WDR5

Bärenbude Wecker - Radio für Ausgeschlafene

bernd giesekingMit Verena Specks-Ludwig Thema: Ich bin ein Star - berühmt sein Umfrage Für was wärst du gern berühmt? Die Kuschelbären Johannes und Stachel Berühmt sein Das klingende Bilderbuch Pfoten hoch! Hörspiel: Finn, der Leuchtturmwärter Hörspiel in 6 Teilen von Bernd Gieseking Teil 4: Das Interview Regie: Claudia Johanna Leist Rate mal! Ratebär Lottes Mops
Sonntag 07:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kakadu

thilo reffertHörspieltag Fünf Gramm Glück Von Thilo Reffert Ab 7 Jahren Regie: Beatrix Ackers Komposition: Lutz Glandien Mit: Stefan Kaminski, Leo KniEka, Elisa Fluch, Uwe Müller, Christoph Gawenda, Marie Burchard, Vincent Kruschwitz, Michael Kind, Shorty Scheumann, Wolfgang Condrus, Antje von der Ahe u. a. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 53"10 (Wdh. v. 04.09.2016) Moderation: Ulrike Jährling Eine Brotdose erzählt von ihren Erlebnissen in Schultasche, Kühlschrank und Fundbüro. Ludwigs Brotdose liegt in den Sommerferien einsam im Küchenschrank. Sie fühlt sich vergessen und erzählt uns ihr Leben. Es begann in einer Tiefziehmaschine im chinesischen Guangzhou und nahm seine entscheidende Wendung, als Zaocan - so der Name der Brotdose - die Brotdose eines Schulkindes wurde. Zur Schuleinführung verspotten Federtasche und Turnbeutel die gewöhnliche Brotdose. Auch Radiergummi und Arbeitsblatt schauen verächtlich auf sie herab. Aber das Schulkind Ludwig liebt seine Brotdose und holt sie in jeder Pause aus der Schultasche. Unerschrocken übernachtet sie auf dem Schulhof und im Kühlschrank, sie lernt andere Brotdosen kennen, mit denen sie das Inferno einer Spülmaschine überlebt. Sogar aus dem Fundbüro wird sie auf wunderbare Weise gerettet. Und nach den langen Sommerferien fängt endlich wieder die schöne Schulzeit an. Zaocan wird gefüllt mit Butterbrot, Apfel und 5 Gramm Glück und begleitet ihren Ludwig wieder durch den langen Schultag. Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Deutschlandradio Kultur sendete zuletzt seine Hörspiel "Mr. Handicap". Fünf Gramm Glück
Sonntag 08:05 Uhr

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88vier

Ohrfunk-Hörzeit

Hörspiele, Features und Literatur für Große und Kleine Ohren - Redaktion: Bianca und Jens Bertrams
Sonntag 09:00 Uhr

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SRF 3

Maloney

philip maloneyDie haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst. Privatdetektiv Maloney ermittelt mit Schalk, Charme und unverkennbarer Raubeinigkeit. Ob ein Radioinhalt kultigen Charakter erlangt hat, ist selbstverständlich Ermessens-Sache des Einzelnen. Bei Philip Maloney sind die Anzeichen dafür allerdings nicht zu übersehen. So mancher typische Ausspruch des kauzigen Privat-Detektivs Maloney, seiner Kontrahenten und Mitstreiter schicken sich an, zu geflügelten Worten zu werden. «Üble Sache, Maloney», pflegt der Polizist bei einer Kalamität jeweils zu raunzen. «Jetzt brauch ich mal einen Whisky» ist einer der Sätze aus dem Fundus von Philip Maloney, wenn er wieder einmal Zeit braucht, seine Verdächtigungen, Vermutungen und Schlussfolgerungen zu ordnen. Und nach vollbrachter Tat respektive gelöstem Fall folgt schliesslich das herrlich rechthaberische «So geht das!». Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Der Meisterdetektiv ermittelt immer sonntags von 11 bis 12 Uhr.
Sonntag 11:10 Uhr

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HR2

In der Strafkolonie

strafkolonieHörspiel nach Franz Kafka Bearbeitung: Claude Pierre Salmony Mitwirkende: Offizier - Bruno Ganz Reisender - Wolfgang Stendar Verurteilter - Heinz Bender-Plück Soldat - Walter Wiegand Sprecher - Elmar Schulte Regie: Claude Pierre Salmony (DRS 1981) Ein angesehener Forschungsreisender erhält die Einladung, an einer öffentlichen Exekution teilzunehmen, um einen Einblick in das Rechtssystem der Strafkolonie und deren Vollzugsapparatur zu erhalten. Die Kolonie befindet sich auf einer weit abgelegenen tropischen Insel. Der dort herrschenden Rechtsordnung folgend, wird dem Angeklagten vor der Hinrichtung weder die Möglichkeit gegeben, sich zu verteidigen, noch verkündet man ihm vor der Vollstreckung das Urteil. Es findet keine Abwägung über die Verhältnismäßigkeit des Urteils statt, denn in der Strafkolonie herrscht der Grundsatz: "Die Schuld ist immer zweifellos." So kann auch der hinrichtende Offizier mit Überzeugung verkünden, dass sein Tötungsapparat der "menschlichste und menschenwürdigste" sei. Dieser Apparat führt den Hinrichtungsprozess durch, indem er dem Verurteilten das Gebot, das er übertreten hat, in die Haut einritzt. "Dann aber spießt ihn die Egge vollständig auf und wirft ihn in die Grube, wo er auf das Blutwasser und die Watte niederklatscht. Dann ist das Gericht zu Ende, und wir, ich und der Soldat, scharren ihn ein." Das Hörspiel wurde in Kunstkopfstereophonie produziert. Beim Hören mit Kopfhörer ist die größtmögliche räumliche Wirkung gegeben. Die Apparatur rückt dem Hörer auf den Leib. Mit Bruno Ganz, Wolfgang Stendar, Walter Wigand, Heinz Bender-Plück und Elmar Schulte. Franz Kafka (1883-1924) zählt zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Außerhalb von Prag nahm Kafka nur ein einziges Mal an einer Lesung eigener Werke teil: Im November 1916 stellte er in München seine Erzählung "In der Strafkolonie" vor. Die Veranstaltung war ein Misserfolg, von den knapp 50 Besuchern verließen einige bereits während des Vortrags den Saal, Rezensionen sprachen von dem Text als "stofflich abstoßend" und bezeichneten Kafka als "Lüstling des Entsetzens". Für Kafka selbst stellte der Text jedoch einen Höhepunkt seines literarischen Schaffens dar. In einem Brief an seinen Verleger Kurt Wolff äußerte er in Bezug auf diese Erzählung: "Gott weiß wie tief ich auf diesem Weg gekommen wäre, wenn ich weitergeschrieben hätte oder besser, wenn mir meine Verhältnisse und mein Zustand das, mit allen Zähnen in allen Lippen, ersehnte Schreiben erlaubt hätten."
Sonntag 14:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

heinz schimmelpfennigDer silberne Pfeil (2) Hörspiel in 2 Teilen von Heinz Schimmelpfennig Regie: der Autor Aufnahme des WDR 1956
Sonntag 14:05 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

michel decarSchere, Faust, Papier Von Michel Decar Razor - Anne Kulbatzki Crystal - Josefine Israel Phantom - Juno Meinecke Komposition: Lukas Darnstädt Regie: Michel Decar DKultur 2016 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Es gibt ja dieses Zitat von Karl Marx, dass sich Geschichte immer zwanzigmal ereignet. Einmal als Tragödie, einmal als Farce, einmal als ZDF-Zweiteiler, einmal als BBC-Miniserie, einmal als Telenovela, einmal als Eventmovie, einmal als französischer Historienstreifen, einmal als Dokumentarfilm, einmal als Geschichtsfälschung, einmal als Hörspiel im Deutschlandradio. Was Karl Marx jedoch vergessen hatte hinzuzufügen: Wir selbst spielen die Hauptrollen, ob wir wollen oder nicht, und am Ende schauen wir uns verwundert um und fragen uns, wie das alles passieren konnte. In der Jurybegründung zum Hörspiel des Monats Januar 2017 heißt es: "Vor dem Hintergrund eines düsteren Piano Ostinato und daran aufgereihter akustischer Tableaus inszeniert Michel Decars "Trialog" mit Leichtigkeit und Hintersinn die unangenehme historische Trivialität: dass Täter, Opfer und Zuschauer immer am selben Faden spinnen und hängen." Michel Decar, geb. 1987, Autor und Regisseur. Für "Jonas Jagow" erhielt er 2012 den Förderpreis für neue Dramatik im Rahmen des Berliner Theatertreffens. 2014 Kleist-Förderpreis für junge Dramatik für das Stück "Jenny Jannowitz".
Sonntag 15:00 Uhr

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SRF 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 16:10 Uhr

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SR2 Kulturradio

HörspielZeit

adalbert stifterDer Hochwald von Adalbert Stifter (ORF 2016) Es herrscht Krieg. Ein Vater versucht, seine Töchter in Sicherheit zu bringen und richtet ihnen in der unberührten Tiefe des Waldes eine Hütte ein. Gut bewacht, sollen Clarissa und Johanna dort das Vorbeiziehen des Feindes abwarten. Als allerdings ein vermeintlich Fremder in dieses Refugium eindringt, nimmt das Schicksal seinen verhängnisvollen Lauf...
Sonntag 17:04 Uhr

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WDR5

WDR 5 Hörspiel am Sonntag

david gieselmannCaruso duscht Von David Gieselmann Komposition: Andreas Dorau und Marcus Roßknecht Technische Realisation: Brigitte Angerhausen und Mechthild Austermann Laura Grunewald: Annette Humpe Lutz: Oliver Brod Rost: Fabian Gerhardt Poppeling: Bernhard Schütz Nicole: Karina Plachetka Ulla Fitz: Traudel Haas Charlotte Roche: Charlotte Roche Trisha Parker: Anne Fink Stimme A: Maya Bothe Stimme B: Markus Scheumann Stimme C: Demet Fey Stimme D: Anja Herden Stimme E: Rebecca Madita Hundt Stimme F: Ill-Young Kim Regie: Thomas Wolfertz
Sonntag 17:05 Uhr

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Nordwest Radio

Niederdeutsches Hörspiel

frank grupeNimmer Hörspiel von Frank Grupe Dass Herr Nimmer mit Vornamen Franz K. heißt, ist nicht seine Schuld. Aber es muss ein schlechtes Omen sein, denn der Mann gerät in eine bizarre Lage: Aus dem Urlaub zurück, muss er feststellen. dass seine Wohnung aufgelöst, seine Arbeitsstelle anderweitig vergeben und sein Name vollständig vergessen ist. Für Herrn N. beginnt ein albtraumhafter Spießrutenlauf, denn wann immer er denkt, er hätte die Lösung für sein Problem gefunden, laufen seine Bemühungen ins Leere. Langsam überkommen ihm Selbstzweifel: Hat es ihn jemals gegeben? Nur einer scheint ihn zu kennen... Mitwirkende: Edgar Bessen - Franz K. Nimmer Gabriele Burgsmüller - Wirtin Michaela Mazac - Frau Klaus-Dieter Stenzel - Meier Peter Kaempfe - Mann Heinrich Kunst - Alter Christian Wittmann - Feuerwehrmann Thomas Schiestl - Beamter Fritz Bauchwitz - Leiter Gisela Johannson - Schwester Regie: Frank Grupe Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat ? alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg. Erstsendedatum: 10.08.1991 Koproduktion: Radio Bremen / NDR 1991
Sonntag 17:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Hörspiel

peter kurzeck«Ein Sommer, der bleibt. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit» von Peter Kurzeck und Klaus Sander 3/5 Wie hat sich Deutschlands Provinz in der Nachkriegszeit verändert? Ob Ameisenhochzeiten, unerwartet billige Butterpreise oder Autos, die plötzlich Heckklappen haben: Kurzecks Blick auf seine Kindheit bringt Details zum Leuchten, die in der Geschichtsschreibung normalerweise keinen Platz finden. «Ein Sommer, der bleibt» ist ein bisher einzigartiges Hörerlebnis: Kurzeck benötigt keine schriftliche Vorlage für seine ausschweifende Erzählung. Er geht mit seiner unnachahmlichen Sprechmelodie und den manchmal märchenhaften, aber scharfsinnigen Erklärungen der deutschen Nachkriegskindheit weit über einen rein autobiografischen Zeitzeugenbericht hinaus. Die von Klaus Sander aufgenommenen Berichte stellen nicht einfach die Geschichte einer deutschen Flüchtlingsfamilie dar, Kurzeck gelingt es, durch seinen spontanen Bericht das eigene Erstaunen über das Erinnerte auf die Hörerinnen und Hörer zu übertragen. Mit: Peter Kurzeck Schnitt und Mastering: Michael Schlappa - Regie und Konzeption: Klaus Sander - Produktion: supposé Verlag 2007 - Dauer: 70" Peter Kurzeck (1943-2013), nach Kriegsende aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben und im hessischen Staufenberg aufgewachsen, war seit den frühen 1970er Jahren Verfasser von autobiografisch gefärbten Romane, seit den späten 1980ern Träger diverser Literaturpreise (u.a. des Alfred-Döblin-Preises) Verfasser von Hörspielen. Bekannt für seine eigenwillige Art, seine Romane vorzutragen, erlangte er seit 2004 grosse Aufmerksamkeit mit zahlreichen Hörbüchern: Die Erzählung seiner Nachkriegskindheit «Ein Sommer, der bleibt» wurde vom Hessischen Rundfunk als «Hörbuch des Jahres 2008» ausgezeichnet. Diese Hörspielreihe wird Ihnen bis zum 14. August 2017 zum Nachhören und als Podcast zur Verfügung stehen. Danach wird sie vom Netz genommen. Ein Sommer, der bleibt Folge 1/5 Ein Sommer, der bleibt Folge 2/5 Ein Sommer, der bleibt Folge 4/5 Ein Sommer, der bleibt Folge 5/5 Das Hörbuch ist im suposé Verlag erschienen und kann bestellt werden.
Sonntag 17:06 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Das Dorf ist überall - Ein Landtagebuch Hörspiel von Beate Becker Mit: Katja Sieder, Sebastian Becker, Claudia Eisinger, Michael Hanemann, Matthias Habich, Wilfried Hochholdinger, Rainer Furch, Katharina Matz, Uwe Müller, Theo Pfeifer, Hans-Michael Rehberg, Rainer Reiners, Luis Simoes, Annette Strasser und Regine Zimmermann Komposition und Tuba: Roland Vanecek Regie: Judith Lorentz (Produktion: DLR Kultur/HR 2016) Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf in der Pfalz und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum, und der nächste Bioladen ist 27 Kilometer entfernt. Man lebt nicht im Altbau, sondern im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor und geht auf Beerdigungen. Höhepunkt des Jahres ist das Dorffest, die "Kerwe".
Sonntag 18:20 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

ferdinand kriwetKunststücke / documenta One Two Two Von Ferdinand Kriwet Regie: der Autor Produktion: WDR 1968 Länge: 22"30 I Remember/Ich erinnere mich Von Joe Brainard Übersetzung: Uta Goridis Textauswahl und Regie: Ulrike Brinkmann Mit: Nico Holonics Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 47"47 (Ursendung) Beat und Pop, Aktionen und Demonstrationen beherrschen die Szene der 1960er- bis 70er-Jahre. "Nicht mehr das Wahrgenommene ist wichtig, sondern das Wahrnehmen selbst." 1969 klang diese Forderung des 27-jährigen Kriwet provokativ. Das Stück treibt das Prinzip Collage in unverwechselbarer Weise zur artistischen Perfektion. Herkömmliche Hörgewohnheiten werden abgebaut, von Fabel ist keine Rede mehr. Ferdinand Kriwet, geboren 1942, Schriftsteller und Mixed Media-Künstler. Wurde in den 1960er-Jahren mit seinen innovativen "Seh- und Hörtexten" bekannt. Zuletzt: "Rotoradio" (DKultur/WDR 2012) und "Radio-Revue oder "Ich bräuchte jemanden, der mich mir zurückgibt"" (DKultur/WDR 2013). Teilnahme an der der documenta 1977 und 1982. Retrospektive "Yester"n Today", Kunsthalle Düsseldorf 2011. "Ich erinnere mich" besteht aus rund 500 Einträgen, die stereotyp mit jenem Satz beginnen. Keine Chronologie, keine Gliederung. Nur die blitzhafte Erinnerung des Kindes, Jugendlichen oder jungen Mannes, mal mutig, mal verschämt, mal scharf beobachtet oder scheinbar banal. Joe Brainard, Bildender Künstler und Schriftsteller, 1942 in Arkansas/USA geboren, aufgewachsen in Oklahoma, studierte am Dayton Art Institute, gründete mit Jugendfreunden, wie Ron Padgett, eine Literaturzeitschrift. In den 1960er Jahren gehörte er zur Künstlerszene der "New York School". Er starb 1994 in New York an AIDS. Paul Auster schrieb das Vorwort für Brainards Erstlingswerk und war Produzent des preisgekrönten Kurzfilms von Avi Zev Weider "I Remember" 1998. One Two Two - Hörtext 5 / Ich erinnere mich - I Remember
Sonntag 18:30 Uhr

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NDR Info

Das Hörspiel

A R GurneyLove Letters Nach dem gleichnamigen Theaterstück von A. R. Gurney Aus dem Amerikanischen: Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek Bearbeitung: Thomas Lehner Regie: Klaus Mehrländer Mit Otto Sander und Nicole Heesters WDR 1998 Alltägliche Begebenheiten und tiefsinnige Auseinandersetzungen bestimmen das Gespräch zweier Menschen, die sich seit frühester Jugend kennen und ein Leben lang brieflich miteinander Kontakt halten: Melissa, das Mädchen aus vermögendem Haus, scheitert an der Rücksichtslosigkeit der Umwelt und endet verloren in ihren Gefühlen, die sie nicht auszuleben vermag. Andrew hingegen, Initiator dieser brieflichen Zwiesprache, erkämpft sich Wohlstand und Ansehen mit der Präzision eines Uhrwerks. Immer wieder zieht es den erfolgreichen Mann zu diesem lasziven Geschöpf, das er liebt, ohne es zu wissen. Das Hörspiel
Sonntag 21:05 Uhr

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