Bayern 2

radioWissen

Georges LemaîtreEntdecker von Urknall und Zeit Der Entdecker des Urknalls Georges Lemaître Albert Einstein Porträt eines Genies Das Kalenderblatt 16.4.1705 Isaac Newton wird zum Ritter geschlagen Von Hellmuth Nordwig Der Entdecker des Urknalls - Georges Lemaître Autorin: Elsbeth Bräuer / Regie: Dorit Kreissl Es ist ein belgischer Theologe, der sich daran macht, die Entstehung des Universums zu erklären. Georges Lemaître ist Priester und Physiker zugleich. Ein Wissenschaftler, der nicht nur mit seinem Priesterkragen auffällt, sondern vor allem mit seinen kühnen Ideen. Der Kosmos hat einen Anfang, davon ist Lemaître überzeugt - und zwar verdichtet in einem einzigen Ur-Atom. Eine spektakuläre Idee! Doch Lemaîtres Theorie von der Entstehung des Universums überzeugt die Fachwelt anfangs gar nicht. Nicht einmal Albert Einstein, der Lemaîtres Physik "abscheulich" findet. Für viele Wissenschaftler steht der Priester unter Generalverdacht: Sie befürchten, Lemaître betreibe Wissenschaft im Namen der Religion - zu Unrecht, denn der Belgier trennt klar zwischen Glaube und Naturwissenschaft. Doch die katholische Kirche will Lemaîtres Erkenntnisse für sich nutzen: Sie sieht im Urknall die Schöpfungsgeschichte bestätigt. Georges Lemaître muss sich nicht nur gegen die Vorurteile der Wissenschaftswelt behaupten, sondern auch gegen die Vereinnahmung durch die Kirche. Albert Einstein - Porträt eines Genies Autor: Florian Hildebrand / Regie: Er ist weder durch eine Prüfung gefallen noch hatte er schlechte Noten in der Schule. Aber solche Legenden gehören eben zu einer Figur, deren Intelligenz zum Mythos geworden ist. Eine Intelligenz im Übrigen, auf die der Mann, der sie in seinem Kopf trug, am Ende selbst hereingefallen ist. Albert Einstein warf mit 26 Jahren das physikalische Weltbild seiner Zeit so gründlich über den Haufen, dass Physiker bis heute noch voller Bewunderung für ihn sind. Ungewöhnlich war aber auch sein Leben - sein Verhältnis zu Frauen, seine äußere Erscheinungsweise, seine Liebe zur Musik und seine waghalsige Art zu segeln. "Ich passe nie ganz zu meiner Umgebung", soll er mal gesagt haben. Das stimmt, jedenfalls bis ihn der deutsche Antisemitismus dahin verjagte, wo er sich bis zum Schluss seines Lebens richtig wohlfühlte: in Princeton/USA. Dort arbeitete er selbstsicher an der Weltformel. Doch auf die ist bis heute niemand gekommen. Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Freiheitsträume und Realpolitik:

Prag und Bratislava 1918-2018 (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch 2018 begehen Österreichs Nachbarn Tschechien und die Slowakei mehrere wichtige Jahrestage. Vor 50 Jahren weckte der Prager Frühling - also das Liberalisierungsprogramm der tschechoslowakischen KP unter Alexander Dubcek sowie der Reformdruck von Seiten der Zivilgesellschaft - Hoffnungen auf einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz. Doch nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts am 21. August 1968 wurde der Frühling gewaltsam beendet. Die Tschechoslowakei war erst 50 Jahre zuvor gegründet worden. Sie entstand als Staat im Zuge des Zerfalls der Habsburger Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs. Häufig ist von der magischen Acht die Rede, da viele Ereignisse in Jahre fielen, die mit einer Acht enden: 1918, 1938, 1948, 1968. Infolge von Nationalsozialismus und Kommunismus machte die Tschechoslowakei turbulente Jahre durch. Als Protektorat Böhmen und Mähren wurde sie dem nationalsozialistischen Deutschland einverleibt. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung, die das Leben vor allem auch in Prag entscheidend mitgeprägt hatte, wurde im Holocaust vernichtet. Das schwierige Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen konnte erst nach der Wende schrittweise aufgearbeitet werden. Mit dem Fall der Mauer begann aber auch der Kitt zwischen Tschechen und Slowaken zu bröckeln. Uralte Spannungen traten verstärkt zutage, das Gefühl der Slowaken, als kleinere Nation stets einen geringeren Stellenwert im gemeinsamen Staat gehabt zu haben, führte zu Forderungen nach Unabhängigkeit. Mit 31. Dezember 1992 wurde die Tschechoslowakei aufgelöst. Mit 1. Jänner 1993 - also vor 25 Jahren - entstanden die beiden neuen Staaten Tschechien und Slowakei.
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

nam june paikNam June Paik, Florian Hecker, Marina Abramovic, Ashley Hans Scheierl (1). Gestaltung: Thomas Mießgang und Christine Scheucher Die Radiokolleg-Langzeitserie "Positionen in der Kunst" will Kristallisationspunkte in der Entwicklung der Kunst der vergangenen 50 Jahre aufzeigen: Momente, in denen sich eine neue Dringlichkeit, mediale Sensibilität oder auch politische Durchschlagskraft auf eine Weise manifestierte, die man bis dato so noch nicht gekannt hatte. Eine Kunst, die traditionelle Genres transzendiert und im intermedialen Diskurs neue ästhetische Sprachen zwischen Sinn und Sinnlosigkeit, zwischen Traum und Trauma zur Debatte stellt. Von Andy Warhol bis Florian Hecker, von Valie Export bis Anne Imhof. Motto: Was zählt, das liegt dazwischen. Die Edition April 2018 umfasst ein breites Spektrum zwischen etablierten Positionen und kontemporären Ansätzen: Nam June Paik - der Multimedia-Klassiker par excellence Er begann als Musiker, studierte bei Karlheinz Stockhausen, wechselte aber unter dem Eindruck von Fluxus zur Bildenden Kunst. Der gebürtige Koreaner, der hauptsächlich in den USA lebte, betätigte sich in einer Vielzahl von künstlerische Ausdrucksformen zwischen Performance, Sound - Environment und Installation, wurde aber vor allem als "Vater der Videokunst" apostrophiert. Emblematisch sind seine "closed circuit"- Inszenierungen mit technisch manipulierten Schirmbildern von zusammengeschalteten Fernsehern.
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Turandot

Verwandlungen einer orientalischen Prinzessin (1). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber Heiratsunwillig, kalt, hartherzig und stolz: So tritt die chinesische Prinzessin Turandot in der Operngeschichte auf. Doch woher kommt die Figur der Turandot eigentlich und wie sah deren Wandlung über Jahrhunderte hinweg aus? Aus China stammt sie nämlich nicht- und auch als hartherzig wird sie in den epischen Ursprüngen nicht beschrieben. Ihren ersten Auftritt hat Turandot bei dem persischen Dichter Nizami Ende des 12. Jahrhunderts und findet, über die Wandlung zur chinesischen Prinzessin 300 Jahre später, ihre Bewunderer im Frankreich des späten 17. Jahrhunderts. Dort beginnt nun die Popularität dieser Figur rasant an Fahrt aufzunehmen und findet bald ihren Weg auf die Theaterbühne der Commedia dell"Arte. Der Venezianer Carlo Gozzi feiert mit seiner Theaterfassung über Turandot einen so großen Erfolg, dass sein Werk niemand geringeren als Goethe, Schiller, Schlegel oder E.T.A. Hoffmann inspiriert. Gerade eine Rückübersetzung ins Italienische von Schillers Bearbeitung der Turandot fällt schließlich auch Puccini in die Hände und dieser widmete der Prinzessin sein letztes Werk. Doch die Reise von der persischen Dichtung über die italienische Commedia dell"Arte auf die Opernbühne hinterließ bei Turandot Spuren. Einzig der Rätselhaftigkeit, aber auch der Rätselfreudigkeit Turandots hat dies keinen Abbruch getan. Personelle Eigenheiten und Adaptierung der Handlung erfuhren jedoch einen steten Wandel, was sich auch in der unterschiedlichen musikalischen Darstellung niederschlägt. Die Charaktere in Puccinis Oper, allen voran die beiden Frauenfiguren Turandot und Liù, werden musikalisch ausdifferenziert, ebenso finden exotisierende und chinesisch anmutende Klänge Eingang in das Werk. Dass aber gerade diese Wandlungen, allen voran der charakterliche Wechsel der Prinzessin, ihre Tücken haben, musste auch Puccini erfahren: er haderte mit der Vertonung dieser schwierigen Stelle schließlich so lange, dass er darüber starb. Die Überlegungen zum Schluss dieser Turandot halten jedoch bis ins 21. Jahrhundert an, wie Luciano Berio unter Beweis stellt.
Montag 09:45 Uhr

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WDR5

Neugier genügt

Feature: Nadeem - Ägyptens Ärztinnen für Verfolgte Redezeit mit Bernd Ladwig, Philosoph: Gerechtigkeit - Was ist das? Wiederholung: Di 04.03 Uhr 11.00 WDR aktuell, Verkehrslage
Montag 10:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

luther kingMartin Luther King und die Afroamerikaner Martin Luther King Gewaltloser Kämpfer für die Rechte des Menschen Die "Große Migration" Afroamerikaner ziehen in den Norden der USA Das Kalenderblatt 16.4.1705 Isaac Newton wird zum Ritter geschlagen Von Hellmuth Nordwig Martin Luther King - Gewaltloser Kämpfer für die Rechte des Menschen Von Mira A. Schnoor / Regie: D. Schroeder Am 4. April 1968 wird der afroamerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet, in Memphis, Tennessee. Bis heute ist die Tat nicht aufgeklärt. Zwar wird mit James Earl Ray sehr schnell ein Täter festgenommen, aber an seiner Täterschaft gibt es bald Zweifel, auch in der Familie King. Martin Luther King hat viele Feinde, ist er doch einer der aktivsten und prominentesten Gegner des Vietnamkriegs. 1964 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet ist er auch einer der engagiertesten Kämpfer für die Gleichbehandlung der afroamerikanischen Bevölkerung. Im Laufe seines kurzen, nur 39 Jahre währenden Lebens, hat er einsehen müssen, dass die weiße rassistische Gesellschaft nicht freiwillig zu Reformen bereit ist. Und so wird er zum Staatsfeind Nummer 1. Für das FBI ist er "ein Instrument in den Händen umstürzlerischer Kräfte, die unsere Nation zugrunde richten wollen." Und das obwohl er immer ein gewaltloser Kämpfer bleibt. Die "Große Migration" - Afroamerikaner ziehen in den Norden der USA Von Florian Kummert / Regie: Martin Trauner Sie war nicht zentral gesteuert, nicht politisch organisiert, und dennoch war sie ein zutiefst politischer Akt des Freiheitsstrebens und der Selbstbestimmung, der die Gesellschaft der USA massiv verändert hat: die sogenannte "Great Migration", die Große Migration. Millionen von Afroamerikanern verließen zwischen 1910 und 1970 den ländlich geprägten Süden der USA und zogen in den industriell geprägten Norden und Westen des Landes.Sie flohen vor Rassenhass, Segregation, Lynchjustiz und dem Niedergang der manuellen Arbeit in den Baumwollplantagen und machten sich auf eine Reise in Richtung Hoffnung. Gerade während und nach den beiden Weltkriegen kam der Zuzug von Immigranten aus Europa zum Erliegen, und es wurden Arbeitskräfte in der Rüstungsindustrie gesucht. Städte wie Detroit, New York und Chicago erlebten einen massiven Andrang an schwarzen Zuzüglern, die aber auch im Norden mit Armut und miserablen Lebensbedingungen sowie Ghettobildung zu kämpfen hatten. Neue, afroamerikanische Viertel wie Harlem entstanden, mit einer selbstbewussten urbanen Literatur- und Musikszene, mit besserem Zugang zu Bildung und Kultur. Doch die überwiegend weiße Mittelklasse flüchtete in die Vororte, der Verfall der Innenstädte folgte und mit ihr der Anstieg der Verbrechensraten. Bald kam es zu wütenden Protesten, die sich in vielen Metropolen gewalttätig entluden. Erst mit den Erfolgen der Bürgerrechtsbewegung Mitte der 1960er Jahre fand die Great Migration ihr Ende. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Bayern 2

radioMikro

flughafenDie Stadt, die niemals schläft - 24 Stunden am Flughafen Ein Feature von Michaela Bold Die nächsten Ferien kommen bestimmt. Und für viele Familien beginnt der Urlaub schon am Flughafen. Denn von da aus geht es manchmal in die große, weite Welt. Der Flughafen in München ist eigentlich so etwas wie eine Stadt für sich: Er ist ungefähr so groß wie 2.000 Fußballfelder und 30.000 Menschen arbeiten dort. Es gibt alles, was es auch in einer Stadt gibt: Restaurants, Supermärkte, eine Kirche und eine Polizei. Aber ein paar Dinge sind doch anders: Zum Beispiel steht in der Mitte ein großer Turm aus Glas, in dem die Fluglotsen arbeiten. Außerdem gibt es dort riesengroße Hallen, in denen kilometerlange Fließbänder Koffer transportieren. Und naja ... da wären dann natürlich noch die Flugzeuge ... Michaela Bold hat sich vom Morgengrauen bis spät in die Nacht am Flughafen München herumgetrieben. Sie hat herausgefunden, warum ein Fluglotse so viele Dinge gleichzeitig können muss, warum die Reise eines Koffers viel länger ist als die seines Besitzers und noch jede Menge mehr. Welche spannenden Dinge man am Flughafen entdecken kann, wenn man ausnahmsweise "Zutritt verboten"-Schilder außer Acht lassen darf, hört ihr am 16. April 2018 um 18.30 Uhr in der radioMikro-Sendung "Die Stadt, die niemals schläft - 24 Stunden am Flughafen" auf Bayern 2.
Montag 18:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

caspar dohmenWirtschaft denken (1/4) Piräus - Wem nützt der freie Handel? Von Caspar Dohmen (Teil 2 am 17.04.2018) Freihandel ist gut - das steht in allen Wirtschaftslehrbüchern. Der Engländer David Ricardo prägt mit seiner vor mehr als 200 Jahren veröffentlichten Theorie der komparativen Kostenvorteile bis heute die Sicht. Aber stimmt das wirklich immer? Und wie sieht es in der Praxis aus, wenn auch geostrategische Machtüberlegungen eine Rolle spielen? Der Hafen von Piräus, der eine zentrale Rolle in dem Megaprojekt Seidenstraße spielt, mit dem China seinen Handel ausweiten will, ist die ideale Arena um diese Fragen zu diskutieren.
Montag 19:30 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

rudi dutschkeRudi Dutschke Revisited Der Revolutionär, sein Attentäter und ich Von Ulrich Chaussy Aufnahme BR/WDR 2018 Für die 68er-Generation war er Idol, für das Establishment Bürgerschreck, für seinen Attentäter Hassfigur. Und wie erlebte Rudi Dutschke selbst den Aufstieg zur Galionsfigur einer eigentlich antiautoritären Bewegung und wie den Angriff auf sein Leben und seine Identität? Kometenhaft erschien die Figur Rudi Dutschke nach der Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 am Medienhimmel und verschwand wieder, nachdem der jungen Arbeiter Josef Bachmann ihn am 11. April 1968 auf dem Kurfürstendamm mit einem Kopfschuss an den Rand des Todes katapultierte. Dutschke war Idol, Bürgerschreck und Hassfigur. Der sechzehnjährige Ulrich Chaussy erlebte Dutschke 1968 als mediale Identifikationsfigur. 1979 lernte er ihn persönlich kennen und wurde sein Biograph. Chaussys Recherchen werfen ein neues Licht auf den Hass des Attentäters Bachmann. Der wurde maßgeblich von einer Szene geschürt, an deren genauer Ausleuchtung vor 50 Jahren weder die Behörden noch Dutschkes Genossen interessiert waren: der rechtsextremen Szene Niedersachsens. Die Ermittler gaben sich mit einem verwirrten Einzeltäter zufrieden, die 68er Rebellen waren allein auf die aufhetzende Wirkung der Springer-Presse fixiert. Mit neuen Recherchen unter anderem im Nachlass Dutschkes und des Westberliner Verfassungsschutzes belegt Chaussy, wie Dutschke 1967/68 selbst die Möglichkeiten und Grenzen seiner politischen Wirksamkeit erfuhr. Und Bachmanns Attentat Dutschke zum "Toten auf Urlaub" machte.
Montag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Forum

Kein Gesetz hält die Hoffnung auf Die Flüchtlinge und das geplante Asyl- und Migrationsgesetz der französischen Regierung Feature von Sabine Wachs Schnellere Abschiebungen, Personenkontrollen in Aufnahmezentren, die Unterscheidung zwischen politisch Verfolgten und sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen: Das sind nur einige Punkte des geplanten neuen Asyl-und Migrationsgesetzes in Frankreich. "Humanität und Härte", das ist der Slogan, unter dem Präsident Macron seine neue Asyl- und Migrationspolitik vorantreiben will. Doch seit die Regierung den Gesetzentwurf vorgestellt hat, hagelt es Kritik - vor allem von Hilfsorganisationen, die sich um Geflüchtete kümmern. Einer dieser Organisationen ist das Refuge Solidaire in Briançon. In der Stadt in den französischen Alpen kommen täglich Geflüchtete an. Illegal überqueren sie von Italien aus die umliegenden Alpenpässe, im Gepäck die Hoffnung auf ein neues Leben in Frankreich. Mehr als 1500 Menschen nahmen diesen Weg allein im letzten Jahr und auch ein neues, härteres Asylrecht wird die meist jungen Männer wahrscheinlich nicht davon abhalten. Das Forum
Montag 20:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Freiheitsträume und Realpolitik: Prag und Bratislava 1918-2018 (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Positionen in der Kunst. Nam Jun Paik, Florian Hecker, Marina Abramovic, Ashley Hans Scheierl (1). Gestaltung: Thomas Mießgang und Christine Scheucher Turandot. Verwandlungen einer orientalischen Prinzessin (1). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber
Montag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

michael farinHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Hundert nackte Kängurus Von Michael Farin, Hans Schmid und Georg Zeitblom Komposition: Georg Zeitblom Lucy: Kathrin Angerer Leary: Joachim Witt Sprecher 1: Uli Lommel Sprecher 2: Michael Lucke Sprecher 3: Christian Wittmann Sprecher 4: Hans-Jochen Wagner Regie: Michael Farin und Georg Zeitblom bis 24:00 Uhr FREE YOUR MIND - Bewusstseinserweiterung - und MIND CONTROL - Bewusstseinskontrolle - sind zwei Seiten einer Medaille. Die Geschichte der Droge LSD zeigt das überdeutlich
Montag 23:00 Uhr

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