Ö1

Radiokolleg

kognitionswissenschafterWie Sprache unser Denken und Handeln bestimmt (2). Gestaltung: Tanja Malle Worte haben bemerkenswerte Wirkung. Hören Menschen, dass sich eine Person im fünften Stock befindet, wandert ihr Blick automatisch nach oben. Lesen sie den Satz "John tritt den Ball", aktiviert ihr Gehirn jenen Bereich, der für das Planen von Fußbewegungen zuständig ist. Wer das Bild eines Geparden zu sehen bekam, schätzte die Geschwindigkeit eines Läufers schneller ein, als der, dem das Bild einer Schildkröte gezeigt wurde. Zu diesen Ergebnissen kommen Kognitionswissenschafter/innen. Das bedeutet: Das Gehirn simuliert den Inhalt von Sprache automatisch, um ihn zu begreifen. Und es überträgt Gehörtes oder Gelesenes auf andere Dinge und Menschen, die mit dem Erlebten nichts zu tun haben. Das alles passiert unbemerkt. Politikerinnen und Politiker nutzen das. Sie verwenden Worte bewusst, um in unseren Köpfen so genannte Frames zu stärken. Gemeint sind damit Interpretationsrahmen, die das Gehörte oder Gesehene mit Bedeutung aufladen. Ein Beispiel ist das Wort Steuerlast, das Steuern als Belastung darstellt. Tatsächlich aber werden über Steuern auch Krankenhäuser, Schulen und das Verkehrsnetz finanziert. Weitere Beispiele sind etwa die Begriffe Flüchtlingswelle und Flüchtlingsstrom - geflüchtete Menschen werden dabei als Wassermassen, als lebensbedrohliche Naturkatastrophe, dargestellt. Damit wird das Bild einer Bedrohung gezeichnet, der nur beizukommen ist, indem die Schotten dicht gemacht werden - oder, indem, wie von dem US-Präsidenten Donald Trump gefordert, eine undurchlässige Mauer errichtet wird. Durch gezielte Provokationen und die Bereitschaft, Tabus zu brechen, bekommt Donald Trump enorme Medienpräsenz. Mitunter schien es, als würde er seine Reden und Statements unüberlegt und spontan aus dem Ärmel schütteln, doch dahinter steht Strategie. Auf sein Konto gingen in den ersten beiden Jahren seiner Amtszeit 7.654 Lügen bzw. irreführende Behauptungen. Medien geben diese oft eins zu eins wider - doch so werden diese Lügen und irreführende Behauptungen in unseren Köpfen verankert. Das bestätigen Erkenntnisse aus der Neurolinguistik und Psychologie. Deren bekanntester Vertreter ist wohl George Lakoff von der University of California in Berkley. Er hat Strategien entwickelt, wie dem strategischen Einsatz von bestimmten Worten, Metaphern, irreführenden Behauptungen und Lügen beizukommen ist. Ein weiteres Beispiel für die Macht der Worte sind Hassreden. Sie verschieben nicht nur die Grenzen des Sagbaren, sondern bereiten den Boden für manifeste Gewalt auf. Wiederkehrende Hasssprache entwertet bzw. entmenschlicht bestimmte gesellschaftliche Gruppen und senkt die Hemmschwelle, Gewalt gegen sie zu üben. Faktenbasierte Kommunikation verschafft sich dann nur noch schwer Gehör. Tanja Malle präsentiert aktuelle (neuro)linguistische Erkenntnisse über die Macht der Worte und fragt nach, wie diese genutzt werden können.
Dienstag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

walter gropiusBauhaus Die berühmteste Schule der Welt Architekt und Bauhausgründer Walter Gropius Das Kalenderblatt 26.3.1898 Paul Kruger gründet Tierreservat Von Silke Wolfrum Bauhaus - Die berühmteste Schule der Welt Autorin: Julie Metzdorf / Regie: Martin Trauner 1919 von Walter Gropius in Weimar als radikale Reformschule gegründet und 1933 unter dem Druck der Nationalsozialisten in Dessau geschlossen, wurde das Bauhaus in der kurzen Spanne von nur 14 Jahren zum Inbegriff moderner Gestaltung. Klare Formen, ornamentlos und funktional, gelten noch heute als "typisch Bauhaus". Doch die Wahrnehmung täuscht: Einen einheitlichen Bauhausstil hat es nie gegeben. Ziele und Unterrichts-Konzepte der Schule standen sich in den verschiedenen Phasen und unter den einzelnen Direktoren zum Teil diametral gegenüber. Herrschte anfangs noch eine rückwärtsgewandte, geradezu mittelalterliche Glorifizierung des Handwerks, ging es schon zwei Jahre später vor allem darum, Prototypen für die industrielle Serienproduktion zu entwickeln. Zudem prägten mit Wassily Kandinsky, Paul Klee, Johannes Itten oder Lásló Moholy-Nagy die unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten den Unterricht. Und trotzdem avancierte das Bauhaus zur wirkmächtigsten Schule des 20. Jahrhunderts. Architekt und Bauhausgründer - Walter Gropius Autorin: Susanne Tölke / Regie: Eva Demmelhuber Walter Gropius (1883-1969) gehört - wie Mies van der Rohe- zu den großen Architekten der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Schon vor dem Ersten Weltkrieg schuf er mit dem Fabrikgebäude der Fagus-Werke in Alfeld/Leine ein richtungweisendes Bauwerk der Moderne: Ein Kubus mit Glaswänden und Stahlträgern, der nicht monumental, sondern transparent wirkte und inzwischen zum von der UNESCO proklamierten Weltkulturerbe gehört. 1919 wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses in Weimar, dem Geburtsort der "Neuen Sachlichkeit". 1934 emigrierte er in die USA und wurde Professor für Architektur und Design in Harvard. In den fünfziger Jahren arbeitete er auch wieder in Berlin. Doch seine Schöpfung auf dem Gebiet des Massenwohnbaus, die Gropiusstadt, entwickelte sich - anders als vom Architekten geplant - zu einem sozialen Brennpunkt. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

insiderhandelI wie Insiderhandel, J wie Joint Venture, K wie Kartell, L wie Leerverkäufe (2). Gestaltung: Juliane Nagiller, Marlene Nowotny *J wie Joint Venture* "Joint Venture" bezeichnet das "gemeinsame Wagnis", das zwei oder mehrere Unternehmen miteinander eingehen. Im Rahmen einer Kooperation gründen wirtschaftlich und rechtlich unabhängige Unternehmen ein gemeinsames Tochterunternehmen, in das sie Eigenkapital und Know-how einbringen. Auch die Führungsaufgaben werden von den Partnerunternehmen gemeinsam wahrgenommen. Hauptmotiv solch eines Zusammenschlusses ist meist die Aufteilung der finanziellen Risiken. Die lasten dann gleichberechtigt auf mehreren Schultern. Auch sieht die Gesetzgebung in manchen Ländern vor, dass der Markteintritt nur über ein Joint Venture möglich ist. Investoren müssen in diesem Fall ein regionales Partnerunternehmen ins Boot holen, um ein Unternehmen gründen zu können. Joint Ventures sollen auch zur besseren Ressourcennutzung beitragen und Synergie-Effekte verstärken. Gestaltung: Juliane Nagiller
Dienstag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Peter PearsGemeinsam arbeiten - gemeinsam leben (2). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber Inspiration und Konkurrenz, gemeinsames Schaffen oder rivalisierendes Oeuvre, Spannungen zwischen der Wahrnehmung als Individuum und in Verbindung mit der zweiten Person: das Verhältnis von Komponist/innen zu musikalisch künstlerisch schaffenden Partner/innen ist von vielen Besonderheiten geprägt. Doch zunächst: was ist das überhaupt, ein Paar? Im Rahmen der verschiedenen Möglichkeiten, die eine Antwort auf diese Frage darstellen kann, stehen die Beziehungen als "Liebespaar" und "Geschwisterpaar" im Mittelpunkt, in der zumindest ein Part komponierend tätig ist. Denn alleine in diesen Kombinationen gibt es in der Musikgeschichte zahlreiche Beispiele, von Wolfgang Amadé Mozart, sowohl mit seiner Schwester Maria Anna als auch mit seiner Ehefrau Constanze Mozart, über Clara Wieck und Robert Schumann bis zu Felix Mendelssohn und Fanny Hensel, von Louise und Aristide Farrenc über Alma und Gustav Mahler zu Nadia und Lily Boulanger, von Faustina Bordoni und Johann Adolf Hasse über Guiseppe Verdi und Giuseppina Strepponi zu Benjamin Britten und Peter Pears. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam leben. Welchen Herausforderungen sind Menschen in "musikalischen Paarbeziehungen" ausgesetzt und wie sieht das gemeinsame Berufs- und Privatleben von ausgewählten Paaren im Bereich der Klassischen Musik aus. Gegenseitige künstlerische Befruchtungen, Neid auf das Schaffen des Anderen, Rollenverteilungen und Rollenbilder, aber auch Veränderungen der eigenen Künstlerpersönlichkeit durch die Paarbeziehung und unterschiedliche Selbst- und Fremdwahrnehmung stellen die Eigenheiten in diesen Beziehungen dar.
Dienstag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

gerhard poltGerhard Polt Das Gemeine im Gemütlichen Dada Lauter Lautpoeten Das Kalenderblatt 26.3.1898 Paul Kruger gründet Tierreservat Von Silke Wolfrum
Dienstag 15:05 Uhr

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Ö1

Tonspuren

sasa stanisicDer disziplinierte Chaot. Feature von Wolfgang Popp Er sei diszipliniert beim Recherchieren, aber anarchisch beim Schreiben, sagt Sasa Stanisic über sich selbst. Und beweist das auch in seinen Büchern: Im Debüt "Wie der Soldat das Grammofon repariert", das es 2006 auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis schaffte, und auch in seinem zweiten Roman "Vor dem Fest", mit dem er 2014 den Preis der Leipziger Buchmesse gewann. Im Erstling erzählte der gebürtige Bosnier über den Krieg in seiner Heimat, im zweiten Buch über ein Dorf in der Uckermark, beide Mal bedient er sich aber einer Vielzahl an Erzählstimmen. Dafür hat er mit Soldaten gesprochen und Gerichtsakten durchgesehen, ist mit Jägern auf die Pirsch gegangen und hat sich in Gemeindearchiven vergraben. Auf dieser Grundlage entwirft er die Stimmen seiner Figuren, macht sie unheimlicher oder poetischer, und setzt so langsam seine Erzählwelten aus vielen, kleinen Fragmenten zusammen. In einem kleinen Café nahe seiner Wohnung in Hamburg Altona gibt Stanisic außerdem bereitwillig Einblicke in seine Schreibwerkstatt, erklärt, warum Vergleiche ein klein wenig hinken sollen und warum es beim Dialogschreiben um die Kunst des knapp aneinander Vorbeiredens geht. Und er verrät, wie sich eine Knieverletzung auf sein Schreiben ausgewirkt hat. Redaktion: Alfred Koch
Dienstag 16:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

nordirlandEine irische Lösung Wie der Brexit die Wiedervereinigung der Insel beschleunigen könnte Von Hannelore Hippe Regie: die Autorin Produktion: Dlf/SWR 2019 Ein Brexit ohne Deal könnte zu einem Zerfall des Vereinigten Königreichs führen, warnte Premierministerin Theresa May - vergebens. Nun steht der Brexit unmittelbar bevor. Die Folgen sind vor allem für Irland und Nordirland fatal. Und geben Kräften für ein Einheitsreferendum Auftrieb. Vor eineinhalb Jahren reiste die Autorin entlang der inneririschen Grenze und unterhielt sich mit den betroffenen Menschen über ihre Hoffnungen und Ängste zum bevorstehenden Brexit. Noch immer wissen die Menschen nicht, was sie erwartet. Sie fühlen sich allein gelassen. Dabei stehen nicht nur wirtschaftliche Existenzen auf beiden Seiten der Grenze auf dem Spiel. Auch Kinder, die Schulen und Kitas besuchen, wie Patienten, die täglich zwischen beiden Staaten pendeln, um behandelt zu werden, ständen vor unlösbaren Problemen. Die Angst vor einem Aufflammen der Unruhen, die durch das Karfreitagsabkommen von 1998 endlich zur Ruhe kamen, ist wieder da, falls es zu einer harten EU Außengrenze mit scharfen Kontrollen käme. In den Tagen der Entscheidung Ende Januar 2019 reiste die Autorin nach Dublin und Belfast. Gibt es für Nordirland und die Republik vielleicht sogar ein ganz anderes Szenario als man bisher dachte? Das Karfreitagsabkommen sieht die Möglichkeit einer Wiedervereinigung vor, wenn sich eine Mehrheit der Menschen in Nordirland dafür entscheiden würde. Eine irische Lösung
Dienstag 19:15 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

ernährungWas kommt nach dem "Peak Meat"? Über die Ernährung der Zukunft Von Caroline Nokel Auf hohem Niveau, aber leicht rückläufig ist der Fleischkonsum in Deutschland. Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch, vegan oder pegan, achten auf gesundes und ressourcenschonendes Essen. Der ,Peak Meat" ist anscheinend überschritten. Wie ernähren wir uns künftig? Wissenschaftler und Start-Ups erforschen Trends und entwickeln Lebensmittel, die Genuss und Gesundheitsaspekte vereinen sollen. Da sind die Wurst ohne Fett, die Pizza ohne Kohlenhydrate und der Müsliriegel ohne Zucker. Food-Revolutionäre arbeiten an Fleisch aus dem Bioreaktor, Algen zum Trinken und Insekten als Snack. Oft bilden die Neuheiten die sich ändernden Lebensgewohnheiten der Konsumenten ab: Hoch verarbeitete Lebensmittel sparen vor allem Zeit, die man sonst fürs Kochen aufwenden müsste. Doch ist das Essen der Zukunft wirklich gesünder und nachhaltiger? Wollen wir uns so ernähren? Und was wird aus unseren Fähigkeiten, selbst Nahrung zuzubereiten?
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

Feature

stephan derrickDie heile Welt des Verbrechens Stephan Derrick und die BRD Von Rafael Jové RBB 2018 Als Oberinspektor Stephan Derrick 1998 aus dem Münchner Polizeidienst schied, tat er das als erfolgreichste deutsche Serienfigur aller Zeiten. Weltweit sah man dem stets korrekt gekleideten Ermittler gern dabei zu, wie er sich fast gewaltfrei gegen die omnipräsente menschliche Mordlust stemmte. Zwölf Jahre später wurde Horst Tappert, Darsteller des tadellosen Beamten, posthum als Mitglied der Waffen-SS enttarnt. Öffentlichkeit und Sender waren entsetzt, die TV-Reihe "Derrick" blieb fortan unwiederholt. Erinnerungen an die nostalgischen und zugleich grauenhaften Untiefen der Derrick-Welt. Download unter ndr.de/radiokunst und in der NDR Feature Box. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Feature
Dienstag 20:00 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

KartellDie Macht der Worte. Wie Sprache unser Denken und Handeln bestimmt (2). Gestaltung: Tanja Malle Das ABC der Finanzwelt. I wie Insiderhandel, J wie Joint Venture, K wie Kartell, L wie Leerverkäufe (2). Gestaltung: Juliane Nagiller, Marlene Nowotny Musikpaare in der Klassik. Gemeinsam arbeiten - gemeinsam leben (2). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber
Dienstag 22:08 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Feature

Wie der Atem des Büffels an einem kalten Wintertag Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe Von Imme de Haen Regie: Götz Naleppa Mit: Tatja Seibt Ton: Lutz Pahl Produktion: DeutschlandRadio Berlin/SFB 1997 Länge: 53"10 (Wdh. v. 14.06.1997) Christa heiratet Tom, einen Medizinmann und Sonnentanzhäuptling der Krähenindianer. Sie wird indianische Ehefrau. 1988 begegnet Christa, 48 Jahre alt, Mutter von drei erwachsenen Kindern, dem damals 84-jährigen Medizinmann und obersten Sonnentanzhäuptling der Krähenindianer Tom Yellowtail zum ersten Mal. Wenig später heiraten sie. Fast fünf Jahre lang führt sie das Leben einer traditionellen indianischen Ehefrau, begleitet ihren Mann bei den Reisen zu Menschen, die Heilung brauchen, und wird seine Schülerin. 1994 stirbt Tom, als Christa in Deutschland weilt. Zwei Jahre später fährt sie an sein Grab. Das Feature ist die Dokumentation eines langen Abschieds. Imme de Haen, 1940 in Berlin geboren, studierte Erziehungswissenschaft. Mitte der 1990er-Jahre gründete sie die Evangelische Journalistenschule Berlin, die sie viele Jahre leitete. Inzwischen hat sie die Hektik der Großstadt gegen die Ruhe des Brandenburger Landes eingetauscht. Sie gründete einen "Hof der Stille" und lädt zu Schweigewochen ein. Features: "Die Enkel der Kopfjäger - bei den Dayak in Zentralborneo" (mit Götz Naleppa, WDR/SFB 1985), "Herzschlag der Erde und Weisheit des Himmels" (HR 1998). Wie der Atem des Büffels an einem kalten Wintertag
Mittwoch 00:05 Uhr

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