Deutschlandfunk Kultur

Feature

down-syndromHandicap Love Das blöde Down-Syndrom - Bilanz und Pläne eines Paares Von Anja Kempe Regie und Ton: die Autorin Produktion: SWR/WDR 2018 Länge: 47"05 Volker und Christiane sind seit 18 Jahren verheiratet. Die Augen werden schlechter und die Haare fallen aus. Aber sie lieben sich. Volker hört nie zu, findet Christiane. Volker findet, Christiane könnte ein bisschen abnehmen. Seit 18 Jahren sind sie verheiratet. Sie haben eine schöne Wohnung, sie haben Arbeit und sie haben sich. Als Christiane vor der Hochzeit eine Blinddarm-Operation hatte, ließ ihre Mutter sie heimlich sterilisieren. Ein Verrat, der für Christiane nur schwer zu verzeihen ist. Menschen mit Trisomie 21 haben eine geringe Lebenserwartung. Volker gehen die Haare aus und Christiane kann kaum noch sehen. Aber Christiane hat eine Idee. Anja Kempe, geboren 1956 in Bremerhaven, Autorin und Regisseurin von Reportagen und Features. Studierte Germanistik und Politik, lebt in Siegburg bei Köln. Zuletzt u.a.: "Sie machen alles falsch! - Die Pädagogisierung der Gesellschaft" (SWR 2016), "Schnelle Eingreiftruppe mit Musik" (WDR/SWR 2015) und "Der Spezialist ist Autist" (WDR/SWR 2014). Das blöde Down-Syndrom - Bilanz und Pläne eines Paares
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Adrenalin

adrenalinWenn Alarmbereitschaft zum Dauerzustand wird (3). Gestaltung: Johannes Gelich Es ist eines der wichtigsten Hormone, die das Überleben des Menschen im Stresszustand garantieren: Adrenalin. Durch seine Freisetzung wird die sogenannte Kampf-oder-Flucht-Reaktion ausgelöst, die den Körper in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt: es kommt zu einem Anstieg der Sauerstoffaufnahme, der Herzfrequenz, des Blutdrucks sowie des Blutzuckerspiegels. Der Körper leitet energiereiches Blut ins Gehirn und in die Muskeln, weniger wichtige Organe wie der Darm oder die Nieren werden lahm gelegt. Die erhöhte Kampfbereitschaft des Körpers geht mit dem Gefühl einher, geradezu übermenschliche Kräfte zu besitzen. So verwundert es nicht, dass viele Menschen den sogenannten Adrenalin-Kick aktiv suchen, der mit der Ausschüttung von Endorphinen einhergeht, die in einen lustvollen Rauschzustand versetzen. Extremsportarten wie Bungee-Jumping, Klippen- oder Fallschirmspringen sind in den letzten Jahrzehnten deswegen immer mehr in Mode gekommen. Doch was verbirgt sich hinter der rastlosen Jagd nach dem ultimativen Adrenalin-Kick in einer Zeit, in der die unmittelbare Bedrohung durch wilde Tiere oder Kampfhandlungen größtenteils überwunden ist? Auch wenn die akute Gefahr im Laufe der Evolution verschwand, lebt der Tiger in Form eines unberechenbaren Chefs, der Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes oder eines existenzbedrohenden Ohnmachtsgefühles weiter. Die Folge ist ein anhaltender, niederschwelliger Dauerstress, dem der Körper mit der permanenten Ausschüttung von zu viel Adrenalin begegnet. War diese Totalmobilisierung des Körpers ursprünglich nur für kurze Dauer gedacht, droht in Zeiten der permanenten Stressbelastung eine sogenannte Adrenalin-Dominanz. Die körperlichen Folgeerscheinungen können dramatisch sein: Darmerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Burn-Out und Erschöpfungszustände sind nur einige der Symptome für eine Gesellschaft im andauernden Kampfmodus. Doch auch in politischer Hinsicht befindet sich die Gesellschaft in erhöhter Alarmbereitschaft auf Basis eines permanenten Bedrohungsszenarios: Ob Klimakatastrophen, Terrorismus oder Finanzkrisen. Von medialem Dauerbeschuss aufgehetzt fühlt sich der Mensch zunehmend in die Enge getrieben, reagiert mit Dauerempörung und mutiert zum kampfbereiten Wutbürger. Mehr Gelassenheit und Selbstbesinnung könnte bei all diesem Adrenalin-Überschuss nicht schaden.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

sexDie Sache mit dem Sex und seinen Folgen Walnuss und Widder Symbole der Fruchtbarkeit Penis! Penis! Penis? Der Kult um das beste Stück Das Kalenderblatt 16.1.1919 Prohibitionsartikel in den US ratifiziert Von Martin Trauner Walnuss und Widder - Symbole der Fruchtbarkeit Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Irene Schuck Kein Thema ist wohl so alt, so universal und so elementar wie die Fruchtbarkeit, sichert sie doch unseren eigenen Fortbestand, unser Weiterleben und Überleben. Kein Wunder also, dass es zu allen Zeiten und in allen menschlichen Gesellschaften zahlreiche Symbole gibt, die Fruchtbarkeit thematisieren. Viele davon stammen aus Flora und Fauna. Einige Lebewesen wie Frosch oder Hase stehen aufgrund ihrer hohen Nachkommenschaft für Fruchtbarkeit. Andere, wie der Granatapfel oder die Walnuss, werden aufgrund ihrer besonderen Form oder Farbe mit Fortpflanzung und neuem Leben in Verbindung gebracht. Geopfert, verspeist, umtanzt oder eng am Körper getragen - die Rituale um Fruchtbarkeitssymbole sind zahlreich. Auch heute, im hochtechnisierten 21. Jahrhundert, werfen wir noch Reis bei Hochzeiten und malen an Ostern die Eier rot. Penis! Penis! Penis? - Der Kult um das beste Stück Autorin: Prisca Straub / Martin Trauner Bleich und verschrumpelt - besonders ansehnlich sind die Exponate nicht: Penisse von rund 300 Säugetier-Arten - vom winzigen Hamster bis zum gigantischen Pottwal - zeigt das weltweit einzige Penismuseum in Islands Hauptstadt Reykjavik. Ein menschliches Exemplar ist auch darunter. Als Symbol für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft wird der Penis seit Urzeiten verehrt. In der Antike steht er von Statuen ab, ragt auf Vasenmalereien hervor und war als Glücksbringer in handlicher Amulettform zu haben. Als Objekt der Anbetung konnte der Phallus aus wertvollen Materialien nachgebildet sein und kultisch verehrt werden. Phallische Gottheiten - wie etwa der griechisch-römische Priapus mit seinem steil hervorragenden, gewaltigen Geschlechtsteil - galten keineswegs als obszön, sondern als den Menschen wohlgesonnene Begleiter. Eine Vorstellung, mit der das Christentum so gar nichts anfangen konnte. Moderation:Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Eine Ikone des Aufbegehrens

rosa luxemburgRosa Luxemburg und der Kampf um eine gerechte Gesellschaft (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Am 15. Jänner 1919 wurde Rosa Luxemburg, unorthodoxe Marxistin und Mitbegründerin des "Spartakusbunds" sowie der KPD, zusammen mit ihrem Mitkämpfer Karl Liebknecht in der Wohnung eines Berliner Freundes von Angehörigen einer rechtsextremen "Bürgerwehr" verhaftet. Noch am selben Tag, kurz nach der Niederschlagung des Spartakusaufstands, brachte man die prominenten Gefangenen in das "Eden-Hotel" am Kurfürstendamm, wo sie von Angehörigen eines konterrevolutionären Freikorps verhört wurden. Dann beschloss der Freikorps-Kommandant Waldemar Pabst zusammen mit seinen Offizieren, die beiden KPD-Führer zu ermorden. Beim Verlassen des Hotels wurde Rosa Luxemburg mit Gewehrkolbenhieben bewusstlos geschlagen, man warf ihren Körper in einen bereitgestellten Wagen, wo ein Freikorps-Angehöriger sie mit einem aufgesetzten Schläfenschuss ermordete. Den Leichnam der charismatischen Revolutionärin versenkten die Mörder in den Fluten des Berliner Landwehrkanals. So endete das Leben einer der faszinierendsten Frauen in der Geschichte der europäischen Arbeiterbewegung. "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden", hatte Rosa Luxemburg postuliert, die sich in ihren theoretischen Schriften und ihrem Handeln zeitlebens als radikale Humanistin verstand. Bis heute wird die polnisch-deutsche Revolutionärin, geboren 1871 in der Stadt Zamosc in der Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze, von Linken und Progressiven in aller Welt als Ikone des Aufbegehrens, als "Mutter Courage der Revolution" verehrt. "Sieh, dass Du Mensch bleibst", hat die "rote Rosa" 1916 aus dem Gefängnis an die Berliner SPD-Abgeordnete Mathilde Wurm geschrieben: "Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja, heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche". Für die Philosophin Hannah Arendt war Rosa Luxemburg in ihrer empathischen Haltung der Welt gegenüber vorbildlich: "Für Rosa Luxemburg war die Welt von großer Wichtigkeit", konstatierte Arendt, "und sie interessierte sich überhaupt nicht für sich selbst... Sie konnte sich mit der Ungerechtigkeit in der Welt nicht abfinden". Inwieweit kann die antiautoritäre Sozialistin Rosa Luxemburg, die den Leninschen Totalitarismus scharf kritisiert hat, in einer zunehmend autoritärer werdenden Welt Vorbild und Inspirationsquelle sein? Dieser Frage geht dieses "Radiokolleg" nach.
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Das Leben - Kein Irrtum

friedrich nietzscheFriedrich Nietzsche und die Musik (3). Gestaltung: Eva Teimel Der Tod Gottes, der Wille zur Macht, die ewige Wiederkehr des Gleichen - um diese Themen kreisen die zentralen Gedanken Friedrich Nietzsches. In der Philosophie des deutschen Denkers spielt jedoch ein weiteres Element eine tragende Rolle, nämlich die Musik. "Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum" - Diesen Satz formuliert Nietzsche in seiner "Götzendämmerung". Es ist eine Aussage, die in der Tat stellvertretend für die Relevanz und den Wert steht, den die Musik im eigenen Leben und Denken des Philosophen einnimmt. Allen voran ist es die Musik Richard Wagners, die besonders den jungen Nietzsche nicht nur begeisterte, sondern in der er das Ideal seines eigenen Denkens wiedererkannte: die Vereinigung des Apollinischen und des Dionysischen, die Einheit von Traum und Rausch. Wagner wurde für Nietzsche nicht nur zur Leitfigur seiner Ideale, sondern auch zum väterlichen Freund. Ein Freund, mit dem er in späteren Jahren brechen sollte, um sich - weg von der Schwere und der christlichen Erlösungsmetaphysik des Wagnerschen Dramas - hin zur Leichtigkeit der französischen Musik etwa eines Georges Bizets zu wenden. Die Musik als Nährboden des Seins entfaltet sich bei Nietzsche jedoch nicht ausschließlich im Theoretischen. Der Denker war selbst auch Musiker, und er hinterließ eine gar nicht so kleine Anzahl an Liedern und Klavierkompositionen. Selbst an einem Weihnachtsoratorium versuchte sich der Philosoph, der später Gott für tot erklären sollte, in jungen Jahren. Mit seinen Kompositionen ist Nietzsche vielleicht nicht in die Geschichte eingegangen. Seine Musikalität und seine Liebe zu Klängen, Rhythmen und musikalischen Formen manifestieren sich jedoch in seinem Denken, und letztlich vor allem in seiner Sprache.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

ursuppeLeben im All Meteor mit Mission Kam das Leben aus dem All? Schwerelosigkeit Die Faszination des Schwebens Das Kalenderblatt 16.1.1919 Prohibitionsartikel in den US ratifiziert Von Martin Trauner Meteor mit Mission - Kam das Leben aus dem All? Autor: Florian Hildebrand / Regie: Susi Weichselbaumer Für Erich von Däniken ist die Sache klar: Götter fuhren aus dem All hernieder und hauchten der Menschheit den Geist ein. Aber das Leben selbst hat sich wohl etwas komplizierter entwickelt. Dabei ist die alte Ursuppentheorie heute etwas aus dem Blick geraten. Als attraktiv gilt hingegen die "Münchhausen-Idee": Das Leben ist rittlings auf Meteoriten reisend zufällig auf die Erde geraten. Ganz oder teilweise: Bakterien existierten auf dem Mars, wurden durch eine kosmische Katastrophe hoch ins All geschleudert und kam in abgeschlagenen Gesteinsbrocken zur Erde. Immerhin hatten nachweislich etliche Meteorite vom Mars einfache Bausteine des Lebens an Bord. Ebenso Boliden, die aus dem äußeren Sonnensystem auf unserem Planeten aufgeschlagen sind. Sie könnten damit den Weg des irdischen Lebens zu sich selbst erleichtert haben. Die Idee ist durchaus sympathisch, einst hat das halbe Sonnensystem zusammen geholfen, das Leben auf der Erde zu ermöglichen, und dafür hat manch anderer Planet auf eigenes Leben verzichtet. Schwerelosigkeit - Die Faszination des Schwebens Autor: Aeneas Rooch / Regie: Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak
Mittwoch 15:05 Uhr

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Alex Offener Kanal Berlin

The Feature

In dieser monatlichen Musiksendung werden in Berlin lebende KünstlerInnen und Musikschaffende zum gemeinsamen Gespräch und Musikhören ins ALEX-Studio eingeladen.
Mittwoch 18:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Alt-Right"Grab "em by the pussy!" Trump, Alt-Right und die Pornofizierung der Politik Von Klaus Walter Bei der sogenannten "Alt-Right"-Bewegung in den USA dient Pornografie als Resonanzraum. "When they go low, we go high!" Für diesen Satz bekam Michelle Obama viel Applaus von aufgeklärten Liberalen und Linken rund um den Globus. Der Satz steht für die moralische Überlegenheit der Obama-Demokraten gegenüber der Alt-Right-Bewegung am äußersten Rand der politischen Rechten und Donald Trump. Aber Alt-Right und rechte Republikaner ziehen sich den Schuh umgekehrt an: "When they go high, we go low!" Männer wie Trump und sein Ex-Berater Steve Bannon lassen die moralisierende, auf vermeintliche Political Correctness fußende Kritik an ihren Äußerungen, ihrem Lebensstil und ihrer Politik ins Leere laufen. Wenn der republikanische Präsident Sex mit einem Pornostar hat, dann tut das seiner Popularität keinen Abbruch - im Gegenteil. "Grab "em by the pussy" - Du kannst ihre Pussy begrapschen. Diesen Satz sprach Donald Trump schon vor seiner Wahl zum Präsidenten. Gewählt wurde er trotzdem. Die Alt-Right-Bewegung propagiert vor allem die weiße Vorherrschaft - White Supremacy. Dazu schreibt der afroamerikanische Schriftsteller Ta-Nehisi Coates: "White Supremacy hatte schon immer eine perverse sexuelle Note." So wird Pornografie als Folie für Identitätspolitik benutzt.
Mittwoch 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

bauhausland

bauhausDie Zukunft bleibt eine Baustelle 100 Jahre Bauhaus Von Maximilian Netter (Ursendung) Unter dem Motto "Die Welt neu denken" wird 2019 der 100. Bauhaus- Geburtstag gefeiert. An die revolutionären Ideen der bekanntesten Hochschule Deutschlands wird mit unzähligen Ausstellungen und Events angeknüpft. Mit Marathon, Triadischem Ballett und Bauhaus-Schokolade. Von Bernau bis Saarbrücken soll alles Bauhaus sein. Zusammengehalten wird das Jubiläum jedoch Ursprungsort des Bauhauses selbst. Seit 2016 kümmert sich in Weimar die "Geschäftsstelle Bauhaus Verbund" 2019 darum, dass alles funktioniert. Seit Beginn arbeitet unser Autor dort als Assistent. Im Feature gibt er Einblicke in die Entstehung des deutschlandweiten Kulturevents und folgt den Spuren, welche die Moderne in Deutschland hinterlassen hat. Auf der Reise zu Orten, an denen die Welt neu gedacht wurde, erzählt er von realisierten Utopien und gescheiterten Ideen. Produktion: RBB 2019
Mittwoch 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

Ölindustrie"Smoke and Fumes" Die Ölindustrie auf der Anklagebank Von Harald Brandt (Produktion: SWR/DLF 2017) Verletzt die Regierung der Vereinigten Staaten die Verfassung, weil sie nicht genug gegen die Folgen des Klimawandels unternimmt? 21 Jugendliche haben Klage eingereicht und am 29. Oktober 2018 wurde am Bezirksgericht in Eugene, Oregon das Verfahren eröffnet. Die Chancen der Regierung mit ihrer Leugnung des Klimawandels vor Gericht durchzukommen stehen schlecht: Recherchen verschiedener NGOs belegen, dass die Ölindustrie sehr genau wusste, welche Auswirkungen das Verbrennen fossiler Rohstoffe auf das Weltklima haben würde.
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

bauhausbauhausland Die Zukunft bleibt eine Baustelle Von Maximilian Netter Regie: der Autor Produktion: rbb 2019 - Ursendung -
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

rosa luxemburgAdrenalin. Wenn Alarmbereitschaft zum Dauerzustand wird (3). Gestaltung: Johannes Gelich Eine Ikone des Aufbegehrens. Rosa Luxemburg und der Kampf um eine gerechte Gesellschaft (3). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Das Leben - Kein Irrtum. Friedrich Nietzsche und die Musik (3). Gestaltung: Eva Teimel
Mittwoch 22:08 Uhr

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HR2

Jazzfacts

Miles OkazakiWhat"s going on? - Features, Interviews und was die Szene bewegt | Monk, der Piano-Derwisch, auf der akustischen Gitarre: Miles Okazaki Thelonious Monk"s Songbook swingt solo: Der Gitarrist Miles Okazaki hat den Pianisten komplett auf die Saite gelegt und die rund 70 Kompositionen auf 6 CDs veröffentlicht
Mittwoch 22:30 Uhr

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