Ö1

Radiokolleg - Helfen: Aber wie?

engelhardt-krajanekFürsorge, Empowerment und Vernetzung (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Täglich werden wir mit Armut, Krankheit und Not konfrontiert. Und viele Menschen wollen helfen. Aber wie? Öffentliche Spendenaktionen sammeln für Menschen in Not. Wenn durch Naturkatastrophen ganze Regionen zerstört sind und Menschen ihre materielle Existenz verloren haben, sind diese Spendengelder unverzichtbar, um erste Hilfe zu leisten. Damit werden Häuser wieder aufgebaut, Krankenhäuser ausgestattet, Straßen repariert. Und Spender haben das Gefühl, sinnvoll zu handeln. Noch nie wurde in Österreich so viel gespendet wie heute. Doch: wie ist es mit dem Bettler an der Straßenecke? Caritative Einrichtungen wie die "Vinzirast" errichten Notschlafstellen und sorgen für eine warme Mahlzeit pro Tag. Auch dafür braucht es Spender, und den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlicher Mitarbeiter. Aber: sollten soziale Probleme: Armut, Obdachlosigkeit, Hunger nicht in der Agenda eines Sozialstaates stehen? Oft reichen die politisch gesetzten Maßnahmen nicht aus. Manchmal müssen Menschen auch ermutigt werden, ihr Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen. Empowerment ist hier das Schlagwort. Hilfe zu Selbsthilfe soll Menschen in Krisensituationen ermächtigen und handlungsfähig machen. Und dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Gerade im Gesundheitsbereich organisieren sich Betroffene wie Angehörige in Selbsthilfegruppen. In der Kunsthall Wien hat man diese Idee aufgegriffen und erweitert. Mit dem Community College sollen Netzwerke der Solidarität geschaffen werden. Betroffene tauschen sich aus, geben Erfahrungen weiter und unterstützen einander. Wer immer wie hilft, eines bleibt gleich: einander helfen schafft Gemeinschaft. Und diese stärkt alle Beteiligten.
Dienstag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Alexander SolschenizynHeinrich Böll und Alexander Solschenizyn Heinrich Böll - Das Gewissen der Nation Autorin und Regie: Gabriele Bondy Der 1917 in Köln Geborene gehört zu den wichtigsten deutschen Nachkriegs-Autoren. Der im Elternhaus gelebte römisch-katholische Glaube und die Ablehnung der Nationalsozialisten sensibilisieren ihn früh für Kritik und Selbstkritik. Nach ersten Schreibversuchen, abgebrochener Buchhändler-Lehre, Germanistikstudium, Krieg und Rückkehr aus amerikanischer Gefangenschaft, widmet sich Böll - in Büchern wie "Haus ohne Hüter", "Ansichten eines Clowns", "Billard um halb zehn" - intensiv der literarischen Aufarbeitung der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Dabei "beschreibt er seine Zeitgenossen in der Bundesrepublik Deutschland und hadert mit ihnen wie mit sich selbst. Er will ihr Gewissen wecken."(Hermann Kesten) Kritik übt er am konservativ-katholischen Bundeskanzler Adenauer ebenso wie an der zunehmenden Militarisierung der Welt. Wegen seiner unaufgeregten Auseinandersetzung mit dem Terrorismus wird er von der Springer-Presse als "Sympathisant der Terroristen und deren geistiger Vater" verteufelt. Bölls literarische Antwort: "Die verlorene Ehre der Katharina Blum." 1972 wird Böll mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein Engagement für Frieden und Abrüstung, sein Einsatz für die vietnamesischen "boat people" und die Aufnahme der sowjetischen Dissidenten Alexander Solschenizyn und Lew Kopelew in seinem Haus machen ihn zur moralischen Instanz. Alexander Solschenizyn - Hoffnungsträger oder Weltverweigerer? Autorin: Christine Hamel / Regie: Petra Hermann Das Wort, hatte Alexander Solschenizyn einmal prophezeit, durchbreche am Ende den Beton. Mit seinem Werk "Archipel Gulag" durchbrach der Schriftsteller das Schweigen über den Roten Terror und setzte den Opfern von Stalins Lagern ein würdiges Denkmal. Solschenizyn selbst war diesen Leidensweg von Millionen Sowjetbürgern gegangen. Wegen kritischer Bemerkungen über Stalin in seiner Feldpost wurde er als Hauptmann an der Front verhaftet und zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt, auf die die Verbannung in die kasachische Steppe folgte. Er begann zu schreiben, so dicht wie möglich entlang der Wirklichkeit, denn die übertraf ohnehin jede Fiktion. 1970 bekam er den Literaturnobelpreis, vier Jahre später bürgerte ihn die Sowjetunion aus. Es sollte 20 Jahre dauern, bis er aus dem Exil nach Russland zurückkehrte. In Solschenizyns Biographie, die nicht frei ist von Widersprüchen, konzentriert sich wie in einem Brennspiegel das Schicksal Russlands im 20. Jahrhundert. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Boomtown Shenzhen

Von der Werkbank zum High Tech Hub (2). Gestaltung: Anna Masoner und Alexandra Siebenhofer Shenzhen ist Teil des Perlflussdeltas im Südosten Chinas, mit 60 Millionen Menschen der weltweit größte Ballungsraum und einer der wichtigsten Handels- und Finanzzentren. Die 12 Millionen Stadt gilt als Hardware Mekka. Ob Smartphone oder Elektromotor: 90 Prozent aller Elektronik, wird hier hergestellt in großen Fabriken und winzigen Hinterhauswerkstätten - eine Stunde von Hongkong entfernt. Shenzhen ist drauf und dran seinen prominenten Bruder Hongkong wirtschaftlich zu überflügeln. Hong Kongs Hafen war einst der wichtigste Warenumschlagplatz der Welt. Heute ist er nur noch auf Platz 5. Hinter Shanghai und Shenzhen. Hongkong ist zwar noch das ausgemachte Bankenzentrum. In Sachen Technologie und Innovation hat Shenzhen die Nase vorn. Tech Giganten wie Huawei und Tencent, die Firma hinter dem größten chinesischen Chat- und Bezahldienst WeChat haben hier ihren Sitz. Gewachsen ist Shenzhen rasend schnell. Anfang der 1980er Jahre befanden sich auf dem heutigen Stadtgebiet eine 30.000 Einwohner Stadt und eine Reihe von Fischerdörfern. Dann erklärte Staatschef Deng Xiaoping Shenzhen zur Sonderwirtschaftszone und damit zum Testgelände für eine marktbasierte Wirtschaft. Ausländische Firmen bauten Fabriken, China stellte billige Arbeitskräfte aus dem ganzen Land zur Verfügung. Hier entstand Chinas Ruf als Werkbank der Welt. Die Wanderarbeiter siedelten an den Rändern in informell gebauten mehrstöckigen Häusern und Baracken. Diese "urban villages" waren lange Merkmal der Stadt und für ihren steilen Aufstieg mitverantwortlich. Dem Bild des neuen, innovativen, sauberen Shenzhen stehen sie im Weg und so fallen sie in den letzten Jahren Abrissbirnen und neuen Hochhäusern zum Opfer. Anna Masoner war unterwegs in der Stadt, die sich immer wieder neu erfindet. Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms "Grenzgänger China-Deutschland" unterstützt.
Dienstag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Asiatisch - österreichische Musikszenen

Buti nagkakilala tayo! Schön, dass wir uns kennengelernt haben! (2). Gestaltung: Maria Reininger Der Gruß im philippinischen Tagalog wird von tausenden Menschen in Österreich gesprochen. Ihre Musik ist westlich - Hiphop und US-Popsongs, die in den monatlichen Asian Nights gemeinsam abgefeiert werden und mit Inbrunst bei Karaoke-Auftritten gesungen werden, aber kaum Worldmusic, also Mischungen, wie man sie von in Österreich lebenden Immigranten aus afrikanischen Ländern, der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien kennt. Das ist eine der Besonderheiten, wenn man sich in den asiatischen Immigrantenszenen Österreichs umhört. Auch ehemalige Flüchtlinge aus Vietnam und zahlreiche Chinesen und Chinesinnen haben Herkunftstraditionen zurückgelassen. Dem Feiern selbst, den Parties im Wiener Volksgarten tut das keinen Abbruch. Hervorgetan haben sich dagegen in jüngster Zeit einige Musiker aus Indien: Pintoo, Haidar und Iqbal Khan, drei Brüder aus dem westindischen Rajasthan, mischen die österreichische Worldmusicszene auf. Mit dem Trommelpaar Tabla und Dholak, mit den Vorläufern der Gypsiekastagnetten Khartal und den indischen Maultrommeln Morchang zaubern sie in ihre Melodien behende Rhythmen, deren Komplexität die europäische überschreitet. Damit haben sie auch schon Mitglieder der Wiener Tschuschenkapelle auf ihren Teppich geholt. Die indische Khataktänzerin Kaveri Sageder hat bei der A-cappella-Formation Bauchklang angedockt und bewegt sich seither in zwei Welten, Österreich und Indien, die sich hinsichtlich der Funktion ihrer Lieder und der Organisation ihrer Konzerte stark unterscheiden. Und schon vor Jahren hat der Tabla-Spieler Jatinder Takur die damals entstehende Worldmusicszene beeinflusst. Mitunter entdecken migrierte Musiker Besonderheiten ihres Herkunftskontinents, die gar nicht aus der unmittelbaren Nachbarschaft stammen. So konzentriert sich der indisch-österreichische Komponist und Dirigent Vijay Upadhyaya mit seine Symphonie Chang An Men nun auf chinesische Mythen und Musiktraditionen. Traditionen, die dem Chor des Symphonieorchesters der Uni Wien einiges abverlangen. Wie sich die Musiker und Musikerinnen verstehen, was sie in Europa neu entdeckt haben, was sie mitgenommen und was sie weggelassen haben, das erzählen sie im Radiokolleg Buti nagkakilala tayo! Asiatisch-österreichische Musikszenen, von Maria Reininger.
Dienstag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

jonathan swiftGulliver und Nils Holgersson Jonathan Swift - Gullivers Reisen Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Petra Herrmann "Gullivers Reisen" ist vor allem als Kinderbuchversion weltberühmt geworden, als Abenteuerreise ins Land der Zwerge und Riesen. Der irische Schriftsteller Jonathan Swift hatte mit seinem Roman, der 1726 erschien, anderes im Sinn: nämlich eine Satire auf Politik und Wissenschaft (nicht nur) seiner Zeit. In Liliput werden wahre Glaubenskriege um die Frage ausgefochten, von welchem Ende man ein Frühstücksei aufschlägt, und auf dem Berg Balinaris versuchen Wissenschaftler, Sonnenlicht aus Gurken zu gewinnen. Die allem zugrunde liegende Frage ist die Frage nach der Identität. Wer wir sind, das bestimmt unser Verhältnis zum Fremden. Im Land der Zwerge ist Gulliver der Größte, aber die Riesen machen ihn zum Spielzeug ... Selma Lagerlöf - Die erste Nobelpreisträgerin der Literatur Autorin: Silke Wolfrum/ Regie: Irene Schuck Selma Lagerlöf, die Frau, die als erste den Nobelpreis für Literatur erhielt, wurde von einigen ihrer Zeitgenossen als "geschwätzige Märchentante" abgestempelt. Tatsächlich herrscht in ihren Werken der mündliche Erzählton vor und Übersinnlich-Fantastisches findet hier seinen Platz. Doch zwischen den Zeilen entstehen Figuren von psychologischer Tiefe wie der versoffene Pfarrer Gösta Berling aus Selma Lagerlöfs Debütroman. Gösta Berling stammt wie so viele ihrer Figuren aus dem Värmland, aus Selma Lagerlöfs geliebter Heimat. Vielleicht wäre sie nie eine so ausdrucksstarke Schriftstellerin geworden, hätte sie nicht der Wunsch getrieben, dieses Stück Erde mit all seinen Sagen und Legenden für die Nachwelt festzuhalten. Wie eng Leben und Werk der großen schwedischen Erzählerin zusammenhängen, zeigt diese Sendung. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 15:05 Uhr

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Ö1

Tonspuren

Renate Welsh"Nur nicht schreiben ist schlimmer, als schreiben". Zum 80. Geburtstag der vieleseitigen Schriftstellerin Renate Welsh-Rabady. Feature von Barbara Zeithammer Seit bald 50 Jahren schreibt die Österreicherin Renate Welsh-Rabady Bücher für Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Knapp 100 Werke von ihr sind erschienen: Romane, fantastische Erzählungen und Bilderbücher, außerdem zahlreiche Hörspiele. Seit Jahren veranstaltet sie Schreibwerkstätten mit Obdachlosen, Alkoholkranken oder Bergbäuerinnen. Den schöpferischen Zwang, das Eruptive, von dem beim Schreiben so oft die Rede ist, erlebt sie aber nur, wenn es ihr unmöglich ist, zu schreiben. "Nur nicht zu schreiben, ist noch schlimmer, als zu schreiben", sagt die vielfach ausgezeichnete Autorin, die am 22. Dezember 2017 ihren 80. Geburtstag feiert. Zum Schreiben gehören für sie ein ausgeprägter Beobachtungssinn, die Bereitschaft zum Zuhören und der Glaube an die Kraft von Geschichten und Sprachwelten. Bevor Renate Welsh-Rabady zu schreiben beginnt, recherchiert sie: für ihren Roman "Johanna" über eine Magd zog sie Rüben, bis sie die Arbeit im Rücken spüren konnte - wie ihre Hauptfigur. Ihre wohl bekannteste Kinderbuch-Figur ist das Vamperl, ein kleiner Vampir, der grantigen Menschen das Gift aus der Galle saugt. Ihre Kindheit beschreibt sie als unglücklich. Als Vierjährige sah sie sich mitverantwortlich für den frühen Tod ihrer Mutter; aus Schuldgefühlen ist ihr ausgeprägtes Verantwortungsgefühl gewachsen. Im Herbst 2017 wurde sie für ihr Schaffen - "geprägt von hoher sozialkritischer Sensibilität und von humanistischem Engagement" - mit dem Theodor Kramer Preis ausgezeichnet. Redaktion: Alfred Koch
Dienstag 16:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

Liliana SyrkisDer Familienausflug oder Kalte Tage in Pinsk Die wahre Geschichte der Lila Binenstzok Von Christoph Goldmann und Leif Karpe Regie: Matthias Kapohl Produktion: DLF 2015 Alfredo Syrkis war in seinem ersten Leben Bankräuber und Botschaftsentführer. Heute ist er ein bekannter brasilianischer Politiker. Seine Mutter, Liliana Syrkis, war in ihrem zweiten Leben Modeschöpferin in Rios Swinging Sixties. In ihrem ersten Leben war sie Lila Binenstzok, ein Mädchen, das der Vernichtung durch die deutsche Wehrmacht 1941 in ihrer Heimatstadt Pinsk nur entging, weil sie zwei Jahre zuvor von der russischen Armee als jüdische Intelligenzijat nach Sibirien deportiert worden war. Als Geschenk zum 90. Geburtstag lud Alfredo Syrkis seine Mutter zu einer Reise nach Pinsk und Warschau ein. Undercover, als Familienausflug getarnt, engagiert er ausgerechnet ein deutsches Filmteam, das die Reise als Familienmitglieder dokumentieren soll. Konfusion an der Grenze, Geheimpolizei in Pinsk, ein Interview für TV Pinsk, Piroggen und Wodka im Casino. Komplikationen begegnet man bei den Syrkis mit Selbstironie, intellektueller Beweglichkeit, luzider Versöhnlichkeit und einem "Tudo bem". Die wahre Geschichte der Lila Binenstzok
Dienstag 19:15 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Großstadt frisst Land Vom Boom der Städte und dessen Preis Von Sven Kästner
Dienstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 lesenswert Feature

Dieter Leisegang"Am besten im Frühling sterben" Dieter Leisegang, ein verlorener Dichter der 60er-Jahre Von Anja Hirsch und Ulrich Rüdenauer "Goldstaub" nannte Reiner Kunze Ende der 70er-Jahre die Lyrik von Dieter Leisegang und wunderte sich, dass die Literaturkritik diesen Dichter praktisch nicht wahrgenommen hat. Damals war Dieter Leisegang bereits einige Jahre tot: 1973 hatte er sich im Alter von 30 Jahren erschossen. Vom "Goldstaub" scheint nichts geblieben zu sein. Man muss schon ein Auge für Nanopartikel haben, um noch Spuren von Dieter Leisegang und seinen Texten zu finden: Seine Bücher sind längst nicht mehr lieferbar, und man kann die Menschen an einer Hand abzählen, die aus persönlicher Kenntnis Zeugnis über ihn ablegen können. Dass es sich aber lohnt, diesen wenigen Fährten zu folgen, zeigen Anja Hirsch und Ulrich Rüdenauer in ihrem Feature über einen schon zu Lebzeiten Vergessenen, der vielleicht einfach nur nicht laut genug war - für seine Zeit und deren Literaturbetrieb. (Produktion 2013)
Dienstag 22:03 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Helfen: Aber wie? Fürsorge, Empowerment und Vernetzung (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Boomtown Shenzhen. Von der Werkbank zum High Tech Hub (2). Gestaltung: Anna Masoner Asiatisch - österreichische Musikszenen. Buti nagkakilala tayo! Schön, dass wir uns kennengelernt haben! (2). Gestaltung: Maria Reininger
Dienstag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Raphael SmarzochHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Mission Mars Von Raphael Smarzoch Regie: Nikolai von Koslowski Aufnahme WDR/NDR 2017 bis 24:00 Uhr Das private Raumfahrtunternehmen Mars One plant bis zum Jahr 2032 Menschen auf den Mars zu schicken. Allerdings ohne Rückfahrtticket. Die Astronauten sollen auf dem roten Planeten eine Kolonie gründen und nicht mehr zur Erde zurückkehren. Doch was versprechen sich die Bewerber von dieser Expedition?
Dienstag 23:00 Uhr

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