Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Mit Michael Struck-Schloen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Prälat Peter Klasvogt, Schwerte


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09.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger August Gockel: Adonis; Vladimir Stoupel, Klavier Andreas Hammerschmidt: Kunst des Küssens, aus der Sammlung "Erster Teil weltlicher Oden oder Liebesgesänge"; Andreas Scholl, Countertenor; Markus Märkl, Cembalo; Karl-Ernst Schröder, Laute; Alix Verzier, Violoncello Igor Strawinsky: Pas de deux / Variation und Coda, aus "Divertimento"; Alban Gerhardt, Violoncello; Markus Becker, Klavier Peter Tschaikowsky: Introduktion / Pas d'action / Panorama / Walzer, aus "Dornröschen", op. 66, Ballettsuite; Gürzenich-Orchester Köln, Leitung: Dmitrij Kitajenko Robert Schumann: Märchenbilder, op. 113, 4 Stücke; Tabea Zimmermann, Viola; Dénes Várjon, Klavier Maurice Ravel: Shéhérazade, Liederzyklus nach Versen von Tristan Klingsor; Véronique Gens, Sopran; Orchestre National des Pays de la Loire, Leitung: John Axelrod Jean-Philippe Rameau: Ouverture, aus der Suite "Les Fêtes de Polymnie"; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 332; Seong-Jin Cho, Klavier Carl Maria von Weber: Konzert Nr. 1 f-Moll, op. 73; Andreas Ottensamer, Klarinette; Berliner Philharmoniker, Leitung: Mariss Jansons Frédéric Chopin: Walzer a-Moll, aus "3 Walzer", op. 34; Hélène Grimaud, Klavier Pauline Viardot-Garcia: Havanaise, Lied; Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Jean-Yves Thibaudet, Klavier George Gershwin: Kubanische Ouvertüre; Cleveland Orchestra, Leitung: Lorin Maazel Sergej Prokofjew: Sinfonische Suite aus der Oper "Die Liebe zu den drei Orangen", op. 33a; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Enrique Batíz Hector Berlioz: Römischer Karneval, op. 9, Konzertouvertüre; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Eiji Oue


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12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Ich höre die Bäume - Klang und Musik bei Joseph Beuys Von Michael Arntz Joseph Beuys ist einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Wenig bekannt ist, dass Klang und Musik genauso zu seinem Schaffen gehören wie Fett und Filz. Wie also klingt Joseph Beuys? Im 1968 entstandenen "ja ja ja ja ja - nee nee nee nee nee" wird eine zufällig aufgeschnappte Phrase zur Basis einer einstündigen Rezitation, die das gesprochene Wort in litaneihafte Musik verwandelt. Ein in Filz eingenähter Konzertflügel steht im Zentrum der Aktion "Infiltration homogen für Konzertflügel" von 1966. Obwohl kein Klavierton hörbar ist, glaubt Beuys an einen physikalisch nicht messbaren "Innenton", der Tieren und Menschen gleichermaßen eigen sei. Und auch die für Beuys typischen Klanglaute "ö ö", die er mit dem Röhren eines Hirsches vergleicht, finden sich mehrfach in seinen Aktionen. Eng arbeitet er mit Komponisten wie Henning Christiansen und Nam June Paik zusammen. Die Wurzeln seiner Musik, so war Beuys überzeugt, sollten in der Zukunft liegen, im Sinne einer "Wirkung vor der Ursache". Die bisher kaum zugänglichen Aufnahmen seiner Aktionen machen hörbar, wie eine Musik klingen könnte, die aus der Zukunft kommt und sich den historischen Kausalitäten zu entziehen versucht. Aufnahme des WDR 2019 Wiederholung: So 15.04 Uhr


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Götz Alsmann


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Gutenbergs Welt


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

Jörg Magenau: Princeton 66


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17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper I

Das fließende Licht der Gottheit - Frauenmystik im Mittelalter Birgitta von Schweden: Benedictus sis tu / O virgo, aus "Cantus sororum" für einstimmigen Sologesang und eine kleine Instrumentengruppe; Les Flamboyants Mechthild von Magdeburg: Wenn ich scheine, so musst du leuchten, Rezitation; ein Solist; Les Menestrels Maximilian Beckschäfer: Wie got kumet in die sele für Soli; Ensemble Stimmwerck Hildegard von Bingen: O quam mirabilis für Singstimme und Ensemble; Arianna Savall, Singstimme; Petter Udland Johansen, Orgelportativ; David Mayoral, Perkussion; Anke Spindler, Diskantgambe; Andreas Spindler, Zink; Benjamin Dreßler, Altgambe; Edoardo Torbianelli, Hammerklavier


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

16. November 1944 - Schlacht im Hürtgenwald Von Michael Reinartz El Alamein, Stalingrad, die Strände der Normandie: An diesen Orten fanden während des Zweiten Weltkrieges Schlachten statt, die sich in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt haben. Eine der blutigsten Auseinandersetzungen dieses Krieges wurde in der Nordeifel ausgetragen. Doch die Schlacht im Hürtgenwald ist nahezu unbekannt. Das liegt auch daran, dass die Nazi-Propaganda sie nicht erwähnen wollte. Gefechte auf deutschem Boden wollte man Ende des Jahres 1944 nicht in der Deutschen Wochenschau zeigen. Den Hürtgenwald ganz im Westen des Deutschen Reiches erreichten die Soldaten der US-Armee im September 1944. Noch erschöpft von den Einsätzen in Frankreich waren sie für eine Atempause auf Höhe des Westwalls dankbar. Darüber hinaus hatte der Vormarsch der GI'S zu Schwierigkeiten beim Nachschub gesorgt. In der Zwischenzeit bauten deutsche Soldaten den Hürtgenwald zu einer explosiven Festung aus. Mit dem Beginn von "Operation Queen" am 16. November 1944 wollte die US-Armee die Initiative zurückgewinnen. Doch die Schlacht im Hürtgenwald sollte noch bis weit in den Februar 1945 andauern.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper II

Semiramide - Die babylonische Königin in Opern vom Barock bis zur Romantik Antonio Caldara: Introduktion, aus "Semiramide in Ascalone", Dramma per musica; Accademia degli Astrusi, Leitung: Federico Ferri Antonio Vivaldi: Arie der Semiramide "Quegl'occhi luminosi mesto non turbi il duolo", aus der Oper "Semiramide"; Simone Kermes, Sopran; Venice Baroque Orchestra, Leitung: Andrea Marcon Nicola Porpora: Arie der Semiramide "Il pastor se torna aprile", aus "Semiramide riconosciuta", Dramma per musica; Vivica Genaux, Mezzosopran; Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner Nicola Porpora: Arie des Mirteo "In braccio a mille furie", aus "Semiramide riconosciuta"; Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Il Giardino Armonico, Leitung: Giovanni Antonini Tommaso Traetta: Arie der Semiramide "Il pastor se torna aprile", aus "Semiramide", Opera seria; Anna Bonitatibus, Mezzosopran; Accademia degli Astrusi, Leitung: Federico Ferri Antonio Salieri: Arie der Semiramide "Sento l'amica speme", aus "Semiramide", Dramma per musica; Diana Damrau, Sopran; Le Cercle de l'Harmonie, Leitung: Jérémie Rhorer Charles-Simon Catel: Tanz Nr. 2, aus "Sémiramis", Tragédie lyrique; Accademia degli Astrusi, Leitung: Federico Ferri Giacomo Meyerbeer: Rezitativ und Kanzonette der Semiramide mit Chor "Più non si tardi - Il piacer, la gioia scenda", aus "Semiramide riconosciuta", Dramma per musica; Anna Bonitatibus, Mezzosopran; Accademia degli Astrusi; La Stagione Armonica, Leitung: Federico Ferri Gioacchino Rossini: Kavatine der Semiramis "Bel raggio lusinghier", aus der Oper "Semiramide"; Simone Kermes, Sopran; Concerto Köln, Leitung: Christoph-Mathias Mueller


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Mein prähistorisches Hirn Von Andreas Liebmann Hirnforscher kämpft mit eigener Parkinson-Erkrankung Musik: Hannes Strobl Mit Astrid Meyerfeldt und Benedict Volk-Orlowski Regie: der Autor Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert live

Mit Gela Birckenstaedt Tage Alter Musik in Herne 2019 - Die Kunst der Fuge Das Ensemble Vintage aus Köln präsentiert Musik aus zwei legendären Spätwerken Johann Sebastian Bachs in einem neuen Zusammenhang. "Der seelige war, wie ich und alle eigentlichen Musici, kein Liebhaber, von trocknem mathematischen Zeuge", stellt Carl Philipp Emmanuel Bach im Jahr 1775 in Bezug auf seinen Vater fest. Was keineswegs bedeutet, dass sich Johann Sebastian Bach nicht mit Wonne daran begeben hätte, alle kontrapunktischen Kombinationsmöglichkeiten imitierender Stimmen auszuloten, die ein musikalisches Thema in sich barg. Das Ergebnis ist ein Kosmos aus Fugen- und Kanon-Werken. Seine kompositorischen Kompendien "Ein musicalisches Opfer" und "Die Kunst der Fuge" bilden den krönenden Abschluss. Das Ensemble Vintage Köln stellt den Fugen- und Kanon-Kompositionen Bachs ähnlich durchdachte Consort-Werke aus dem England des 16. und 17. Jahrhunderts an die Seite, außerdem eine Eigenkomposition seines Bratschers Sebastian Gottschick. Werke von William Byrd, Orlando Gibbons, Henry Purcell, Johann Sebastian Bach und Sebastian Gottschick Ensemble Vintage Köln, Violine und Leitung: Ariadne Daskalakis Übertragung aus dem Kulturzentrum


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22.30 Uhr

 

 

WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik

Mit Frank Hilberg Elektro-Disko [1]: Bernard Parmegiani - La création du monde Creatio ex nihilo - aus dem Nichts geschaffen: das verbindet die Weltenschöpfer der ersten Stunde mit den Klangdemiurgen unserer Zeit. Schmieden die einen aus reinem Geist (oder etwas Ähnlichem) Materie, Form und Leben, so generieren die anderen eine Welt (des Klanges) aus Algorithmen und Schaltkreisen. Gelegentlich wird das eine auch Thema des anderen, z.B. Bernard Parmegianis Erschaffung der Welt.


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Johannes Brahms: Trio a-Moll, op. 114; ensemble incanto Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur, Hob VII:2; Jens Peter Maintz; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Thomas Klug Franz Liszt: Funérailles; Lise de la Salle, Klavier Jan Dismas Zelenka: Ouvertüre F-Dur; Das Neu-Eröffnete Orchestre, Leitung: Jürgen Sonnentheil Johann Sebastian Bach: Sonate a-Moll, BWV 1003; Christian Tetzlaff, Violine ab 02:03: Michael Haydn: Sinfonie Nr. 2 C-Dur; Slowakisches Kammerorchester Bratislava, Leitung: Bohdan Warchal Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll, op. 80; Henschel Quartett Sergej Prokofjew: Leutnant Kishe, op. 60; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Tugan Sokhiev François Devienne: Sonate C-Dur, op. 71,6; Ingo Goritzki, Oboe; Ensemble Villa Musica Ottorino Respighi: Concerto all'antica; Ingolf Turban, Violine; English Chamber Orchestra, Leitung: Marcello Viotti ab 04:03: Henryk Wieniawski: Violinkonzert Nr. 1 fis-Moll, op. 14; Midori; Saint Louis Symphony Orchestra, Leitung: Leonard Slatkin Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur; Alexandre Tharaud, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur, KV 385 "Haffner-Sinfonie"; Berliner Philharmoniker, Leitung: Claudio Abbado ab 05:03: Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Maurice Steger, Blockflöte; I Barocchisti, Leitung: Diego Fasolis Ludwig van Beethoven: Variationen über "Là ci darem la mano"; Daniel Ottensamer, Klarinette; Mozarteumorchester Salzburg Johann Stamitz: Sinfonie G-Dur; Concerto Köln Johann Nepomuk Hummel: Allegro agitato aus dem Klaviertrio Es-Dur, op. 12; Trio Parnassus Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur, KV 161 und 163; English Chamber Orchestra, Leitung: Jeffrey Tate Luigi Boccherini: Allegro moderato aus dem Violoncellokonzert Nr. 9 B-Dur; Jian Wang; Camerata Salzburg Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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