WDR3

WDR 3 Hörspiel

radio tatortARD Radio Tatort Einen Moment nicht aufgepasst Von Martin Mosebach Kommissar Haas: Felix von Manteuffel Frau Dippel, Haas´ ehem. Sekretärin: Cornelia Niemann Frau Felsenstein, Haas´ neue Sekretärin: Susanne Schäfer Dr. Brandenstein: Matthias Bundschuh Grazia Santarossa: Catrin Striebeck Dr. Kapoor: Sabiullah Anwar Frau Smazal: Tanja Schleiff Frau Deitenbeck: Andrea Dewell John Bradley: Jeff Zach sowie Torsten Flassig, Sophia Hahn, Rainer Homann, Philippe Ledun und Mark Zak Regie: Thomas Wolfertz Aufnahme des hr Martin Mosebachs neuer Ermittler in Hessen
Freitag 19:04 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

Das Siegerstück der ARD Hörspieltage 2018 100 Jahre Gegenwart: Radiophonic Spaces Marie Schoeß im Gespräch mit Kathrin Klingan, Leiterin des Bereichs Literatur, Gesellschaft, Wissenschaft am Haus der Kulturen der Welt, Berlin BR 2018 in der artmix.galerie Im Rahmen der ARD Hörspieltage, die in diesem Jahr vom 7. bis 11. November im ZKM in Karlsruhe stattfinden, wird erneut der Deutsche Hörspielpreis der ARD an eine aktuelle Produktion vergeben. Wettbewerbsstücke aus den Hörspielredaktionen der ARD, des Deutschlandfunk Kultur, des ORF und des SRF sind online unter www.radio.ard.de in voller Länge abrufbar. In den vergangenen Jahren gehörten unter anderem Noam Brusilovsky mit "Broken German" (SWR 2017), Robert Wilson mit "Tower of Babel" (hr/ BBC/NDR/rbb/SWR 2016), Ulrike Müller mit "Das Projekt bin ich" (rbb 2014), die Hörspielmacher Helgard Haug und Daniel Wetzel von Rimini Protokoll mit "Qualitätskontrolle oder Warum ich die Räuspertaste nicht drücken werde" (WDR 2014), Paul Plamper mit "Der Kauf" (WDR/BR/DLF/Schauspiel Köln 2013), Thilo Reffert mit "Die Sicherheit einer geschlossenen Fahrgastzelle" (MDR 2009), Stefan Weigl mit "Moment, das wird Sie interessieren!" (WDR 2008), das Liquid Penguin Ensemble mit "Gras wachsen hören" (SR 2007) und Michaela Melián mit "Föhrenwald" (BR 2005) zu den Preisträgern des Deutschen Hörspielpreises der ARD. Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Hörspielkritikern, Journalisten und Autoren.
Freitag 21:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Krimi

Martin MosebachEinen Moment nicht aufgepasst ARD Radio Tatort Kriminalhörspiel von Martin Mosebach Regie: Thomas Wolfertz (Produktion: HR 2018) Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet - dennoch ist die Tasche weg. Da ist Kommissar Haas eigentlich auch - "weg!" - , jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. "Eigentlich" heißt nicht "tatsächlich", und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Freitag 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

david zane mairowitzDer Knochen Von David Zane Mairowitz Mit Matthias Matschke, Ueli Jäggi, Angela Winkler, Leslie Malton, Aloysius Itoka, Graham F. Valentine Regie: David Zane Mairowitz Produktion: rbb 2010
Freitag 22:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

tom peuckertDoberschütz und das kleinste Verbrechen der Welt Von Tom Peuckert Regie: Thomas Leutzbach Mit Felix Goeser, László I. Kish, Christian Grashof, John Julian, Bernd Stempel, Jule Böwe, Marleen Lohse, Ilka Teichmüller u.a. Musik: Jean-Boris Szymczak Produktion: WDR 2018 Länge: 53"56 Inzwischen kennen wir Frank Doberschütz als illegalen Privatdetektiv im Ostberlin der letzten DDR-Jahre. Rückblickend erzählt er, wie er damals, Anfang 1980, an diese Nebenbeschäftigung geraten ist. Nachdem er sein Kriminalistikstudium geschmissen hat, jobbt Frank Doberschütz als Pförtner beim VEB Heimelektronik Berlin Friedrichshagen. Der Westjournalist Petruschka ist sehr an Informationen interessiert und heuert Doberschütz als Quelle an. Besonders erpicht ist Petruschka auf Informationen aus dem hochsensiblen Bereich der Mikroelektronik. Auf seiner 6. Tagung im Jahr 1977 hatte das Zentralkomitee der SED beschlossen, die Entwicklung der Mikroelektronik in der DDR zu forcieren, denn das politische Überleben der Führung war an wirtschaftliche Erfolge gebunden, die nur noch durch radikale technologische Innovation erreichbar zu sein schienen. Petruschka überredet Doberschütz, sich ins Vertrauen von Professor Walter Trautmann, dem ,Halbleiterpapst" der DDR, zu schleichen und ihn auszuhorchen. Er war einmal der Leiter des Zentralinstituts für Molekularelektronik, inzwischen eine Fabrik für Fernsehgeräte. Jetzt wohnt Trautmann am Müggelsee, gleich gegenüber von Doberschütz" Arbeitsplatz, dem VEB Heimelektronik Berlin Friedrichshagen. Warum mochte der Professor in Ungnade gefallen sein? Doberschütz und das kleinste Verbrechen der Welt
Samstag 00:05 Uhr

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