Deutschlandfunk Kultur

Feature

antje vowinckelMelody minus one. Eine Jagd. Von Antje Vowinckel Realisation: die Autorin Mit den Imitatoren-Stimmen von Serge Baghdassarians, Fernanda Farah, Chico Mello, Marc Sabat und Antje Vowinckel Produktion: WDR Studio Akustische Kunst 2016 Länge: 41"30 Der Wortschatz von Dialekten ist gut erforscht - doch wie nähert man sich ihrem Klang? Die beliebte CD-Serie ,Music minus one" ermöglicht es jedem, sich professionelle Begleitensembles zu leisten, um einen Instrumentalpart zu üben. In Anlehnung daran hört Antje Vowinckel auf dem Kopfhörer Dialektmelodien aus aller Welt und nähert sich summend der Intonation der Originalstimmen. Die Annäherungen werden zum Material einer Komposition. In Zwischentexten reflektiert sie die Aufnahmesituation, die Wahrnehmung der Melodien und stellt sie aktuellen Dialektvideos auf YouTube gegenüber. Antje Vowinckel lebt als Klangkünstlerin, Hörspielmacherin, Regisseurin und Musikperformerin in Berlin. Zahlreiche Preise: darunter Plopp-Award für "bastia-ruckzuck-kawumm" (Eigenproduktion 2000), Prix Europa für "Daily Soap" (SWR 2000), Karl-Sczuka-Förderpreis und Ars Acustica-Preis des Spanischen Rundfunks für "Call me yesterday" (Eigenproduktion 2005). Weitere Stücke: "Gimps und Gurken oder Zählen Sie selbst? Über Primzahljäger und Zahlensklaven" (SFB-ORB 2001), "2% Gott - Die schneidigen Superhelden von Los Angeles" (SWR 2007), "Folgen Sie mir pausenlos" (Deutschlandradio Kultur 2012), "Atelier 1511" (SWR 2013). Mehrere Stipendienaufenthalte in den USA, Italien und Frankreich. Melody minus one. Eine Jagd.
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Forschungsobjekt Ich

Oral HistoryErfahrungswissenschaft Oral History (3). Gestaltung: Ute Maurnböck Vor 50 Jahren wurde eine neue Ära der Geschichtsforschung durch die Gründung der US-amerikanischen Oral History Association wissenschaftlich anerkannt. Mit einem revolutionären Ansatz, der sich seit den 1930er und besonders den 1950er Jahren abgezeichnet hatte: Das Neue und Bahnbrechende dabei war die "Geschichte von unten" zu erzählen. Die Methode der Geschichtswissenschaft, also jene mündlich tradierte Geschichte, die ja eigentlich uralt ist, beschäftigt sich mit dem subjektiven Erleben und Umgang der eigenen Geschichte. Einfache Zeitzeug/innen wurden zum Forschungsmittelpunkt, ihre Erinnerungen waren gleichwertig mit jenen von Adeligen oder Vertreter/innen der herrschenden Gesellschaftsschichten. Zwangsarbeiter/innen im Nationalsozialismus, Überlebende von Naturkatastrophen, Vertreter/innen der Arbeiterklasse, der Frauengeschichte, von sozialen Minderheiten oder einfach der Alltagswelt sind ihre Protagonist/innen. Auch das Oral-History-Projekt der Österreichischen Mediathek, "MenschenLeben", lässt das Jahr 1967 lebendig werden. In persönlichen Erinnerungen erzählen Menschen von der Bedeutung dieses speziellen Jahres für sie. Die Methodik der Befragung hat sich seit ihren Anfängen weiterentwickelt. Kein Interview dauert unter 12 Stunden, die Art der Fragestellung hat sich methodisch verfeinert. Inzwischen ist die Oral History fix in der Geschichtswissenschaft angekommen, auch wenn nach wie vor Kritik daran geübt wird. Wenn es etwa heißt, dass heute schon einfache Interviews in der Geschichtsforschung als Oral History bezeichnet werden oder dass aus der Subjektivität der Erzählungen historische Zusammenhänge abgeleitet werden. Neben dem Wunsch nach einer demokratischen Geschichtsschreibung möchte die Oral History eines erreichen: das aus der Vergangenheit für die Zukunft gelernt wird.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Wo wir Sicherheit finden Sicher ist sicher? - Philosophische Gedanken zur Sicherheit Autorin: Veronika Wawatschek / Regie: Irene Schuck Brüssel, Paris, Berlin - der Ruf nach Sicherheit scheint nach Terroranschlägen jedes Mal von Neuem allgegenwärtig. Zwei von drei Europäern sehen die Wahrung der Sicherheit einer Bertelsmann-Umfrage von 2015 zufolge als vordringlichste Aufgabe der EU. Doch zu welchem Preis? Mit dem Thema Sicherheit ließen sich schon in der Vergangenheit Wahlen gewinnen - denn wer um seine Sicherheit fürchtet, lässt sich verführen. "Angst ermöglicht das Spiel mit der schweigenden Masse, weil niemand seine Stimme erhebt", schreibt der Soziologe Heinz Bude. Die wichtigste Aufgabe der Politik ist es deshalb, den ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, stellte bereits Staatsmann Franklin D. Roosevelt fest. Der Wohlfahrtsstaat mit seinen Absicherungen für Alte, Kranke, Arbeitslose darf unumwunden als Fortführung von Roosevelts Ideen verstanden werden. Und doch scheint gerade dieser umsorgende Vater Staat in Gefahr durch eine im Wandel befindliche Gesellschaft. Was ist überhaupt sicher in Zeiten von Ausspähskandalen, Spekulationsblasen und Fake News? In der Philosophie diskutiert man eher über Wahrscheinlichkeiten und Gewissheiten. Was sagen moderne und antike Philosophen zu dem Thema? Jenseits von Gott - Woran glaubt ein Atheist? Autorin: Elke Worg / Regie: Christiane Klenz Im Jahr 2009 fand einer der umstrittensten internationalen Werbefeldzüge statt: die Buskampagne der Atheisten. "Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott", stand in großen Lettern auf dem Doppeldecker, der durch Deutschland tourte. Das sorgte für Aufsehen - vor allem unter den Christen. Sie fürchteten, dass die Nicht-Religiösen beabsichtigten, sie von ihrem Glauben abzubringen. In Wirklichkeit wollten die Atheisten jedoch nur deutlich machen, dass man auch "gottlos glücklich" sein kann und dass auch die "Ungläubigen" ein Recht auf eine stärkere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit haben. Das neu gewonnene Selbstbewusstsein der Atheisten ist die Antwort auf den christlichen Fundamentalismus, der in den vergangenen Jahren vor allem in Amerika fröhliche Urständ feierte. Das rief in Verbindung mit Dawkins Bestseller "Der Gotteswahn" den so genannten "neuen Atheismus" auf den Plan. Doch muss der Mensch nicht irgend etwas glauben? Aber wenn ein Atheist nicht an Gott glaubt - woran glaubt er dann? Was gibt seinem Leben Halt und Sinn? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Vom Wesen der Hülle

whiskeyVerpackungen, Nutzen und Nebeneffekte (3). Gestaltung: Paul Lohberger Große Mengen Müll entstehen nur durch Verpackungen. Wie kann man sie vermeiden? Ohne Verpackung gäbe es weniger Müll, unsere Warenwelt wäre aber auch eine völlig andere. Zwar gibt es bereits kleine Läden, wo Lebensmittel wieder wie in alten Zeiten verkauft werden - die großen Handelsketten können solche Konzepte aber nicht adaptieren. Die gesamte Logistik wäre ohne Verpackung undenkbar, manche Produkte würden beim Transport kaputt. Mitunter macht aber auch die Verpackung erst das Produkt zu einem solchen; nicht zuletzt sind Verpackungen ein Wirtschaftsfaktor. In Schottland betrifft dies nicht nur die Herstellung von Whiskey, sondern auch die der schönen Verpackungen. Würden wir teuren Whiskey kaufen, wenn er in einer banalen Flasche zu uns kommt, ohne schön gestaltete Schachtel? Die Vermarktung von Zigaretten hängt stark an dem Image, das die Marke über die Verpackung transportiert. Aber auch natürliche Produkte werden künstlich verpackt: Bioäpfel werden auf einer Kartontasse in Klarsichtfolie eingeschweißt. Würden wir sie sonst nicht kaufen? Verpackungen werden aufwendig gestaltet und produziert. Der Aufwand scheint manchmal größer als der für das eigentliche Produkt. Mittlerweile arbeiten nicht nur kreative Designer, sondern auch Forscher an dieser Materie. Wenn Verpackungen zum Produkt gehören, gilt es, umweltverträgliche Materialen zu entwickeln, wie beispielsweise Plastikflaschen aus Biomasse.
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Die letzte "Diva assoluta" - Maria Callas (192

maria callas3 - 1977) Ein Portrait zum 40. Todestag (1). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht "La Divina", die "Göttliche", wurde sie genannt, und eine Zeit lang galt sie sogar als berühmteste Frau der Welt - die Sopranistin Maria Callas. Ihre Triumphe feierte sie in den 1950er Jahren an den großen Opernhäusern der Welt, vor allem an der Mailänder Scala. "Die Callas", griechischer Herkunft und in Amerika geboren, war in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung: Ihre Stimme umfasste in ihren besten Zeiten drei Oktaven. Derart universal angelegt, wurde sie allen drei Sopran-Kategorien gerecht, dem lyrischen, dem dramatischen ebenso wie dem Koloratur-Fach und sprengte damit die traditionellen Kategorien des Opernrepertoires. Dazu kam ein enormes schauspielerisches Talent: Starke Emotionen stellte die Callas nicht nur dar, es entstand vielmehr der Eindruck, sie würde diese tatsächlich durchleben. Dadurch wurden tragische Heldinnen wie die "Violetta" aus Verdis "La Traviata", Bellinis "Norma", Puccinis "Tosca" und Cherubinis "Medea" zu glaubwürdigen Figuren. Für die Sängerin hatten sie geradezu existentielle Bedeutung. Der Musik ordnete die Callas von Anfang an alles kompromisslos unter. Bei ihr gab es nichts Halbherziges, kein Mittelmaß und keine Routine. Als gnadenlose Perfektionistin selten mit sich zufrieden, konnte sie unprofessionelles Verhalten anderer nicht ausstehen. All das hat wohl auch den Umgang mit ihr schwierig gemacht und ihr letztlich den Ruf einer Diva im negativen Sinn eingebracht. Außerdem entsprachen starke Frauen wie sie in der Nachkriegszeit einfach nicht dem weiblichen Ideal. Jedenfalls wurde Maria Callas wie kein anderer Bühnen- und Filmstar der Zeit angefeindet. Sie galt als egozentrisch, jähzornig und unberechenbar. Zu diesem Bild trugen ganz wesentlich die Medien bei: Aufsehen erregende Absagen, Prozesse, Rivalitäten und vor allem das Privatleben der Sängerin standen immer mehr im Mittelpunkt. Als sie eine Liaison mit dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis einging, war es längst nicht mehr die Opern-, sondern die Jetset-Diva, über die genüsslich berichtet wurde. Als die sich und andere Fordernde und oft Überfordernde stimmliche Probleme bekam, trat sie nicht mehr auf. Ende der 60er Jahre war ihre Karriere zu Ende. Maria Callas starb am 16. September 1977 in Paris an Herzversagen. Sie wurde nur dreiundfünfzig Jahre alt.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

schüchternheitWas Selbstwert ausmacht und zu Schüchternheit führt Selbstwert - Mut zur Schwäche Autorin und Regie: Sabine Kienhöfer Die Weichen für das Selbstwertgefühl werden früh gestellt, denn bereits in den ersten sechs Lebensjahren finden die entscheidenden Prägungen statt. Fühlt man sich von den Eltern und der Umwelt angenommen und geliebt oder abgelehnt und missachtet? Ungefähr 50% der Menschen haben eine sichere Elternbindung, können einen stabilen Selbstwert entwickeln und relativ gut ihr Leben bewältigen. Der anderen Hälfte aber fehlt das Urvertrauen. Diese Menschen sind sehr viel unsicherer und verwundbarer und werden besonders in Krisenzeiten mit großen Selbstwertzweifeln zu kämpfen haben. Doch nicht nur die eigene Biografie beeinflusst den Selbstwert. Auch gesellschaftliche Werte wie Reichtum oder Schönheit spielen hier eine Rolle. Was kann jemand tun, der unter seiner mangelnden Selbstwertschätzung leidet? Gerade die Psychotherapie versucht, Menschen mit einem labilen Selbstwertgefühl zu unterstützen. Das Zauberwort dabei lautet: Selbstannahme. Nur wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt und akzeptiert, kann sich selbst und andere wertschätzen und so ein freieres Leben führen. Schüchternheit - Mit gesenktem Blick durchs Leben Autorin: Tanja Zieger / Regie: Susi Weichselbaumer "Schüchternheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr" - weiß der Volksmund. In der Tat tun sich schüchterne Menschen oft schwer im Alltag, weil sie sich vor neuen, ungewohnten Situationen fürchten und vor negativer Aufmerksamkeit. Also sind sie zurückhaltend im Umgang mit anderen, gehemmt oder voller Scham. Manche werden auch laut und draufgängerisch, um ihre Angst zu verbergen. Die Tiefenpsychologie von Freud und Adler verknüpft Schüchternheit mit Selbstbezogenheit und der Unfähigkeit, sich für die Bedürfnisse anderer zu öffnen. In der modernen Psychiatrie ist die Diagnose "Sozialphobie" eine der häufigsten in der westlichen Welt. Woher kommt dieser Wesenszug, den bereits kleine Kinder haben? Können scheue Menschen sich ändern und offen bzw. selbstbewusster werden? Lässt sich Schüchternheit auch überwinden und gar positiv nützen? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau
Mittwoch 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

liberalen BewegungBürgerliche Freiheit Die Ambivalenz der liberalen Bewegung in Deutschland Von Winfried Sträter (Wdh. v. 11.02.2015)
Mittwoch 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

Helene Fischer - "Nur für Euch"

helene fischerVon Vito Pinto (Ursendung) Seit mehr als zehn Jahren trifft Helene Fischer wie kaum eine andere Sängerin einen Nerv beim deutschen Publikum. Immer makellos, freundlich und professionell tritt sie in Musiksendungen, Talkshows, beim Echo und als Werbefigur auf. Spätestens mit "Atemlos durch die Nacht" installiert sie den Pop im Schlager. Helene Fischer bringt Quote, garantiert grenzenlosen Erfolg und wird von Fans aller Alters-, Gesellschafts- und Bildungsschichten abgöttisch verehrt. Doch woher rührt dieser Erfolg und was erzählt er über das Land, in dem er stattfindet? Das Feature begibt sich auf die Spurensuche: Ist es die Musik? Sind es die Songtexte? Ist es das Image, die Medienpräsenz oder die Identifikation der Fans mit ihrem Star? Die Sendung zeichnet ein differenziertes Bild des derzeit größten deutschen Popstars. Vito Pinto studierte Theaterwissenschaft und Romanistik an der FU Berlin und promovierte 2011 im Fach Theaterwissenschaft. Er arbeitet als freier Lektor, Dramaturg und Dozent. Regie: Mareike Maage Produktion: RBB/ SWR 2017
Mittwoch 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

Afrikas BauernArme Bauern und globales Business das ARD radiofeature Von Johanna Bentz und Veronica Frenzel (Produktion: NDR 2017) Mosambik, die Republik im Südosten Afrikas, gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Auf dem Land, wo die meisten Mosambikaner leben, hat sich die Armut und der Hunger seit 2002 sogar noch verschärft. Doch Europas Entwicklungspolitik ist mehr Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft denn Unterstützung für Afrikas Bauern. Die internationale Gemeinschaft vergibt Kredite an Firmen, die bereits Marktführer sind. Sie unterstützt Gesellschaften mit Briefkastensitz auf Mauritius, die hunderte Bauern von ihrem Acker vertreiben, und Unternehmen, an denen korrupte Politiker beteiligt sind. Diese gießen die Interessen der globalen Konzerne - wie strenge Saatgutrichtlinien - in nationale Gesetze. So wird ein Wirtschaftssystem exportiert, das bei uns schon lange an die Grenzen seines Wachstums stößt - und nach neuen Absatz- und Rohstoffmärkten giert. Die unerfahrenen mosambikanischen Bauern werden nicht nur um die notwendige und gewünschte Entwicklung betrogen, sie geraten sogar zunehmend in Abhängigkeit. Ernähren können sie sich selbst nicht mehr, stattdessen gibt der Weltmarktpreis den Ton an. Ein Feature über Entwicklungshilfe als Global Business und eine Saat, die für die Armen in Mosambik nicht aufgeht.
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

Helene FischerHelene Fischer Seismograph der Sehnsucht Von Vito Pinto Regie: Mareike Maage Produktion: rbb/SWR 2017 - Ursendung -
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Forschungsobjekt Ich. Erfahrungswissenschaft Oral History (3). Gestaltung: Ute Maurnböck Vom Wesen der Hülle. Verpackungen, Nutzen und Nebeneffekte (3). Gestaltung: Paul Lohberger Die letzte "Diva assoluta" - Maria Callas (1923 - 1977). Ein Portrait zum 40. Todestag (3). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht
Mittwoch 22:08 Uhr

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