WDR3

WDR 3 Hörspiel

dirk schmidtARD Radio Tatort Cascabel Von Dirk Schmidt Komposition: Rainer Quade Scholz: Uwe Ochsenknecht Latotzke: Sönke Möhring Lenz: Matthias Leja Vorderbäumen: Hans Peter Hallwachs Meinert: Felix Vörtler Murat Müller: Björn Jung Alte Frau: Karin Buchali Von Wettrink: Heinrich Schafmeister Marianne Heffert: Barbara Philipp Arzt (Pathologie): Markus Majowski Schrauber: Michael Kamp Regie: Claudia Johanna Leist Die Hammer Truppe auf der Spur des illegalen Exotenhandels
Freitag 19:04 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

donjon«Donjon 3: Die Prinzessin der Barbaren» Das Geschäft läuft schlecht im Donjon, immer weniger Abenteurer zahlen Eintritt, um auf Schatzjagd zu gehen. Da hat Herbert die rettende Idee: Er setzt das Gerücht in die Welt, eine Prinzessin sei im Donjon gefangen. Doch wie es der Zufall will, befindet sich tatsächlich eine Prinzessin im Donjon.
Freitag 20:03 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

schreckmümpfeli«Das Glasauge» von E.W. Heine Blut, Scherben, Dunkelheit.
Freitag 20:34 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

kathrin rögglaGeschäftsführersitzung Von Kathrin Röggla Regie: Oliver Sturm BR 2019 Ursendung
Freitag 21:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Krimi

radio tatortCascabel ARD Radio Tatort Kriminalhörspiel von Dirk Schmidt Mit: Matthias Leja, Sönke Möhring, Uwe Ochsenknecht, Hans Peter Hallwachs u. v. a. Komposition: Rainer Quade Regie: Claudia Johanna Leist (Produktion: WDR 2019) Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel Diesmal wird"s giftig in Hamm. Der Mann, der mit dem Gift einer extrem seltenen Schlange ins Jenseits befördert wurde, hat zu Lebzeiten beim illegalen Handel mit exotischen Tieren mitgemischt. Obwohl der erste Hauptverdächtige schnell aufgetan ist, haben Scholz & Co im Verlauf des Falls eine harte Nuss zu knacken. Denn der seltsame Adelige mit krimineller Vergangenheit erweist sich als schlangenglatt und schwer zu fassen. Aber die Jungs aus Hamm wären nicht da, wo sie sind, wenn sie vor unkonventionellen Ermittlungsmethoden zurückschrecken würden.
Freitag 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

Was ich vom Irak hörte Von Elliot Weinberger Übersetzung: Eike Schönfeld Mit Matthias Bundschuh, Stephanie Eidt, Martin Engler und Corinna Kirchhoff Musik: Sabine Worthmann Regie: Andrea Getto Produktion: rbb 2019 - Ursendung -
Freitag 22:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

Wolfgang MengeDie Tote aus Hafenbecken 1 Von Wolfgang Menge Regie: S. O. Wagner Mit Werner Rundshagen, Herbert Steinmetz, Otto Thiermann, Ulrich Matschoss, Helga Feddersen, Günther Jerschke, Wolfgang Borchert, Holger Hagen u.a. Produktion: NDR 1958 Länge: 34"35 (mono) Die NDR-Hörfunkreihe ,Die Jagd nach dem Täter" wurde in den 50er-Jahren in Zusammenarbeit mit der Hamburger Kriminalpolizei entwickelt und lieferte die Grundlage der erfolgreichen Fernsehreihe ,Stahlnetz". Folge 26 schildert einen authentischen Fall aus dem Jahr 1953. Der Lokalreporter Strack kennt sich in Hamburg bestens aus und hat überall seine Informanten. Eines Tages bittet ihn ein gewisser Albert Blosch um Hilfe. Er ist gerade aus Kanada eingetroffen, wohin er nach dem Zweiten Weltkrieg ausgewandert war. Nun will er seine Braut Herta nachholen. Doch kaum in Hamburg angekommen, stellt er fest, dass sie spurlos verschwunden ist. Als Blosch in einer Kneipe zufällig Stracks Visitenkarte findet, hofft er, dass der Reporter seine guten Kontakte zur Polizei nutzen kann, um seine Verlobte zu finden. Auf dem zuständigen Revier erfährt Strack, dass die 35-jährige Arbeiterin Herta Gruber, inzwischen als Prostituierte tätig, seit dem 29. Januar als vermisst gilt. Acht Wochen später findet man im Becken 1 des Hamburger Seehafens eine weibliche Leiche, um deren Hals und Füße ein dickes Tau mit einer Ankerwindenkurbel zum Beschweren befestigt ist. Die Fingerabdrücke der Toten stimmen mit denen der vermissten Herta Gruber überein. Die Obduktion ergibt Hinweise darauf, dass die Frau erwürgt wurde. Kommissar Rose von der Mordkommission ermittelt, dass Herta in der Nacht vor ihrem Verschwinden zuletzt in der Mexiko-Bar in Hamburg-Harburg gesehen wurde. Tatsächlich kann sich ein Harburger Taxifahrer erinnern, Herta und einen Mann dort aufgenommen und in der Nähe von Hafenbecken 1 abgesetzt zu haben. Er sagt aus, die beiden seien auf eines der dort ankernden Schiffe zugegangen. Die vier holländischen Motorschiffe, die in der Nacht zum 29. Januar im Hafenbecken 1 lagen, sind inzwischen in alle Winde zerstreut: Amsterdam, Malmö oder Helsingborg, Bilbao oder Liverpool. Nach der Hafenpolizei und der Hamburger Kripo wird nun per Blitztelegramm auch Interpol in den Fall eingeschaltet.
Samstag 00:05 Uhr

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