Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Notturno

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Ein Wort aus der Bibel

Jesaja, 11, 1-12 Die Bibel Einheitsübersetzung Kath. Bibelwerk Stuttgart 2016


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.08 Uhr

 

 

Blickpunkt Religion

«Christentümer» Teil 4: Chaldäer Auch sie beten zu «Allah»: die chaldäischen Christinnen und Christen in der Schweiz. Im vierten Teil unserer Serie über «fremde Christentümer» besucht Nobert Bischofberger eine Chaldäer-Gemeinde in Winterthur. Die sehr alte orientalische Kirche der Chaldäer ist durch die Flüchtlingsbewegungen aus dem Irak und Syrien bis zu uns gekommen. Zurzeit leben ungefähr 200 chaldäisch-katholische Familien in der Schweiz. In unserer Serie begegnen wir einer der ältesten Kirchen der Welt. Bis heute haben sich die Chaldäer auch das Aramäische als Liturgiesprache bewahrt: Ganz ähnlich mögen die ersten christlichen Gottesdienste in Altsyrien und Mesopotamien auch geklungen haben. Aktuelle Meldungen aus Kirchen und Religionen Redaktion: Judith Wipfler Aktuelle Meldungen aus Kirchen und Religionen


08.30 Uhr

 

 

Perspektiven

Wie viel Engel braucht der Mensch? Gedanken von Eveline Hasler über die Himmelsboten Engel haben zur Weihnachtszeit Hochkonjunktur. Sie hängen mit silbernem Haar am Weihnachtsbaum, verzieren Lebkuchen und Postkarten oder treten im Krippenspiel auf. Die himmlischen Boten regen die Fantasie an. Die Schriftstellerin Eveline Hasler hat sich ihnen literarisch gewidmet. Was ihr Engel ganz persönlich bedeuten, erzählt die Autorin zu Weihnachten. Engel sind für Eveline Hasler der Stoff, aus dem Geschichten sind. Auch in ihrem neuesten Buch «Tag der offenen Tür im Himmel» widmet sich die Autorin den Himmelsboten. Eveline Hasler beschreibt Engel als Vermittler zwischen Menschen und Gott. Auch im 21. Jahrhundert würden wir die himmlischen Wesen noch brauchen, ist die Erfolgsautorin überzeugt. (Wiederholung vom 25.12.2015)


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.08 Uhr

 

 

Sakral/Vokal

Weihnachtshistorie Heinrich Schütz Historia von der Geburt Jesu Christi «Weihnachtshistorie» Adam Riis, Tenor Else Torp, Sopran Jakob Bloch Jespersen, Bass Ars Nova, København Concerto, Kopenhagen Ltg: Paul Hillier Johann Jacob Froberger Fantasia sopra ut re mi fa sol la C-Dur. Hexachord-Fantasie Bob van Asperen, Orgel


10.00 Uhr

 

 

Radiopredigt

röm.-kath. Predigt: Theologin Adrienne Hochuli Stillhard, Zürich


10.15 Uhr

 

 

Radiopredigt

ev.-freikirchl. Predigt: Pastor Lukas Amstutz, Läufelfingen


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«Acht Berge» von Paolo Cognetti Der Roman «Acht Berge» des Mailänder Autors Paolo Cognetti ist ein stilles Buch über eine Männer-Freundschaft, das harte Leben in den Bergen und die Suche nach dem richtigen Platz im Leben. Eine Hütte in den italienischen Alpen. Sie liegt abgelegen auf 1900 Metern Höhe an der Baumgrenze. In Sicht das Monte Rosa Gebirge. Zwei Freunde verbringen dort viel Zeit miteinander. Sie reden nicht viel, sie verstehen sich ohne Worte. Schon als Kinder sind sie an Sommertagen durch die verlassenen Häuser des Bergdorfes gestreift oder haben an Wildbächen gespielt. Der eine ist ein Städter, der andere ein Bergbauer. Für ersteren bedeuten die Berge, Freiheit und Stille. Dahin zieht er sich zurück, wenn ihm die Stadt zu laut wird. Der andere arbeitet sich am Berg ab, versucht das harte Leben seiner Vorfahren als Alphirte weiter zu führen und kämpft dabei um das Überleben. Paolo Cognetti hat für seinen Roman «Acht Berge» den renommierten italienischen Literaturpreis Premio Strega erhalten. Er erzählt nicht nur die Geschichte einer Männerfreundschaft, er zeigt auch was passiert, wenn ganze Talschaften sich entvölkern und Bergdörfer zerfallen, weil niemand mehr dort leben mag. Und auf der anderen Seite die Berge zum Sehnsuchtsort für zivilisationsgeplagte Städter geworden sind. Paolo Cognetti ist Gast in der Sendung 52 Beste Bücher und erzählt unter anderem von seiner eigenen Faszination für die Berge. Buchhinweis: Paolo Cognetti. Acht Berge. Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt. DVA, 2017.


12.00 Uhr

 

 

Concertino

Ein Romantiker blickt zurück: Grieg im alten Stil Edvard Grieg Aus Holbergs Zeit. Suite im alten Stil op. 40 Fassung für Streichorchester Zürcher Kammerorchester Ltg: Howard Griffiths Niels Wilhelm Gade Der Kinder Christabend. 5 Stücke für Klavier op. 36 Anker Blyme, Klavier


12.30 Uhr

 

 

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12.38 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Röbi Koller im Gespräch mit Alexandra Prusa Alexandra Prusa ist Schauspielerin und Sängerin und hat eine Leidenschaft für den Tango. Sie erlebte im Argentinien der 1980er Jahre hautnah die Renaissance dieses Musik- und Tanzstils, der unter der Militärdiktatur so gut wie vergessen war. Ihr aktuelles Stück »Abrazo Tango des Überlebens« erzählt die Geschichte einer jungen Frau aus den Bündner Bergen, die anfangs des 20. Jahrhunderts nach Buenos Aires auswandert und dort in das höllische System der Zwangsprostitution gerät. Alexandra Prusa spielt aber auch andere Rollen: in TV-Serien oder in Schweizer- und internationalen Kinofilmen wie dem James Bond-Streifen »A Quantum of Solace«. In Zürich betreibt Alexandra Prusa ein Mini-Museum der besonderen Art. »Was bleibt Co.« wird zwar als Eventlokal beschrieben, die Räume sind aber mit Kuriositäten ihres Vaters bestückt, der viele Jahre zur See fuhr und auf Luxus-Kreuzfahrtschiffen für die Bordunterhaltung zuständig war. Röbi Koller unterhält sich mit Alexandra Prusa über ihre adlige russische Familiengeschichte, ihre Kindheit in Florenz und ihre lebenslange Suche nach Figuren, Themen und Bühnen.


13.45 Uhr

 

 

Concerto

Da die Zeit erfüllet ward... Weihnachtsmusik von Johann Schelle Johann Schelle Da die Zeit erfüllet ward. Kantate zu Weihnachten Monika Mauch Myriam Arbouz, Sopran Marian Dijkhuizen, Alt Georg Poplutz, Tenor Raimonds Spogis, Bass Kölner Akademie Ltg: Michael Alexander Willens Christoph Graupner Orchestersuite F-Dur GWV 449 Ars Antiqua Austria Ltg: Gunar Letzbor Johann Schelle Ehre sei Gott in der Höhe. Geistliches Konzert zu Weihnachten Monika Mauch Myriam Arbouz, Sopran Marian Dijkhuizen, Alt Georg Poplutz, Tenor Raimonds Spogis, Bass Kölner Akademie Ltg: Michael Alexander Willens Silvius Leopold Weiss Lautensonate Nr. 5 G-Dur Evangelina Mascardi, Laute


15.03 Uhr

 

 

Passage

Liebe schreiben wie Paare miteinander korrespondieren «Liebe schreiben», so heisst der verheissungsvolle Titel, den zwei österreichische Kulturhistorikerinnen für ihre umfangreichen Studien gewählt haben. Zusammen mit ihrem Team haben Ingrid Bauer und Christa Hämmerle Tausende Liebesbriefe aus hundert Jahren untersucht. Eine Fundgrube. Sehnsucht und Eifersucht, Trennung und Abschied, aber auch Kümmernisse und Freuden des Alltags sind Themen, über die Paare ausführlich korrespondieren. Oft verhandeln sie auch Wunschbilder oder vorherrschende Konzepte von Liebe, Ehe und Familie. Und immer wieder spiegeln sich in den Briefen die gesellschaftlichen Umbrüche und die möglichen Folgen für das Miteinander von Mann und Frau. Die Kulturhistorikerinnen Ingrid Bauer und Christa Hämmerle haben zusammen mit ihrem Team für das Buch «Liebe schreiben» Tausende überwiegend aus dem bürgerlichen Milieu stammende Paarkorrespondenzen zwischen 1870 und den 1980er Jahren untersucht. Entstanden ist eine höchst lesenswerte Kulturgeschichte des Liebesbriefs. Buchhinweis: Ingrid Bauer, Christa Hämmerle (Hg.): Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts, Verlag Vandenhoeck Ruprecht


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.03 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light weihnächtlich Johann Joachim Quantz Flötenkonzert e-Moll «Pour Potsdam» 1. Allegro ma non tanto Ernst-Burghard Hilse, Flöte Akademie für Alte Musik Berlin Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium BWV 248. 1. Kantate 4. Bereite dich, Zion. Arie Bernhard Landauer, Kontratenor Radiotelevisione della Svizzera Italiana, Lugano / Orchestra I Barocchisti Ltg: Diego Fasolis Arcangelo Corelli Concerto grosso g-Moll op. 6/8 «Fatto per la notte di Natale» Modo Antiquo Ltg: Federico Maria Sardelli Peter Tschaikowsky Die Jahreszeiten. Klavierzyklus op. 37a 12. Décembre. Noël = Dezember. Weihnachten (Walzer) Vladimir Ashkenazy, Klavier Johann Nepomuk Hummel Trompetenkonzert E-Dur 1. Allegro con spirito Einspielung in Es-Dur Alison Balsom, Trompete Deutsche Kammerphilharmonie Ltg: Thomas Klug Joachim Raff Sinfonie Nr. 11 a-Moll op. 214 «Der Winter» 2. Allegretto Radio-Sinfonieorchester Basel Ltg: Mario Venzago Ola O. Fagerheim In this blessed christmastime Ingeborg Dalheim, Frauenstimme Norwegischer Solistenchor Ltg: Grete Pedersen


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Hörspiel

«Die Weihnachtsgans Auguste» von Friedrich Wolf Der kleine Peti schliesst die weisse Gans sofort ins Herz, die sein Vater überraschend nach Hause mitbringt. Bald sind sie unzertrennlich. Doch warum hat Vater Löwenhaupt das lebende Tier überhaupt gekauft? Denn eigentlich träumt er doch die ganze Zeit nur von einem weihnachtlichen Festessen Grundsätzlich ist die Familie schon turbulent genug: Vater Löwenhaupt, der despotische Opernsänger, schmettert seine Arien, zwingt die Familie zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen und träumt von der guten alten Zeit und einem schönen Festessen, Mutter Sarah geht alles zu Bruch, was sie in die Finger nimmt, und die drei Kinder Elli, Gerda und Peti streiten, schreien und zoffen, was das Zeug hält. Und als dann auch noch eine lebende Gans ins Haus kommt, wird die ach so besinnliche Vorweih¬nachtszeit im Hause Löwenhaupt zu einer echten Zerreissprobe für die Nerven. Als die Gans dann auch noch zu sprechen beginnt, ist das Chaos perfekt. Friedrich Wolfs Kinderbuchklassiker war viele Jahrzehnte lang fester Bestandteil der Weihnachtszeit in der DDR und wird auch heute noch gerne rezipiert: als Buch, Film oder Hörbuch. SRF hat nun erstmals eine Hörspielfassung erstellt, die das Märchen aus der Nachkriegs- in die aktuelle Zeit holt. Mit: Anikó Donáth (Gans Auguste), Katka Kurze (Sarah Löwenhaupt), Dirk Glodde (Luitpold Löwenhaupt), Leonie Hennig (Elli), Marlene Gutjahr (Gerda), Steven Biedermann (Peti) u.a. Hörspielfassung und Regie: Susanne Janson - Musik: Benjamin Pogonatos - Tontechnik: Tom Willen - Produktion: SRF 2017 - Dauer: 70' Friedrich Wolf (1888-1953) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller, Dramatiker und kommunistischer Politiker. Nach seinem Studium der Medizin und Jahren der Emigration während des Naziregimes in Deutschland, kehrte er 1945 in die DDR zurück und war massgeblich kulturpolitisch aktiv; u.a. war er an der Gründung der DEFA und der deutschen Sektion des P.E.N. beteiligt und war Gründungsmitglied der Deutschen Akademie der Künste in Berlin.


18.30 Uhr

 

 

Perspektiven

«Zimetschtern han i gern» Theologe und Musiker Andrew Bond Fast jedes Schweizer Kind kennt Andrew Bond. Er hat unzählige CDs mit Kinderliedern produziert, Singspiele komponiert, und seine Lieder werden oft in der Schule ge­sungen. Gerade für Weihnachten gibt es eine grosse Auswahl. Denn: Andrew Bond ist auch Theo­loge. Andrew Bond hat reformierte Theologie studiert, war aber nie Pfarrer. Er unterrichtete Religion und Musik für die Oberstufe. Seine Musikerkarriere fing eher nebenbei an: Er sang viel mit seinen Kindern und komponierte Lieder für sie. So entstand seine erste CD mit dem Kinderhit «Zimet­schtern han i gern». Die Lieder sollen nah am Leben sein, das ist Andrew Bond wichtig. Nur so kön­nten die Kinder sie verstehen. Das gilt auch für die religiösen Lieder, die Andrew Bond geschrieben hat. Dabei achtet er aber darauf, dass die Lieder ökumenisch sind. Denn kon­fessionell vereinnahmen lassen will sich Andrew Bond nicht. (Wiederholung vom 25.12. 2014)


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.03 Uhr

 

 

SRF 2 Kultur extra

Sondersendungen von Radio SRF 2 Kultur.


20.00 Uhr

 

 

52 beste Bücher

«52 beste Bücher» widmet sich Woche für Woche einer herausragenden literarischen Neuerscheinung. Die Sendung richtet sich an alle Liebhaberinnen von Literatur und literarischer Debatte und an jene, die neugierig sind auf Begegnungen mit Autoren und Literaturkritikerinnen.



21.00 Uhr

 

 

Musikabend

Georg Friedrich Händel: Messiah (Der Messias). Oratorium Händels berühmter «Messias» in einer Aufführung aus Genf, musiziert mit Elan und frischem Schwung. Händels berühmtestes Oratorium erzählt anhand ausgewählter Bibeltexte die Geschichte der christlichen Heilslehre. Nicht zuletzt wegen Ohrwürmern wie dem bekannten «Hallelujah!» gehört das Stück zu den Weihnachts-Klassikern schlechthin. Bei dieser Aufführung aus Genf kommen junge Stimmen zum Zug: Das Ensemble Cantatio arbeitet mit den Musikhochschulen der Romandie zusammen, besteht also aus jungen angehenden Profis. Diese treffen mit dem Dirigenten John Duxbury und den vier Vokalsolisten auf ausgewiesene Kenner der Barockmusik. Ensemble Cantatio John Duxbury, Leitung Rowan Pierce, Sopran Alex Potter, Countertenor Valerio Contaldo, Tenor Stephan MacLeod, Bass Konzert vom 1. Dezember 2017, Victoria Hall, Genf


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.