Deutschlandfunk Kultur

Feature

anselm kieferKunststücke / documenta Anselm Kiefer Die Schöpfung und ihre Elemente Von Klaus Dermutz Regie: Oliver Sturm Mit: Uta Hallant, Cristin König, Gerd Wameling, Sebastian Blomberg Komposition: Marianne Rieger Ton: Martin Seelig Produktion: RBB/Deutschlandradio Kultur/WDR 2015 Länge: 52"59 (Wdh. v. 08.03.2015) Der Künstler, die Essenzen und das Blei. Das Feature geht der Frage nach, welche Bedeutung Feuer, Wasser, Erde und Luft im künstlerischen Schaffen des Malers Anselm Kiefer haben. Das Element, zu dem er die größte Nähe hat, ist das Blei. Kiefer forscht in seiner Arbeit nach dem, was er für die "Grundbewegung der Welt" hält. Er folgt dabei einer Überlegung von Novalis: "Ich vergeheimnisse die Materie, indem ich sie entkleide." Anselm Kiefer war dreimal bei der documenta vertreten: 1977, 1982 und 1987. Klaus Dermutz, geboren 1960 in Judenburg (Österreich), Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie. Buchpublikationen über die Theaterarbeit von Otto Sander, Peter Zadek, Christoph Marthaler, Andrea Breth u.a. Publikation des Gesprächsbandes mit Anselm Kiefer "Die Kunst geht knapp nicht unter" (2010). Anselm Kiefer
Mittwoch 00:05 Uhr

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Zeitfragen. Feature

critical whitenessCritical whiteness Die Diskussionen um Alltagssprache und Diskriminierung Von Azadê Pesmen und Philipp Gessler Unter dem Stichwort "critical whiteness" wird heftig darum gerungen, wie unbewusste Privilegien der Weißen bewusst gemacht und aufgebrochen werden. Migrationshintergrund, Ausländer, Einwanderungsgeschichte. Die sogenannten Anderen zu benennen gehört zur Normalität. Unsichtbar bleibt hingegen die weiße Norm. Critical Whiteness bzw. die kritische Weißseinsforschung kehrt dieses Verhältnis um. Das ist umstritten: Über den Ansatz wird innerhalb und außerhalb akademischer Kreise leidenschaftlich diskutiert. Was ist dran an der Kritik? "Die Macht entkleiden" - Kritische Weißseinseinsforschung in Deutschland. Eine Annäherung.
Mittwoch 19:30 Uhr

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