Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Jazz & World

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrerin Anne-Christin Wellmann, Duisburg


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09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Edvard Grieg: An den Frühling Fis-Dur, aus "Lyrische Stücke, Heft 3", op. 43; Alice Sara Ott, Klavier Max Richter: Spring 1, aus "The Four Seasons, Recomposed"; Daniel Hope, Violine; Christian Badzura, Basssynthesizer; Jane Berthe, Harfe; Konzerthaus Kammerorchester Berlin Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur; Christophe Coin, Violoncello; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini Gioacchino Rossini: Romanze der Desdemona, aus der Oper "Otello"; Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Konzertvereinigung Wiener Volksopernorchester, Leitung: Giuseppe Patanè Antonín Dvorák: Othello, op. 93, Konzertouvertüre; Dortmunder Philharmoniker, Leitung: Jac van Steen Johannes Brahms: 4 Gesänge, op. 17; Anneke Scott, Joseph Walters, Olivier Picon und Chris Larkin, Horn; Pygmalion, Leitung: Raphaël Pichon Clara Schumann: Scherzo Nr. 2 c-Moll, op. 14; Sophie Pacini, Klavier Clara Schumann: 3 Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert, op. 12; Christina Högman, Sopran; Roland Pöntinen, Klavier Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur, op. 38; SWR Symphonieorchester, Leitung: Michael Gielen Camille Saint-Saëns: Arie der Dalila "Printemps qui commence", aus der Oper "Samson et Dalila"; Anita Rachvelishvili, Mezzosopran; Orchestra Sinfonica Nationale della RAI, Leitung: Giacomo Sagripanti Johann Sebastian Bach: Largo aus der Sonate Nr. 3 C-Dur, BWV 1005; Sabine Weyer, Violine Charles-Marie Widor: Konzert Nr. 1 f-Moll, op. 39; Marcus Becker, Klavier; BBC National Orchestra of Wales, Leitung: Thierry Fischer Jules Massenet: Elegie; Philippe Jaroussky, Countertenor; Jérôme Ducros, Klavier Jean-Philippe Rameau: Entrée pour les Muses, les Zéphyrs, les Saisons, les Heures et les Arts / Contredanse en rondeau pour les Peuples boréades travestis en Plaisirs et Grâces, aus "Les Boréades", Tragédie en musique; MusicAeterna, Leitung: Teodor Currentzis


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12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


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12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Nicolas Tribes Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert

Mit Nicolas Tribes


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14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Annie Ernaux: Der Platz


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15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

Mit Oliver Cech Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

26. März 1944 - Der Geburtstag der Sängerin Diana Ross Von Susanne Rabsahl Sie gilt als Soul-Diva, als Disco-Queen, als "Entertainerin des Jahrhunderts" und ganz unbestritten als eine der erfolgreichsten amerikanischen Sängerinnen der Musikgeschichte. Diana Ernestine Earle Ross wächst als Tochter eines Fabrikarbeiters und einer Lehrerin mit 5 Geschwistern unter einfachsten Bedingungen in Detroit auf. Ihr begnadeter Sopran und ihre Leidenschaft fürs Singen bahnen ihr den Weg. Als Schülerin gründet sie mit Freundinnen die "Primettes". Motown nimmt drei von ihnen als "Supremes" unter Vertrag und nach ersten Flops erobern sie 1964 die Spitze der amerikanischen Charts: "Where did our love go" läutet einen politischen Wandel ein: Nie zuvor hat es eine schwarze Band so weit nach oben geschafft. Es folgen 11 Nummer-1-Hits, die bis heute die Tanzflächen füllen: "Stop in the name of love", "You can't hurry love", "Baby love". Als Diana Ross 1970 ihre Solokarriere startet, bleibt der Erfolg: "Ain't no mountain high enough" schmückt 14 Wochen die Spitze der Charts. Für ihre erste Filmrolle als Billie Holiday in "Lady sings the blues" erntet sie einen Golden Globe und eine Oscarnominierung. 2016 verleiht Barack Obama ihr die "Presidential Medal of Freedom". Bis heute steht die elegante Lady auf der Bühne - teilweise auch mit ihren 5 Kindern und Enkeln.


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18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


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18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Mit Ulrich Biermann Aktuelles aus der Kultur


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Das Echo der Erinnerung (2/4) Von Richard Powers Übersetzung aus dem Amerikanischen: Gabriele Kempf-Allie und Manfred Allie Komposition: Marion Wörle und Macief Sledziecki Bearbeitung und Regie: Fabian von Freier Karin/Erzählerin: Annett Renneberg Mark/Kopf: Florian Lukas Weber/Erzähler: Gerd Böckmann Dr. Hayes: Simon Roden Stimme: Jens Harzer Barbara: Edda Fischer Sylvie: Eva Spott Rupp: Daniel Wiemer Cain: Sascha Nathan Schwester: Daniela Lebang Beamter: Herbert Schäfer Verkäufer/Leser: Jochen Baum Leserin: Gabriele Schulze Therapeut: Volker Risch Sekretärin: Alexandra von Schwerin Anschließend: WDR 3 Foyer


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert

Mit Nicolas Tribes WDR Sinfonieorchester - Kammerkonzert Eine echte Rarität präsentieren die Musikerinnen und Musiker des WDR Sinfonieorchesters in ihrem 4. Kammerkonzert: das "Phantasy Quintett" des Briten York Bowen, ein Werk für Streichquartett und Bassklarinette. Samtweich und geschmeidig kommt diese Musik daher, was nicht zuletzt am warmen Timbre der Bassklarinette liegt. Bowen geht in seinem Stück an die Grenzen der Tonalität - ähnlich wie Arnold Schönberg drei Jahrzehnte zuvor in seinem Frühwerk "Verklärte Nacht". Brillant und unterhaltsam ist das Trio Op. 38 von Beethoven. Es ist eine Bearbeitung des Es-Dur Septetts op. 7, das zu Beethovens Lebzeiten eines seiner erfolgreichsten Stücke war. Als Gast haben die Mitglieder des WDR Sinfonieorchesters den Pianisten Gottlieb Wallisch eingeladen. Ludwig van Beethoven: Trio Es-Dur, op. 38 York Bowen: Phantasy Quintet, op. 93 Arnold Schönberg: Verklärte Nacht, op. 4 Ye Wu und Andreea Florescu, Violine; Mischa Pfeiffer und Tomasz Neugebauer, Viola; Susanne Eychmüller und Simon Deffner, Violoncello; Andreas Langenbuch, Bassklarinette; Gottlieb Wallisch, Klavier Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus


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22.00 Uhr

 

 

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22.04 Uhr

 

 

WDR 3 Jazz & World

Mit Stefan Hentz Das Joachim Kühn Trio Aufnahmen vom 19. August 1988 beim Jazzfestival Viersen Das Lied von Freiheit und Ungebundenheit


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Friedrich Kiel: Missa solemnis, op. 40; Brigitte Lindner, Sopran; Regine Röttger, Mezzosopran; Elisabeth Graf, Alt; Thomas Dewald, Tenor; Karl Fäth, Bass; WDR Rundfunkchor; WDR Funkhausorchester, Leitung: Helmuth Froschauer Michail Glinka: Variationen e-Moll über "Die Nachtigall" von Alexander Aljabjew; Vladimir Stoupel, Klavier Erich Wolfgang Korngold: Symphonic Serenade, op. 39; Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Werner Andreas Albert Edvard Grieg: Sigurd Jorsalfar, 3 Orchesterstücke, op. 56; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Eivind Aadland Antonio Salieri: Veni sancte spiritus; WDR Rundfunkchor; WDR Funkhausorchester, Leitung: Helmuth Froschauer George Gershwin: Porgy and Bess, Suite; Gewandhausorchester, Leitung: Kurt Masur Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 33,5; Quatuor Mosaïques Wilhelm Stenhammar: Sinfonie Nr. 2 g-Moll, op. 34; Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Leitung: Paavo Järvi Georg Friedrich Händel: Concerto grosso F-Dur, op. 6,9; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini Hamilton Harty: A John Field Suite; Edmonton Symphony Orchestra, Leitung: Uri Mayer Henri Herz: Klavierkonzert Nr. 1 A-Dur, op. 34; Tasmanian Symphony Orchestra, Solist und Leitung: Howard Shelley Pietro Locatelli: Concerto grosso F-Dur, op. 1,7; Freiburger Barockorchester, Leitung: Gottfried von der Goltz Manuel de Falla: 4 Tänze, aus "El sombrero de tres picos"; Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Lorin Maazel Robert Planquette: Ouvertüre zu "Les cloches de Corneville"; New Philharmonia Orchestra, Leitung: Richard Bonynge Luigi Boccherini: Streichquartett D-Dur, op. 2,3; Alea Ensemble Bedrich Smetana: Die Moldau; Wiener Philharmoniker, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Giuseppe Antonio Brescianello: Chaconne A-Dur; La Cetra Barockorchester Basel, Leitung: Vaclav Luks Franz Schubert: Deux marches caractéristiques C-Dur, D 968 B; Begoña Uriarte und Karl-Hermann Mrongovius, Klavier Antonio Vivaldi: Konzert B-Dur; Accademia Bizantina, Leitung: Ottavio Dantone Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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