Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

otto grünmandlDivertimento für fünf Bankbeamte und einen Kutscher Von Otto Grünmandl Regie: Heinz Hostnig Mit: Hans Helmut Dickow, Rosemarie Seehofer, Ursula Erber, Hermann Schomberg, Günther Neutze, Hans Putz, Jo Wegener, Annerose Bücklers Komposition: Peter Zwetkoff Produktion: NDR / SR 1968 Länge: 36"28 Hörspielkomödie von 1968: Das Kreditgeschäft ist rückläufig, die Existenz der Privatbank steht auf dem Spiel. Direktor Krone, Spross zweier Zirkusfamilien, versucht, die Bälle in der Luft zu halten. Das Bankhaus Barnkron gleicht einem Zirkus. Finanzielle Transaktionen führt man ganz oben in der Kuppel im 13. Stock durch, wo kein Einbrecher Tresore vermutet. Aktuell ist die Existenz des Hauses jedoch gefährdet, denn kein Kunde will mehr Kredite . Der letzte und einzige Kreditnehmer ist Droschkenkutscher Lomski, der sein Pferd gleich mit in die Schalterhalle bringt. Er ist liquide und will seinen Kredit auf einen Schlag zurückzahlen - aber wo blieben da die Zinsen? Direktor Barnkron wird erfinderisch! Otto Grünmandl, 1924-2000 in Hall/Tirol, österreichische Schauspieler, Kabarettist und Autor. Nach dem Studium der Elektrotechnik war er zunächst als Textilkaufmann tätig, bevor er ab 1965 als freier Schriftsteller vor allem für den Hörfunk arbeitete. 1970 Österreichischer Staatspreis für das Hörspiel "Rochade"(ORF 1966, BR 1967). Von 1972 bis 1981 leitete er die Unterhaltungsabteilung des ORF-Landesstudios Tirol. Parallel dazu trat er als Kabarettist auf - 1978 erhielt Grünmandl für sein Soloprogramm "Ich heiße nicht Oblomow" den Deutschen Kleinkunstpreis. Divertimento für fünf Bankbeamte und einen Kutscher
Montag 00:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Selma Dabbagh100 Jahre Israel Geh´n Sie schlafen, Dr. Schott Von Selma Dabbagh Übersetzung aus dem Englischen: Maren Kames Layla: Lisa Hrdina Schott: Wilfried Hochholdinger Kamal: Anna Schudt BGK1: Ilse Strambowski BGK2: Susanne Barth Datenansage: Richard Hucke Sprecherin GK: Edda Fischer Junge: Justus Maier Regie: Vivien Schütz Anschließend: WDR 3 Foyer Verbotene Liebe im Gaza der Zukunft
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

frank witzelStahnke 12) Ammenschnade 13) Hegegras-Lotzebusch Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr 12/15: Ammenschnade Während Stahnke mit dem Zug ziellos durch Deutschland fährt, gehen neue Hinweise bei Mannteufel ein, die ihn einen kühnen Plan fassen lassen. Stahnkes zum Größenwahn neigendes Über-Ich schweigt zum ersten Mal und lässt ihn ansatzweise seine schwierige Situation erkennen. 13/15: Hegegras-Lotzebusch Die Begegnung mit Birgit, einer von Stahnkes früheren Damenbekanntschaften, führt dazu, dass dieser nun gar nicht mehr weiss, was er von sich und der Welt halten soll. Frau Schmidt-Ehry weiss es dafür umso mehr.
Montag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Ost-West im Krimi-Doppelpack Vorgestellt von Clarisse Cossais Länge: 59"27 Preiswert Von Michael Hasse Regie: Till Bergen Mit: Hannes Messemer, Reinhold Nitschke, Herbert Leonhardt, Theo Staats Produktion: RB 1980 Tod in der Tiefgarage Von Michael Unger Regie: Günter Bormann Mit: Günter Grabbert, Bernd Stübner, Wolfgang Jakob, Friedhelm Eberle, Eberhard Strauß, Hannelore Geusler-Pemmann, Fred-Arthur Geppert, Bert Franzke Ton: Dietmar Hagen Produktion: Rundfunk der DDR 1989 Tatort Hotel: Geheimnisvolle Zimmergäste und eine intrigierende Belegschaft. Preiswert Es klopft heftig an Zimmertür 411. Doch statt des Zimmerservice bittet ein junger Mann aufgeregt um Einlass. Unter dem Arm eine Aktentasche, die er partout nicht aus der Hand geben will. Der interessierte Hotelgast hat Zeit und freut sich über Gesellschaft. Michael Hasse, 1954 in Münster geboren, Absolvent der Hochschule für Film Fernsehen und in München, Autor und Regisseur. Weitere Stücke: "Zellenwanderung" (RB/HR 1981), "Martin" (RB 1983). Tod in der Tiefgarage Mace Gordon, Besitzerin des Beach-Hotels, wird erwürgt in der Tiefgarage ihres Hotels aufgefunden. War ihr Manager grundlos eifersüchtig? Und was für eine Beziehung hatte sie zu dem Saxofonisten der Hausband? Michael Unger, geboren 1946 in Schlesien, aufgewachsen im Erzgebirge, Regie-Studium an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, danach Regisseur und Autor für Fernsehen und Rundfunk. Preiswert | Tod in der Tiefgarage
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Lockbuch

Annemarie BostroemEine Radio-Novelle von der Liebe und vom Verlassen-Werden - gewidmet Annemarie Bostroem Von Annemarie Bostroem und Ulrike Haage Das Hörspiel "Lockbuch" besteht aus einer musikalisch aufbereiteten Novelle und vier vertonten Poemen. Es verbindet zwei Freigeister der schreibenden Zunft und eine Komponistin. Gemeinsam nähern sie sich einer Geschichte des Liebens und Verlierens, des Treffens und Verlassen-Werdens, die wie das menschliche Leben aus Prosa und Poesie gewoben ist. In dem Bewusstsein, dass alles eine Einheit bildet und wir weder der Liebe noch dem Schmerz entfliehen können, treffen hier Sprachbilder der jungen Dichterin und Performance-Künstlerin Nora Gomringer auf 13-zeilige Gedichte von Annemarie Bostroem aus dem Jahre 1946. Durch die kompositorische Handschrift der Pianistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage treten diese beiden Welten in einen Dialog, sie treffen sich, denn in der Liebe hat sich seit 1946 nicht vieles verändert. Vielleicht sind ein paar ihrer Anbahnungswege elektronischer geworden. Die Produktion lockt ihre Hörer in eine dichte Welt aus Sprachperformances und Gesang über einer musikalisch-akustischen Jagd durch Tag und Nacht - vom Innenraum zum Außenraum in einer permanenten Bewegung. Flügelklänge und Gesang geraten aus ihrem Kontext und mischen sich in Clubs, gelangen auf die Straße und Texte werden auf einer Wiese neu eingesammelt, auf der in der Morgendämmerung zufällig auch ein Schlagzeug steht. Die Musikerin und Klangkünstlerin Ulrike Haage wird die 1922 in Leipzig geborene Lyrikerin Annemarie Bostroem besuchen und in ihrer Wohnung in Berlin interviewen. Über die Liebe, das Leben, das Schreiben. Und bestimmt werden die zwei über die gemeinsame Liebe zu Ahrenshoop, Fischland, sprechen, wo sie sich fast getroffen hätten. Ulrike Haage, geboren 1957 in Kassel, lebt als Komponistin, Musikerin und Hörspielmacherin in Berlin. Sie arbeitet im Grenzbereich von Pop und Jazz. Neben zahlreichen Hörspielmusiken hat sie seit 2002 eigene Hörstücke realisiert, zuletzt "For all my walking.Kyoto Klangtagebücher" (gemeinsam mit Eric Schaefer, SWR 2013). Für ihre grenzüberschreitenden Arbeiten wurde sie 2003 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte sie ihre vielbeachtete Solo-CD "In finitum". Regie: Ulrike Haage Komponist: Ulrike Haage Produktion: NDR/DLF 2016 Sprecher: Nora Gomringer David Bennent Vokalisten: Christa Diwiak Christfried Biebrach (44 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Hörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Not to Touch the Earth Von Tom Noga Es wirken mit: Jaron Loewenberg, Torsten Sense, Magdalene Artelt, Lisa Adler, Bettina Kurth, Dietrich Hollinderbäumer, Joachim Kaps, Wolfgang Condrus und Viktor Neumann Im O-Ton: Thomas Collmer Regie: Thomas Leutzbach bis 24:00 Uhr Ein Trip in die mythische Welt des Jim Morrison
Montag 23:00 Uhr

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Alex Offener Kanal Berlin

Ernst und Albert

Trash oder Sinn des Lebens? Die beiden Egomanen kreuzen Ereignisse, Menschen und die Wahrheit zwischen Peinlichkeit und Entlarvung. Heraus kommen Geschichten mit Hörspielcharakter.
Montag 23:00 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

henry slesar«Und was bieten Sie?» von Henry Slesar Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Montag 23:04 Uhr

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