SRF 1

Hörspiel

paul coxTeil 3: «Mein Name ist Paul Cox» von Rolf und Alexandra Becker Mysteriöse Todesfälle lassen Scotland Yard ratlos zurück. Paul Cox wird bald in die Untersuchungen verwickelt - als Verdächtiger. Paul Cox ist ein weit gereister Brite, ein Mann von Welt. Einem geregelten Broterwerb geht er nicht nach - braucht er auch nicht bei seinen Vermögensverhältnissen.
Montag 14:06 Uhr

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KiRaKa

WDR 5 KiRaKa

barnaby brocketMit Christian Schmitt Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket (2/2) Von Andrea Leclerque Die Geschichte beginnt in Sydney, Australien. Barnaby Brocket trotzt dem Gesetz der Schwerkraft und schwebt sofort nach seiner Geburt unter die Decke. Seine ganz normalen Eltern wollen ganz normal und unauffällig bleiben, aber nicht aufzufallen, klappt nun nicht mehr. So treffen sie heimlich die Entscheidung, Barnaby davon schweben zu lassen. Nach dem Roman von John Boyne Komposition: Rainer Quade Regie: Angeli Backhausen Wiederholung: WDR 5 19.04 Uhr Wiederholung: WDR 5 So 14.04 Uhr Wiederholung: So 14.04 Uhr
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

don delilloCosmopolis (1/3) Von Don DeLillo Skrupelloser Global Player wird in New York Opfer seiner eigenen Marktstrategie Übersetzung aus dem Amerikanischen: Frank Heibert Musik: Andreas Betten Bearbeitung und Regie: Thomas Blockhaus Eric Packer: Wanja Mues Shiner / Tresenmann (spanisch): Juan Carlos Lopez Michael Chin / Megafonstimme: Daniel Berger Elise Shifrin: Tanja Schleiff Torval: Mark Zak Andre Petrescu: Dmitry Alexandrov Dr. Ingram: Matthias Haase Jane Melman: Bettina Engelhardt Didi Fancher: Therese Hämer Vija Kinski: Tatja Seibt Kendra Hayes: Claudia Fenner Anthony Adubato: Walter Renneisen Ibrahim: Errol Trotmann-Harewood Benno Levin: Hüseyin Michael Cirpici TV-Reporterin: Karin Johnson TV-Reporter: Tom Zahner Erzähler: Michael Habeck Kellner: Guo Fu Li Anschließend: WDR 3 Foyer
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel "Die Anhörerin" von Andreas Unger

andreas ungerDie Anhörerin Von Andreas Unger Mit Susanne Schroeder, Heinz Josef Braun, Markus Böker, Alexander Duda, Judith Toth, Stefan Hunstein und anderen Komposition: We Are Modular Regie: Teresa Hoerl BR 2019 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Anne Schaller war mittelerfolgreiche Schauspielerin, bevor sie den Rufen ihres Vaters und ihrer inneren Stimme nachgab: Mach was gscheit"s, hieß es, schau auf dein Auskommen, nicht immer bloß auf Selbstverwirklichung! Jetzt sitzt sie hier in einer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, wo sie lernt, wie man Asylanhörungen durchführt und über Anträge entscheidet. Endlich mal richtiges Leben, dachte sie sich, dazu öffentlicher Dienst samt vermögenswirksamer Leistungen. Doch sie merkt: Die Verantwortung ist immens. Flüchtlinge sitzen zitternd vor ihr. Sie wird deren Leben entscheidend beeinflussen. Die alten Bekannten daheim in Niederbayern beschimpfen sie als Flüchtlingshelferin, die Schauspielerkollegen haben sich noch nicht entschieden, ob sie sie als Unterwanderin des Systems heiligsprechen oder als Handlanger der Abschiebeindustrie verachten sollen. Anne hört sich noch immer von außen, wenn sie ein Anhörungsprotokoll diktiert. Sie fragt sich, ob sich das jemals ändern wird, diese Frage: Wer das ist, die da spricht, der sie da zuhört, die da die Staatsmacht repräsentiert, ausgerechnet sie. Ob das nicht alles ein Irrwitz ist oder eben genau das Wesen des Rechtsstaats: dass ein Mensch ihn repräsentiert. Seit drei Monaten hört sie sich Asylgeschichten an, bis zu fünf Leben pro Tag. Sie fragt nach Papieren, Chronologie, Belegen, Erfahrungen, Angehörigen, Misshandlungen, Fluchtgründen und Fluchtrouten. Ganz sachlich macht sie das, distanziert, aber nicht kalt. Empathie und Bürokratie, fein austariert. Die emotionale Entsättigung, die ihr dieser Job auferlegt, vielleicht ist es für sie auch entlastend. Früher, am Theater, musste man sich immer ganz reinschmeißen, in die Rolle, das Stück, man musste fühlen ohne Ende, sich selber, die anderen, das Publikum, man musste seine Rolle finden, verstehen, annehmen, hinterfragen, man musste sich immerzu verhalten zu irgendetwas - und dann wieder davon entfremden, das dialektisch geschulte Publikum will es so. Dilemmata waren gut. Hier im BAMF ist das Gegenteil von Theater gefragt: die Herstellung von Eindeutigkeit. Der Staat in Form von Anne steht vor der Aufgabe, eine klare Haltung zum Vortrag des Antragstellers zu entwickeln: Qualifiziert sich der Antragsteller für Asyl? Für Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention? Für subsidiären Schutz? Gibt es Ausreisehinderungsgründe? Ist der Antragsteller ausreisepflichtig? Wie kann es sein, dass ein Mensch - mit all seinen Launen - über das Wohl von anderen Menschen entscheidet? Doch wer, wenn nicht sie, soll sich diesen Fragen immerhin stellen? Andreas Unger, geboren 1977, lebt in München, Sozialjournalist, Dokumentarfilmer und Autor. Studium der Diplom-Journalistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Internationalen Beziehungen an der Georgetown University in Washington DC. Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Sachbuch unter anderem "Vergebung. Eine Spurensuche" (2019).
Montag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Total KheopsMARSEILLE & MAFIA Total Khéops (2/2) Nach dem Roman von Jean-Claude Izzo Übersetzung und Bearbeitung: Harald Brandt Regie: Ulrich Gerhardt Mit: Hans Peter Hallwachs, Hilmar Eichhorn, Verena von Behr, Anna Thalbach, Klaus Piontek, Jürgen Elbers, Aykut Kayacik, Walid Issa, Guntram Brattia, Zokaifar Alireza, Oliver Bögel, Wolfgang Michael, Nadja Engel, Dagmar Sitte, Ingolf Gorges, Jeanette Spassowa, Erwin Schastok, Vijeh Farzad Ton: Bernd Friebel Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1997 Länge: 53"40 (Wdh. v. 22.09.1997) Wer ist Schuld am Tod von Manu und Ugo? Inspektor Fabio Montale geht dem Schicksal seiner Jugendfreunde nach und sticht dabei in ein Wespennest: Die Camorra ist in Alarmbereitschaft. Nachdem Ugo den Mafiaboss erschossen hat, wird er von der Antikriminalitätsbrigade des Kommissars Auck gestellt und ,hingerichtet". Die offizielle Darstellung lautet: Notwehr. Obwohl dieser Fall nicht in seinen Kompetenzbereich gehört, beginnt Inspektor Fabio Montale zu recherchieren. Ugo wollte den Tod ihres gemeinsamen Jugendfreundes Manou rächen. Wer ist für die Eliminierung der beiden verantwortlich? Schon bald erfährt er: Das Marseiller Milieu befindet sich im Umbruch. Zwei konkurrierende Camorrafamilien und Elemente des rechtsradikalen Front National versuchen, die Situation für sich zu nutzen. Jean-Claude Izzo, geboren 1945 in Marseille, arbeitete zunächst für verschiedene Zeitschriften in Marseille und Paris. Nachdem er die Zeitschrift Viva aus politischen Gründen verließ, widmete er sich der Kriminalliteratur. Seine gesellschaftskritischen Romane stehen in der Tradition des französischen Néo-Polar. Mit den Krimis der Marseille-Trilogie gelang Izzo der Durchbruch. 2001 wurden alle drei Werke für das französische Fernsehen verfilmt. Ein Jahr später entstand der französische Kinofilm "Total Khéops". Am 26. Januar 2000 starb Izzo in Marseille. Erst nach seinem Tod wurde er auch in Deutschland einer größeren Leserschaft bekannt, als "Chourmo" 2001 den Deutschen Krimipreis erhielt. Ulrich Gerhardt, 1934 in Berlin geboren, arbeitet seit über 50 Jahren für das Radio. Er war Hausregisseur im RIAS, Hörspielchef des SFB und Mitbegründer der Kunstkopfstereophonie. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der er im Jahr 2016 sein Archiv übergeben hat. Lebt in Berlin. Sein Werk umfasst über 200 Inszenierungen und Literaturbearbeitungen und wurde mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Akademie der Künste, mit der Auszeichnung als Hörspiel des Monats und als Hörspiel des Jahres. Für die Vertonung von Jean-Claude Izzos Marseille-Trilogie hat Ulrich Gerhardt Original-Töne verwendet, die 1997 beim Wahlkampf von Le Pen in Marseille aufgenommen wurden. Zuletzt produzierte Deutschlandfunk Kultur 2017"Im Topf ein Coq au vin", Ulrich Gerhardts dritte Originalton-Collage über den Restaurantkritiker Wolfgang Siebeck. Total Khéops (2/2)
Montag 22:03 Uhr

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Alex Berlin

Ernst und Albert

Trash oder Sinn des Lebens? Die beiden Egomanen kreuzen Ereignisse, Menschen und die Wahrheit zwischen Peinlichkeit und Entlarvung. Heraus kommen Geschichten mit Hörspielcharakter.
Montag 23:00 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

schreckmümpfeli«Anton» von Heidi Knetsch und Stefan Richwien Zur falschen Zeit am falschen Ort
Montag 23:04 Uhr

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