WDR5

Neugier genügt

Amazons UrwaldMit Jürgen Wiebicke Feature: Amazons Urwald in Gefahr; Redezeit mit Ulrike Herrmann, Philosophin und Journalistin: Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen zur vollen Stunde WDR aktuell
Dienstag 04:03 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Heilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter

pflanzlicher arzneistoffeDas Potential pflanzlicher Arzneistoffe (2). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Phytotherapie, die Verabreichung pflanzlicher Arzneien, ist die älteste Behandlungsmethode überhaupt und außerhalb des westlichen Kulturkreises auch heutzutage noch am gebräuchlichsten. In unseren Breiten war das bis Ende des 18. Jahrhunderts nicht viel anders. Mit dem Aufstieg der modernen Naturwissenschaften und neuer chemischer Verfahren gelang es nicht nur, einzelne Inhaltsstoffe aus Pflanzen zu isolieren, sondern auch die chemische Struktur von Reinsubstanzen aufzuklären und diese synthetisch im Labor herzustellen. Und nach dem Aufkommen der Antibiotika verloren pflanzliche Arzneien erst recht an Bedeutung. Mittlerweile ist das längst anders, und nach jahrzehntelanger Dominanz der Chemie hat auch das wissenschaftliche Interesse an Pflanzeninhaltsstoffen stark zugenommen. Im Unterschied zu synthetisch hergestellten Medikamenten, die einen Reinstoff enthalten, sind Phytotherapeutika Vielstoffgemische mit bis zu mehreren Hundert chemischen Substanzen. Auf dem Zusammenspiel dieser verschiedenen Inhaltsstoffe beruht auch ihre heilende Wirkung. Eingesetzt werden pflanzliche Arzneien heute bei verschiedensten Beschwerdebildern: bei Schmerzen zum Beispiel, zur Prävention altersbedingter kognitiver Störungen wie der Alzheimer Demenz, bei Schlaf- und Angststörungen, Depressionen, rheumatischen Beschwerden und bei Infektionskrankheiten (was angesichts zunehmender Antibiotika-Resistenzen von immer größerer Bedeutung ist). Bei einigen pflanzlichen Arzneien hat sich bereits herausgestellt, dass sie in ihrer Wirksamkeit synthetisch hergestellten Präparaten durchaus ebenbürtig sind. Obwohl in der Regel besser verträglich als herkömmliche Medikamente, können aber auch Phytopharmaka Wechsel- und Nebenwirkungen entfalten. Auf dem Gebiet der Heilpflanzenforschung ist jedenfalls noch viel zu erwarten. Denn von den über 300.000 bekannten Pflanzen höherer Entwicklungsstadien ist bisher nur ein Bruchteil auf bioaktiv wirksame und medizinisch vielleicht höchst interessante Substanzen hin untersucht worden.
Dienstag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

synthesizerSynthesizer und Co. Elektronische Musikerzeugung Prähistorische Instrumente Der Sound der Steinzeit Das Kalenderblatt 17.9.1990 Auch Profis bei den Olympischen Spielen zugelassen Von Thomas Grasberger Synthesizer und Co. - Elektronische Musikerzeugung Autor und Regie: Markus Mähner Ein Metallstab, der Musik erzeugt ohne dass man ihn berührt: Das Theremin ist ein Instrument, das heute noch die Meisten zum Staunen bringt. Es ist bereits 100 Jahre alt und gehört zu den ersten elektronischen Instrumenten. Andere Vorgänger der heutigen Keyboards oder Synthesizer wogen bis zu 200 Tonnen und konnten schon mal mehr als eine halbe Million Watt Strom verbrauchen. Der große kommerzielle Durchbruch mit elektronischer Musikerzeugung gelang Robert Moog, als in den 1960er Jahren eine Schallplatte mit Johann Sebastian Bach-Kompositionen aufgenommen wurde - ausschließlich mit dem Moog-Synthesizer gespielt! Nun war der Siegeszug der elektronischen Musikerzeugung nicht mehr aufzuhalten. Prähistorische Instrumente - Der Sound der Steinzeit Autor: Stefan Schomann / Regie: Die Höhlen der Schwäbischen Alb erlebten die Morgenröte von Kunst und Kultur. Neben prähistorischen Tierfiguren und Schmuck wurden dort kürzlich auch mit die ältesten Musikinstrumente der Menschheit entdeckt, rund 40.000 Jahre alte Knochenflöten. Diese Funde trugen maßgeblich dazu bei, dass die Höhlen ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen wurden. Heute erwecken Musiker und Archäologen dort das musikalische Erbe der Steinzeit wieder zum Leben. Auch wenn sie in vielen Fragen auf Vermutungen angewiesen sind - die Ursprünge der Musik bilden ein faszinierendes Forschungsfeld und eine künstlerische Inspiration dazu. Zu welchen Anlässen wurde gesungen, bei welchen Riten kamen Musikinstrumente zum Einsatz? In experimentellem Flötenspiel, Schlagwerk und Gesang hallt ein Echo aus der Eiszeit nach. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Bewegt euch!

Das Wundermittel Sport (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Sport fördert die Gesundheit und regt Regenerationsprozesse an. Aber Bewegung kann noch viel mehr: sie lindert Schmerzen, wirkt präventiv gegen Depressionen, und wird heute auch in der Angsttherapie eingesetzt. Wird Sport in der Gruppe ausgeübt, wächst das Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl. Ergänzend zur psychotherapeutischen Behandlung wird Sport darum auch in der Traumatherapie verwendet. Aus Sicht der Hirnforschung regt Sport Stoffwechselprozesse an, die regulieren und positiv auf Stimmungen Einfluss nehmen. Für viele Ärzte ist Sport eine wirkungsmächtige Universaltherapie, die vor allem gegen chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislaufprobleme hilft. Entscheidend ist, dass regelmäßig trainiert wird. Und bei einem klug aufgebauten, maßgeschneiderten Trainingsprogramm steigt die Motivation und das Gefühl, Hürden überwinden zu können.
Dienstag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Das Lied, das klebt

ohrwürmerEine kleine Typologie des Ohrwurms (2). Gestaltung: Thomas Mießgang Es gibt diese Lieder, die sich im Gehörgang und im Gehirn einnisten, und nicht mehr daraus zu vertreiben sind, ganz egal, was man unternimmt. Im Deutschen sagt man Ohrwurm dazu, im Englischen analog Earworm, das Spanische hingegen wählt die umschreibende Bezeichnung Melodia pegadiza - eine Melodie, die klebt. Der deutsche Begriff für das insistente Lied, das nicht mehr weichen möchte, leitet sich übrigens von den gleichnamigen Insekten ab, die nach volkstümlicher Vorstellung gerne in die Ohren kriechen. Lateinisch heißt der gemeine Ohrwurm Forficula auricularia. Woran liegt es nun, dass eine Tonfolge das Bewusstsein infiltriert und infiziert wie ein böses Virus? Die Gedächtnisforschung hat festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit des "Einschaltens", also der Wiedererinnerung und der Festsetzung eines Ohrwurms dann am größten ist, wenn das Arbeitsgedächtnis wenig ausgelastet ist, zum Beispiel bei Routine-Arbeiten, Autofahren oder Spazierengehen. Ohrwürmer können dann freie Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses besetzen und sich dort festsetzen. Am besten, heißt es in neurophysiologischer Fachliteratur, sind sie durch erhöhte andere Anforderungen aus dem Arbeitsgedächtnis zu vertreiben. Es empfiehlt sich also, wenn sich ein Lied festgeklebt hat, beispielsweise zur "Phänomenologie des Geistes" von Hegel zu greifen - damit ist eine umfassende Auslastung des Arbeitsgedächtnisses garantiert. Der Musikwissenschaftler Jan Hemming ist der Auffassung, dass ein Ohrwurm unbewusst und unwillkürlich aus der Erinnerung hervortrete und subjektiver Natur sei: "Ohrwürmer sind eine emotionale Angelegenheit und treten vor allem bei Musikstücken auf, denen man entweder sehr positiv oder sehr negativ gegenübersteht." Es gibt aber auch pathologische Formen des Ohrwurms wie die Krankheit Tinnitus, die man, unmedizinisch formuliert, als Dauergeräusch im Ohr bezeichnen könnte. Es handelt sich dabei um eine verstärkte Aktivität der Neurone in der Hirnrinde, die, so legen es neuere Studien nahe, in der lärmverschmutzten Gegenwart eher zunimmt. Ohrwürmer sind aber nicht nur lästig, sondern durchaus auch erwünschte Phänomene, die auf unterschiedliche Weise kommerziell und kommunikativ genutzt werden können: Die ganze Jingle- und Signation-Industrie basiert auf kleinen wiedererkennbaren Klangpartikeln und im Signalraum Stadt ist zu beobachten, dass, etwa bei Verkehrsleitsystemen, die einstige Dominanz des Visuellen zunehmend von akustischen Impulsen herausgefordert wird. Von welcher Perspektive man das Phänomen aber auch betrachtet - der Ohrwurm ist ein vielgestaltiges, und, sowohl im Positiven wie im Negativen, nachhaltiges Phänomen. Warum, das beschreibt die Popgruppe Wise Guys knapp und bündig in einer Textzeile: "Weil ich in deinen Ohren steck und ich geh hier nie mehr weg."
Dienstag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

richard wrightRichard Wright Vater der Black Power Orson Welles Filmgenie und Mythos Das Kalenderblatt 17.9.1990 Auch Profis bei den Olympischen Spielen zugelassen Von Thomas Grasberger Richard Wright - Vater der Black Power Autor und Regie: Frank Halbach Mit der Erzählsammlung "Uncle Tom"s Children", in deren Zentrum der Rassismus in den US-amerikanischen Südstaaten steht, läutet der afroamerikanische Autor Richard Nathaniel Wright 1938 eine neue Epoche der schwarzamerikanischen Literatur ein. Die Probleme der Schwarzen werden in geballter Form zum Thema der Weltliteratur. Mit dem Roman "Native Son" gelingt Wright der erste Bestseller eines Afroamerikaners. Wright ist der erste schwarze Autor aus den Südstaaten, der sich literarisch zu Wort meldet. Seine Jugend am Mississippi war geprägt von Gewalt, Rassismus und dem Terror des Ku Klux Klan. Wright beschreibt diese Zeit erschütternd eindringlich in seiner Autobiographie "Black Boy" aus dem Jahr 1945. Auch sie wird ein Welterfolg und bringt Wright eine Einladung nach Frankreich ein. Hier fühlt sich der Autor zum ersten Mal als Mensch und nicht als minderwertiger "Nigger" wahrgenommen. Er geht nach Frankreich ins selbstgewählte Exil. Dort veröffentlicht er 1954 "Black Power", ein Buch über die Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien. Der Titel wird zum Slogan der schwarzen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und steht bis heute als Ausdruck des Protestes gegen Rassenhass und Diskriminierung. Orson Welles - Filmgenie und Mythos Autorin und Regie: Dorit Kreissl Er war ein Wunderkind: Mit zehn Jahren brachte der junge Orson "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" auf die Bühne. Er produzierte das Stück nicht nur, er schrieb auch das Bühnenbuch und spielte sämtliche Rollen. Orson Welles - der Universalkünstler setzte als Autor, Regisseur und Schauspieler Maßstäbe. Sein Meisterwerk "Citizen Kane" gilt vielen gar als bester Film aller Zeiten. Unvergessen auch sein fiktives Radiohörspiel "Krieg der Welten", das so realistisch klang, dass viele US-Bürger tatsächlich an eine Invasion von Außerirdischen glaubten. Unvergessen seine zwiespältige Rolle als Harry Lime im "Dritten Mann". Der frühe Ruhm hatte Schattenseiten. Er war erst 25, als er "Citizen Kane" schuf und wurde daran gemessen. In Hollywood war er ein Außenseiter. Viele seiner Projekte und Ideen blieben unvollendet. Moderation:Birgit Magiera Redaktion: Birgit Magiera
Dienstag 15:05 Uhr

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Ö1

Tonspuren

rachel kushnerEs ist nicht meine Art, Menschen zu beurteilen. Ein Porträt der US-amerikanischen Autorin Rachel Kushner. Feature von Michael Hillebrecht Rachel Kushner, deren Roman "Flammenwerfer" ein internationaler Bestseller wurde, hat sich für ihr neues Buch in die brutale Welt der US-Gefängnisse begeben. Romy Hall, die Hauptfigur in "Ich bin ein Schicksal" wird zu zwei Mal lebenslänglicher Haft verurteilt, weil sie ihren Stalker erschlagen hat. Sie hätte verstehen wollen, wie es ist, wenn man zu lebenslanger Haft ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt wird, sagt Kushner, die nicht nur den tristen Alltag in einem kalifornischen Frauengefängnis beschreibt. Ihr Roman wechselt mehrfach die Perspektive, rollt die deprimierende Vorgeschichte der Protagonistin auf und lässt daneben auch einen Gefängnislehrer, einen korrupten Polizisten und - in Rückblenden - den getöteten Stalker zu Wort kommen. Dass das Gefängnissystem, so wie es derzeit betrieben wird, nicht funktioniert, wird dabei offensichtlich. Auch wenn es Kushner so im Roman nie formulieren würde. "Ich bin Schriftstellerin, keine Aktivistin".
Dienstag 16:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

November 1989Aufbrüche im Osten - Die DDR vor der Wende (3/3) Bleibt auf der Straße, beruhigt euch nicht! Der 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz Von Christiane Hein Regie: die Autorin Produktion: SFB/ORB/Dlf 1999 Knapp eine Million Menschen versammelten sich auf dem Alexanderplatz und in den angrenzenden Straßen Berlins. Lautsprecher brachten die Reden, die auf einem LKW-Anhänger gehalten wurden, zu den Demonstranten. Das DDR-Fernsehen übertrug die Veranstaltung live in seinem Vormittagsprogramm. Furore machten originelle Transparente. Zum ersten Mal nach langer Zeit hatten die Teilnehmer einer Demonstration in der DDR ihre Losungen selbst verfasst. Redner und Reden haben seither ein breites Medieninteresse gefunden. Wer aber waren die Menschen auf dem Platz? Wer waren die Organisatoren der Demonstration? Wer verantwortete die Fernsehübertragung? Menschen, die damals als Organisatoren und als Demonstranten dabei waren, erinnern sich an den denkwürdigen Tag in der sterbenden DDR. Vertreter der Staatsmacht und Leute aus den Medien berichten, was hinter den Kulissen ablief. Bleibt auf der Straße, beruhigt euch nicht! Der 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz
Dienstag 19:15 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

klimawandelHeißgelaufene Konjunktur Wie der Klimawandel die Wirtschaft beeinflusst Von Thilo Schmidt Hitze und Dürre werden zunehmend zur Gefahr für die Wirtschaft in Deutschland. Im vergangenen Jahr hat der Rekordsommer zu einem Abschwung in Milliardenhöhe geführt. Stehen bald ganze Geschäftsmodelle infrage? Es war ein Rekordsommer in jeder Hinsicht: 2018 ging als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte ein, zugleich regnete es kaum. Meteorologen sprechen von einer klimatologisch einzigartigen "Wetteranomalie", die bis in den Dezember anhielt. Das hat Folgen: für unser Wohlbefinden, für Flora und Fauna, aber auch für die Wirtschaft. Freuen konnten sich höchstens die Brauereien, die deutlich mehr Getränke verkauften. Dagegen ist alleine der Landwirtschaft ein Schaden in Höhe von drei Milliarden Euro entstanden. Chemiefabriken und Raffinerien am Rhein waren wegen der niedrigen Pegelstände mit voll beladenen Schiffen nicht mehr erreichbar, auf der Elbe war der Schiffsverkehr zeitweise ganz eingestellt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat berechnet, dass Hitze und Dürre das Wachstum in Deutschland um 0,2 Prozentpunkte gebremst haben. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein Rekordsommer macht noch keine Wirtschaftskrise. Doch sollten sich die Dürreperioden verstetigen, dann stehen ganze Geschäftsmodelle infrage.
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

Feature

Painkillers Die Opiatkrise in den USA Von Lorenz Rollhäuser NDR/DLF 2018 Nan Goldin, die berühmte New Yorker Fotografin, war opiatsüchtig. Nun geht sie gegen die Familie Sackler vor. In den sozialen Medien und mit Aktionen in Museen. Denn die Sacklers gehören nicht nur zu den größten Spendern im Bereich von Kunst und Wissenschaft. Sie sind auch Eigentümer von Purdue Pharma, dem Hersteller von Oxycontin, einem Schmerzmittel auf Opiatbasis. 15 Milliarden Dollar hat die diskrete Familie seit 1996 damit verdient. Als Folge erleben die USA derzeit die dramatischste Drogenkrise ihrer Geschichte. Mehr als hundert Menschen sterben täglich an Überdosen. Sie finden das Feature für 12 Monate in der ARD Audiothek. Weitere Informationen unter ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Feature
Dienstag 20:00 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

pflanzlicher arzneistoffeHeilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter. Das Potential pflanzlicher Arzneistoffe (2). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Bewegt euch! Das Wundermittel Sport (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Das Lied das klebt. Eine kleine Typologie des Ohrwurms (1-4). Gestaltung: Thomas Mießgang
Dienstag 22:08 Uhr

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