nr. 2 c-Moll Benjamin Righetti, Orgel


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Carlos Santana Erfinder des Latin Rock Preise und Auszeichnungen hat er wohl alle bekommen, die es für einen wie ihn gibt, der Gitarrist Carlos Santana. Er ist eine lebende Legende, eine allerdings, die sich mit dem Legendenstatus nicht zufrieden gibt. Seine langen Gitarrentöne und die eindringlichen Soli sind sofort zu identifizieren, und der Latinbeat tut ein Übriges: Carlos Santana ist Kult, und dies seit bald fünfzig Jahren. Die Gruppe, die seinen Namen trägt, begleitet ihn seit den späten 1960er-Jahren, aber sie ist nur das Rückgrat einer Karriere, die Santana mit unzähligen Musikern zusammenführte, mit Rockern, immer wieder gerne auch mit Jazzmusikern. «Musik soll Ewigkeit, Unendlichkeit, Unsterblichkeit ausdrücken!», sagt Carlos Santana, nach wie vor lebt er seine Berufung. In der Jazz Collection diskutiert Annina Salis Santanas Musik mit dem Schlagzeuger Georg Hofmann.


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Die verlorenen Söhne» von Robert Schoen Versprengte Wüstensöhne werden 1915 im «Halbmondlager» linguistischen Menschenexperimenten unterzogen. Ein verlorener Sohn des Jahres 2015 stottert an seinen Vater einen berührenden Brief. Und ein emeritierter Kauz schmatzt sich dazu durch sinnleere Begriffskonstruktionen. Am 27. Oktober 1915 wurde unter strengster Geheimhaltung auf Initiative des Sprachwissenschaftlers Wilhelm Doegen die «Königlich Preussische Phonographische Kommission» gegründet. In dieser Kommission arbeiteten Ethnologen, Musikwissenschaftler und Linguisten, um «die Stimmen der Welt» systematisch auf Lautplatten aufzunehmen und zu erforschen. O-Ton-Geber waren die Kriegsgefangenen im sogenannten Halbmondlager im brandenburgischen Zossen, die Lieder singen, Gedichte und Zahlenreihen aufsagen und auch die Geschichte vom verlorenen Sohn erzählen sollten. Etzel Mauss schreibt im Jahr 2015 einen Brief: «Vati! Lieber Vati, ich hoffe, Dir geht es gut. Es tut mir sehr leid, was damals passiert ist. Ich habe einen grossen Fehler gemacht». Vorm Abschicken liest er den Brief einem Chronisten mit Aufnahmegerät vor. Die Aufnahmen seziert ein emeritierter Phonologe. «Grotesk und tragikomisch diagnostiziert er die strapazierte ?Knarrstimme?, ohne sich für das Scheitern des Sprechers zu interessieren, der da wie der verlorene Sohn die Rückkehr zum Vater erwägt. Mit Schoens suggestiver Montage und dem auf lässige Weise eindringlichen Lorenz Eberle in der Hauptrolle glückt hier ein Kunststück: Konträr zu wissenschaftlicher Versuchsdominanz wächst die emotionale Anteilnahme des Hörers.» (Jury-Begründung zur Wahl zum Hörspiel des Monats März 2017) Mit: Lorenz Eberle (Etzel Mauss), Robert Schoen (Chronist), Prof. Dr. Bernd Pompino-Marschall sowie in O-Tönen: Wilhelm Doegen, Herr Lachiman aus Nepal, Max Myron, Karl Heinrich, Paul Bousquet, Bernard Bilhès, Louis Serrier, Kurt Williger, August Brockmann Mitarbeit: Ricarda Franzen - Tontechnik: Roland Grosch - Konzeption und Regie: Robert Schoen - Produktion: HR 2016 - Dauer: 52' Robert Schoen, geboren 1966 in Berlin. Nach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Giessen arbeitet er seit Mitte der 90er Jahre als Hörspielregisseur und -autor. Seine Hörspiele wurden vielfach preisgekrönt, u.a. erhielt er für «Schicksal. Hauptsache Schicksal» 2011 den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen auf unserer Internetseite nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.


21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

An die Musik statt an sich selber denken Michael Gielen zum 90. Er war Klassenbester und Buhmann in Dresden, Emigrant und Korrepetitor am Teatro Colón in Buenos Aires, Chef der Oper Frankfurt und gilt als Intellektueller unter den Dirigenten: Michael Gielen. Quotendenken ist ihm suspekt, denn Musik ist dazu da, den Menschen «die Konflikte ihrer Zeit und ihres Inneren paradigmatisch vorzuführen». Mit fünf Jahren schleppten ihn die Eltern in eine Generalprobe von Hänsel und Gretel und entfachten in der Dresdner Oper einen Familienstreit. «Mama, wann hören die endlich auf zu singen?», brüllte Michael, und wurde «herausgeführt». Das erste Opernerlebnis liess kaum darauf schliessen, dass Michael Gielen als Chef der Oper Frankfurt (19771987) Geschichte schreiben sollte. Die Zusammenarbeit mit der streitbaren Regisseurin Ruth Berghaus und dem Chefdramaturgen Klaus Zehelein verkörperte den kompromisslosen Anspruch an ein Musiktheater der Gegenwart. Inszenierungen wie Wagners Ring (Ruth Berghaus) oder Verdis Aida (Hans Neuenfels) hatten Skandalwirkung und sicherten dem Haus den Ruf der Avantgardeoper. Michael Gielen dirigierte Beethovens Sinfonien schon in den 1960er Jahren in jenen raschen Tempi, für die sich später die historisch informierten Interpreten stark machten. Und Mahlers berühmtes Adagietto aus der 5. Sinfonie bannt er er in kurzen acht Minuten dreissig eine halbe Minute kürzer als Mahler selbst und deutlich kürzer als die meisten Dirigenten. Die Partitur ist Gielens Wegweiser für die Interpretation, sein Berufsprinzip ist es, «grosse Form und einzelnes Detail in ein Gleichgewicht zu bringen». Gielen steht in der aussterbenden Tradition der komponierenden Dirigenten, den Mut zu komponieren verdankt er dem Komponisten und Posaunisten Vinko Globokar. Komponieren ist bis ins hohe Alter möglich geblieben, es ist ein Kind «meines Geistes, meiner Seele». Corinne Holtz hat Michael Gielen mehrmals zum Gespräch getroffen und sich mit ihm über die bewegten Kapitel seines Lebens und Wirkens unterhalten auch über den Aufstieg des Nationalsozialismus und seine Existenz als so genannter «Halbjude» in Dresden.


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

Sommer «The Night Has A Thousand Eyes» sagt ein Song, mit dem Bobby Vee in den 1960er-Jahren einen Erfolg hatte. Tatsächlich: Die Nacht kann still sein oder laut, unheimlich oder romantisch, mondhell oder sternenklar, kurz oder bis zum Morgengrauen, und man kann sie unterschiedlich verbringen, schlafend oder nachtaktiv tanzend. Vor allem aber ist die Nacht die Zeit der Liebe, viele Songschreiber hatten ihre besten Ideen in Nachtstücken. Erstausstrahlung: 09.07.16


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.