Jetzt läuft auf SWR2:

ARD Radiofestival. Radio Lab

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Federico Chueca: "El chaleco blanco" English Chamber Orchestra Leitung: Antoni Ros-Marbà Louis Lefébure-Wély: Boléro op. 166 Friedemann Winklhofer (Orgel) Omar Acosta: "Jazmin", Tango Anette Maiburg (Flöte) Wlodzimierz Gula (Kontrabass) Jesus Gonzales Brito (Bandola) Juan José Lama, Andreas von Wangenheim (Gitarre) Luis Llorente (Cajon,Tinaja) Jonne Valtonen: "Albion online" Münchner Rundfunkorchester Leitung: Eckehard Stier Leonard Bernstein: "Tonight" aus "West Side Story" Andrew Gentile (Klavier) Jerome Kern: "A symphonic story" Münchner Rundfunkorchester Leitung: Charles Gerhardt Kurt Weill: "Artists' ball" aus "One touch of Venus" National Symphony Orchestra Leitung: James Holmes


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Johann Adolf Hasse: Flötenkonzert G-Dur op. 3 Nr. 7 Imme-Jeanne Klett (Flöte) Elbipolis Barockorchester Hamburg Franz Schubert: Impromptu As-Dur D 899 Nr. 4 Vladimir Horowitz (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 297 (300a) SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Sylvain Cambreling Bohuslav Martinu: "La revue de cuisine", Ballett für Klarinette, Fagott, Trompete, Violine, Violoncello und Klavier Ensemble Villa Musica


06.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


07.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Leitung: Hartmut Haenchen Igor Strawinsky: Suite italienne, Transkription Nicolas Altstaedt (Violoncello) Elsbeth Moser (Bayan) Leonard Bernstein: Ouvertüre zum Musical "Candide" New Yorker Philharmoniker Leitung: Leonard Bernstein Gabriel Fauré: Ballade Fis-Dur op. 19 Yuja Wang (Klavier) Dmitrij Schostakowitsch: "Tahiti Trott", Paraphrase über "Tea for Two" op. 16 Leningrader Philharmonie Leitung: Gennadij Roschdestwenskij


07.55 Uhr

 

 

Lied zum Sonntag


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.03 Uhr

 

 

SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach: "Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben" BWV 102 Robin Blaze (Countertenor ) Gerd Türk (Tenor) Peter Kooij (Bass) Bach Collegium Japan Leitung: Masaaki Suzuki Georg Böhm: "Vater unser im Himmelreich" James Tibbles (Orgel)


08.30 Uhr

 

 

SWR2 Wissen: Aula

Medizin im "Kalten Krieg" Ärzte und Psychologen im Griff der Politik Von Wolfgang U. Eckart 1955 starteten die USA das "Projekt Weißkittel", bei dem es um die Erforschung biologischer Kampfstoffe ging. Neu war das nicht: Bereits seit 1943 arbeitete man an einem Arsenal von Impfstoffen und Bakterien. Für die meist geheimen Tests gab es kaum Tabus. So wurden laut einem Kongressreport allein zwischen 1944 und 1994 Hunderttausende Soldaten als Testpersonen missbraucht - die meisten ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen. Das ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie sich die Politik des Kalten Krieges auf die medizinische Forschung auswirkte. Der Medizinhistoriker Prof. Wolfgang U. Eckart von der Universität Heidelberg beschreibt diese oftmals brutale Medizin im Griff der Politik.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.03 Uhr

 

 

SWR2 Matinee im Sommer

Von Krabblern und Brummern: Ameisen Sonntagsfeuilleton mit Manuela Reichart Sie sind klein, sie sind stark, sie sind viele - und sie kooperieren! Ameisen sind faszinierende Wesen. Die SWR2 Matinee nimmt die kribbeligen Insekten unter die Lupe. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Sie sind klein, sie sind stark, sie sind viele - und sie kooperieren! Ameisen sind faszinierende Wesen. Schon vor mindestens 100 Millionen Jahren bevölkerten sie die Erde, rund 13.000 verschiedene Arten sind beschrieben - Tendenz steigend. Und Ameisenforscher schätzen, dass das Gesamtgewicht aller heute lebenden Ameisen ungefähr dem aller Menschen entspricht, dabei wiegt eine einzelne Ameise gerade einmal 6 bis 10 Milligramm. Das sind nur einige der Superlative aus der Welt der Ameisen. Doch warum sind diese sozial lebenden Insekten so erfolgreich? Was ist ihr Geheimnis? Wie kommunizieren sie? Und warum werden sie von so vielen gefürchtet? Die SWR2 Matinee will es wissen: Wir gehen in den Wald und schauen uns ihre Nester an, wir sprechen über Biologie und Sozialverhalten der Ameisen und besuchen Menschen, die Ameisen als Haustiere halten. Wir nehmen uns die Ameise zum Vorbild, sprechen über Ameisenroboter und fragen, was man mit Ameisensäure alles machen kann. Und wir reisen nach Mexiko, wo Ameisen als Leckerbissen gelten. Natürlich reden wir auch über Ameisenhorror und böse und gute Ameisen in Film und Comic und wir fragen, warum der Ameisen und Menschen, die ja eigentlich so verschieden sind, so oft verglichen werden, und was das über das jeweilige Menschen- und Gesellschaftsbild aussagt. Zu guter Letzt hören wir eine Erzählung über einen auf Ameisen spezialisierten Kammerjäger, die Hennig Ahrens exklusiv für die Matinee geschrieben hat. Gesprächspartner der Sendung sind der Ameisenforscher Prof. Jürgen Heinze vom Zoologischen Institut der Universität Regensburg, der Ingenieur Dr. Elias Knubben, der kooperierende Ameisenroboter entwickelt hat, sowie der Literaturwissenschaftler Niels Werber, Autor des Buchs "Ameisengesellschaften", einer kulturwissenschaftlichen Studie über die Geschichte des Vergleichs von Mensch und Ameise. Redaktion: Georg Brandl Musik: Frank Armbruster


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


12.05 Uhr

 

 

SWR2 Glauben

Freier Glaube, freie Menschen Reformation 500 4-teilige Reihe zur Reformation (4/4) Die neue Gesellschaft Von Claus Röck Die Reformation verändert die Gesellschaft in vielen Bereichen: Durch die Freiheit im Glauben wird der Christenmensch unabhängig von äußeren Einflüssen. Individuelles Denken und Handeln kommen in Mode. Martin Luther geht es zuallererst um Gerechtigkeit bei der Verteilung von Gütern und Chancen. Bildung wird Allgemeingut: Jeder Mensch, gleich welcher Herkunft, soll lesen und schreiben können. Die Reform des Gemeinde- und Schulwesens, die Neuordnung des Gottesdienstes und der Armenversorgung führen zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Fleiß und Disziplin gelten fortan als Zeichen von Gottgefälligkeit. Das protestantische Berufsethos sorgt in vielen Regionen Europas für wirtschaftlichen Aufschwung. Aber die Reformation verändert auch entscheidend das Privatleben und die Rolle der Frau: Kinder sind nicht mehr alleiniger Zweck der Ehe, Sexualität ist keine Sünde und die Ehe kein heiliges Sakrament mehr. Gleichzeitig entwickelt sich die Familie zur Keimzelle der christlichen Gemeinde. (Produktion 2016)


12.30 Uhr

 

 

SWR2 Sonntagskonzert

Johann Christian Bach: Sinfonie für Doppel-Orchester D-Dur op. 18 Nr. 3 Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Roy Goodman Erich Wolfgang Korngold: Sinfonische Serenade B-Dur op. 39 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Christoph Poppen Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello c-Moll KV 406, Fassung für Oboe, Violine, 2 Violen und Violoncello Mitglieder des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen für Violine und Orchester op. 20 Mila Georgieva (Violine) Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Ilyich Rivas Hector Berlioz: Ouvertüre zur Oper "Béatrice et Bénédict" SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: François-Xavier Roth


13.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

SWR2 Feature am Sonntag

Herr des Platzes Wenn die Aufklärung den Fußball erreicht Von Martina Keller (Produktion WDR/NDR 2016) Sie gleichen Feudalherren: ausgestattet mit umfassender Machtfülle treffen sie scheinbar willkürliche Entscheidungen. Das Fanvolk reagiert entsprechend unwillig und ruft zu Umsturz und Revolte: "Schiri, wir wissen, wo Dein Auto steht", gehört da noch zu den eher putzigen Drohungen. Was aber wird, wenn das Auge des Schiedsrichters vom Auge der Kamera korrigiert wird. In der Saison 2017/18 wird in der Bundesliga der Videobeweis eingeführt. Wird die Epoche des Absolutismus im Fußball dann abgelöst von Aufklärung und Rationalismus? Aber wohin dann mit den Emotionen?


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

SWR2 Zur Person

25 Jahre Singer Pur Von Antonia Ronnewinkel 25 Jahre Gesang pur auf höchstem Niveau, ohne Mikrofone, ohne Instrumente: das ist Singer Pur. Fünf Männerstimmen und eine Sopranistin bilden das weltweit erfolgreiche Vokalensemble mit dem einzigartigen Klangcharakter. Worin das Geheimnis liegt, erzählen die Sänger im Gespräch. Von mehrstimmigen Motetten der frühen Renaissance über Volkslieder der Romantik bis hin zu Pop- und Jazz-Songs unserer Zeit bieten die Singer Pur ein Repertoire, das über 600 Jahre umfasst. Vieles wird extra für die ungewöhnliche Besetzung arrangiert oder neu komponiert. Ursprünglich gegründet wurde das Ensemble von ehemaligen Regensburger Domspatzen. Zahlreiche Auszeichnungen begleiten die Konzerte und CDs der letzten 25 Jahre. Außerdem gibt es eigene Notenausgaben und Workshops mit Singer Pur. Musikliste: Friedrich Silcher: "Die Loreley" Singer Pur Wenzel HeinrichVeit: "Käfer und Blume" Singer Pur Sting: "Fields of gold", arrangiert von Heike Beckmann Singer Pur & Gäste Orlando di Lasso: "Timor et Tremor" und "Frölich zu sein ist mein manier" Singer Pur Giovanni Pierluigi da Palestrina: "O bone Jesu", arrangiert von Matan Porat David Orlowsky (Klarinette) Singer Pur Traditionell: "Vom Himmel hoch, ihr Englein kommt" Singer Pur Manuel Warwitz, (Violine) Claudia Reinhard (Violoncello) Klaus Wenk (Gitarre) Traditionell: "Bunt sind schon die Wälder", arrangiert von Wolfram Buchenberg Singer Pur Traditionell: "Auf einem Baum ein Kuckuck", arrangiert vonWolf Kerschek Singer Pur Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Abschied vom Walde" Singer Pur Johannes Brahms: "Nachtwache II" op. 104 Nr. 2 Singer Pur Werner R. Heymann: "Wenn der Wind weht über das Meer" aus dem Film: "Bomben auf Monte Carlo", arrangiert von Wolfgang Braun Singer Pur Eroll Garner "Misty", arrangiert von Hans Huber Singer Pur Joanne Metcalf: "Io sono amore angelico" und "Maria IV" aus "Il nome del bel fior" Singer Pur The Hilliard Ensemble Adrian Willaert: "I vidi in terra" aus "Musica Nova", Petrarca-Madrigale Singer Pur Gavin Bryars: "I' piansi, or canto" nach Petrarcas Sonnett Nr. 230 aus "I Tatti Madrigals" Singer Pur György Ligeti: "Cockoo in the Pear Tree" aus den "Nonsense Madrigals" Singer Pur Hans Schanderl: "Einmal wandelt Läuten durch mich hin" Singer Pur Ommerror Dawson: "Come unto me", arrangiert von Mervyn E. Warren Singer Pur


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


17.05 Uhr

 

 

SWR2 Forum Buch

Redaktion Frank Hertweck Moderation Anja Höfer Mit neuen Büchern von: Zadie Smith, Arundhati Roy, Thomas Lehr, Theresia Enzensberger, Charles Tayler Zadie Smith: Swing Time Verlag Kiepenheuer und Witsch 640 Seiten 24 Euro Gespräch mit Frank Hertweck Arundhati Roy: Das Ministerium des äußeren Glücks Fischer Verlag 560 Seiten 24 Euro Beitrag von Theresa Hübner Thomas Lehr: Schlafende Sonne Hanser Verlag 640 Seiten 28 Euro Beitrag von Eberhard Fahlke Theresia Enzensberger: Blaupause Hanser Verlag 256 Seiten 22 Euro Gespräch mit der Autorin Charles Taylor: Das sprachbegabte Tier Suhrkamp Verlag 655 Seiten 38 Euro Beitrag von Pascal Fischer


18.00 Uhr

 

 

SWR2 Aktuell mit Nachrichten


18.20 Uhr

 

 

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Wie schrecklich schwinden unsere Kräfte Hörspiel nach Texten von Daniil Charms Aus dem Russischen von Peter Urban Mit: Felix von Manteuffel, Ueli Jäggi, André Jung u. a. Hörspielbearbeitung und Regie: Fritz Zaugg Komposition: Dodo Luther (Produktion: DRS 1991) Daniil Charms, der russische Meister des Paradoxen, gilt heute als einer der ganz großen Humoristen des 20. Jahrhunderts. Er verknüpfte in seinen Texten abgrundtiefen, grellen und bissig-bösen Witz mit persönlicher Verzweiflung und geistreichem Spott. In dieser Hörcollage hat Fritz Zaugg nicht nur Kurzstücke, Prosatexte und Gedichte bearbeitet und zu einem Hörspiel montiert, eingefügt sind auch gesellschaftliche Hintergründe sowie die faszinierende und erschütternde Biografie dieses bedeutenden Autors, der 1942 in einem Gefängnis in Leningrad verhungerte, da man ihn in den Wirren des Krieges vergessen hatte.


19.40 Uhr

 

 

SWR2 Jazz

Geschichte eines Jazzstandards (12) Straight No Chaser Von Hans-Jürgen Schaal 1951 nahm der Pianist Thelonious Monk dieses Stück erstmals auf. Der Form nach ist es ein 12-taktiger Blues über drei Harmonien, und der melodische Kern ist nur eine kleine Figur. Diese Figur aber wird über die zwölf Takte hinweg hin und her gewendet und dabei ständig anders phrasiert. "Straight No Chaser" ist damit eines der frappantesten Beispiele für Monks Art zu komponieren. Es gehört zu den Stücken, die der Pianist selbst am häufigsten gespielt und aufgenommen hat - er bekam nie genug davon. Auch unzählige Musikerkollegen wurden Fans von "Straight No Chaser", allen voran der Trompeter Miles Davis, der mit seiner Aufnahme 1958 Monk die weitere Karriere ebnete. Danach wurde dieses Bluesstück vollends zum modernen Jazzstandard. Swing- und Cool-Musiker ließen sich davon genauso inspirieren wie Fusion- und Free-Jazzer. Sogar etliche Textfassungen sind im Umlauf, darunter mindestens drei auf Englisch. Thelonious Monk: Straight No Chaser/CD: Thelonious Monk - Genius Of Modern Music, Vol. 2 Thelonious Monk, Piano Sahib Shihab, Altsaxofon Milt Jackson, Vibrafon Julian Cannonball Adderley: Straight No Chaser/Julian Cannonball Adderley - Cannonball's Sharpshooters Cannonball Adderley, Altsaxofon Nat Adderley, Kornett Junior Mance, Piano Sam Jones, Bass Jimmy Cobb, Schlagzeug Thelonious Monk: Straight No Chaser/CD Nguyên Lê, Three Trios Nguyên Lê, Gitarre Dieter Ilg, Bass Danny Gottlieb, Schlagzeug Thelonious Monk: Straight No Chaser/CD: Jean-Michel Pilc - New Dreams Jean-Michel Pil und sein Trio


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter (ARD)



20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

32. Arolser Barockfestspiele Catalina Bertucci, Jessica Jans (Sopran) Daniel Schreiber, Henning Jensen (Tenor) Martin Schicketanz, Tobias Berndt (Bass) Projektchor L'arte del mondo Leitung: Benno Schachtner Claudio Monteverdi: Marienvesper (Konzert vom 15. Juni in der Evangelischen Stadtkirche, Bad Arolsen) anschließend: Telemann, Graun und Jiranek: Barbarian Beauty Il Suonar Parlante Orchestra Dorothee Oberlinger (Flöte) Stano Paluch (Violine) Marcel Comendant (Cymbalom) Leitung und Viola da gamba: Vittorio Ghielmi Georg Philipp Telemann: 3 Sätze aus dem Konzert "Polonois" für Streicher und Basso continuo G-Dur Johann Philipp Kirnberger: Mazurka Georg Philipp Telemann: "Hanaquoise" aus der Suite für Streicher und Basso continuo D-Dur "Scaramouche" aus der Suite für Streicher und Basso continuo B-Dur Antonio Vivaldi: Recitativo Grave aus dem Concerto RV208a, "Il Grosso Mogul" Anonymus: "Saltus Pollonicus" und "Hungaricus" Georg Philipp Telemann: "La Lyra" aus der Suite Streicher und Basso continuo Es-Dur "Solo per voi tra mille" aus der "Pastorella venga bella" Allegro aus der Triosonate für Violine, Viola da gamba und Basso continuo g-Moll Frantisek Benda: Allegro scherzando aus dem Konzert für Cembalo, Streicher und Basso continuo (Abschlusskonzert vom 17. Juni in der Fürstlichen Reitbahn, Bad Arolsen) Seit über drei Jahrzehnten locken die Arolser Barockfestspiele zahlreiche Musikbegeisterte in die nordhessische Residenzstadt. Die künstlerische Leitung hat die gefeierte Blockflötistin Dorothee Oberlinger, und ihr gelingt es immer wieder, mit dem Festival herausragende Schwerpunkte zu setzen. Ein solcher ist dieses Jahr der 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi. Seine Musik hat an der Wende von der Renaissance zum Barock eine ganze Epoche markiert. 1610 komponierte er in Mantua sein heute vielleicht bekanntestes Sakralwerk, die Marienvesper. Losgelöst von allen liturgischen Zwängen und mit ihren bis zu 10-stimmigen Chören erscheint Monteverdis Komposition auch 400 Jahre später noch bewundernswert zeitlos. "Barbarische Schönheit", so heißt es im zweiten Konzert, wenn die osteuropäische Volksmusik in Werken von Telemann, Graun und Jiranek im Fokus steht. Das Ensemble Il Suonar Parlante und sein Leiter, der Gambist Vittorio Ghielmi, haben den Zigeunerfiedler Stano Paluch und den Cymbalom-Spieler Marcel Commendant dazu geladen, außerdem Dorothee Oberlinger in ihrer Funktion als "Telemann-Botschafterin" zum 250. Todestag des zweiten Jubilars im Jahr 2017.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter (ARD)


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Radio Lab

Zurück in die Zu(sammen)kunft" Was bedeutet heute freier Wille? Wie bringt man Stadtmenschen wieder zusammen? Und wie kann diese Zu(sammen)kunft aussehen? Von FlowinImmO Seit 1993 ist Immo Wischhusen aka FlowinImmO als Rapper unterwegs, arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen, nahm vier Alben auf und am Bundesvision Song Contest teil, er tourte durch Südost-Asien und spielte an der Komischen Oper in Berlin. Er gibt Rap-Workshops, spielt komplett improvisierte Konzerte auf Zuruf mit seinem Sooper Looper und arbeitet seit 2016 am Kulturprojekt DKP. "Die komplette Palette", die am Fuldahafen im norddeutschen Hemelingen entstand, ist ein Gelände für Kunstprojekte jeglicher Form, für Lesungen, Theater oder Konzerte - und das alles aus Materialspenden, Altholz und Europaletten in Eigenregie mit Hilfe freiwilliger Hände. "Mach' s dir selbst" ist so auch der Hashtag, unter dem seine Sendung läuft. Als Freiheitsproduzent will er Stadtmenschen zurück in die Zu(sammen)kunft führen und fragt sich, was der Freie Wille, die Freiwilligkeit heute bedeuten kann.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Open Music


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter (ARD)


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Franz Seraph von Destouches: Sinfonia D-Dur Staatskapelle Weimar Leitung: Peter Gülke Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 64 Nr. 3 Leipziger Streichquartett Robert Schumann: "Kreisleriana" op. 16 Susanne Grützmann (Klavier) Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite op. 27 a MDR Sinfonieorchester Leitung: Dmitrij Kitajenko


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Michail Glinka: "Souvenir d'une nuit d'été à Madrid" BBC-Philharmonic Leitung: Wassilij Sinaiskij Isaac Albéniz: "Iberia", Suite Orchestre de la Suisse Romande Leitung: Ernest Ansermet Enrique Granados: "Goyescas" Luis Fernando Peréz (Klavier) Maurice Ravel: "Rapsodie espagnole" Symphonieorchester des BR Leitung: Mariss Jansons Celedonio Romero / Federico Moreno Torroba: "Concierto de Málaga" Pepe Romero (Gitarre) Academy of St. Martin in the Fields Leitung: Neville Marriner


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert-Rondo D-Dur KV 382 Friedrich Gulda (Klavier) Symphonieorchester des BR Leitung: Leopold Hager Franz Schubert: Ständchen D 957 Nr. 14 aus "Schwanengesang" Fabio di Càsola (Klarinette) Kammerorchester Zürich Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20 Linos Ensemble