Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

dunja arnaszusDer Richtige Hörspiel von Dunja Arnaszus Mit: Inga Busch, Eva Löbau, Peter Schneider, Jan Dose, Martin Reik, Hilmar Eichhorn, Hendrik von Bültzingslöwen, Margarita Breitkreiz, Michael Klammer, Bärbel Röhl Komposition: Peta Devlin, Thomas Wenzel Ton: Holger König Produktion: MDR 2016 Länge: 52"51 Die mühsame Akquise von potentiellen Lebenspartnern.
Montag 00:05 Uhr

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WDR5

Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

sabine fringesThema: Sonnenstrahlen Darin: Die Kuschelbären Johannes und Stachel Schönes Wetter Das klingende Bilderbuch Pick Pick Picknick Hörspiel: Baumausstatter Hubert Fichtensteins astreine Geschichten Hörspiel in 6 Teilen von Sabine Fringes Teil 6: Die Seekannengesellschaft Regie: Thomas Werner Rate mal! Ratebär Bärige Miniatur Bärennachricht Wenn draußen die Sonne scheint, hält uns nichts im Haus. Dann werden die kurze Hose und das T-Shirt angezogen und es heißt, schnell raus zum Spielen. Bei herrlichem Sonnenschein möchte auch das schwarze Huhn aus dem Klingenden Bilderbuch einen Ausflug machen. Das weiße Huhn jedoch macht sich Sorgen um Regen, Hühneraugen und die Kälte. Aber dagegen helfen doch Schirme, Pflaster und Jacken! Schließlich machen die beiden den Ausflug und er wird wunderschön. Außerdem hören wir die letzte Folge von Baumaustatter Hubert Fichtensteins astreinen Geschichten und die Kuschelbären Johannes und Stachel sind natürlich auch wieder mit dabei.
Sonntag 07:05 Uhr

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MDR KULTUR

Liebe Grüße, Dein Coco

rudolf herfurtnerVon Rudolf Herfurtner Ferienzeit mit Tiergeschichten (Übernahme) (ab 6 Jahren) Coco ist ein Wellensittich, besser gesagt, war ein Wellensittich. Vater hat nämlich die Balkontür offen stehen lassen, und Coco ist entflogen. Kiki, die Ältere der beiden Schwestern, muss lange weinen. Vater und Elisabeth können sie nicht trösten. Der Wellensittich ist und bleibt verschwunden. Eines Tages erhält Kiki einen Brief. Einfach so. Absender: "Dein Storch". Dieser Storch schreibt, wie Coco plötzlich in sein Nest geflogen kommt und sich bei ihm ausruht. "Erst erzählte er von Dir, Kiki. Er hätte es gut gehabt bei Dir, sagte er. Aber es war auch immer eine Sehnsucht in ihm. Er träumte von einem Land, wo es keinen Käfig gibt. Und dieses Land war weit." Kiki bekommt in den folgenden Tagen weitere Briefe, von einer Maus, einem Schwan und schließlich von Coco höchstpersönlich. Coco durchreist die Elemente Wasser, Erde und Luft, bis er schließlich das Paradies, das Land der Wellensittiche, erreicht. Rudolf Herfurtner, geboren 1947, lebt als freier Autor in München. Seit 1973 veröffentlichte er viele Theaterstücke, Romane und Hörspiele für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Auszeichnungen. Der Theater- und Hörspielregisseur Götz Fritsch wurde 1943 in Berlin geboren. Er leitete 1967 mit der Gründung des Cafétheaters eine neue Ära des experimentellen Theaters in Wien ein. Anschließend war er als Regisseur am "La Mama Theater" in New York tätig, bis er ab 1973 nur noch als freier Regisseur arbeitete. Nach einer Vielzahl von Bühneninszenierungen in Deutschland, Italien und Österreich und einigen Fernseharbeiten wandte er sich zunehmend dem Hörspiel zu und führte bei über 400 Hörspielen in den Studios fast aller deutschsprachigen Sender Regie. Für den MDR inszenierte er u.a. D. Z. Mairowitz" "Der Agonietroll" (2005), Hans Bräunlichs "Wespen im Schnee" (2006) und Ángel Vázquez" "Das Hundeleben der Juanita Narboni" (2007). Für seine Arbeit erhielt er nationale wie internationale Preise, unter anderem dreimal den ORF- Hörspielpreis. Unter seiner Regie entstand bei MDR Figaro eine Neuinszenierung des Klassikers "Unter dem Milchwald" von Dylan Thomas, die 2006 mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie "Best of all" als Sieger prämiert wurde. "Meiner Meinung nach gehört das Hörspiel zu den anspruchsvollsten Herausforderungen für Schauspieler. Es sind so differenzierte Mittel in der Akustik nötig, wenn Sie auf alles andere verzichten müssen, wenn es Ihnen nichts nutzt, wie schön Sie lächeln können." (Götz Fritsch) keine online- Rechte Regie: Götz Fritsch Komponist: Thomas Kohlwein Produktion: HR/SDR 1995 Sprecher: Thomas Thieme - Vater Thomas Thieme - Storch Thomas Thieme - Maus Thomas Thieme - Schwan Thomas Thieme - Coco Ulrike Bliefert - Mutter Saskia Buggert - Kiki Laura Marino - Elisabeth (40 Min.)
Sonntag 07:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kakadu

thilo reffertHörspieltag Der Alleskönner Von Thilo Reffert Ab 7 Jahren Regie: Klaus-Michael Klingsporn Musik: Wolfgang van Ackeren Mit: Axel Wandtke, Filoppo Szymczak, Jeremias Matschke, Yunis Weber, Max Urlacher, Boris Aljinovic, Viktor Neumann, Gudrun Ritter Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 49"28 Moderation: Patricia Pantel Mikio begegnet einem Daruma, einem echten Glücksbringer, als er sich auf dem Schulweg verläuft. Mikio ist ein japanischer Junge wie alle anderen japanischen Jungen. Sie lieben Baseball, sie lieben Reiskuchen und sie lieben die Schule, wenn sie vorbei ist. Aber eine Besonderheit hat Mikio. Er kann nichts. Nicht gut rechnen, nicht gut schreiben und nachmittags beim Baseball darf er den anderen die Bälle holen. Doch eines Tages begegnet Mikio dem Daruma. Daruma-Figuren werden überall in Japan als Glücksbringer verkauft. Doch Mikio trifft den echten. Und dieser Daruma erfüllt Mikios Wünsche. Einfach so, ohne Bedingungen darf Mikio sich wünschen, was er können möchte. So gewinnt Mikio nicht nur den nächsten Budo-Wettkampf, sondern auch die Aufmerksamkeit der anderen Jungen. Mithilfe des Daruma wird Mikio zum Mathe- und zum Baseball-Champion. Doch im höchsten Triumph muss Mikio feststellen, dass seine wichtigsten Wünsche niemand anderer erfüllen kann als er selbst. Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. 2017 sendete Deutschlandradio Kultur sein Kinderhörspiel "Milas Welt".
Sonntag 08:05 Uhr

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SRF 3

Maloney

philip maloneyDie haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst. Privatdetektiv Maloney ermittelt mit Schalk, Charme und unverkennbarer Raubeinigkeit. Ob ein Radioinhalt kultigen Charakter erlangt hat, ist selbstverständlich Ermessens-Sache des Einzelnen. Bei Philip Maloney sind die Anzeichen dafür allerdings nicht zu übersehen. So mancher typische Ausspruch des kauzigen Privat-Detektivs Maloney, seiner Kontrahenten und Mitstreiter schicken sich an, zu geflügelten Worten zu werden. «Üble Sache, Maloney», pflegt der Polizist bei einer Kalamität jeweils zu raunzen. «Jetzt brauch ich mal einen Whisky» ist einer der Sätze aus dem Fundus von Philip Maloney, wenn er wieder einmal Zeit braucht, seine Verdächtigungen, Vermutungen und Schlussfolgerungen zu ordnen. Und nach vollbrachter Tat respektive gelöstem Fall folgt schliesslich das herrlich rechthaberische «So geht das!». Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Der Meisterdetektiv ermittelt immer sonntags von 11 bis 12 Uhr.
Sonntag 11:10 Uhr

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HR2

Hörspiel

peter kurzeckKommt kein Zirkus ins Dorf? von Peter Kurzeck Bis weit in die fünfziger Jahre hinein war das Dorf in Oberhessen nur über ein paar Feldwege zu erreichen. Seine Bevölkerung: Kleinbauern, Handwerker, Eisenhütten- und Ziegeleiarbeiter, jeder mit seinem 18-Stunden-Tag, jeder zeitlebens sein eigener Knecht, mürrisch und schlecht ernährt, Fremden gegenüber verschlossen.
Sonntag 14:04 Uhr

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RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

Home Care Von Daniela Herzberg Mit Thomas Piesbergen, Katharina Maria Schubert, Friedhelm Ptok u. v. a. Musik: Thomas Piesbergen Regie: Daniela Herzberg Produktion: rbb 2018 - Ursendung -
Sonntag 14:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

Rosa Manna mit Musik Von Silja Uibu Horne Regie: Thomas Leutzbach In den Sommerferien fährt Anu mit ihrer Großmutter nach Estland, in deren alte Heimat. Anu trifft dort ihre Verwandten und Nachbarn, lernt deren Gebräuche, Musik und Tänze kennen. Außerdem hört sie Geschichten, die sie manchmal bis ins kalte Sibirien führen. Während des Mittsommernachtfests verirrt sich das Mädchen in dem geheimnisvollen Tondla Wald, wo die sagenumwobene Zauberblume wachsen soll, - mit der man sich etwas wünschen kann.
Sonntag 14:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

roland e kochAlleestraße Von Roland E. Koch Mit Ulrich Noethen Komposition: Marion Wörle/Maciej Sledziecki Regie: Fabian von Freier DLF 2016 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Erinnerungen, Beobachtungssplitter, paradoxe Momentaufnahmen. Eine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet der 60er- und 70er-Jahre. Die Enge, die Sprachlosigkeit einer bürgerlichen Kleinfamilie, die Gewalt in der innerlich beschädigten Nachkriegsgesellschaft. Jemand streckt den rechten Arm nach oben. Nichts ist geordnet, nichts chronologisch, von tief unten kommen immer neue Schrecknisse, neue Einzelheiten. Gibt es einen Ausweg aus dem Raum der Kindheit? Die meisten Aufbrüche führen zurück zur baumlosen "Alleestraße", zum Großvater, der den Faschismus von ganzem Herzen lebt und weitergibt, zu den bitteren Schmerzen der ersten Jahre. Roland E. Koch, geb. 1959, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Romane u.a. "Die tägliche Eroberung" (1991), "Paare" (2000), "Dinge, die ich von ihm weiß" (2011). Auszeichnungen u.a. Bettina-von-Arnim-Preis 1995.
Sonntag 15:05 Uhr

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SRF 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 16:10 Uhr

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SR2 Kulturradio

HörspielZeit: Ein Nachmittag im Museum der unvergessenen Ger

christoph buggertäusche von Christoph Buggert (SR/MDR 2018) Trauma - Schrecken ohne Ende? Da war dieses Geräusch. Es erinnert ihn - an die Front, an die Flucht davor. Hört er dieses Geräusch, sind, auch noch Jahrzehnte später, der Krieg und das ihm eigene Grauen wieder da. Und nicht nur in Form der Geräusche lebt der Krieg in ihm weiter.
Sonntag 17:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

cristin königDie Wand Von Cristin König Regie: die Autorin Eine Frau gewinnt den Geschlechterkampf - doch nicht.
Sonntag 17:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

Dany BoudreaultPremiere: «Wir sind schön, für hässliche Leute» von Dany Boudreault Eine Jugend in der Provinz. Es gibt die Schule, das Rumhängen, und das Bowling am Samstagabend. Es gibt Jungs, und es gibt Mädchen, und dazwischen: da gibt es nichts. Doch dann geht eine Tür auf - eine Autotür. Also einsteigen, und hoffen, dass der Fahrer einen bedrängt. Für die Hauptfigur von «Wir sind schön, für hässliche Leute» beginnt mit der Autofahrt eine wahre Odyssee. Auf der Suche nach einer eigenen Identität, nach einem Platz in der Gesellschaft, aber auch nach dem Mann, der hinterm Steuer sass. Und «Odyssee» ist das richtige Wort, denn das Stück ist voll von Referenzen an die griechische Antike. Aber auch an Nana Mouskouri, die mit ihrem Schlager Leitstern ist für die Suche. Ein Schiff wird kommen, und das bringt mir den einen. Mit: Hanna Plass und Julian Greis (Ich), Lina Hoppe (Anna), Dinah Hinz (Mutter), Martin Butzke (Fuchs) Aus dem Französischen von Wolfram Höll - Musik: Ulrich Bassenge - Hörspielfassung: Susanne Janson und Wolfram Höll - Tontechnik: Tom Willen - Regie: Susanne Janson - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 52"
Sonntag 17:06 Uhr

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Bremen Zwei

Niederdeutsches Hörspiel

helga bürsterDat stuure Huus von Helga Bürster Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammenzubetteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau. Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor Allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung? Mitwirkende: Hanka Schmidt Isa Horst Arenthold Claas Bernd Poppe Fiete Birgit Bockmann Ärztin Danu: Thomas Niehaus in weiteren Rollen: Frank Grupe, Jasper Vogt u.v.a. Musik: Serge Weber Regieassistenz: Eva Solloch Regie: Ilka Bartels Produktion: RB/NDR 2018 Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u.a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne.
Sonntag 18:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Finis TerraeFinis Terrae Hörspiel von Raoul Schrott und Klaus Buhlert Mit: Rolf Boysen, Ignaz Kirchner und Werner Wölbern Musik und Regie: Klaus Buhlert (Produktion: BR / ORF 1996) Der österreichische Romancier und Dichter Raoul Schrott hat seinen Roman "Finis Terrae" gemeinsam mit dem Regisseur Klaus Buhlert für das Radio bearbeitet. Im Zentrum steht der Nachlass des Archäologen Ludwig Höhnel: Das erste Heft enthält das von Höhnel übersetzte Logbuch des Pytheas von Massalia, der im 4. Jahrhundert v. Chr., als erster griechischer Navigator und Astronom, mit dem Schiff den Norden Europas bereiste und bis zur Insel Thule kam, dem Ende der Welt. Höhnel selbst folgte den in Pytheas" Bericht beschriebenen Reisestationen und berichtet davon in Briefen und Notizen seinem Kollegen Ghjuvan Schiaparelli. Davon handelt das zweite Heft. Hier finden sich aber auch Refexionen über Höhnels tödliche Krankheit sowie Andeutungen über die komplizierte Liebesbeziehung zu Schiaparelli und Höhnels Frau Sofia. Über die Zeiten und die Personen hinweg entstehen leitmotivisch sprachliche und klangliche Entsprechungen, die von einer langsamen Erstarrung von Körper und Seele erzählen.
Sonntag 18:20 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

jocelyne saucierEin Leben mehr Hörspiel nach dem Roman von Jocelyne Saucier Übersetzung: Sonja Fink Regie: Ulrich Lampen Mit: Cristin König, Katharina Matz, Günter Lamprecht, Tilo Prückner, Matthias Matschke, Oliver Stokowski Komposition: Bert Wrede Ton: Alexander Brennecke, Philipp Adelmann Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 78"11 (Wdh. v. 28.05.2017) "Man ist frei, wenn man sich aussuchen kann, wie man lebt ... und wie man stirbt." Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die sich in die nordkanadischen Wälder zurückgezogen haben. Von drei Männern, die die Freiheit lieben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei. Zuerst stößt eine Fotografin zu ihnen, sie sucht nach einem der letzten Überlebenden der großen Brände, einem gewissen Boychuck. Kurze Zeit später taucht Marie-Desneiges auf, eine eigensinnige, zierliche Dame von 80 Jahren. Die Frauen bleiben. Jocelyne Saucier, geboren 1948 in Clair, Provinz New Brunswick, kanadische Schriftstellerin französischer Sprache. Arbeitete lange als Journalistin, bevor sie mit dem literarischen Schreiben begann. "Ein Leben mehr", ihr vierter Roman, gewann zahlreiche Preise und wurde 2015 auf Deutsch verlegt. 2017 wurde "Ein Leben mehr" in beiden kanadischen Sprachen verfilmt. Ein Leben mehr
Sonntag 18:30 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Necati ÖziriBin ich schon drin? Heimatgeschichten Get deutsch or die tryin´ Von Necati Öziri Regie: Volkan T. Error Nicht deutsch, nicht türkisch - vom Aufwachsen ohne Zugehörigkeit
Sonntag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Mehrspur

Radio reflektiert Mit Wolfram Wessels In "Mehrspur. Radio reflektiert" geht es ums Radio, ums Radiomachen, um Feature und Hörspiel - wie in dem Internetprojekt Dokublog.de auch. Deshalb werden hier die Beiträge von der Seite einmal im Monat gesendet. Neben den Dokublog-Features und -O-Tönen enthält die Sendung Essays, Analysen, Meinungen und Neues aus der Welt des Radios.
Sonntag 19:30 Uhr

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SWR4 Baden-Württemberg

Mundart und Musik

Hörspiele und Sketche in Mundart
Sonntag 21:00 Uhr

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NDR Info

Das Hörspiel

Frank WitzelDie apokalyptische Glühbirne Von Frank Witzel Kompostion: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann Mit Peter Brombacher, Gaby Dohm, Thomas Hauser, Sophie von Kessel, Julia Riedler, Michael Tregor, Irina Wanka und Anton Winstel BR 2017 Seit seinem 9. Lebensjahr wurde er weggesperrt, hauste hinter verschlossenen Mauern in psychiatrischen Anstalten. Jetzt ist er tot. Seine Hinterlassenschaft soll von einer Großnichte gesichtet werden. Die stößt dabei auf ein dunkles Kapitel Familien- und Gesellschaftsgeschichte. Denn der Tote hat offenbar in verrückten Briefen gegen das systematische Schweigen seiner Familie angeschrieben und gegen ein Trauma, das er in der Nazizeit erlebte. Das große "deutsche" Thema, undidaktisch erzählt mit den Mitteln des Absurden und der Groteske. Das Hörspiel
Sonntag 21:05 Uhr

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